Mixa zurück getreten

Lange hatte es gedauert
aber nun ist es tatsächlich passiert.
Bischof Mixa ist zurück getreten.
Die Misshandlungsvorwürde, denen er sich tagelang ausgesetzt sah, hatten ihn schliesslich gezwungen, sein Amt zur Verfügung zu stellen. Wie viele werden noch die Konzequenzen ziehen?
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DSDS: KimGloss - Das erste Konzert

Wer Kim Debkowski singen sehen will
und dazu noch im Norden wohnt, hat vielleicht Glück, sie zu erleben.
In der Bremen Arena wird die Meisterin auftreten. Zwar nicht mit einem eigenen Konzert aber immerhin als »Vorband« für Maryla Rodowicz, eine bekannte polnische Sängerin. Quasi zwei Superstars zum Preis von einem, denn Maryla Rodowicz hat eine phantastische Stimme, zu der KimGloss als Vorsängerin perfekt passt. Die Meldung ist neu und selbst im KimGloss Forum ist man angenehm überrascht. Und aus dem Häuschen. So wie es aussieht, wird KimGloss 40 Minuten singen.
Am 24. April steigt die Party in der Bremen Arena und Tickets kosten ab € 19,90.
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DSDS: Menowin - der Gewinner der Skandale

Was ist denn nun schon wieder?
werden manche entnervt fragen und ihre Aufmerksamkeit auf den DSDS Kandidaten lenken.
Neben den Ermittlungen wegen des Versosses gegen das BTMG kommt nun noch eine Anzeige wegen sexueller Belästigung hinzu, wobei Menowin stets abstreitet, in einen derartigen Vorfall mit einer ihm (angeblich unbekannten) Schülerin jemals verstrickt gewesen zu sein. Wer lügt denn jetzt? Man kann schon verstehen, dass der Sänger langsam die Nase voll hat und der Vorwurf einer Hetzkampagne ist nicht weit daher geholt. Ob er jemals das tun kann, was er eigentlich wollte, nämlich singen? Bevor er das tut, wird sich Menowin Fröhlich erst einmal der Vorwürfe erwehren, die da laut geworden sind und es ist fraglich, ob man hinterher noch etwas von einer Gesangskarriere wissen will.
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Raumsauers Verbotstanz

So wirklich weiss niemand
was davon zu halten ist aber alle müssen mit machen.
Vor allem die Fluglinien sind an das gebunden, was Verkehrsminister Peter Ramsauer entscheidet. Und die meisten Entscheidungen des Ministers sind irgend wie vom Chaos durchsetzt. Oder doch nicht? Auf jeden Fall ist klar, dass der Vulkanstreit in Deutschland noch lange nicht beigelegt ist und neben den »natürlichen« auch noch weitreichende »politische« Konsequenzen von bislang unbekannter Tragweite nach sich ziehen wird. Vor allem sind es auch finanzielle Konsequenzen, denn niemand weiss, wer die Ausfälle der Fluglinien in Milliardenhöhe eigentlich bezahlen soll. Unklar ist auch, ob die von Air Berlin angekündigten staatlichen Beihilfen in dieser aussergewöhnlichen Situation auch tatsächlich ausgezahlt werden, klar und in Tüten ist bisher nichts.
Auch was das Starten eines Messflugzeuges angeht, verteidigt man das extrem langsame Vorgehen und das Starten des Fliegers nach einigen Tagen. Von Seiten der Fluglinien wird bemängelt, dass man sich quasi nur auf digitale Orakel verlassen und keine Messgeräte in die Luft geschickt habe. Die FTD spricht in ihrem Artikel auch noch einen anderen Punkt an. Den wirklichen Reibach bisher haben lediglich erdgebundene Transportunternehmen wie die Bahn gemacht. Kann es dann vielleicht sein, dass man zuerst an die Kassen des ehemaligen Staatsunternehmens dachte? Das wäre perfide Geheimpolitik.
Etwas wird allerdings vergessen. Der Sender Bremen Eins veröffentlichte Interviews mit beinahe vergessenen Passagieren, die in Asien auf die Heimreise warteten. Es wurde berichtet, dass die Preise für Rückflüge nach Deutschland bereits jetzt weit über der Schmerzgrenze lägen und man allein für den Flug mehrere tausend Euro verlange. Hier wird Kasse auf Kosten von Urlaubern gemacht, man versucht offenbar die Verluste durch die Kunden zu kompensieren. Davon allerdings ist bei den Bemühungen Ramsauers nicht die Rede. Auch nicht davon, dass es tausende Passagiere geben muss, die durch die Umstände in finanzielle Not geraten sind und um die sich inzwischen niemand kümmert. Weder die Fluglinien noch die Politik.
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Amazon wehrt sich gegen Finanzbehörde

Der Händler Amazon
scheint für einige Behörden in den Vereinigten Staaten so etwas wie eine Auskunftei zu sein. Zumindest hätte man es gerne und Amazon wehrt sich gerichtlich dagegen.
Um was es geht? Man möchte gerne von staatlicher Seite wissen, was die Kunden kaufen und dabei sind offenbar Posten, die für sich allein gesehen schon sensibel genug sind. Das gierige Verhalten der Finanzbehörde von North Carolina scheint irgendwie der Meinung zu sein, man müsse alles wissen. Heise.de zeigt einen Vorgang auf, der schon unglaublich genug ist und hierzulande helle Empörung des Bundesdatenschutzbeauftragten hervor gerufen hätte. Vor allem ist nicht klar, was die NC DOR mit Daten über Produkte anfangen will, die rein gar nichts mit steuerlichen Angelegenheiten zu tun haben. Laut Amazon widerspricht das Vorgehen der Finanzbehörde der US-Verfassung.
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iPhone 4 in der Bar vergessen

Ob Steve Jobs böse ist?
Jein, vielleicht, weil bessere Werbung für das neue, eigentlich noch geheime iPhone kann man nicht machen und für ein preislich abgehobenes Unternehmen wie Apple ist solch peinliche Kostenloswerbung wirklich ungewöhnlich. Tatsache ist allerdings nun einmal, passiert ist passiert und ändern kann es niemand.
Gray Powell wird das »Gourmet Haus Staudt« wohl so schnell nicht mehr betreten, denn Bier wird ihm so schnell wohl niemand mehr ausschenken, jedenfalls nicht ohne ein gewisses Grinsen im Gesicht. Gray Powell ist ein Verlierer im wahrsten Sinne des Wortes. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet über die wohl teuerste Vergesslichkeit der Geschichte und beruft sich auf den Techblog Gizmodo, der das iPhone 4G erklärt.
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DSDS Plagiatsvorwürfe beim Siegersong?

Don't Believe?
Ja wir könnens auch nicht glauben und haben beide Songs einmal näher angeschaut und tatsächlich sind einige Ähnlichkeiten vorhanden. Aber gleich mit dem Vorwurf des Diebstahls um sich zu werfen?
Musikexperte Arne Willander erklärt, wie man es sehen kann und wo der Hase im Pfeffer liegt, also rein musikalisch gesehen. Im Selben Absatz stellt die Berliner Zeitung allerdings auch fest, dass der dreiste Klau wohl ohne Nachspiel für Bohlen bleiben wird, denn Leona Lewis veröffentlicht ihre Werke unter demselben Label, nämlich Sony Music. Bleeding Love von 2006 dürfte aber dank Bohlen eine kleine Neuentdeckung werden und irgendwie hat man das Gefühl, beide Künstler haben gewonnen.
Und Dieter Bohlen? Hinter vorgehaltener Hand munkelte man schon lange, er habe keine eigenen Ideen, ein bissiger Vorwurf, der ab und an wieder Bestätigung findet. Es ist auch nicht das erste Mal, dass sich Dieter Bohlen Plagiatsvorwürfen ausgesetzt sieht. Bereits bei einem Song von Yvonne Catterfeld hatte er kräftig in fremden Werken gewildert und sich heimlich an anderen Noten bedient. Das blieb ebenfalls für Bohlen folgenlos.
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RTL: Endlich wieder Arbeit! Wayne interessierts?

Die Doku Soaps
von RTL mögen manchmal sehr interessant sein, vor allem wenn Häuser werbewirksam umgebaut und Schuldner in einer halben Stunde ihre Schulden los sind. Achja, an einem abend werden rüpelhafte Minderjährige zu Musterkindern erzogen. Die neueste Errungenschaft dreht sich um die Jobsuche und die Unterschicht man kann gespannt sein, wie es Langzeitarbeitslose in Jogginghosen schaffen, einigermaßen zivilisiert zu Jobs zu kommen. Prosit sag ich da nur!
So kurz nach DSDS war der Sendeplatz etwas unglücklich gewählt. Zwar konnte sich RTL den Spitzenplatz sichern, Endlich wieder Arbeit konnte sich allerdings nur aufgrund der grottenschlechten Konkurrenz behaupten. Sogar die Wiederholung von DSDS am Sonntag Nachmittag hatte bessere Quoten. Vielleicht sollte man das Programmkonzept ja noch einmal überdenken.
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DSDS: Mehrzad stürmt die Charts

Bei Facebook
hatten sich die DSDS Kritiker zusammen gefunden um zu verhindern, dass der neue DSDS Song von Dieter Bohlen wirklich die Spitze erreichte.
So wie es aussah, war das Bemühen, einen anderen Song nach vorne zu pushen komplett erfolglos und zum scheitern verurteilt. Mehrzad Marashi führt die deutschen MP3-Download-Charts an und hatte damit Lena Meyer-Landrut (unser Star für Oslo) vom Thron gestürzt.
Bis jetzt fragen sich auch viele, wie Menowin es gewschafft hatte, trotz guter Umfragewerte zur Entscheidungsshow derart abzusacken. Viele führten es auf Drogenvorwürfe zurück, letztlich waren es offenbar die Schwankenden, die Mehrzad mehr Symapthien entgegen brachten, als Menowin. Dass die Vorwürfe nicht ganz unbegründet waren, zeigt die Seite Mädchen.de. Nach dem Artikel der Seite hatten Polizisten dem DSDS-Zweiten quasi vor laufender Kamera erklärt, dass gegen ihn eine Anzeige wegen Verstosses gegen das BTMG läuft. Peinlicher geht es nicht und die Boulevardpresse hat ihre nächste Story.
Mehrzad wird all dies gar nicht interessieren. Der wird sich nun auf seinen Videodreh konzentrieren, sollte er denn jemals stattfinden.
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Lufthansa holt Deutsche zurück

Schwer genug,
dass Passagiere auf fremden Flughäfen, beinahe ohne Informationen und Unterstützung ausharren mussten, für die Piloten verschiedener Fluglinien kommt nun ein wenig mehr Stress zu.
Durch den Stillstand aufgrund des Vulkanausbruches saßen mehrere zehntausend Touristen fest. 15.000 Touristen wurden durch die deutsche Lufthansa in einer Rückholaktion nun zurück geholt. Man unterfliegt buchstäblich das Dilemma. Auf Sichtflug in bis zu maximal 3000 Meter wurschteln sich nun Flufzeuge unter der Aschewolke hindurch und bringen Passagiere nach Hause. Von den Briten ist bekannt geworden, dass sie einige festsitzende Touristen mit einem Flugzeugträger »gerettet« haben sollen.
In der Zwischenzeit wurde der Unmut der Fluglinien immer ungehaltener, Wirtschaftsminister Ramsauer verteidigte allerdings das Flugverbot. Rückendeckung hatte der Minister auch von der NATO bekommen, denn die bestätigte die Probleme, die beim Durchfliegen von Volkanasche bestehen und verwies auf eigene Erfahrungen. Mittlerweile wurde, nach heftiger Kritik der Lufthansa und anderer Fluglinien, ein Messflugzeug in die Lüfte geschickt, welches die Partikeldichte der Vulkanasche messen soll.
Die Luft wird lfür die Airlines allerdings immer dünner, mittlerweile ist klar, dass sie ohne staatliche Unterstützung nicht sehr weit kommen werden. Raumsauer hatte es noch vor kurzem abgelehnt, den Airlines Unterstützung zu gewähren, mittlerweile ist klar, dass es ohne finanzielle Hilfen nicht mehr gehen wird, da unklar ist, wie lange das Flugverbot aufrecht erhalten wird. Der Vulkanausbruch hat in der Zwischenzeit nicht nur für die Flugwirtschaft beträchtlichen Schaden angerichtet, auch andere Branchen befürchten mittlerweile Schäden. So wird befürchtet, dass beispielsweise Lebensmittel wie Sorten von Frischfisch und Gemüse, die normalerweise mit Transportflugzeugen importiert werden zur Mangelware werden, sollte das Flugverbot aufrecht erhalten werden. Andere Produkte, die per Luftfracht importiert werden, könnten sich durch die Verknappung verteuern. Somit geht der Schaden, den der isländische Vulkanausbruch angerichtet hat, in die Milliarden. Einzig allein Bus- und Bahnunternehmen dürften von den Naturereignissen profitieren, die Deutsche Bahn allein gab für den 19. April ein zusätzliches Beförderungsplus von mehr als einhunderttausend Passagieren an. Ähnlich dürfte es in anderen Ländern aussehen.
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Edwin Valero: Suizid nach Mordverdacht

Seine Verhaftung
lag nur Stunden zurück. Nachdem der Box-Weltmeister Edwin Valero am Sonntag wegen Mordes an seiner Ehefraui verhaftet wurde, hat Valero Selbstmord begangen. Seine Frau Jennifer Viera wurde nur 20, Valero selbst 28 Jahre alt.
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Hauptsache Zwang. Westerwelles neue Feinde

Er kann es nicht lassen
und er hat wieder zugeschlagen, der Sarazzin der FDP. Gemeint ist Vizekanzler Westerwelle, der nun fie Forderung erhebt, es solle verpflichtende Jobangebote für junge Arbeitslose geben. Glaubt Herr Westerwelle etwa, dass Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren nicht in der lage zu selbstständigem Bewerben und Arbeiten fähig sind?

„Künftig wird jedem Arbeitslosen unter 25 innerhalb von sechs Wochen eine Ausbildung, ein ordentliches Arbeitsverhältnis oder eine andere sinnvolle Arbeitsgelegenheit angeboten“

Betrachtet man einmal die Schlagzeilen der letzten Wochen ist des Vizekanzlers Polemik leicht zu durchschauen. Immerhin, es ist Wahlkampf, ansonsten hätte man Westerwelles Worte als Aprilscherz umdeuten können, wenn sie nicht ernst gemeint wären. Als Drohung kann man sie allerdings schon einmal verstehen. Die Zeit zeigt in einem entsprechenden Artikel auch auf, wie ernst der Vizekanzler es meint und liefert die Widersprüche der gelben Propaganda gleich mit.
Demnach will man von den jungen Arbeitslosen Initiative einfordern, ansonsten wird die Stütze gekürzt. Mal ehrlich, wieviel faule und strunzdumme Politiker junge Arbeitslose haben wir eigentlich in Deutschland? Wie viele Arbeitslose in Deutschland sind unter 25, unausgebildet und gehören zum faulen Pack? Der Vizekanzler kennt die Antwort, denn seine Partei war mitverantwortlich für den Abbau deutscher Bildungspolitik und dem Aufbau einer macht- und rechtlosen Unterschicht. Anders herum betrachtet, erntet der FDP Politiker genau das, was seine Partei vor Jahren gepflanzt hat.
Ungeachtet von Marktschreier Guido ist allerdings nicht ganz nachvollziehbar, woher der Vizekanzler, der sich gern und sehr deutlich mit einem Wir von den Arbeitslosen abgrenzt, die Jobs und Ausbildungsplätze für junge Arbeitslose hernehmen will. Vitzekanzler Westerwelle bleibt auch die Antwort schuldig, auf welche Weise er viele frustrierte Arbeitslose, die auch selten über eine entsprechend ausreichend gute Bildung verfügen, fit für einen Job oder einen Ausbildungsplatz machen will. Es gibt junge Arbeitslose, die nicht einmal flüssig lesen können und auch Anträge für das Arbeitslosengeld 2 nicht komplett verstehen. Und die will Guido zum arbeiten zwingen? Noch einmal die Frage: mit welchen Jobs? Eventuell gemeinschaftliches Aschekehren? Oder treten dann junge, harte kruppstählerne Windhunde zum gemeinschaftlichen Projektbauen an? Man könnte sie auch für einen Euro nach Afghanistan zum Wiederaufbau zwingen, wenn sie dumm genug sind.
Vielleicht sollte sich Vizekanzler Westerwelle mehr über Bildung Gedanken machen, bevor er derart rassistische und beleidigende Forderungen stellt. Besser noch, er stellt seine Ämter zur Verfügung und widmet sich privaten Vergnügungen.
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Rhodesien: Aus der Traum!

Wann wird Mugabe verschwinden?
Das ist kein polemischer Spruch sondern eine ernsthaft gestellte Frage vieler Exil-Simbabwer, die sich zumeist in den angrenzenden Ländern rings um Simbabwe, der ehemaligen britischen Koloinie Rhodesien niedergelassen haben. Die wenigsten hoffen auf eine Rückkehr, es gibt allerdings Menschen, die wünschen es. Das sind vor allem jene, die einstmals, unter Mugabe, für einen Aufbau des Landes eintraten und schnell bitter enttäuscht wurden. Auch Alpha Zhou gehört zu den Enttäuschten.
Simbabwe, das ist mittlerweile fleischgewordener Abschwung undnoch nie dagewesenes Elend. Einen Schritt weiter und man hätte vielleicht sogar somalische Verhältnisse. Simbabwe heisst auch, keine eigene Währung mehr zu haben, alles ein Verdienst eines alten, starrsinnigen Despoten, der sein Land aus Eitelkeit ruinierte. Bezahlen tun dies die verbliebenen Simbabwer und mittlerweile alle, die das Land unterstützen wollen und müssen. Petina Gappah nennt es Simbabwes Triumph und Tragik.
Wie es mit dem Elend weiter gehen soll? Ein Versterben des Despoten Mugabe ist nicht das Ende des simbabwischen Elends, es wird sich der Kampf ums korrupte Erbe anschliessen. Staatsbeamte werden sich in ihrer Existenz bedroht sehen und anstatt wirklicher Demokratie und Aufschwunges in dem afrikanischen Land wird es weiter Gewalt geben. Ein Verteilungskampf um das wenige Vorhandene wird es werden und Mugabes Anhänger werden mit Sicherheit bereit und in der Lage sein, sich ihren Anteil mit Waffengewalt zu sichern.
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Tote Hose am Ballermann

Eigentlich sind die Balearen keine Vulkaninseln
und trotzdem haben sie in jüngster Vergangenheit unter Vulkanismus gelitten, genauso wie der Rest Europas. Nicht nur die Tourismusbranche hatte zu leiden, auch angrenzende Branchen klagten
plötzlich wegen des ausbleibenden Tourismusstromes.
Schlimmer als den zurück gelbliebenen Hotelliers und Kneipern auf Mallorca geht es aber den Touristen, für die der Urlaub irgendwie zum Albtraum zu werden droht. Die isländische Aschewolke macht die Rückreise in die jeweiligen Heimatländer zum Teil zur sehr harten Geduldsprobe. Nicht nur, dass sich viel zu viele Touristen um sehr wenig Plätze in sporadisch startenden Fliegern prügeln, auch Weiterreisen vom Festland aus, wenn es die Touristen je dort hin schaffen, verkommen zur Odyssee quer durch die EU. Wohl dem, der zu Hause geblieben war. Mittlerweile sollen die Flughäfen wieder geöffnet sein. Auch die Dresdner Philharmonie saß zeitweise auf Mallorca fest.
Für die europäische Luft war die mehrtägige Zwangspause, die langsam ihrem Ende entgegensieht, ein Glücksfall. Ähnlich wie in China zur Olympiade wurde ein Rückgang bestimmter Schadstoffarten sogar am Boden gemessen. Grund zum Aufatmen war dies allerdings nicht, andere »Störquellen«, nämlich Dieselmotoren hatten den Platz eingenommen. Was nicht mit dem Zug reisen konnte, stieg auf Bus und Auto um.
Hat also das Fliegerfreie Wochenende etwas gebracht? Positiv sehen es wahrscheinlich nur die Anwohner grosser Airports, denen zumindest für ein paar Stunden der Fluglärm erspart worden ist.
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Box-Weltmeister Valero unter Mordverdacht

Es war nur ein knappe Meldung
in den Gazetten, sie hatte dennoch Bestürzung hervor gerufen.
Edwin «Inca» Valero ist in seinem Heimatland unter Mordverdacht festgenommen worden, er soll seine Frau in einem Hotel umgebracht haben. Hintergründe der Tat sind bislang ungeklärt, man kann sich allerdings vorstellen, was passiert sein könnte, wenn vermeldet wird, dass Valero bereits in der Vergangenheit Familienmitglieder angegriffen haben soll.
Würden Sie einen Mörder feiern?
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Iran: Die wortreichen Umstürzler

Nein, nicht die inneriranische Krise ist gemeint
sondern die heldenhaften Ausführungen von Ayatollah Ali Khamenei auf einer Konferenz in Teheran, bei der er die Vereinigten Staaten beschuldigte, selbst Kriminelle zu sein. Es war gewohnt reißerisch, was Khamenei zum Besten gab. So wurde u.a. gefordert, ausgerechnet die Vereinigten Staaten aus der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA auszuschliessen und eine neue »unabhängige Organisation« zu gründen. Auch macht sich der Mullahstaat gerade bei seinen engsten Fürsprechern gerade unbeliebt. Mann wolle von Russland Kompensationszahlungen für die sowjetische Besatzung im zweiten Weltkrieg verlangen. Teheran kommt reichlich spät mit absurden Forderungen. Beliebt macht man sich nicht, auch nicht bei jenen Staaten, die bisher ihre schützende Hand über den Mullahstaat gehalten hatten, warum auch immer und es wird nicht mehr lange dauern. bis die islamische Republik eine vollkommen isolierte Republik sein wird. Alles deutet auch darauf hin, dass der nächste Krieg im Iran stattfinden wird und es wird wieder ein Kampf werden, den Gegner und Befürworter frenetisch bejubeln, wie jeden Krieg. Niemand tut etwas, um die Spannungen zu vermindern, im Gegenteil. Vor allem der Iran treibt es auf die Spitze, als wollen die Mullahs einen unheiligen Krieg.
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DSDS: Ab nach New York? Oder doch nur Göberitz?

Die Welt steht ein klein wenig Kopf
nicht nur dass die Bundeskanzlerin wie in alten Tagen über Land reist, weil die Flieger nicht fliegen, auch bei DSDS herrscht momentan Trauerstimmung. Für DSDS Gewinner Mehrzad steht nicht fest, ob der Siegerdreh, der in New York stattfinden sollte, aufgrund der Vulkangefahr, wie in die Bildzeitung immerzu herauf beschwört, wirklich stattfinden kann. Man kann nur hoffen, dass der Dreh auch umdisponiert werden kann, ansonsten wir es etwas lächerlich.
Apropos New York. Auch andere ehemalige DSDS Kandidaten sind angesäuert und auf isländische Vulkane nicht gut zu sprechen.Beispielsweise Vanessa Civiello. Bei Facebook hatte Vanessa ihren New York Trip angekündigt, der allerdings verschoben ist. Der Grund dafür ist ebenfalls in Island zu suchen. Mittlerweile sieht es allerdings so aus, als wenn sie, zusammen mit DSDS Superstar Mehrzad nach NY fliegt, vielleicht sogar in einer Maschine. Die Flugnummer LH 400 dürfte somit seit einigen Minuten in der Luft sein, ob mit Mehrzad und Vanessa, ist uns allerdings nicht bekannt.
Guten Flug!
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Das Aschegeschäft

Wäre mit Vulkanen Geld zu verdienen
hätte man sich mit der Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull wohl dumm und dämlich verdient. Vor allem, wenn man darauf gewettet hätte, wie lange die Aschewolke die europäische Flugbranche um Schach halten könnte. Noch nie hatte ein Naturphänomen ein Produkt der Menschheit derart im Griff. Höchstens ein Erdbeben hätte Europa aufhalten können.
Mittlerweile gibt es Unmut unter deutschen Fliegern. Ziemlich verspätet will man nun Testflugzeuge in die Luft schicken und solange scheint die Sperrung des europäischen Luftraumes zu gelten, ungeachtet der Verluste, die europäische Fluglinien machen. Vor allem die deutsche Lufthansa machte es deutlich und ihrem Unmut Luft. Einen Schaden in Milliardenhöhe äbe es, so die Lufthansa. Tatsache ist, die Soerung europäischen Luftraumes basiert auf Computerberechnungen und tatsächlich war nicht ein Messfühler in der Luft, der die Aschekonzentration in rund 11.000 Metern gemessen hat. Ein Versäumnis der Behörden?
Der Ascheauswurf auf Island geht mittlerweile unverindert weiter und es ist nicht abzusehen, ob und wann sich das tatsächliche Gefahrenpotential für den europäischen Luftraum quasi in Nichts auflöst. Mittlerweile machen sich auch die ersten Stimmen laut, die den Vulkan Eyjafjallajökull für die Wurzel einer neuen europäischen Eiszeit sehen. Wissenschaftler dürften da anderer Meinung sein und sie werden wohl erst wieder gehört werden, wenn den Meinungsmachern die Asche ausgeht,
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DSDS: Die Zeit dazwischen und das Warten auf den Neubeginn

Mittlerweile gibt es Menschen
welche das Vierteljahr DSDS im Fernsehen als fünfte Jahreszeit bezeichnen. Am 17. April ging die Show nun mit einem mittleren Skandal und dem Voten des Superstars 2010 zu Ende. Menowin vs. Mehrzad hiess das musikalische Battle, wobei es mehr ein Kampf um die beste Schlagzeile war als ein musikalischer Wettbewerb. RTL selbst hatte das Musikalische in den Hintergrund gestellt und eine niveaulose Soup daraus gemacht. Was man selbst nicht veröffentlichen wollte, hatte meist die Bildzeitung übernommen.
Trotz aller Kritiken, die in den etablierten Medien teilweise sehr heftig und mitunter mehr als beleidigend ausfiel, hat DSDS seine Fans, die auch nach dem Ende der Finalshows dem Thema Superstar treu bleiben. Das sind vor allem die Fans jener Stars, welche die TopTen erreicht und dann doch kurz vor dem Ziel, Superstar zu werden, ausgeschieden waren aber auch jene, die es nicht in den erlauchten Kreis der letzten Zehn geschafft hatten. Auch diese Kandidaten hatten und haben weiterhin ihre Fans, die ihnen die Treue halten. Da wären als Beispiel Meike Büttner und Joel Havea, mittlerweile keine Unbekannten mehr. Sie beide haben ihre Fangemeinde. Aber auch die anderen ehemaligen Kandidaten werden weiterhin beobachtet und man schreibt und diskutiert über sie. Da wäre beispielsweise das Fanforum von Kim Debkowski. Obwohl Kim offenbar kaum etwas von ihrer Fangemeinde weiss, gibt es genug, die von ihr angetan sind. Das zeigt ein Gespräch mit dem Foreneigner des Kim Debkowski Forums.
Wie viele Foren betreust du?
Ich betreibe ein Forum, 'KimDebkowski-Forum.de' und bin Co-Admin bei 'https://www.celine-denefleh.de'. Außerdem leiste ich technische Hilfe bei einem gerade im Aufbau befindlichen, nicht mit DSDS verbundenen, das von einer sehr lieben Person hier aus dem Forum betrieben wird: iansomerhalder.forumieren.biz
Es gab genug interessante und auch weniger interessante Kandidaten. Warum ein Fanforum für Kim Debkowski?
Weil ich Kim für mutig und entschlossen halte. OK, sie hat nun nicht die beste Stimme, aber von allen Kandidaten sicher die besten Ideen und eine ausgezeichnete Zukunft, wenn sie es dann möchte.
Wie viele Mitglieder hat das Forum in etwa?
Kims Forum hat momentan knapp 400 Mitglieder
Kim ist schon lange ausgeschieden, wie ist der Zulauf so kurz nach dem DSDS Finale?
Den größten Zulauf hatten wir am Wochenende ihres bedauerlichen Ausscheidens. Seit dem kommen kontinuierlich neue Fans dazu, vor allem an den Wochenenden, wenn die Show läuft.
Wie wird die Zukunft des Forums in den kommenden Monaten aussehen?
Das ist eine gute Frage, die wir uns natürlich auch schon länger stellen und mit der wir uns auch im Team ausgiebig beschäftigen. Leider fehlt uns zurzeit eine grundlegende Entscheidungshilfe, nämlich, was will Kim? In welche Richtung geht sie? Macht sie Musik oder Mode, oder beides? Auf jeden Fall wird das Forum weiter bestehen bleiben und den kommenden Gegebenheiten angepasst.
Es gibt hauptsächlich Schüler, wird sich der Charakter des Forums nach DSDS ändern, um die Mitglieder hier zu halten?
Das stimmt. Der Zulauf erfolgt hauptsächlich von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen. Dem entsprechend planen wir schon eine altersgerechte Anpassung.
Woher kommen die Forenmitglieder und wie alt sind sie im Schnitt?
Der Hauptanteil der Fans und Freunde von Kim im Forum kommt aus Deutschland. Dort sind die Spitzenreiter Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Aber auch aus Österreich und der Schweiz kommen viele. Selbst aus Übersee verfolgen einige das Forum. Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 16 Jahren.
Es wird bald wieder eine neue Staffel DSDS geben, wird man neue Kandidaten unterstützen?
Das ist momentan noch kein Thema. Kim steht erstmal an erster Stelle und dann kommt ja auch X-Factor, wo wir gehört haben, dass vielleicht alte Bekannte auftauchen werden, die unterstützenswert sind. :D
Ich habe von Partnerforen gelesen, welche sind das?I
Wir sind natürlich mit DSDS Kandidatenforen, wie Celine Denefleh, Ines Redjeb, oder auch Vanessa Neigert und anderen Kim-Foren verbunden. Außerdem auch mit Fanseiten und Foren, die nichts mit DSDS zu tun haben.
Kann man diese vernetzten Foren als kleines soziales netzwerk ansehen?
Das kann man schon ohne weiteres so sehen. Viele der Miglieder sind ja auch in den Partnerforen Mitglieder und zudem auch bei Facebook, mySpace, den VZs und sonstigen Communities. Wir Admins der Partnerforen verstehen uns untereinander sehr gut.
Wie ist das Verhältnis der "vernetzten Fans" untereinander?
Das Verhältnis ist sehr gut. Es gibt eigentlich kein Konkurrenzdenken und alle sind friedlich :D
Gibt es gemeinsame Fanaktionen?
Außer, dass die Termine der Kandidaten, z.B. Celine oder Ines, quergepostet sind, gibt es leider zurzeit keine nennenswerten Aktionen. Dies mag aber auch daran liegen, dass von den bereits Ausgeschiedenen vertragskonform eigentlich wenig zu hören ist.
Arbeiten die ehemaligen Kandidaten in ihren Foren mit?
Ja. Ines und Celine sind auf ihren Foren vertreten und melden sich regelmäßig mit News und um Kontakt zu halten. Kim hält sich da in allen Communities zurzeit leider etwas zurück.
Gibt es eine Zusammenarbeit zwischen Fans und DSDS Kandidaten?
Ich denke, das wächst im Moment gerade heran. Natürlich liegt das auch in der Häufigkeit der Meldungen der Kandidaten und inwieweit diese an der Zusammenarbeit interessiert sind.

Apropos Zusammenarbeit. Die gab es nicht nur bei Fans der siebenten Staffel sondern auch bei den Kandidaten vorheriger Staffeln. Nevio Passaro wäre da als leuchtendes Vorbild in Sachen Fanforum zu nennen. Aber auch Francisca Urio hat ihre treuen Fans, die dem singenden Model die Treue halten. Daneben hat die Mehrzahl ehemaliger Kandidaten Fanforen denn viele machen mehr oder weniger erfolgreich Musik. Auch KimGloss wird früher oder später auf das eigene Fanforum aufmerksam werden. Während der Finalshow gab sie in einem kurzen Interview an, weiterhin Musik machen zu wollen und zeitgleich ihre eigene Mode verfolgen zu wollen. Grund genug für ihre Fans, die Karriere zu verfolgen und auch zu diskutieren.
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HSV und Hannover - Die Verlierer der Saison

Es hat schon fast etwas von tragischer Komödie
was die beiden Bundesligavereine HSV und Hannover 96 darbieten. Fussball ist es schon lange nicht mehr. Vor allem beim HSV fragen sich die Fans, was Bruno Labbadias Mannschaft geraucht hat, weil sie derart schlecht gespielt und gegen Mainz 05 mit einem 0:1 verloren hatten. Noch etwas schlimmer hatte es Hannover getroffen. Die Niedersachsen wurden von Bayern München mit irrwitzigen 7 Toren gedemütigt, wie selten eine Bundesligamannschaft.
In beiden Fällen muss man hinterfragen, ob beim derzeitigen Spielniveau eine Zugehörigkeit zur höchsten deutschen Spielklasse gerechtfertigt ist. Beim HSV ist es mit Sicherheit nicht allein ein Verschulden des Trainers, obwohl Bruno Labbadia für alles seinen Kopf hinhalten muss. Vielleicht sollte man die komplette Mannschaft austauschen. Bei den Hannoveranern ist es da schon etwas anders. Enkes Suizid scheint der Mannschaft noch immer in den Knochen zu stecken und man merkt auch, dass der Schlussmann fehlt. Ebenso wirken die Hannoveraner ausgepowert und irgendwie gehören sie einfach nicht in die Bundesliga.
Und der HSV? Man muss nicht fragen, wann die Flut kommt, die ist schon da und untergegangen sind die Jungs auch schon.
Ahoi!
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DSDS Finale: The Battle

Da ist nun wieder das Finale,
das den Saal überkochen lässt. Mit Michael Jacksons Billie Jean wähnten einige Fans Menowin Fröhlich als Sieger und so wird es letztlich auch aussehen.
Niemand hätte allerdings geahnt, dass in der sicherlich perfekt vorbereiteten Shwo derart schiefe Töne vorkommen könnten. Nicht etwa von Menowin sondern Mehrzads Songs waren nicht wirklich das, was man sich in einer Finalshow gewünscht hätte. Vor allem Bohlens Schubladensong war aus dem Munde Mehrzads beinahe eine Zumutung. Dasselbe bestätigten viele der rund 2000 Tweets während des Songs. @PartyShakersUli war sogar der Meinung, »I don''t belive« sei ein geklauter Titel und das Original stamme von Leona Lewis und heisst Keep bleeding. Stimmt nicht ganz, bei genaueren Hinhören fällt zwar der gleiche Takt auf aber beide Songs sind grundverschieden. Man könnte höchstens sagen, der Bohlensong ist angelehnt an den anderen.
Einigen war bereits vorher klar, dass Mehrzad Tonprobleme haben könnte, eine kleine Episode, an die sich irgendwann keiner mehr erinnern möchte und will. So schief, wie Mehrzad gesungen hatte, ohne sich selbst zu hören, fiel auf und es war schnell klar, wer der Platzhirsch sein sollte, Menowin Fröhlich. Damit war alles, was vorher kam, zur Staffage verkommen.
Die interessante Frage wird allerdings sein, ob das Chaos der letzten Wochen wirklich nur gespieltes Theater war oder ob Menowin weiterhin Termine und Nerven beutelt, wie es gerade passt. In den letzten Wochen passte es nicht, die Geduld der Fans wurde teils auf eine sehr harte Probe gestellt. Neuerlich tauchten pünktlich zum Finale noch einmal Schlagzeilen wegen Drogenvorwürfen auf.
Und wie nun weiter? Bilden sie sich doch selbst eine Meinung! Achja, Menowin wins, aber Sie wussten es sicherlich schon.
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Nachtrag
Nachdem Moderator Schreyl die Spannung ins Unendliche gelabert hatte, kam schliesslich die Auflösung eineÜberraschung, nämlich dem Sieg Mehrzads. Vollkommen unerwartet und überraschent gewann Mehrzad den Wettbewerb DSDS 2010. Bei Twitter fragten Dutzende, wie lange der Moderator die Entscheidung hinaus zögern wollte, man hätte Wetten abschliessen sollen. Glücklich war niemand der Zuschauer auf das langatmige Aufzählen von Belanglosigkeiten, viel mehr freute man sich mit dem Sieger.
Und Menowin? Der wird den Schock, so kurz vor dem Ziel verloren zu haben, trotz tatkräftiger Unterstützing der Jury, nicht so leicht überwinden.
Das war DSDS , willkommen bei DSDS

Katholisches Tabula Rasa

Da kommen Dinge nach oben
die man jahrelang mit Erfolg verdrängt hatte.Egal ob es körperliche Züchtigungen waren oder sexueller Missbrauch, die Abgründe der katholischen Kirche sind beinahe unergründlich tief. Mancher fragt da sogar schon nach dem Sinn des Katholizismus.
Der neueste Aufschrei gilt Bischof Mixa. Nicht alleine, dass es Watschn gewesen sein sollen, mit denen er seine Macht über Jugendliche zum Ausdruck brachte, auch finanziell hatte der damalige Pfarrer kein wirklich glückliches Händchen. Der Druck, unter dem Mixa steht, ist gewaltig und es ist ein Wunder, dass er bisher nicht zusammen gebrochen war, wie es einige seiner Kritiker gerne hätte. Vor allem fallen Rechnungen auf, die auf Kosten von Kindern beglichen worden sein sollen.
Lief ein solches finanzielles Gebaren nun nur unter der Ägide von Stadtpfarrer Mixa ab oder ist dies symptomatisch für katholische Pfarrämter in Deutschland? Rückwirkend würde sich der Bischof reinen Herzens sicherlich selbst ohrfeigen, wenn er gewusst hätte, dass die grossen und sehr grossen Sünden vom lieben Gott viel später bestraft werden würden.
Eines ist klar und damit wird auch Herr Mixa klar kommen müssen, er hat die Nächstenliebe und Fürsorge gegen einen ziemlich geringen Judaslohn eingetauscht.
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DSDS: Die Ruhe vor dem Finale

Wie soll man das nun nennen?
Der Spruch, dass der Vulkan kurz vor dem Ausbrechen sei, der zieht irgendwie nicht mehr, vor allem nicht, wenn im fernen Island sowieso ein Gletscher Feuer speit. Wie soll man das nun auf BildBoulevarddeutsch nennen? Hassfinale? Langweiligste Staffel aller Zeiten? Noch nie war das Niveau im deutschen Fernsehen derart tief gesunken, aber die Castingsender hatten auch noch nie so viel Geld mit Werbeeinnahmen und Voting gescheffelt.
Wie sieht den eigentlich nun das Finale aus?
Wer zu Beginn der siebenten Staffel Wetten abgeschlossen hätte, könnte jetzt vielleicht um den einen oder anderen Euro reicher sein, denn nicht wenige hatten, vor allem bei Twitter, das Finale zwischen Mehrzad und Menowin voraus gesagt. So ist es also auch eingetroffen. Bei RTL hat man damit sein Traumfinale und die kriminelle Vergangenheit des einen, sowie das Talent und das Angenervtsein des Anderen beschehrte dem Sender eine vorbildliche Aufmerksamkeitsquote, auch ausserhalb der Sendezeit. Der Eine machte sich zwischenzeitlich rar und auch nach seinen wiederholten Entschuldigungen fehlte er offenslichtlich weiterhin fröhlich. Vor allem die Boulevardpresse weiss immer wieder neue Skandale über die Superstarkandidaten, insbesondere Lieblingsskandaler Menwowin zu berichten. Nach einem Artikel des Express wird gegen Menowin Fröhlich nun wegen Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetzes ermittelt. Helmut Helle Orosz ist also nicht der einzige Kokser in der Runde. Mal ehrlich, wollen sie für solch einen Menschen voten? Der Express fragt da auch zu Recht, ob das Finale je stattfindet. Rein theoretisch könnte Manuel noch gegem Mehrzad antreten.
Wie es weiter geht? Sicher ist die erkenntnis, die Boulevardblätter werden auch nach DSDS genug Nachrichten haben, mit denen sie Kasse machen können und in denen sicherlich das Wort Menowin vorkommt. Positiv werden die News sicherlich nicht sein.
Was singen sie?
Die Songs der Kandidaten sind bekannt, man wird sie, wie immer an ihnen messen. Menowing singt That’s What Friends Are For von Dionne Warwick & Friends sowie Michael Jacksons Billie Jean, ein Song,mit dem er bereits einmal punkten konnte. Der Herzenssong für Mehrzad wird Endless Love von Lionel Richie sein. Ausserdem singt er Fresh von Kool & The Gang. Beide Kandidaten werden ausserdem Don’t Believe singen. Musikalisch wird an beiden nichts auszusetzen sein, die Frage ist nur, ob die gesangliche Leistung alleine reichen wird um Superstar zu werden oder ob persönliche Sympathien zusätzlich ins Spiel kommen. Immerhin ist bekannt, dass sich genug DSDSfeinde zusammen getan haben um zu verhindern, dass der Siegersong auf Platz 1 der Charts kommt.
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Hartzer müssen sanktioniert werden! Sie müssen!

Es ist unglaublich
was sich da in München abspielt. Da scheint die Arge offen die verstärkte Sanktionierung von Arbeitslosen einzufordern. Das, was jetzt der Stadtrat von München abgelehnt hatte, grenzt beinahe an Sozialrassismus, eingefordert von einer staatlichen Behörde. Da ist es beinahe verwunderlich, dass man nicht darüber nachdenkt, Bezieher von ALG2 zum Tragen eines gelben Hinweisschildes zu verpflichten und sie in Lagern zu konzentrieren. Offenbar gibt es bei der ARGE in München kein Unrechtsbewusstsein, sonst hätte man nicht gefordert, jungen Juden Langzeitarbeitslosen verstärkt die Hilfe zu versagen.
Es versteht sich auch von selbst, dass diese Anmerkung vor dem Münchener Stadtrat keine juristischen Konsequenzen für die Verantwortlichen der Arge haben wird.
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Kanzlerin auf Umwegen

Für was ein Vulkan
nicht alles gut sein kann. Nicht nur die europäische Wirtschaft ist empfindlich gestört, auch die Politik erlahmt. Das traurigste Beispiel vulkanologisher Unterlegenheit ist Bundeskanzlerin Angela Merkel, die vor den Aschewolken des isländischen Vulkans notgedrungen in der portugiesischen Hauptstadt landen musste. Dann kann gleich dort Politik gemacht werden.
Andererseits sollte man auch fragen, wie sehr das »zivile Leben« Europas gestört werden wird. Man kann annehmen, dass es empfindlich getroffen und auch teurer werden wird. Nicht etwa, dass die Landwirtschaft mit Mißernten zu rechnen hätte, dafür reicht die Kraft der isländischen Vulkanasche in etwa 11 km Höhe nicht aus, aber aufgrund mangelnder Flugsicherheit ist die europäische Logistik gezwungen, alles auf Schiene und Strasse zu verlagern, was bisher geflogen kam, zu Lasten der Verbraucherpreise. In welche Höhen werden findige Benzinproduzenten die Spritpreise nun treiben? Es dürfte klar sein, dass dies eine unglaublich breit gefächerte Teuerungswelle nach sich zieht, je länger der Flugverkehr gestoppt ist.
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Das Turiner Grabtuch wird wieder gezeigt

Man sagt ihm nach, dass es das Antlitz Jesu zeigt
sicher ist man sich dessen allerdings nicht. Es birgt allerdings noch einige Geheimnisse, welche die Wissenschaft nicht so ganz aufzuklären vermag.
Es wird aber wieder gezeigt, das mehr als 4 Meter lange Leinen. Im Dom von Turin wird es ausgestellt, man erwartet eine Menge Gläubige, welche die Heiligkeit des Tuches erleben wollen. Gesichert, dass dies wirklich jenes Grabtuch ist, mit dem Jesus von Nazareth bedeckt wurde, ist die Erkenntnis nicht, auch wenn Indizien (vielleicht) darauf hinweisen. Nach allen Computeranalysen und Untersuchungen könnte man sogar sagen, dass es sich bei dem Grabtuch, ob nun 2000 Jahre alt oder nicht, um das wohl älteste Photo der Welt handelt.
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Haftbefehle gegen Piraten

Man hätte vielleicht schon viel eher
Piraten im eigenen Land vor Gericht bringen sollen, aber auf welcher rechtlichen Grundlage eigentlich?
Das deutsche Containerschiff «MS Taipan» ist von somalischen Piraten gekapert worden, die wiederum von niederländischen Spezialkräften geschlagen wurden. Nun ist bekannt geworden, dass das Amtsgericht Hamburg Haftbefehl gegen die mutmaßlichen Piraten erlassen habe. Der Fall wird auf grosses, auch internationales Interesse stossen , ob er letztlich Konzequenzen für andere Piraten hat, die deutsche Schiffe kapern, ist nicht bekannt. Bisher wurden gefangene Piraten in Kenia abgeurteilt.
Bisher hatte sich die Bundesregierung geweigert, Prozesse auf deutschem Boden durchzuführen, da man mögliche Asylanträge der Piraten vermeiden wollte. Offenbar scheint es bisher schwierig gewesen zu sein, für Kriminelle exakt diese Möglichkeit auszuschliessen. Findige Piraten könnten dann über den Umweg der Kaperung möglicherweise ganz leicht nach Deutschland gelangen und für Flüchtlinge würde sich auf diese Weise eine weitere Variante ergeben, doch noch ins gelobte Land Europa zu kommen.
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Great Barrier Reef: Kohle und Öl

Sowie ein auseinanderbrechender Frachter?
Offenbar ahnen die Chinesen nicht einmal im Geringsten, welchen Schaden sie in der Lage sind, mit der Fracht, welche die »Sheng Neng 1« geladen hat, anzurichten. Die Situation ist für das grösste Korallenriff der Welt katastrophal. Eine Katastrophe sind auch die 4 Tonnen Öl, die bisher aus einem defekten Tank ausgelaufen waren. Wer bezahlt eigentlich die angerichteten Schäden? Wichtig wäre auch zu erfahren, warum die »Shen Neng 1« von der vorgeschriebenen Route abwich. Bisher deutet alles auf das fahrlässige Verhalten der Besautzung hin, niemand könnte dem Schiffseigner oder gar den Auftraggebern der Ladung einen Vorwurf machen, denn es ist wie im Strassenverkehr, wo der Fahrer selbst für seine Ladung verantwortlich ist.
Das Öl wird demnach nun abgepumpt, weil man hofft, dass das Schiff leicht genug sein soll, um es vom Riff zu ziehen. Dabei ist allerdings noch lange nicht klar, ob und wie bleibende Schäden aussehen werden und was in den kommenden Monaten und Jahren vom chinesischen Schiffsunfall noch sichtbar sein wird. Gesichert wird aber die Erkenntnis sein, dass man in Zukunft wohl genauer hinschaut, wer wo und mit was über das Erbe der Menschheit schippert.
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DSDS Halbfinale: Das Miracel der drei M

Da warens nur noch drei.
Männer, Manuels, Mehrzads oder Menowins, makabere Gestalten oder auch Superstarkandidaten. Im Grunde waren es mehr, wenn man Mark Medlock mit einbezieht, der Moderator fiel dabei, wie immer nicht ins Gewicht. Für die dreigespaltenen Fangruppen stand auch schon im Vorfeld fest, wer genau im Halbfinale der RTLschen Castingshow ausscheiden würde.
Manuel, der erste des Abends konnte die Jury irgendwie überzeugen, wenn auch die Frage ist, wie. Etwas dünn gesungen, hatte sich die Jury beim ersten Song zum Hochtonlob hinreissen lassen. Man konnte bei dieser ersten Performance geteilter Meinung sein.
Mehrzad war beim ersten Versuch gut. Gut nur deshalb, weil trotz sehr guter Leistung einige schiefe Töne und Unsicherheiten auffielen, die ganz leise und diplomatisch von der Jury angeflüstert wurden. Makaber eben.
Menowin konnte sich beim ersten Mal auch nicht mit Ruhm bekleckern. Es ist unklar, wie sich die Jury zu einem solch flachen Urteil hinreissen lassen konnte. Der Druck, der auf den Halbfinalisten lastete, war immens hoch, wahrscheinlich brauchten die Kandidaten die erste Runde, um sich warm zu singen.
Die Helden der Popgeschichte war schon eine wesentliche Steigerung. Manuels Performance von Sting konnte man am TV-Gerät nahezu fehlerfrei bewundern, besser als der erste Song war dieser Song allemal, auch wenn Juror Dieter die Titelauswahl zu bemängeln hatte. Nina Eichinger fand es solide und Volker Neumüller empfand ihn auch nicht als den optimalen Titel für ein Halbfinale. Ordentliche Leistung oder nicht, wer sich in diesem Halbfinale nicht in Szene setzen konnte, hatte sich ins Aus gesteuert.
Auch Mehrzad brauchte eine Weile, um sich warm zu singen und zu tanzen. Die Performance des zweiten Songs war entscheidend besser als zu Beginn. Für Neumüller war es dasselbe wie bei Manuel, die Titelauswahl im derzeitigen Halbfinale schienen voll und ganz auf Menowin als unumstrittenen Favoriten zugeschnitten, auch der Rest der Jury hatte etwas gegen die Titelauswahl der Kandidaten. Logischerweise war das bei Menowin nicht der Fall. Man hätte auch hier etwas zum bemängeln gehabt, für Menowinfreund Bohlen gab es allerdings keine Kritik. Warum auch? Der Titel war gut gesungen und mit Abstand der Beste des Abends. Menowin konnte sich phänomenal mit Stevie Wonder in Szene setzen. Der Jury hatte es gefallen, es hatte eben Gänsehautfeeling. Kritik von Nina Eichinger hin oder her, es war gut gesungen, der Stimmsound gefiel.
In der dritten Runde konnte Manuel noch ein wenig mehr aufholen, Kernschmelze für kleine Mädchenherzen heisst, genug Fans hatten an ihn gedacht. Mit Schmusesongs könnte sich Manuel Hoffmann auch nach DSDS sehr viele Freunde machen, so etwas gefällt.
Technisch in Ordnung konnte Mehrzad Ich kenne nichts singen. Das Gänsehautfeeling fehlte allerdings, wenn man bedenkt, dass Nevio Passaro mit diesem Song noch mehr erreichen konnte. Mehrzads Heiratsantrag mit diesem Lied hatte dennoch einen bleibenden Eintrag hinterlassen, noch mehr Schmalz und Romantik war nicht möglich, so kann man den Saal zum überkochen bringen.
Auch zu Menowins dritten Song gab es nichts zu sagen. Vergen und vergessen schienen die Quereleien der letzten Wochen. Für Dieter Bohlen schien schon hier klar, wer der Gewinner in der nächsten Show sein würde. Kaum jemand hätte daran gezweifelt, dass seine Auftritte seine Fans versöhnt hätte.
Alles in allem konnte man sagen, die Sendung war solide aber andere Sender hatten auch sehr schöne Sendungen.
Alles in allem war es eine sehr berechenbare Show. Bieder, freundlich und ohne Überraschungen. Wozu auch, wenn der Sieger bereits in den Köpfen geststeht. Daher verwunderte es auch nicht, dass Manuel geflogen war, der wohl unscheinbarste aller drei verbliebenen Kandidaten. Dieter Bohlens Wunschfinale stand demnach fest, so wie es im DSDS Drehbuch sicherlich schon seit den Castings beschossene Sache war. Den verbliebenen Kandidaten kann man nur noch viel Erfolg wünschen und dem Sieger, dass er keine Termine verpasst. Ansonsten hat Bohlen recht, e tritt sein Glück mit Füßen. Für Manuel war der Traum allerdings hier ausgeträumt.
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Lena Meyer-Landrut: Und plötzlich war sie Superstar!

Hätte man das erwartet?
Nein, sicherlich nicht. Sicherlich hätte man diese Entwicklung nicht erwartet, auch nicht, dass sich die Wettbüros derart überschlagen.
Aber immerhin, Lena ist plötzlich Grand Prix Favoritin und wir gratulieren dazu. Man könnte es als Deutscher nun kaum abwarten, die 18jährige in Oslo singen zu hören, man muss aber auch fragen, ob die junge Frau dem Erwartungsdruck auch gewachsen ist. Plötzlich als Hauptfigur im Rampenlicht zu stehen, dürfte für eine unbedarfte 18jährige wie eine rasante Achterbahnfahrt sein. Kann sie es auch verarbeiten? Manche Prominente haben derartiges ihr Leben lang nicht gebacken bekommen.
Da ist auch noch die Frage, wie Lena Meyer-Landrut beim Contest abschneidet. Nach Nicole (45) wäre sie die zweite Deutsche, die den Song Contest gewinnen würde.
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Im Ernst: Verstehen sie Spass?

Was waren das noch für Zeiten
als Paola und Kurz Felix die Spassendung der ARD moderierten und in den 80ern wirkliche, real existierende Unterhaltung boten. Die Zeiten des Niveaus sind allerdings schon lange vorbei, heute ist mehr oder weniger Trash-TV angesagt, etwas was auch oder vor allem bei Sendungen wie Verstehen sie Spass nicht halt macht. Es wäre nicht verwunderlich, wenn »Verstehen sie Spass?« ein ähnliches optisches und auch inhaltliches Niveau bieten würde wie manche Talkshow der Privaten Fernsehstationen. Man sollte Guido Cantz allerdings eine Chance lassen, sich mit der Bespaßersendung der ARD gegen RTLs DSDS durchzusetzen, immerhin, man hätte ja noch 2-3 Wochen warten können. In Köln-Ossendorf findet das Halbfinale des merkwürdigsten Gesangswettbewerbes seit der Erfindung der Musik statt, bei dem schon im Vorfeld der Verlierer feststeht. RTLs selbst erfundene »Zielgruppe« wird sich dann höchstwahrscheinlich nicht zum fremdschämen bei der ARD, sondern zum kostenpflichtigen Voten bei RTL wieder finden.
Welch ein Spass!
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Beatles: Vor 40 Jahren - A Dream is over!

40 Jahre ist es mittlerweile her
dass sich die wohl bekannteste Band der westlichen Hemisphäre getrennt hatte, die Beatles. 40 Jahre, in denen John Lennon, Ringo Starr, Paul McCartney und George Harrison eigene musikalische Wege gingen. Bremen Eins erinnert am 10. April in einer Sondersendung ab 20.00 mit Musik und zahlreichem Tonmaterial an die Band. Wer nicht im Sendegebiet von Radio Bremen lebt, sollte sich den Livestream anhören.
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Polen: Wer regiert nun das Land?

Donald Tusks Krisensitzung
offenbart so einiges. Auch, wer beim Flugzeugabsturz von Smolensk ums Leben kam.
Die Bildzeitung bringt es auf den Punkt, als sie Lech Walesa zitierte.
„Die gesamte Elite der (polnischen) Nation ist gestorben“
so der ehemalige polnische Präsident. Nach seinen Worten sei besonders tragisch, dass bereits vor 70 Jahren die polnische Elite ums Leben gekommen sei, heute sei die polnische Elite auf dem Weg, der ermordeten Polen zu gedenken, wieder ums Leben gekommen. Auch die polnische Armeeführung ist offenbar führerlos. Da dies offenbar viele Positionen betrifft, übernehmen die Stellvertreter deren Ämter. Auch das Präsidentenamt ist mit einem Stellvertreter besetzt. Dessen Aufgabe wird es sein, in den kommenden 2 Monaten Neuwahlen zu organisieren.
Und wie geht es nun weiter? Der Umstand des Absturzes kommt Russland möglicherweise gelegen. Nicht nur, dass man in Moskau die polnisch-amerikanischen Raketenpläne missbilligt und als Bedrohung ansieht, wäre es für den Kreml vielleicht sogar eine willkommene Gelegenheit, den eigenen Machtbereich wieder auf alte Gefilde auszudehnen. Was man in der Ukraine geschafft hat, könnte sich, in ähnlicher Form und dezenter, vielleicht auch in Warschau wiederderholen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich der Tod des Präsidenten nicht vielleicht doch destabilisierend auf Polen auswirken könnte, sehr zur Freude Russlands, die sicherlich ihre Hilfe anbieten würden.
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Virtuell bis zum Abschalten: Qubes OS

Interessant ist der Ansatz
jeder Anwedung ihr eigenes»virtuelles Universum« zu geben schon, eine Idee, welche die grossen Betriebssysteme bisher noch nicht boten. Vielleicht sollte man darüber nachdenken.
Das polnische IT Unternehmen Invisible Things Lab war auf diese interessante Idee gekommen. Die Frage ist, ob sich diese Idee vielleicht ja doch durchsetzen könnte und wenn ja, welche Betriebssysteme hätten daran ein Interesse?
Zum Downloaden gibt es Qubes OS bisher nicht, auch Live CDs zum Testen sind nicht erhältlich. PC Welt streicht besonders die Sicherheit dieses Betriebssystems heraus, das fast ausschliesslich mit isolieren virtuellen Anwendungen operiert. Vielleicht läuft es ja tatsächlich in Zukunft auch mit Windows Software. Dann würden die Grenzen und Unterschiede zwischen den Systemen weiterhin verschwimmen.
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Was machen Mädchen, wenn sie nicht fernsehen?

Und die Jungen?
Einer Untersuchung nach schauen Mädchen zwischen 3 und 13 Jahren länger fern als Jungen in diesem Alter und dann ausgerechnet die Sendungen von RTL, KiKa und Super RTL. Ist das ein Wunder? Abgesehen davon, dass Super RTL und der Kinderkanal eben Kindersendungen bringem, verwundert es irgendwie nicht, dass RTL selbst sein Niveau derart gesenkt hat, dass es sogar Kinder bis 13 Jahre als dritthäufigtse Informationsquelle bevorzugen.
Apropos RTL, wie sieht es denn mit DSDS aus? Nein, das Spielt bisher bei den Knirpsen keine Rolle. Hier hat tatsächlich noch das Sandmännchen das sagen. Das hat sich bisher noch nicht als Supertalent und Topmodel verheizen lassen. Noch nicht.
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Das neue, deutsche Jobwunder

entpuppt sich beim genaueren Hinsehen
als statistisches, potjemkinsches Dorf. Zu gut deutsch, eine Fassade aus Zahlen, in der ein Teil der Arbeitslosen überhaupt nicht mehr vorkommt.
Passt in Sachen HartzIV und Jobbeschaffung wirklich alles so zusammen, wie es sich Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen vorstellt? Mitnichten. Man kann aber dennoch gespannt sein, mit welch ausgeklügeltem Konzept die Ministerin erreichen will, dass Alleinerziehende aus den Tiefen von HartzIV heraus kommen. Das Hamburger Abendblatt reicht dazu noch ein Interview mit der Ministerin, welches ihre Gedanken näher erklären dürfte. Klar ist allerdings auch eines, der Fachkräftemangel, den die Ministerin anmahnt, ist sehr real und auch hausgemacht. Es sind nicht allein fehlende Kräfte, die man durch Zuzug von Migranten auszugleichen versucht, sondern die Hintergründe sind neben mangelhafter Bildungspolitik auch eine sehr gefährliche Art und Weise, mit Teilen der eigenen Bevölkerung umzugehen. Solange, wie man den ärmeren Schichten und jenen mit Migrationshintergrund Bildungsunlust vorwirft und gleichzeit Fachkräftemangel beklagt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn ausländische Fachkräfte diese Plätze in Deutschland einnehmen. Mit der realitätsfernen Bildungspolitik ist es ebenfalls kein Wunder, wenn »strunzdoofe« Azubis Nachhilfeunerricht von ihren Arbeitgebern verpasst bekommen, weil sie sonst nicht mitkommen.
Ist das nicht der Part, den Frau Bundesarbeitsministerin eher anmahnen müsste?
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Die Sicherheitslücke der Patientenkarten

Im Grunde ist es vielleicht nur ein Ärgernis für die Kasse
Patienten aber sind »Ersatzkarten« ein wirklicher Segen. Zumindest, wenn man das annähernd richtige Alter und das richtige Geschlecht hat, ist eine abhanden gekommene Patientenkarte beinahe jeder Krankenkasse der Eintritt für nicht versicherte Patienten. Man muss allerdings erst einmal darauf kommen, eine derartige Karte zu stehlen. So geschehen in Niedersachsen, die Leidtragende war eine grössere Krankenkasse. Der Betrug mit der Ersatzkarte wäre nie heraus gekommen, wenn nicht die ursprüngliche Karteninhaberin und die Diebin zur selben Zeit in zwei, geographisch weit entfernten Arztpraxen »eingecheckt« hätten. Mit der Abrechnung der Patientendaten fiel der Krankenkasse die zeitlich identische Abrechnung der karten auf und so flog der Schwindel auf. Bisher ist allerdings nicht bekannt, ob die Diebin daraufhin gefasst wurde oder ob die ursprüngliche Karteninhaberin ihre Patientendaten aus Fahrlässigkeit verloren haben könnte. Klar ist allerdings auch, einige Krankenkassen gehen selbst mit den Karten höchst fahrlässig um, in dem sie beispielsweise Ersatzkarten beinahe pauschal und ohne Nachweis ausstellen, für Datendiebe und andere Kriminelle ein gefundenes Fressen.
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Kirgisien: Der Afghanistanfeldzug wird abgesagt?

Kaum aus Mangel an Interesse
aber der Nachschub wird wahrscheinlich unverschämt teuer werden.
Kaum haben sich die Verhältnisse in Kirgistan geändert, wird auch schon um die amerikanische Nachschubbasis Manas hoch gepokert. Es war abzusehen, dass Moskau seinen Einfluss geltend machen wird, um die Amerikaner wieder zu vertreiben und das dazu noch, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Zumal, Russland unterhält einen eigenen Stützpunkt, von dem man sehr gut und effizient seine eigene imperiale Politik durchsetzen kann.
Für Kirgistan bedeutet das natürlich auch einiges. Der erste und wahrscheinlich herausstechendtse Punkt ist, dass man sich politisch Moskau anpassen will und anzupassen hat. Bei der Nähe zu Russland bleibt auch keine andere Wahl, ausserdem ist die Chefin der Übergangsregierung pro-russisch und auch pro-sowjetisch eingestellt. Die Amerikaner werden Manas daher wahrscheinlich bald schliessen müssen, man kann nicht davon ausgehen, dass Rosa Otunbajewa eine höhere Zahlung für die Benutzung der Basis akzeptieren darf.
Abgesehen von ersten, sich abzeichnenden aussenpolitischen Defiziten, scheint sich die Lage in Kirgistan wieder zu beruhigen. So kristallisiert sich langsam heraus, dass das Land vielleicht auf dem Weg zu einer demokratischen Normalität sein könnte, man plant die Schaffung einer parlamentarischen Demokratie, auch wenn diese auf Dauer nur eine gelenkte Demokratie vion Russlands Gnaden sein wird. Reich und wohlhabend wird Kirgisien nicht sein, denn das wäre nicht im Sinne Moskaus. Kirgisien wird damit nur eine weitere, ehemalige Sowjetrepublik am Tropfe Moskaus sein und der Kreml selbst kann durch seine diplomatische Einflussnahme auf den NATO-Stützpunkt Manas in Afghanistan indirekt mitwirken.
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Lech Kaczynski bei Flugzeugabsturz getötet

ber die Absturzursache und die Opferzahlen
gibt es verschiedene Angaben. Fakt ist aber, dass der polnische Präsident Lech Kaczynski bei einem Flugzeugabsturz am 10. April 2010 um 08.50 MEZ ums Leben gekommen ist. Auch sonst überlebte niemand der mehr als 100 Passagiere an Bord der Tupolew-Maschine.
In Polen ist der Schock gross, die Meldung von Tode des Präsidenten ist das vorherrschende Thema.
Unglücklich ist der Umstand des Absturzes generell,im Bezug auf den Reisegrund, gleich doppelt tragisch. Präsident Kaczynski befand sich auf dem Weg zu einer Gedenkfeier der ermordeten polnischen Soldaten von Katyn. Man könnte es als Ironie des Schicksals abtun, es war eine russische Maschine und diese ist auch ausgerechnet mit polnischen Passagieren über russischem Gebiet abgestürzt.
Unser Beileid gilt den Hinterbliebenen der Absturzopfer.
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Kirgistan: Eine beinahe russische Revolution

Man ist natürlich etwas weiter als 1917
und die Rebellen nennen sich auch nicht Bolschewiki. Aber ob die neuen Herren im kirgisischen Präsidentenpalast wirklich das Ruder herumreißen können? Es müsste ein wirklicher Ruck durch das Land gehen und alles Schlechte plötzlich von ihm abfallen. Das wird es aber kaum tun, Korruption wird sich kaum verhindern lassen.
Das neue Gesicht Kirgistans heisst Rosa Otunbajewa und ist Diplomatin und ehemalige Aussenministerin der ehemaligen Sowjetrepublik. Die ARD präsentierte eine kurze Vorstellung der Übergangsregierungschefin. Man schreibt auch, dass man der Philosophin vertraue und bezeichnet sie als wirkliche Patriotin. Beachtlich ist, dass sie bereits in der davon gejagten Regierung ein Amt inne hatte und dieses aufgab, nachdem sie feststellte, dass Präsident Kurmanbek Bakijew autoritäre Züge entwickelte.
Rosa Otunbajewa ist eine feste Grösse, mit der man rechnen sollte. An ihrem Wohlwollen steht und fällt auch ein gewisser Teil des Afghanistanfeldzuges der Nato, denn auf kirgisischem Gebiet befindet sich die derzeit grössste Truppenschleuse.Man sollte sich mit ihr gut stellen und Rosa Otunbajewa sollte wegen des Umstandes fremder Truppen in ihrem Land ebenfalls geschickt wie eine Diplomatin auftreten. Kirgistan kann es sich nicht erlauben, Partei für eine Seite zu ergreifen, dies kann sehr schnell zum Vorwurf der Bestechung führen, man hat sowohl Russen als auch Amerikaner im Land.
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Die Tops modeln weiter für Germany

Wer verdient eigentlich das Geld bei GNTM?
Die Models? Wohl kaum. Eher ist es Heidi Klum, die sich die Topmodelsuche weiterhin teuer vergüten lässt.
Muss eine neue Staffel wirklich sein? Nicht einmal die Modelz der letzten Staffel sind so richtig zum Wirken gekommenund nun ist klar, dass die Suche nach dem einzig wahren Topmodel weiter geht. Erfolgreich oder erfolglos ist eine andere Sache, es spielt auch keine Rolle, welches Mädchen sich für Heidi Klums Konto verheizen lässt. Fakt ist nur, die Suche geht weiter, auch wenn sich kaum etwas am Schema ändert.
Ob sich der Einsatz für Pro7 lohnt? Nach beinahe 10 Jahren Superstar bis Topmodel wirkt diese und ähnliche Formate irgendwie ausgelutscht und es sollte bald etwas Neues her, sonst geben sich irgendwann Popstars, Topmodels und sogar Superstars die Klinke in die Hand und nichts wäre schlimmer, manche Gesichter mehrfach über die Mattscheibe tingeln zu sehen.
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Rüttgers Hartz-Träume

Es wird wohl nicht mehr als Wahlkrampfgetöse sein,
was der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Jürgen Rüttgers (CDU) fordert. Ungeachtet der Tatsache, dass Rüttgers Forderungen ungeachtet verhallen werden und auf nichts anderes als den eigenen Vorteil abzielen, durchsetzen wird sich die Forderung nach mehr Geld ohnehin nicht. Vor allem nicht, wenn beispielsweise das Kindergeld auf das Arbeitslosengeld 2 angerechnet wird. Das hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, weil man im wirklichkeitsfernen Karlsruhe keine Benachteiligungen sieht. Wenn aber schon die Finanzen von Kindern in die Leistungen einbezogen werden, wie kann Jürgen Rüttgers davon ausgehen, dass sich der Betrag dann aus anderen Töpfen auffüllen lassen würde? Benachteiligt wären dann wiederum Familien mit Kindern, aber das verschweigt man aus politischen Gründen.
Eines ist klar, ohne die Armut und HartzIV würden Politiker Spezialisten wie Mißfelder und Westerwelle nur profillose Parteiangestellte ohne logische Funktion sein.
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Gerhard Schröders nie stattgefundene Kässmann-Beifahrerschaft

Was lief denn da ab?
Interessante Betrachtungen zum Thema lieferte die Stuttgarter Zeitung, wonach Altkanzler Schröder möglicherweise ja vielleicht doch nicht als Beifahrer eventuell nie mitgefahren sein könnte. Als was dann? Wenn überhaupt. Dem Artikel über eine eventuell mögliche Mitfahrgelegenheit des ehemaligen Bundeskanzlers bei der Bischöfin schliesst sich auch noch eine sehr interessante Seite mit Kommentaren an, die wirklich voll ins Schwarze treffen. Es ist beinahe tatsächlich wie die Friseurstory, er hatte nie (aber vielleicht anders). Klar ist, für Margot Kässmann entwickelt sich die Angelegenheit langsam zur Schmutzfahrt, die sie vielleicht lieber hätte bleiben lassen sollen. Es ist schliesslich kein Geheimnis, dass die Herren Genossen nicht wirklich das Gelbe vom Ei sind.
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Kirgistan: ein kleiner Bürgerkrieg

Je mehr sich die Nachbarn streiten
umso mehr Sorgen sollte man sich streiten. in Kirgistan ist im Moment die Hölle los, das sollte zu denken geben.
Wer hilft eigentlich wem in Kirgistan und wer protestiert und wer mordet? Wie nun bekannt wurde, soll angeblich der kirgisische Innenminister von Demonstranten getötet worden sein, ein Umstand der allerdings auch postwendend dementiert wurde.
Die politische Lage im Land südlich Kasachstans ist unsicher, Russland hat schon einmal vorsorglich seine Truppen, die schon zu Sowjetzeiten stationiert wurden, in Alarmbereitschaft versetzt. Für die NATO ist es vor allem die Luftwaffenbasis Manas, die in den Focus der Auseinandersetzungen zu geraten droht. Mit dieser Basis steht und fällt auch das Wirken der NATO-Truppen in Afghanistan.
Etwas besorgniserregend liest sich dann eine ältere Meldung der Welt aus Berlin. Demnach wurde in der Vergangenheit ein jugendlicher 13jähriger Intensivtäter nach Kirgisien auf den Bauernhof geschickt. Man nennt es Sozialisierungsmaßnahme, ob es greift, weiss natürlich keiner. Unklar dürfte im Moment auch sein, was mit den Jugendlichen passiert, die im Moment in Kirgisien resozialisiert werden. Ob die Sicherheit der Jugendlichen gewährleistet ist?
Das sind allerdings nicht alle Fragen, die sich im Zusammenhang mit den blutigen Unruhen stellen. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände werden nur der Anfang von weitaus schlimmeren Zuständen sein, sollte sie niemand in den Griff bekommen. Das Machtvakuum, das sich durch die blutigen Proteste und eine möglicherweise zusammenbrechende staatliche Autorität auftut, öffnet religiösen Extremisten Tür und Tor und gefährdet nicht nur die Bevölkerung sondern auch die stationierten Truppen, die sich eigentlich ihren Feinden auf einem vollkommen anderen Kampfplatz stellen wollten.
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DSDS: Menowin, der Lügner

Als Jacob log, dann war es für einen guten Zweck
bei Menowin Fröhlich weiss man bei allen Berichten aus den Gazetten mittlerweile nicht mehr so genau, was man vom Musiker Menschen halten soll. Ist Menowin noch vertrauenswürdig? Sicherlich nicht. Die Seite Promiflash fasst zusammen, was mittlerweile durch die Medien geistert, selbst dieser kurze Abriss von Menowins Sündenregister macht stutzig. Ob sich da letztlich RTL mit der Fassung eines unendlich grossen Dramas nicht etwas zu viel zugemutet hatte? Das Verschwinden des kandidaten hatte den Sender ohnehin in Erklärungsnöte gebracht, Nöte, die man mit dem lapidaren Spruch abwürgte, alle Kandidaten seien für sich selbst verantwortlich. Das trifft offenbar auch dann zu, wenn die Kandidaten eigene Stehversuche starten. Der Augsburger Allgemeinen nach hat Menowin Fröhlich derzeit vollkommen andere Aufgaben auf dem Zettel stehen als singen, das steht irgendwie ganz hinten an. Viel eher muss er sich, mitunter auch angeheizt von der Boulevardpresse, zahlreichen Vorwürfen stellen und sein aktuelles Verhalten macht die Sache allerdings nicht einfacher. Immerhin, um seine angebliche Tante ranken sich mittlerweile massenhaft Gerüchte und der Kandidat hat genug zu dementieren. Wie will er da noch proben?
Jene Schmutzkampagne, welche auch die Augsburger Allgemeine erwähnte, beklagt der Roardrunner. Allerdings auch dieser Blog sieht die Angelegenheit eher gemischt. Sicherlich ist es sehr fragwürdig, eine Polizeiakte zu veröffentlichen, für den Rest der aktuellen Skandalserie gibt allerdings auch der Roadrunner Menowin Fröhlich die Schuld.
Wie geht es weiter? In zwei Wochen wissen wir es und sollte Menowin wider Erwarten gewinnen, wird es ein grosses, sensationslüsternes Publikum geben, dass begierig darauf wettet, dass Menowin rückfällig wird. Dann haben es alle DSDS-Experten, angeheizt von der Bildzeitung, gewusst.
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Apple: Ach du liebe Flunder!

Ganz zufrieden sein
das will offenbar beim neuen Applespielzeug niemand. Aber keiner gibt es zu.
Von Appleusern ist ohnehin bekannt, dass man gewisse Fehlerchen konsequent ignoriert, ob das beim neuesten Spielzeug auch der Fall sein wird, ist eine andere Geschichte. Immerhin, es offenbaren sich Schwächen beim Tampon iPad. Da hätte er doch lieber in der Verpackung bleiben sollen, oder?
Schwache W-Lan Verbindung
So wirklich schienen sich Apple-Freunde nicht so ganz für die Wunderflunder zu freuen. Offenbar zeigten sich beim ersten Probieren gravierende Mängel, die aus dem Wundergerät ein Frustbrett machten. Ebenso wurde über langsame Downloads geklagt. Der Focus weiss über die Klagen zu berichten.
Auch was die Herstellungskosten angeht, kann man nur staunen, wie die freudetrunkenen User sich von Apple in die Tasche greifen lassen. 260 US $ betragen die Herstellungskosten, für rund 500 $ geht das Wunderwerk über die Ladentheke, berichtet Basic Thinking. Das klingt dann fast wie ein deutscher Medikamentenpreis. Apropos Hochpreis, bei solchen Margen, wie sie sich Apple einsteckt, hätte die gestrenge Ministerin Ilse genug zu erklären, warum man ein solches Gerät auf dem deutschen Markt verscherbelt.
Hätte man auch etwas besseres erwarten können?
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DSDS: KimGloss und der Day after Tomorrow

Einigen Fans passte das Ausscheiden von Kim Debkowski
offenbar gar nicht und man wälzte sich, nur Stunden nach dem Ausscheiden der Hamburgerin in Verschwörungstheorien. Da war die Rde davon, RTL habe absichtlich die Nummern vertauscht, einige wollten sogar wissen, dass Anrufe für KimGloss nicht im Voting eingegangen waren und letztlich gab es schockierte Fans und eine Menge Tränen. Nun hat das Trauerspiel von »danach« ein vorläufiges Ende gefunden. Und nun?
Kim Debkowski wird selbst traurig sein aber sie wird es verkraften, so auch wie ihre Fans. Es wird auch noch weitere Möglichkeiten geben, KimGloss zu huldigen und ihrer zu gedenken. Nicht dass Kim das Zeitliche gesegnet hätte, aber der kreativen Möglichkeiten gibt es viele und das weiss man auch im Kim Debkowski Forum. Selbst Stunden nach dem Ausscheiden hatte man den Zugang mehrerer neuer Mitglieder verzeichnet, ein Zeichen, dass noch lange nicht Schluss ist. Die Macher bauen weiterhin darauf, dass sich Kim ihres Forums annehmen wird oder es zumindest ab und zu besucht und es gibt auch den Gedanken, den Charakter des nun ehemaligen DSDS Forums zu ändern. Möglichkeiten gibt es viele, neben Kosmetik- und Stylethemen wäre vielleicht auch interessantes zum Thema Design möglich, vorausgesetztdas Interesse am »KimGloss Design« bleibt ungebrochen.
Aber was macht KimGloss nun nach DSDS? Viele Fans wünschen sich, dass es musikalisch bei ihr weitergeht. Unklar ist aber, wann und wie das geschehen wird. Da sich offenbar alles nach Drehbuch abzeichnet, werden Mehrzad und Menowin das Finale bestreiten, nur die DSDS Regie wird wissen, wer denn nun genau gewinnt. KimGloss dürfte das nur am Rande interessieren, für sie geht das normale Leben weiter, hoffentlich mit ihren Fans.
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Harry Potter und das Geheimnis des verlorenen Drehbuchs

Wer kommt eigentlich auf die Idee,
ein Drehbuch in einer Kneipe liegen zu lassen? Das kann wirklich nur einem Engländer passieren.
Nach einem Trinkgelage in einem englischen Pub, der hauptsächlich von Filmern frequentiert sein soll, hatte man angeblich das Script zu einem neuen Harry-Potter-Streifen gefunden. Im Internet ist das Script offenbar noch nicht in Kopie aufgetaucht, es sind nur grobe Umrisse der Geschichte bekannt geworden. So soll das Drehbuch erheblich vom Roman abweichen. Bekannt ist allerdings nicht, was die englische Zeitung »Sun«, der das Script zugeschickt wurde, damit sonst alles noch angestellt hat. Vielleicht gibt es ja in jeder Sonntagsbeilage künftig ein Stück Potter zum Mitspielen.
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Ubuntu 10.10: Das rebellische Erdmännchen

Das Eine ist noch nicht einmal wirklich draussen
da kündigt sich schon das nächste Ubuntu an. Besonderes Augenmerk legt man bei Canonical weiterhin auf Cloudcomputing und schnelles Booten, denn das soll noch weiter verbessert werden.
Auch die soziale Vernetzung ist etwas, was das Interesse an Ubuntu 10.10 wecken soll. Schade ist bei solchen Ankündigungen nur, dass es keine LTS Version sein wird. Die nächste Distribution mit Langzeitunterstützuung ist Ubuntu 10.4 und für die kommenden 3 Jahre wird sie das Ubuntuversum beherrschen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, dem wird allerdings auch eine interessante Funktion entgehen, die in der Version 10.4 kaum noch Eingang finden wird.
Apropos Langzeitsupport. Für die Version 8.10 wird der Support demnächst eingestellt. Nachteilig ist am LTS Hopping, dass sich nicht direkt von 8.10 auf 10.4 updaten lässt. Laut Artikel ist dies nur über den Zwischenweg einer weiteren Version, beispielsweise Ubuntu 9.04 oder einer kompletten Neuinstallation möglich.
Im Übrigen, wer Ubuntu liebt, wird auch das hier gut finden, eine Sache, die nichts mit Computern am Hut hat und dennoch wichtig und lustig ist. Vielleicht stösst der Ubuntuzirkus auch auf Marc Shuttleworths Interesse und es gibt Unterstützung für den Ubuntu Zirkus. In Sachen soziales Angagement wäre das hervorragend.
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Der andere Blick auf den Eiertanz der Welt

Aktuelle Beiträge

Australien brennt...
... lassen wir es doch noch eine Weile brennen. Oder...
nachgedacht - 15. Jan, 19:15
Nur der HSV!
Recht haben die, denen der Trubel um Jatta, mit Verlaub,...
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