DSDS 8: Alt vs Neu

Die Gerüchte über Menowin Fröhlichs Verschwinden
waren sehr stark übertrieben und der verloren geglaubte Kandidat tauchte wie Phoenix aus der Asche wieder auf. Dabei kann man sehr schnell erraten, dass sich alles dabei nur um ein sehr durchsichtigen PR Gag von RTL handelt, wer setzt schon seine eigene Karriere und alles erreichte aufs Spiel? Das würde auch niemand Menowin Fröhlich zutrauen, die Geschichte selbst klingt ebenfalls nicht sonderlich glaubwürdig. Bei den Fans kommt das Verschwinden offenbar nicht gt an und nur die ganz harten scheint es nicht gestört zu haben. Twitter ist zumindest beim Begriff #Menowin sehr gespalten.
Manuel konnte sich beim ersten Song nicht wirklich in Szene setzen. Vielleicht liegt es daran, dass über diese Staffel schon so manches gelästert wurde, unter anderem auch der Vorwurf, dass ja eigentlich kaum Talente am start gewesen wären. Anders dagegen die Meinung der Jury. Die versungenen Töne wurden nicht erwähnt, es galt also, die Kandidaten zu pushen, sowiet es nur geht. Allerdings war das Original, von Superstar Godoj gesungen, um einiges besser.
KimGloss ist krank. Würde man Geometrie besingen, wäre das sicherlich eine schiefe Ebene. Das Kind hätte vielleicht doch im Bett bleiben sollen aber sie hat »schön durchgehalten«. Aber da wollen die Augen wirklich mehr sehen als die Ohren vertragen können. Nina Eichinger wusste sich gekonnt um ein Urteil zu schwätzen und selbst Dieter Bohlen wusste neben dem Aber auch nur gutes zu berichten. Vielleicht sollte man es auch von einer anderen Seite sehen. Kim ist für ihre Stimme sehr weit gekommen, dass sie nicht die grösste Stimme hat, ist ihr selbst klar, aber sie ist kreativ, sie hat Esprit, sie hat Talent und das macht KimGloss aus. Wer Fan ist, wird die Defizite in ihrer Stimme ohnehin überhören.
Menowin spaltete mit seinem Auftritt wieder die Votingnation. Man schaute schon sehr genau hin, was der Kandidat da machte, die PR Maschine von RTL hatte mit ihm ganze Arbeit geleistet. Der erste Auftritt selbst hatte allerdings nur Recallniveau, offenbar fehlten da doch einige Übungsstunden. Vor allem am Gesang hatte Menowin vergessen, zu feilen. Die Reaktion des Publikums animierte zum wegzappen, die Demontage durch Bohlen war durchaus gerechtfertigt.
Mehrzad gab sich dabei sogar solidarisch, im schief singen waren sich die Kandidaten einig. Bis auf Manuel Hoffmann, der in der ersten Runde das wohl beste Ergebnis ablieferte, konnte man die Leistungen von KimGloss, Mehrzad und auch Menowin irgendwie unter «ferner liefen» abheften. Die Meinung Neumüllers war da irgendwie an den Haaren herbei gezogen. Welche Qualität meinte Neumüller eigentlich?
Auf zur zweiten Runde
Daumen hoch, Daumen hoch, Daumen hoch, Daumen hoch von Volker Neumüller für den Nichtjogger Manuel. Die zweite Runde konnte Manuel gekonnt eröffnen. Man kann wirklich sagen er hatte sich weiter entwickelt, was man von anderen Kandidaten nicht behaupten konnte. Ein fehlerfreier Song und eine gute Choreographie, Platz für Kritik bleibt da nicht. Könnte es vielleicht sein, dass der Nachrücker Manuel Hoffman letztlich noch neben KimGloss im Finale steht?
Apropos KimGloss. Wer Kim Debkowski im Finale sehen will, sollte diese Nummer wählen: 01379100102
In der zweiten Runde konnte KimGloss mächtig aufholen. Ein absolut perfekter Song, der den Ohren gefiel. Was will Mann da mehr als KimGloss in die nächste Runde zu voten? Bohlen hob fast ab, Nina Eichinger konnte sich ebenfalls nicht mehr einkriegen und auch Volker Neumüller war voll des Lobes. Augen und Ohren waren im Einklang.
Menowin offenbarte noch mehr Auflösungserscheingungen. Der einstmals beste Kandidat war mit der Virtelfinalshow zur Mittelmäßigkeit abgestiegen, auch wenn die Jury es teilweise anders sah. Ob das wirklich der Menowin war, den Neumüller sehen wollte? Die Jurymeinungen waren entsprachen nicht den Tatsachen, man hätte es auch Lüge nennen können. In einem hatte der Sänger allerdings Recht, Fairness. Fär wäre es gewesen, nur rein die Leistung zu beurteilen und nicht die Begleitumstände des schlechten Gesangs, wie es in der letzten Woche geschehen war.
Die 60er Jahre standen Mehrzad gut. Besser, seinen Stimmbändern. Offenbar war die erste Runde doch nur zum warm singen, aber nun ging es wirklich zur Sache. Gefühl, die richtigen Töne und auch ein Tropfen Schmalz für die ältere Generation. Vanessa Neigert hätte ihre helle Freunde an diesem Titel gehabt, auch wenn einige Töne davon auf der Strecke blieben.
KimGloss ist ausgeschieden.
Die wohl schillernste Figur, die Siegerin mit dem vierten Platz ist nicht mehr dabei. Im zweiten Anlauf hatte sie es geschafft, bis unter die letzten vier zu singen. Kim Debkowski aus Hamburg wurde kein Superstar 2010. Wie es nun weiter geht? Es geht nicht mehr so bunt und schillernd weiter, wie bisher. In den letzten beiden Shows muss auf raffiniert aufgetragene Schminke verzichtet werden und auch auf so manche Tipps für die meist weiblichen und minderjährigen Fans. Die letzte Frau im DSDS Loft kehrte nach Hause zurück, der Rest wurde zur reinen Männerparty. Auf jeden Fall sollte KimGloss ihre Träume verwirklichen, es gibt genug Fans, die weiterhin an diesem Weg teil haben wollen und DSDS ist schliesslich nicht alles.
KimGloss, danke für die Supershow.
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Ein Fucking Hell bitte! Oder gleich zwei!

Vielleicht wird das österreischische Gebräu ja noch das neue Stammgetränk der Hells Angels.
Bei so viel »Fucking Hölle« kann einem aber auch wirklich schwindlig werden.
Um was es geht? Die österreichische Brauerei Fucking will nun ein Hell brauen und auch unter diesem Namen verkaufen. Nein, es soll nicht Fuckinger Hell heissen, was ja vielleicht noch vertretbar wäre. Stattdessen nennt man das Bierchen lieber Fucking Hell. Was andernorts als schlimmer Fluch gilt, wird bei den Ösies kurzerhand versoffen.
Ein Fucking Hell auf dem Highway to Hell!
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DSDS: KimGloss krank

Während sich die Herren DSDS
wahrscheinlich lautstark anschweigen und munter weiter schlafen, ist das KimGloss krank geschrieben. Laut Bild leidet Kim Debkowski an einer eitrigen Angina. Dass sie krank ist, zeigte sich bereits während der letzten Shwo, als sie ihre Ballade etwas schief sang. Die Kritik an Kim war verhalten, offenbar wusste die Jury um den wirklichen Hintergrund. Die Frage ist, wie es nun weiter geht. Laut Bild ist die Teilnahme an der nächsten Mottoshow in Frage gestellt. RTL gibt sich selbst bedeckt, bisher wurde vom Sender selbst nichts verlautbart, dass Kim die nächste Show nicht selbst singen wird. Nicht einmal ihre Krankheit ist erwähnt.
Wie auch immer es um KimGloss steht, wir wünschen gute Besserung, auch im Namen ihrer Fans und Unterstützer.
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DSDS: Willkommen im Krieg

Da ist er nun
der befürchtete Krieg, aber so wirklich scheint es niemand zu interessieren.
Menowin Fröhlich ist aus dem DSDS Loft ausgezogen und nächtigt nun im Hotel. Den anderen Kandidaten gegenüber fair? Mitnichten.
Vorangegangen war ein kleinerer Zickenkrieg zwischen ihm und Mehrzad, den beiden Anwärtern auf die Finalshow, wobei man im Moment nicht davon ausgehen wird, dass das Wunschfinale noch stattfinden könnte. In verschiedenen Fanforen und Blogs weht Menowin Fröhlich mitunter der offene, blanke Hass entgegen, weil viele DSDS-Fans nicht verstehen, warum sich Menowin abkapselt. Unverständlich ist es auch, da sind nur drei Kandidaten, gegen die er sich musikalisch durchsetzen könnte, warum also das Versteckspiel? Verschiedene Zeitungen geben familiäre Probleme an, allerdings ohne darauf einzugehen. Diese Begründung klingt mehr als fadenscheinig und man gewinnt den Eindruck, es handele sich um eine konstruierte Story, damit DSDS noch ein klein wenig mehr Aufmerksamkeit bekommt. Klatsch-tratsch.de nennt es zu Recht Kinderkram und so wirklich weiss offenbar keiner mehr, um was es im Kinderloft eigentlich geht und wer wem die Buddelschippe weggenommen hat. RTL hält sich da heraus und lässt die Protagonisten schon mal blank ziehen und auch die Augsburger Allgemeine beschreibt den Zickenkrieg der Favouriten.
Aus KimGloss hingegen ist im Loft die Chefin geworden. Die singende Designerin hat durchaus das Zeug, sich in der nächsten Show gegen ihre männlichen Kollegen durchzusetzen und ins Halbfinale der Show einzuziehen. Man hätte es vielleicht nicht für möglich gehalten, aber die Chancen, den Streit von Mehrzad und Menowin zu nutzen, stehen nicht schlecht.
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Was macht: Kachelmann? Die Bundespolizei verklagen.

Was macht: Kachelmann? Die Bundespolizei verklagen.
Wenn man jetzt noch an Kachelmann denkt
hat man kein Wetter mehr im Kopf.
So ähnlich sieht es die Süddeutsche, die Jörg Kachelmann lediglich noch mit sexuellem Missbrauch in Verbindung bringen will. Dennoch kommt etwas zum Vorschein, das die Angelegenheit Kachelmann etwas seltsam erscheinen lässt. Mehrere Zeitungen berichten, die erhaftung des Wettermoderators sei von langer Hand vorbereitet gewesen und auch beinahe generalstabsmäßig durchgezogen worden. Auch sehen Kachelmanns Anwälte Fehler im Verfahren und man will nun eine Klage gegen die Bundespolizei anstrengen.
Der Grund dafür ist die angeblich mangelnde Geheimhaltungspolitik der Behörde. Bei der Bundespolizei sieht man nach Angaben der Süddeutschen keinen Grund, die Verhaftung Kachelmanns geheim zuhalten, im Gegenteil. "Uns hat zu diesem Zeitpunkt niemand gesagt, warum wir den Namen nicht preisgeben sollten" hieß es bei der Polizei und im Grunde hat man auch Recht. Betrachtet man es aber von einer anderen Seite, kann man der deutschen Behörde sehr wohl Absicht vorwerfen. Ungeachtet der Tatsache, dass der Vorwurf der Vergewaltigung allein schon die Nation schockierte, weil niemand diese Tat von diesem Menschen erwartete, hätte man trotzdem erwartet, dass die Bundespolizei bei einer Person in dieser Position diskreter sein sollte. Es schleicht sich der Eindruck ein, die ganze Sache ist ein abgekartetes Spiel, schlecht inszeniert um die Reaktion des Zuschauers zu testen. Irgendwie passt nichts zur Sache. Ein Opfer, dass a-typisch reagiert, ein Täter, der tut, als sei nichts geschehen, Freunde und Bekannte, die von einem Missverständnis ausgehen und auf baldige Genesung hoffen sowie eine auskunftsfreudige Bundespolizei. Was daran ist falsch? Den Deppen Die Genossen der Bundespolizei sollten wissen, welch gefundenes Fressen sie der Boulevardpresse hingeworfen hatten. Niemand kann behaupten, es sei aus Unwissenheit geschehen. Die Mitteilung an die Presse war offenbar wohlkalkuliert und die naive Unschuld der Bundespolizei nur gespielt, im Gegenteil, Kachelmanns Verhaftung war von langer Hand vorbereitet worden. Die Frage ist dann nur, wer in diesem Krimi als Gewinner abtritt. Wettermoderator Kachelmann wird es keinesfalls sein, denn der ist dabei, das indiskrete Unrecht auf dem Klageweg zu bekämpfen.
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Der Marsch der RB Bullen ins LOK Tor

toooooooooooooooooooooor... durch frommer in der 9ten...
hiess es auf Twitter.
Gut dass man im Leipziger Zentralstadion spielt, alles andere wäre sicherlich kontraproduktiv gewesen.
Man muss nicht unbedingt live vor Ort sein, vor allem, wemm der Weg nach Leipzig zu weit ist. Dafür gibt es das Internet. Die Fans der Markranstädter Bullen haben dafür ein Internetradio auf ihrer Seite. So kann man das Spiel und hoffentlich auch den Sieg der Bullen gegen Lok Leipzig mit verfolgen. Apropos Sieg. Momentan steht RB Leipzig mit satten 11 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze, mit drei Punkten nach einem Sieg gegen den 1. FC Lok sind es 3 Punkte mehr. Auch die zweite Mannschaft der Bullen ist sehr erfolgreich. Mit einem satten 71:15 Toreverhältnis und 49 Punkten steht SSVMarkranstädt/RBL II an der Tabellenspitze mit 10 Punkten vor dem Tabellenzweiten VfB Zwenkau. Zwenkau hat auch 50 Tore weniger geschossen.
Das aktuelle Spiel klang durchwachsen, wenn man den Fanreportern Glauben schenkt. Demnach versuchte Lok, RB Leipzig unter Druck zu setzen, was in der ersten Halbzeit nicht so ganz gelang. Ein Elfmeter in der letzten Minute und eine gelbe Karte rundeten die erste Halbzeit und das 1:0 ab.
Auch die zweite Halbzeit war voll von Chancen für beide Seiten, auch wenn die Bullen Spielbestimmend waren. Mehrere Torchancen konnte RB Leipzig nicht verwerten, sie scheiterten im LOK-Strafraum. Gegen Ende der zweiten Halbzeit drehten die Markranstädter noch einmal mächtig auf und drückten gegen die Leipziger, leider ohne Tore. Das 1:0 ging in Ordnung, auch wenn die Chancenverwertung etwas zu wenig für das Spiel war. Es hätten demnach mehr Tore fallen können. Die Leistung der LOK Spieler war akzeptabel aber es hatte nicht gegen eine erdrückend starke RB Mannschaft gereicht. Erst zu Beginn der zweiten Halbzeit konnten die Leipziger etwas aufdrehen, gereicht hatte es dennoch nicht.
Glücwunsch zum Sieg, RB Leipzig!
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DSDS vs Gottschalk: Götterdämmerung am Ballermann

Langsam ist offenbar auch bei Wetten dass
die Luft raus, resümiert man über Gigantenabend der Superstars kommt man über ein Wegnicken nicht hinaus.
Alles Langweiler oder was?
Begonnen hatte der Abend mit einer Ankündigung, die nach Party roch und dann doch irgendwioe in Sangria ersoff. Auch wenn die Kritik des Sterns nicht unbedingt richtungsweisend für den gesamten Abend war, recht hatten die Sternredakteure dismal unbesungen. Der Abend war irgendwie für die Katze. Etwas ähnlicher sah es da bei der Konkurrenz aus, neben dem ausgeschiedenen Checker Thomas Karaoglan und einem gedissten Menowin Fröhlich wusste man letztlich nicht mehr so genau, wohin man als DSDS Hasser umschalten sollte. Apropos Umschalten, einige Twitterer fanden es schon seltsam, was RTL da mit seiner Werbung (nicht) machte. Eine gepflegte Stunde verzichtete man auf jegliche Werbung, offenbar nur um zu verhindern, dass der votende Zuschauer dann wohl doch lieber den Wettkönig anstatt den Superstar kürte. So ganz einfach war es dann aber wohl doch nicht, denn alle Kandidaten mussten noch mit einer dritten Grösse konkurrieren, das wusste auch RTL. Gottschalk hatte sie im Gepäck, aber wirklich punkten konnte Lena Meyer-Landrut beim ZDF nicht. Sie wäre vielleicht bei einer vernichtenden Bohlenkritik besser aufgehoben, als einen müden Auftritt zwischen Promigrössen zu absolvieren. Im Gegenzug, vielleicht hätte Checker Karaoglan ja in Salzburg mehr Erfolg gehabt und mit Sicherheit hätte auch der Saal gerockt.
Malle mit Gottschalk?
Man könnte dem angestaubten Charme einer Dinosauriersendung natürlich auch einen gewissen Superpepp verpassen, wenn auch nur, um die Zuschauer- und Votingzahlen in die Höhe zu reissen. Bisher waren die Konkurrenten RTL und ZDF noch nicht auf die glorreiche Idee gekommen, die Castingshow und die Mainzer Wettshow zusammen zu legen. Das hätte den netten Vorteil, Bohlen kann auch gleich mit die Wettkandidaten beleidigen und Gottschalk hätte die einfache Aufgabe, Marco Schreyl zu ersetzen. Ein wohl gewichtiger Grund, einmal darüber nachzudenken. Immer wieder, zu Beginn der Shows wird darüber nachgedacht, wo und wie genau man den RTLschen Supermoderator denn rausvoten kann. Bisher gab es dazu aber keine Antwort.
Apropos Antwort. Was machen nun drei Kandidaten und ein Prügelknabe im DSDS Loft? Man könnte sich gut vorstellen, dass Manuel, Mehrzad und KimGloss den einsamen Dauerfavouriten vorerst meiden wollen. Es aber wird die Aufgabe der Klatschpresse sein, das heraus zufinden und entsprechend einseitig auszuwerten.
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DSDS: Ballermann und Kollegen

Schon die Sangriaeimer klar gemacht?
Etwas anderes wäre in den voran gegangenen Mottoshows zwangsläufig gewesen, mittlerweile aber ist aus dem Frust Freude geworden, nach dem Rauswurf von Helmut Orosz war es ansonsten keine stille Woche, im Gegenteil, aufregende Autogrammomente in Bochum, bei dem gleich mehrere Fans verletzt worden sein sollen. Achja, da ist ja noch etwas, was Fans von KimGloss froh stimmen sollte. Offenbar ist Frau Debkowski eindeutig die Chefin im Ring. Gratulation, Frau KimGloss, wenn sie die 4 Junx derart fest im Griff haben. Und alle 5 legten bereits vor dem Battle mächtig los. Es war nicht leicht, die besten 4 Kandidaten zu küren. Immerhin aber, es hatte bisher noch kein Nachrücker geschafft, wirklich ins Rennen neu einzusteigen. Dieter Bohlen wollte es gern spannend machen. Seiner Meinung nach sind Ballermannhits nicht Jedermanns Sache und er will gespannt sein, wer sich denn nun wie schlägt. Etwas anderes hatte man sich aber schon erhofft. Der Bohlensche Musikgeschmack, der diesmal leicht schräg am allgemeinen Geschmack vorbei ging, war auch für die Kandidaten selbst schwer zu realisieren. Twitter war voll von kritischen Kommentaren, den den Kandidaten mehr oder weniger schlechte Leistung bescheinigten. Diesmal war es Bohlen selbst, der die Themenauswahl vergeigte.
Thomas durfte als erster die Partyarena besingen. Einen Ballermannhit zum Besten zu geben, mag vielleicht nicht der Geschmack und das Talent von jedem sein, ob der Superproll bei allen ankommt, ist eine andere Gesichte. Aber vielleicht liegt ihm ja das prollige, dann hätte Thomas nach DSDS sogar einen super Job als Animateur auf Mallorca.
Manuel Hoffmann hatte die zweite Chance bekommen, dank Koks und Helmut. Apropos, war es fair, Helles Koksspur weiter zu verfolgen? Manuels Performance war allerdings alles andere als begeisternd. Einige Twitterer waren dennoch der Meinung, er habe als Schlagersänger seine Bestimmung gefunden. Anderer Meinung war Juror Bohlen, der einige Mängel feststellte. Nur er?
Frau KimGloss ist und bleibt ein Multitalent. Frau sang nicht nur, Frau designte auch schnell nebenher. Heute: Handytaschen.
Kim Berg sang widerwillig, man hatte es ihr angesehen. Auch Bohlens Bauchpinselei war in diesem Punkt zweideutig.. Dass Ballermann und Kollegen nicht gerade das Ding der Kandidaten war, dürfte wahrscheinlich nur der Jury und den Kandidaten selbst klar sein. Trotzdem sang KimGloss Berg gut, die kleine Bohlenprüfung hatte sie ohne Probleme gemeistert.
Mister Bombastic sang den Mehrzad auch wenn es Dieter Bohlen nicht gefallen hatte. Falscher Titel für Mehrzad? Letztlich bleibt zu bemerken, dass für Bohlen die Songauswahl mangelhaft war, aber die Performance war insgesamt sehr gut.
Menowin sang in alt bekannt guter Weise. Nicht einmal Dieter Bohlen konnte an seinem Liebling etwas schlechtes finden. Menwoin hatte den besten gefunden und manche fragten sich auch auf Twitter, wo genau die Drogen zu finden waren, mit denen sich Juror Dieter gerade die Ohren beballerte. Menowin machte den Helmut, da waren einige Textlücken, dem Publikum war es egal, der Jury offenbar nicht. Schon hier zeigte sich, wo genau die Kandidaten, insbesondere Menowin an ihre Leistungsgrenzen stießen. Vergessene Texte und unsicheres Auftreten vor der Kamera zeigten, dass es ein sehr hartes Stück Arbeit ist, Superstar zu werden.
Zur Halbzeit konnte man den Kandidaten insgesamt keine herausragende Leistung bescheinigen. Leidglich Mehrzad und KimGloss hatten es nach der Hälfte der Zeit verdient, in die nächste Runde gevotet zu werden. Menowin wirkte zu unsicher, Manuels Song war ebenfalls nicht wirklich gut und der Checker?
Der Aufregerblog sah im Vorfeld Menowin gegen Mehrzad antreten, ein Gedanke, den man nach schwächelnden ersten Runde getrost vergessen konnte.
Die Rückrunde
Balladen schienen den Kandidaten besser zu stehen. Nach einer Schreckensrunde konnten die meisten mit Balladen punkten. So auch Thomas. Mit Stand By Me hatte er die ansonsten etwas seltsam wirkende Jury überzeugen können, vor allem Nina Eichinger. Checker bleibt eben Checker.
Manuels zweiter Song war ebenfalls wesentlich besser als der erste. Die Karaokequalität der ersten Runde schien vergessen. Da muss man die Frage stellen, warum Manuel gegen Helmut verloren hatte. Diese zweite Performance war besser als die meisten seiner vorherigen Auftritte.
KimGloss in der zweiten Runde waren streckenweise versemmelte Töne. Ein ansonsten perfekter Auftritt geriet wegen eines nicht wirklich hervorragenden Gesanges beinahe an den Rand einer kleinen Katastrophe. Was KimGloss aber an richtigen Tönen verschenkte, machte sie mit ihrem Auftritt wieder wett. Die Jury hatte offenbar allen Grund, die schiefen Töne herunter zu spielen, ganz gesund ist KimGloss nicht, so hielt sich die Kritik im Rahmen. Niemand will es hoffen aber man muss schon damit rechnen, dass es für KimGloss schwer werden könnte, in die kommende Runde einzuziehen. 01379 1001 03 ist die Nummer für KimGloss Fans.
Für Mehrzad war die Ballade so etwas wie ein Heimspiel. Einer der wohl besten Auftritte des Abends. Mehr Gefühl geht nicht mehr (Bohlen), ich liebe liebe liebe diesen Song (Eichinger) und Mehrzad, the Best (Neumüller). Was will man also mehr, wenn man Mehrzad sagt? Für diesen Abend war es eine Glanzleistung.
Menowin hatte die Schluhttps://static.twoday.net/modBetterEditor/editor_icon_link.gifsslaterne in der Hand. Der letzte Sänger der fünften Mottoshow konnte noch einmal zeigen, was er wirklich drauf hatte. Für Neumüller war das Paket Menowin wieder da. Es war konzentriert und auch der Text hatte gesessen. Für alle Fanforen wird es nun genug Futter geben, um Menwoins Schwächeln zu diskutieren. Letztlich war es allerdings egal, denn am Ende wird zählen, was unterm Strich am Ende der Staffel heraus kommen wird. Das war allerdings noch nicht einmal so klar, das Voten an sich schien sich sich als denkbar knappe Angelegenheit heraus zu stellen.
Ballermann - Die Entscheidung

Man hatte es nicht erwarten wollen aber Thomas war tatsächlich aus der Show ausgeschieden. Für seine Fans ein trauriger Abend. Gibt es allerdings einen Punkt, der zu bemängeln wäre? Ja, diesmal gab es einige, die Hürden waren auf eine gewisse Weise sehr hoch. Klar ist allerdings auch, da geht ein Sieger vom Platz. Wie es nun weiter geht? Das wird die Zeit zeigen und mit Sicherheit wird Thomas wissen, wie er diese Zeit zu nutzen hat. Da ist nicht nur Gesang, da sind auch noch einige andere Dinge, auf die er sich konzentrieren wird und die Fans hoffen, ganz nah dabei zu sein. DSDS war sein Traum schlechthin Leider war er zu früh zu ende.
So werden sich nun die Herren alleine um den Titel Superstar streiten. Wer genau das sein wird, das steht in den Supersternen.
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Nachtrag
Einige wollen eine Meinungsverschiedenheit zwischen Menowin und Mehrzad während der Momente der Entscheidung bemerkt haben. Eine Differenz, die hoffentlich geklärt werden wird, ansonsten könnte sie demnächst in den Boulevardblättern ausgetragen werden. Der @newstagger twitterte, dass Menowin wenig begeistert über Mehrzads Weiterkommen war. Bahnt sich also hier der nächste Krach unter Männern an? Auf Twitter sind die Meinungen zur Entscheidung unterschiedlich. Viele geben sich enttäuscht, weil Thomas Karaoglan ausgeschieden war. Es schien auch so, als wenn sich die Stimmung der Twitterer gegen Menowin gedreht hätte. Demnach wollen offenbar viele Mehrzad als Gewinner sehen. Die Frage wäre dann nur, was mit den anderen beiden Kandidaten werden wird. KimGloss oder Manuel? Bei den letzten 4 Kandidaten geht allerdings nichts mehr nach Gesang allein. Sympatien und Antipatien lassen sich unter 4 Leuten schneller verteilen und ein Streit zwischen den Favouriten könnte sehr schnell die Karten neu mischen. Rein theoretisch hätte somit auch KimGloss Chancen auf den Siegertitel.

Ungewollt schwanger und Gratis-Kondome

Was man sich bei der Erschaffung von HartzIV
gedacht hatte, wie Verhütung funktionieren soll, ist nicht klar. Gesichert kann man allerdings die Erkenntnis ansehen, dass es Männer gewesen sein müssen, die über Schwangerschaftsverhütung nachdachten und sie mit weniger als 20 Euro pro Monat quasi ausschalteten. Nur redet niemand mehr über die Urheber, vielmehr werden nun Fragen gestellt, wie denn die Kosten für eine (funktionierende) Schwangerschaftsverhütung verteilt werden sollen. Bisher hatte die nicht immer geklappt, weil die Verhütung in vielen Fällen einfach zu teuer war und von den Betroffenen selbst bezahlt werden musste. Ungewollte Schwangerschaften waren die Folge, mit allen Konzequenzen, die es dazu gab, Kindergeld, Politikerschelte und den Generalverdacht, nur um des Geldes willen Kinder zu produzieren. Dass sich gelbe Populisten die teutonische Dekadenz leisteten, die Schwächsten der Gesellschaft dafür auch noch zu beleidigen, scheint irgendwie vergessen.
In die Sache der Verhütung kommt nun offensichtlich ein wenig Bewegung. Es hat offensichtlich sehr lange gedauert, bis man die Fehler erkennt. Fatal an der Sache ist auch, dass man zwar Abtreibungen bezahlt, für Verhütung aber kein Geld ausgeben will. Das Paradoxe an der Sache ist, dass das Seelenleben der betroffenen Frauen dem Gesetzgeber gleich zu sein scheint. Da ist es nur gut, wenn sich die paritätischen Verbände weiterhin bemühen.
Über den Weg einer Bundesratsinitiative wollen Bremen und Mecklenburg Vorpommern eine Änderung erreichen. Unterstützt wird die Debatte auch von verschiedenen Beratungsvereinen wie pro familia.
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Nena - Die schärfste Oma aller Zeiten

Nicht einmal Tina Turner könnte mithalten
wenn sich Susanne Gabriele Kerner, auch als Nena bekannt, auf der Bühne präsentiert. Nena ist ewig jung und die nun 50jährige präsentiert etwas, das nicht jedem Stern der Neuen Deutschen Welle vergönnt ist, nämlich Erfolg und immertreue Fans. Nun ist sie also 50 geworden. Sie ist Grossmutter und kein bischen leise. Die Zeit schreibt dazu, Nena hat keine Angst vor dem Alter. Das muss die Sängerin auch gar nicht, wozu auch. Auf eine gewisse Weise ist Nena Kind geblieben, sie hat sich die 80er erhalten, hat sie ins dritte jahrtausend schweben lassen. 99 Luftballons oder auch der Leuchtturm sind keine Klassiker, sie sind noch immer populär, auch wenn ein Teil der Hörer jünger ist als die eigenen Kinder.
Nena ist 50 und wir gratulieren ebenfalls.
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Teurer Schinkel

Hätte der Besitzer beizeiten gewusst
dass der angeblich schnöde kopierte Schinkel auch noch ein Original ist, hätte er ihn wahrscheinlich gar nicht erst zur Versteigerung gegeben.
Die "Gotische Kirche auf einem Felsen am Meer", bisher im Besitz eines Privatsammlers, soll am 15 Mai versteigert werden. Der Schätzpreis liegt nach der »Neuentdeckung« des zweiten Originales bei 180.000 Euro, für den privaten Sammler mit Sicherheit eine nette Überraschung.
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Unerschöpfliche Energiequellen

Von Bill Gates
erwartet man eigentlich Software und blaue Bildschirme. Wer hätte daher erwartet, dass der ehemalige Chef von Microsoft auch an anderen Unternehmungen beteiligt ist. So besipsielsweise an einer Firma, die an neuartigen Nuklearreaktoren forscht. Die Einsatzmöglichkeiten könnten der Nuklearenergie vielleicht neuen Auftrieb geben, beispielsweise dort, wo es sich nicht rentieren könnte, Stromleitungen durch die Landschaft zu ziehen. Allerdings würde sich die Forschung von Terrapower, finanziert und unterstützt von Bill Gates, auch in der Raumfahrt sehr gut machen. Kleinste Reaktoren, die über Jahre oder auch Jahrzehnte eine konstante Leistung bringen, könnten Sonden und Satelliten in Gegenden vordringen, in denen Solarenergie wenig ausrichten kann. Selbst unter Tage oder auch im militärischen Bereich hätte man vielleicht eine »saubere« Energiequelle. Die Entwicklung macht allerdings auch klar, dass bei dieser Form der »friedlichen Nutzung« der endliche Vorrat an spaltbarem Material noch eine ganze Weile halten wird, ohne dass eine Energiekrise ausbricht. Man muss es nur wollen
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Die kaputten Helden, heute: Jörg Kachelmann

Es ist doch alles nur ein Missverständnis
war von verschiedenen Seiten zu hören, kein Wort einer versuchten Vergewaltigung mehr, man versucht offenbar, die schweren Vorwürfe herunter zuspielen.
Mittlerweile sind die Anwälte Kachelmanns bereit, zurück zuschießen, es soll Anzeige erstattet werden. Man könne sich bei Meteomedia eben nicht vorstellen, dass Kachelmann ein Vergewaltiger sei. Man hofft, dass sich das Missverständnis schnell auflösen werde. Andere, insbesondere Kachelmann-Anwalt Ralf Höcker nennt die Namensnennung des Wettermannes »unzulässig«, ausserdem sollen die Vorwürfe frei erfunden sein.
Eine Rufmordkampagne?
Die Karriere Kachelmanns weist nun einen schmutzigen Fleck auf und ihn mit oder ohne Vorwürfe im Ersten zu präsentieren, klingt beinahe undenkbar, das Image ist dauerhaft angekratzt.
Selbst wenn sich letztlich herausstellen könnte, dass es vielleicht die Rache einer verletzten Frau war, ist die Wetterkarriere Kachelmanns im Deutschen Fernsehen so gut wie vorbei. Auch die Auftritte bei anderen Sendern, wie dem MDR dürften vorerst gestrichen sein. Die Meldung ansich hatte schockiert. Kachelmann wurde inhaftiert, weil er als Schweizer Staatsbürger keinen festen Wohnsitz in Deutschland hatte und Fluchtgefahr bestanden haben soll. Wann er wieder in Freiheit kommt, ist noch nicht abzusehen.
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Die Verstrickungen des Doktor Murray

Es wird wieder einmal eng
für Conrad Murray. Glaubt man neuerlichen Ermittlungsergebnissen, dann hat Michael Jacksons Arzt die letzten Gaben von Propofol, die zumTod des Sängers führten, verschwiegen. Der Anklage wegen fahrlässiger Tötung dürfte dies nun neuen Auftrieb geben.
...damit die Welt nichts darüber erfährt...
Schon alleine diese Aussage eines Bodyguards im Zusammenhang mit dem Verschweigen der Medikamentengabe macht die Situation klar. Es wäre demnach auch unverständlich, sollte sich ein Gericht auf einen Kuhhandel mit Murrays Anwälten einlassen. Rechtlich gesehen dürfte es sogar um noch mehr gehen als nur um einen simplen Unfall. Sollten sich diverse Meldungen bewahrheiten, könnte man sehr leicht aus dem Unfall einen Mord machen, je nachdem, wie ein Gericht den Vorwurf, dass Murray Wiederbelebung Jacksons verhindert haben soll, bewertet.
In Kalifornien gibt es die Todesstrafe, letztlich könnte Murray sogar in der Todeszelle enden, für die meisten Fans wäre das Genugtuung und es wäre in diesem Falle nicht auszuschliessen, dass sich die Gegner der Todesstrafe merkwürdig still verhalten. Noch ist es allerdings nicht soweit, die Details der Ermittlungen sind mit den neuen Vorwürfen noch lange nicht abgeschlossen.
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Der erste Googlekrieg

Ist es wirklich der erste Googlekrieg?
Es ist zumindest ein kleiner Kampf im Internet, in dem es um Rechte und Freiheiten geht, Firma vs. Staat.
Fraglich ist allerdings, für wen es nun wirklich eng wird, Google oder China. Klar ist, David Google hat dem Riesen China einen kleinen Stich versetzt. Aber ein Stich ist eben noch keine gewonnene Schlacht.
Google hatte sämtliche Filter abgeschalten und seinen Dienst unter Google.cn auf seine Hong Konger Domain Google.com.hk umgeleitet, ein Vorgang, der in Peking mit Magenschmerzen beobachtet wurde. Und wie nun weiter? Klar ist, man beobachtet das chinesische Vorgehen ganz genau. Was Google erreicht hat, ist eine Art Pattfrieden, wobei noch nicht klar ist, wo genau die Grenze verläuft. Nachgegeben hat keiner und im digitalen Mühlespiel sind auch nach der Googleaktion die Positionen noch längst nicht festgelegt. Mittlerweile ist allerdings auch klar, wie der nächste chinesische Schritt aussieht. Golem.de berichtet, man sperre bereits erste Suchbegriffe von Google Hong Kong.
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DSDS: Helmut Orosz, eine kleine Nachbetrachtung

Der Schaden ist angerichtet
aber ob es ein wirkliches Einsehen von Helle gibt? Man kann da seine Zweifel haben. Die Erklärungsversuche des Ex-Kandidaten klingen dünn, auf Facebook geben einige Fans unverholen an, Helle keinen Glauben zu schenken. Ja aber der Mark Medlock hat das auch gemacht und da hat auch so ein Vollidiot gefilmt.. Nein, Helmut, das, was du gemacht hast, war nicht sonderlich helle und der Vollpfosten in dieser Angelegenheit bist du ganz alleine!
Auch die Presse macht sich Gedanken über DSDS. Als erstes stellt die Bildzeitung die Frage, ob denn nun alle Kandidaten zum Drogentest müssen. Besser wäre das vielleicht, niemand könnte den Schaden abschätzen, wenn vielleicht künftige Kandidaten, die dazu vielleicht auch noch minderjährig sind, mit Drogen in Berührung kommen. Wer trägt dann die Verantwortung? Apropos Verantwortung, die Vorbildfunktion, die Helmut Orosz in diesem Fall gründlich versemmelt hat, dürfte der Show und vielleicht auch RTL einen gewissen Imageschaden beschehrt haben. Die Welt stellt mehr oder weniger auch den Sinn der Show in Frage. Vorbild ist DSDS damit weniger, wenn überhaupt, eher kann man die Castingshow mittlerweile als Klamauk mit Fortsetzung ansehen, der Tagesspiegel spricht sogar von Zynismus. Ist man wirklich zynisch bei der Sache? Klar ist, RTL hat Regeln aufgestellt, die man eigentlich allgemein beachten sollte. Da gehört auch der Punkt »Drogen« dazu und es ist schon ein gewagtes Stück, sich noch vor oder gar während der Show mit Kokain abzufüllen. Ist es zynisch, dem votenden Volk zu zeigen, wie man abstürzen kann? Zynisch ist es eher, den Bodensatz der Gesellschaft zu glorifizieren.
Helmut Orosz ist allerdings nicht der erste Kandidat, der sich während einer Show daneben benahm. Bereits in den vergangenen Staffeln hab es immer wieder Gerüchte, die allerdings niemand bestätigt haben wollte, dass es zu heimlichen Alkohol- und auch Drogenkonsum gekommen sein soll. Eines der bekanntesten Fälle der letzten Jahre drehte sich auch um einen Kanadier, der seiner Aggression mit einem Glas Wasser »Luft« machte. Offenbar waren auch hier Drogen im Spiel.
Apropos Drogen, seiner Facebook-Fanseite nach soll Helmut Orosz nach Angaben seiner Bewährungshelferin nicht zurück ins Gefängnis, weil er wegen dem erwiesenen Drogenmissbrauch gegen Bewährungsauflagen verstossen hat, er soll dafür in stationäre Behandlung.
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Nachtrag
Mittlerweile ist dieses Video in aller Munde und bedarf keiner weiteren Erklärung.
Es ist dennoch erstaunlich, wie schnell ein Mensch demontiert werden kann. Es tauchen mittlerweile auch die ersten Stimmen auf, die da vermuten, dass die ganze Story gesteuert und Helmut das Opfer der Umstände sein soll.

HSV: Wer beerbt Frank Rost?

Auch die Zeit eines der besten Torhüter
der Bundesliga ist irgendwann einmal vorbei. Derzeit steht Frank Rost zwischen den Pfosten des Hamburger Sportvereins.
Aber was ist, wenn sein Vertrag ausläuft und Rost beim HSV aufhört, Torhüter zu sein? Dann steht bereits der nächste Torhüter bereit, der beim HSV hervorragend ausgebildet wurde, Ersatztorwart Wolfgang Hesl. Der Oberpfälzer bleibt dem HSV vertragsgemäss bis Mitte 2012 erhalten und wird somit auch die Nachfolge Rosts antreten.
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Ausbeuter AWO

Empfänger von Arbeitslosengeld 2
haben manchmal keine Chance, wenn es ums Einkommen und ums Überleben geht. Da werden sie selbst von Vereinigungen gnadenlos ausgebeutet, die ihnen eigentlich helfen sollten. So beispielsweise die Arbeiterwohlfahrt.
Nicht einmal 2 Euro bekommen einige Menschen, die bei der AWO als »Ein-Euro-Jobber« angestellt sind und Arbeiten verrichten, die normalerweise eine ausgebildete Pflegekraft macht. Der Focus berichtet von einem Fall, bei dem die AWO doppelt kassiert und nicht einmal ein Bruchteil bei den Bedürftigen ALG2 Empfängern ankommt. Selbst die Seite gegen-hartz.de bezichtigt die AWO Service GmbH des Betruges. Bisher ist diese Firma auch den Beweis für den angeblich hohen Verwaltungsaufwand für Arbeitslose schuldig geblieben, man kann hier mit Sicherheit Missbrauch und vielleicht auch Unterschlagung vermuten. Vermuten deshalb, weil die zuständige Arbeitsagentur als »Geldgeber« noch keinen Ermittlungsgrund sieht. Vielleicht gibt es hier den nächsten Skandal?
Bundesvizeaussenkanzler Westerwelle täte vielleicht auch gut daran, nicht nur Arbeitslose des Schmarotzertums zu bezichtigen sondern auch Unternehmen abzustrafen, die sich in nahezu krimineller Weise an Steuergeldern und in diesem Fall zusätzlich an Senioren bereichern.
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TV-Wetter Kachelmann in U-Haft?

Mit dem Vorwurf der Vergewaltigung
ist TV-Wettermann Jörg Kachelmann in U-Haft genommen worden. Kachelmann soll seine langjährige Freundin zum Sex gezwungen haben, ene Stellungnahme von Kachelmanns Firma Meteomedia liegt bisher noch nicht vor.
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Obamamerica: Yes, we can!

Die politische Durststrecke
scheint für den amerikanischen Präsidenten vorbei zu sein. Es ist noch keine 12 Stunden her, da wurde über Amerikas Gesundheit abgestimmt. Das Ergebnis ist nun, Amerika bekommt so etwas wie eine gesetzliche Krankenversicherung.
AOK 4 USA?
So einfach ist es dann doch nicht, europäische Verhältnisse wird es in den Vereinigten Staaten kaum geben. Man kann sich aber sicher sein, dass es bald medizinische Versorgung für Personen geben wird, die bisher »Arzt« nur vom Hörensagen kennen. Vielleicht wird es auch einen Bedarf an neuen Ärzten geben, vielleicht mehr, als die USA im Moment zur Verfügung haben. Wird es dann hier an Doktoren der Medizin mangeln?
Interessanter sind im Moment allerdings die wirklichen Änderungen und auch die allgemeinen Jubelfeiern. Unklar ist, wann Obama denn nun genau die Reform in Kraft setzt, es wird aber in allernächster Zeit sein. Nach dem Kraftakt, der zur Abstimmung führte und an den Obama sein politisches Schicksal knüpfte, werden nun Debatten und Kleinkriege über Änderungen und Verbesserungen folgen. Interessant wäre, was denn nun unterm Strich wirklich vom Reformwerk umgesetzt werden wird, die Proteste gegen die Reform, die eine Verschlechterung der Lage der Versicherten befürchten, werden sicherlich nicht versiegen. Unverständlich ist nur, dass selbst in der US-Presse die bislang Unversicherten kaum eine Stimme haben. Es zeigt auch, wieviel Nächstenliebe im freiesten Land der Welt vorherrscht, wenn man 30 Millionen Menschen medizinische Versorgung verweigern will.
Für Barack Obama gilt im Moment ja, wir können es noch. Er hat etwas geschafft, woran etliche Präsidenten vor ihm gescheitert waren. Klar ist aber auch, es ist und bleibt nur ein Schritt, der Weg zu einer wirklichen Verbesserung ist noch weit.
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Bundesliga: Zwei mal Überraschung

Die grössere Überraschung
hat allerdings nicht der HSV geboten, der in einer sehr guten Partie Schalke 04 einen Punkt abtrotzen konnte sondern Herta BSC. Die Berliner hatten den VfL Wolfsburg mit sensationellen 5 Toren geschlagen und mussten nur eines kassieren. Das Spiel HSV - Schalke kann man natürlich aus einem anderen Winkel betrachten als die Welt, demnach fühlte sich Schalke bereits reif für die Meisterschaft. Den Sprung an die Spitze hat der HSV vorerst verhindert.
Geschehen da noch Wunder und Zeichen? Allerdings nicht nur das alleine. Auch Bayern München musste einstecken. Das Rennen um die Spitze ist somit noch nicht entschieden.
Eine Frage stellt sich allerdings. Wie hoch steigt der Marktwert von Felix Magath, sollte Schalke die Meisterschale letztlich doch bekommen? Auf das Doppelte? Der ehemalige HSV Spieler könnte nach gewonnener Meisterschaft die Bedingungen selber diktieren, mit denen er, wo auch immer, beschäftigt werden will. Auch wenn ein Punkt bisher nicht zur Debatte stand, wäre es vielleicht möglich, dass man sich Magath vielleicht auch als Bundestrainer vorstellen kann.
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DSDS: Helmut Orosz wegen Drogenkonsums rausgeworfen.

Kaum ist der eine draussen
ist er auch schon wieder drin. Manuel Hoffmann kann sich freuen, er hat eine zweite Chance bekommen.
Helut Orosz hingegen ist aus der Show geworfen worden. Nicht ganz korrekt nach der Entscheidung ist Helmut doch noch geflogen, die Bildzeitung nennt Drogenkonsum als Grund für den Rauswurf. Damit ist Manuel Hoffman als Nachrücker wieder im Rennen.
Es ist schon schwierig genug, aufgrund der Vorwürfe hinter den Kulissen eine Show zu gestalten und sie ohne schockierende Momente vor dem Publikum zu gestalten. Interessant wäre es einmal zu erfahren, wie und vor allem, seit wann RTL vom Drogenkonsum wusste. Für Helmut ist damit die Party vorbei und für sein Schicksal wird sich wahrscheinlich demnächst vorrangig der Staatsanwalt interessieren. Auch ist das Statement von RTL eindeutig.
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Nachtrag
Auch die Blogosphäre ist voll von Helmut Orosz. In den Top20 der meist aufgerufenen Themen bei Bloggerei.de dominiert das Thema Helmut. Musiktipps24 ebenso wie der Oljo Blog. Der erhebt gleich indirekt Betrugsvorwürfe gegen RTL und stellt die, von uns auch gestellte, berechtigte Frage, seit wann RTL vom Drogenmissbrauch Oroszs wusste.
Müssen alle Kandidaten zum Drogen- und Alkoholtest?
Es wird auch herumgesabbelt, ob ein entsprechendes Video den Ex-Kandidaten beim Drogenkonsum zeigen könnte. Sappalapapp veröffentlicht ein Youtubevideo von Helmut Orosz mit einer Rechtfertigung Erklärung von Helle. Dasselbe Video beim Roadrunner und auch beim Meinungsblog. Promicabana weiss nun auch zu wissen, dass Manuel Hoffmann wieder im Rennen ist. Der DSDS 2010 Blog berichtet ebenfalls über den Nachrücker Manuel Hoffmann. Noch mehr Aufrufe mit entsprechendem Video konnte der Blog VIP Promis mit dem Erklärungsvideo verbuchen, die absoluten Topblogs sind der TagSeoBlog, Pierre Markuse, der Newspoint und als Spitzenreiter in dieser traurigen Angelegenheit die Seite DSDS2010.info.
Man sieht, das Thema ist bei den meisten Weblogs vorherrschend, bei Twitter ist das Aufkommen ähnlich hoch.
Der Staatsanwalt hat das Wort
Nicht nur, dass die Beweislast für Orosz erdrückend wird, es ist auch klar, dass der Sänger gegen Bewährungsauflagen verstossen hat und höchstwahrscheinlich wieder einfahren wird. Ob und wie sich seine Fans damit beschäftigen, ob er nun auch noch Rückhalt hat und die Supportseiten bei Myspace, Facebook und anderswo Bestand haben und Orosz aus der Sache letztlich geläutert herauskommt und man ihm eine dritte Chance gibt, wo und wann auch immer, ist nicht klar. Fakt ist aber, dass unter den Fans Enttäuschung herrscht, sich aber nicht alle von Helmut Orosz abwenden.

DSDS: Helmut Orosz und nun?

Bohlens harte Kritik
hatte beim TV-Publikum offenbar gesessen. Vergessene Texte und Party statt Proben haben für so manche Schockzustände vor der Mattscheibe gesorgt, trotzdem ist der 30jährige weiter. Zu Recht oder Unrecht? Was bei Manuel Hoffmann den Ausschlag gegeben hat, dass er die wenigsten Stimmen beim Voting bekommen hatte, darüber kann nr spekuliert werden, Helmut hatte einige Stimmen mehr. Es bleibt die Frage, was Helmut aus der Bohlenkritik macht. Kommentiert wurde Bohlens Kritik im Netz zum Sonntag noch selten, das könnte sich ab Montag ändern, wenn sich die Boulevardpresse auf diverse Saufgelage stürzt und einen Kandidaten gezielt demontiert. Immerhin, verwandtschaftliche Familienzuwächse sind nicht sonderlich interessant, der Absturz eines Prominenten schon.
Die grössere Aufmerksamkeit hingegen hat weiterhin KimGloss. Ist das Interesse an einer abgeschminkten Kim Debkowski ungebrochen, scheinen sich auch sehr viele Fans für den »Aufschminkprozess« zu interessieren, wenn man der Googlestatistik glaubt. KimGloss erlebt durch Google nicht nur gesanglich grosses Interesse, auch durch ihren Style fällt die Hamburgerin auf.
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Bild: Linux vs. Ubuntu?

Linuxuser
kennen nicht nur die eine Distributuion, sie kennen viele aber die momentan beliebteste bleibt Canonicals Ubuntu in den Varianten Kubuntu mit KDE als Desktot, Ubuntu mit Gnome und Xubuntu mit dem leicht gewichtigen XFCE. Fakt ist, Ubuntu ist ein auf Linux basierendes Betriebssystem. Vielleicht aber nicht unbedingt für die Bildzeitung. Es ist nicht sicher ob die Erklärung der Bild, eine Neuauflage des C64 und sein mitgeliefertes Betriebssystem betreffend, einen Druckfehler oder nur schlampige Recherche beinhaltet. Demnach unterscheidet man bei Bild zwischen Linux und Ubuntu, wobei die Bildredaktion die Erklärung schuldig bleibt, was denn nun Ubuntu ist. Etwa ein Betriebssystem?
(Quelle: Bildzeitung)
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DSDS: Deutsch vs. Englisch

Hammer war der Checker
und es machte spass, Thomas Karaoglan zu zuhören. Der Kandidat, der dazu auch noch Verstopfung Geburtstag hatte, konnte den ersten Auftritt als Erfolg für sich verbuchen. Dass der Saal rockt, war in diesem Fall etwas untertrieben.
Für Helmut könnte es eng werden. Der notorische Textvergesser hatte bei Volker Neumüller keine guten Karten und auch Dieter Bohlen wusste Kritik wirksam auf die Bühne zu bringen. Helmuts erster Song war somit ein Fall für den Papierkorb. Auch im Internet schien man im Vorfeld das Interesse am 30jährigen verloren zu haben.
KimGloss hingegen war das absolute Gegenteil. Es gibt ja Gerüchte, nachdem sich die Hamburgerin eine Nebenkarriere aufbauen will und die etwas abseits des Gesanges angesiedelt ist. Silbermond hätte bei solch einem Style vielleicht nichts dagegen, , von KimGloss eingekleidet zu werden und letztlich wäre das vielleicht auch noch der Style-Erfolg des Jahres. Vor allem der Auftritt lies nichts zu wünschen übrig, von einigen Unsicherheiten abgesehen, war es eine weitere Steigerung.
Playmate Manuel Hoffmann, der beinahe schlechteste der letzten Show hatte diesmal einer seiner besten Auftritte, auch die Jury hatte nichts zu meckern.
Menowin sang einen der grössten Titel überhaupt. In seinem Leben war er mehrfach und wohl über mehr als über sieben Brücken gegangen. Für die Jury schien nicht jede Brücke ohne Probleme gewesen sein, denn man war sich nicht einig, was den Geschmack angeht. Musikalisch war die Interpretation sehr gut, Karat und auch Peter Maffay dürften damit zufrieden sein.
Mehrzad versuchte sich an Herbert Grönemeier. Der Song war sensationell gesungen und es bleiben keine Wünsche übrig. Mehrzad war der Beste stellte Dieter Bohlen fest, die Messlatte wurde damit also gelegt.
Wie sehen damit die Meinungen zu dem weiteren sechs Songs, diesmal in englisch aus?
KimGloss stylt den Saal und das mit voller Wucht. Zwar kann die Kleene nicht wirklich gesanglich mit Kylie Minouque mithalten, dafür war die Gesamtperformance zum einen besser als die vorherige und das Gesamtpaket KimGloss atemberaubend. Man kann beinahe den Eindruck bekommen, es entsteht eine neue Marke. In Sachen Schreyl kann KimGloss den Moderator zwar nicht umpolen aber vielleicht zur kommenden Show ein passendes Style verpassen.
Manuel Hoffmann gefällt. Er gefällt Dieter, er gefällt Nina und er gefällt Volker. Mehr nicht? Die Fans werden wissen, was sie an Manuel haben und die Meinungen der Juroren dürften ihnen auch in Zukunft egal sein.
Menowins zweite Performance lechzte förmlich nach einer Zugabe. Ein wirklich sehr guter Auftritt, der noch einmal alles übertraf, was Menowin bisher geboten hatte. Trotz aller Schlagzeilen hatte er gezeigt, dass man über Kritiken und Gerüchten stehen kann, ohne an Leistung zu verlieren. Respekt.
Mehrzad kann Leistung auf Knopfdruck. Schon alleine deswegen sollte Mehrzad im Finale stehen, zumindest ist das die Meinung Bohlens. Die Leistung selbst war sensationell, für Volker Neumüller ist Mehrzad Tagessieger geworden.
Die Frage nach dieser Show ist diesmal nicht, wer kommt weiter sondern fliegt der Richtig raus. Von den sechs Kandidaten ist nur einer, der wirklich enttäuscht hatte und das ist Helmut Orosz. Aus dem Kandidaten ist nach der sehr harten Bohlenschelte ein Verlierer geworden, fraglich ist nur, ob er es auch erkennt.
Die Entscheidung
war klar wie schon in den letzten Mottoshows vorher. Langatmige, Schreylsche Erklärungen der Weltgeschichte, KimGloss konnte sich auf Anhieb ein glamouröses Weiterkommen sichern und rausgeflogen war Manuel Hoffmann. Man hätte den Eindruck bekommen können, die anonymen Alkoholiker hätten mit gevotet. Unverständlich ist Helmuts Weiterkommen nach der Kritik Bohlens, ob er sich allerdings länger als zur nächsten Show halten kann, ist unklar.
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Berlusconi: Wer schmeisst den da mit Lehm?

Ob es der italienische Ministerpräsident selbst ist?
Oder sind es doch nur wieder die anderen?
Der Grund für neuerliche Ärgernisse ist der Vorwurf, Berlusconi übe Druck auf die Medien aus und manipuliere sie. So soll er für die Absetzung einer regierungskritischen Talkshow des italienischen Staatsfernsehens RAI verantwortlich sein. Mittlerweile wird gegen den iralienischen Ministerpräsidenten ermittelt. Aber wird sich auch etwas ändern? Silvio Verlusconi wäre nicht der erste Regierungschef Italiens, der nach seiner Amtszeit mit der Justiz zu kämpfen hätte. Die Frage, wie weit er sich mit seiner Macht und seinem Geld Freiheit erkaufen kann, bleibt aber. Ebenso wie viele weitere Vorwürfe.
Wer in Italien schmeisst eigentlich wirklich mit Lehm und wen trifft es am härtesten? Ministerpräsident Berlusconi bietet die beste Angriffsfläche, auch wenn er das Werfen gerichtlich verbieten lassen will.
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Googles Handyflop

Das, was die anderen können
kann Google irgendwie nicht. Zumindest nicht überall, das zeigt der Verkauf des Nexus One. Bisher sollen demnach nur 135.000 Stück des Googlephones verkauft worden sein. Nicht nur, dass man sich offensichtlich im Marketing verkalkuliert hat, selbst Motorola soll über den Verkaufszahlen von Google gelegen haben. Man hat sich offenbar nicht an die Grossen der Branche gehalten und versucht, den Markt von hinten aufzurollen. Ein Versuch, der irgendwie in die Hose ging.
Und nun? Es sieht beinahe so aus, als wenn Nexus One einer von vielen fehlgeschlagenen Experimenten des Suchmaschinenriesen zu werden droht. Neben Google Wave und so manch anderen Flops reiht sich nun auch ein Handy ein. Ob das vielleicht noch etwas wird? Google wird sich mit anderen zusammentun müssen, um wirklich etwas zu bewegen. So, wie man die Sache jetzt gerade handhabt, wird es wohl kaum etwas werden.
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Das unwerte Leben des Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn.

Was bräuchten wir Deutschen am dringensten?
Kluge Köpfe bräuchte das Land der Irren und Eitlen Dichter und Denker am dringendsten, weil daran mangelt es sehr. Das Neueste, was ein sehr kluger deutscher Kopf von sich gegeben hat, beschränkt die Hilfe der Unterschicht auf 5 Jahre, danach soll etwas einsetzen, was man getrost als Faschismus Sozialdarwinismus bezeichnen kann: Entweder die Juden Proleten verrecken oder sie haben Arbeit.
Wer hat eigentlich Gunnar Heinsohn einen Professoren- und zwei Doktorentitel verliehen?
Nicht nur auf Twitter kann man wütende Kommentare verfolgen sondern auch auf unzähligen anderen Seiten. Die Angelegenheit hat mehr Wellen geschlagen, als dem Soziologieprofessor vielleicht wert sein dürfte, der Vergleich mit dem amerikanischen Sozialsystem hat hat viele Kritiker auf den Plan gerufen. Heinsohn fordert allen Ernstes, aus HartzIV eine Sozialnotversicherung mit einer maximal 5jährigen Laufzeit zu machen. Rudolf Stumberger macht es auf Telepolis deutlich: Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die Welt setzt. Gab es das in abgewandelter Form nicht schon einmal? Was folgt als nächstes? Zwangssterilisation für Arbeitslose und Dumme Jugendliche ohne Ausbildung? Vielleicht auch Zwangsabtreibung für minderjährige Unterschichtenmütter. Ja, schicken ist föhn, Herr Heinsohn!
Rudolf Stumberger nimmt auch eine Bezeichnung in den Mund, welche die Brisanz der Sache verdeutlicht: RassenKlassenhygiene. Stumberger rückt Heinsohn deutlich in die Rechte Ecke, andere bezeichnen den Professor aus Bremen offen als Nazi. Erschreckend ist dabei auch, dass sich ausgerechnet die Frankfurter Allgemeine Zeitung für derart gefährliche Polemik missbrauchen lässt.
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Nachtrag
Aufgrund mehrerer Emails und Twitterkommentare in dieser Sache, die darauf hinweisen, dass es entsprechendes in Europa bereits gibt, möchte ich darauf hinweisen, dass wir weder Amerikaner noch Niederländer sind. Alle Diskussionen, die sich darum bemühen, die Unterschicht zu unterdrücken, lenken seit Jahren erfolgreich vom Wesentlichen ab, nämlich dem Unvermögen der deutschen Politik, das Land zu regieren und die Grundlage für Arbeit und Wohlstand zu schaffen. Stattdessen wird eine Scheindebatte über soziale Schmarotzer geführt und jeder findet es gerecht, auf der Unterschicht herum zutrampeln. Das ist nicht nur widerlich und unsozial, es versteckt auch die wirklichen Probleme, die das Land eigentlich hat.
Aber vielleicht ist es auch besser so. Wissen ist macht und Nichtwissen macht auch nichts und je weniger das gemeine Bundesvolk von der Bundespolitik versteht, umso weniger kann es sich über schwarzgelbe Klientenpoltik beschweren.
Das deutsche Feindbild hat somit wieder einen Namen: HartzIV.
Lebt eigentlich der Peter noch?

Sarrazin und der Mob

Konsequent war die SPD nicht
die gelbe Karte, die man dem ehemaligen Berliner Finanzsenator gezeigt hatte, wirkte wie in kuscheliges Plüsch gehüllt. Ergebnis: Das nächste Thema bitte! Dabei ist klar, dass das Problem Sarrazin ein Problem der SPD ist, ein Ärgernis, unsozialdemokratisch, unsozial und einfach nur peinlich.
"Die Schiedskommission stellt fest, dass sich der Antragsgegner eines Verstoßes gegen die Parteiordnung nicht schuldig gemacht hat."
Sarrazin habe seine Kritik nicht nur auf türkische sondern auch auf deutsche Unterschichten bezogen, heisst es in einem Bericht der Schiedskommission. Soll das heissen, Sarrazin darf weiter pöpeln? Der SPD sollte klar sein, dass sie sich mit dieser Entscheidung keinen Gefallen tut, wer Rassisten und Sozialfaschisten wie Sarrazin in seinen Reihen führt, sollte allerdings auch das sozialdemokratisch aus seinem Namen streichen.
Die TAZ macht es deutlich, auf Weise sich die deutsche Sozialdemokratie selbst demontiert, man tut sich sehr schwer mit parteischädigendem Verhalten. Dabei muss man auch beachten, dass Sarrazin nicht der erste ist, der sich daneben benimmt. In der SPD gibt und gab es einige schwarze Schafe, die zu entfernen, leichter war. Klar ist allerdings auch, dass es sich die Kommission nicht leicht gemacht hat. Ob die Entscheidung, Sarrazin in den eigenen Reihen zu behalten, klug war, wird sich zeigen, ihn allerdings zu feuern, wäre vielleicht ein fataler Fehler. Nichts wäre schlimmer, als wenn man einen unkontrollierbaren Märtyrer der Meinungsfreiheit von der Leine lassen würde, der zum Schluss selbst nicht mehr kontrollieren kann, was er an radikalem Gedankengut absondert.
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Vorsicht, die Russen sind da! Oder vielleicht auch nicht. (eventuell)

Was sich da gerade in Georgien abspielen könnte
hat ein wenig von Wells Krieg der Welten. Nicht unbedingt uninteressant, aber absolut überflüssig. Wer diese Sendung im georgischen Fernsehen verfolgt hatte, der ist, zumindest zwischenzeitlich einer Ente aufgesessen. Die vergangenen Konflikte, die Georgien mit Russland austrug haben nicht unbedingt zu Frieden und Stabilität in der ehemaliegen Sowjetrepublik beigetragen, das Szenario einer fiktiven russischen Invasion ebenfalls nicht. Einen besonderen Aspekt hat das filmische Spektakel allerdings auch in Deutschland. Generell gesehen ist die georgische Angstmacherei auch ein Zeichen dafür, wie manipulativ Medien in Wirklichkeit sein können und auf welch vielfältige Weise Wahrheiten konstruiert werden können. Dabei ist es unerheblich, ob die Auftraggeber deutsch, russisch, georgisch oder gar amerikanisch sind. Tatsache ist nur, wer die Medien in der Hand hat, kontrolliert auch die Massen.
Ganz so offensichtlich wird in Deutschland nicht gestrickt. Die politischen Nadeln, die man hierzulande benutzt, sind viel feiner. Das bekam unlängst der Chefredakteur des ZDF zu spüren. Auch was so manche Debatten in Deutschland angeht, kann man sich nie der Objektivität der Berichterstattung sicher sein. Es gibt nicht einmal eine kontrollierende oder zumindest mahnende Instanz, die auf Misstände aufmerksam macht. Wie kann man sich da sicher sein, dass diese Meldung keine Ente ist?
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Ubuntu: Bald ist es wieder so weit.

So wie manch andere der Fussball WM entgegenfiebern
hat mancher Ubuntuuser schon einen Countdown im Hinterkopf. Im April ist es soweit und eine neue LTS Version kann benutzt werden, Ubuntu 10.4 wird es sein. Gibt es neues? Ja, einiges. Nicht nur, dass es Ubuntu geschafft hat, sich seit längerer Zeit an der Spitze der Distrowatch-Chartszu halten, weit vor Fedora, Mint und Novells Opensuse, nein, Canonical will aus der Distribution, ursprünglich für Privatanwender geschaffen, eine Linuxdistribution machen, die sich auch an Unternehmen wendet. Ubuntu 10.4 wäre mit allen Neuerungen natürlich für ein solches Vorhaben bestens geeignet und es gibt keinen Grund, warum es nicht klappen sollte. Nicht einmal die Mitbewerber wie Red Hat dürften da im Weg stehen.
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Erdbeben in Japan

Erdbeben in Japan
Für Tokioter Verhältnisse
war das aktuelle Erdbeben eher harmlos. Japans Hauptinsel Honshu wurde mit einem Beben der Stärke 6,6 erschüttert, es gab Berichte über wackelnde Häuser und kurzzeitig gestoppte Verkehrsmittel. Woanders wird allerdings auch auf wackelnden Boden geachtet, auch wenn so manche Beben kaum spürbar sind. Beispielsweise in Sachsen. Im Bezug auf die vulkanische Vergangenheit des Vogtlandes und Böhmens, kommen rund um das Erzgebirge immer wieder Schwarmbeben auf. Nicht nur Schwarmbebenherde in Böhmen sondern auch Verwerfungen in Sachsen können Schwarmbeben, meist unterhalb der Wahrnehmungsgrenze auslösen.
In Japan fallen sächsische Schwarmbeben nicht ins Gewicht. Jedenfalls nicht vollends. Der kleine Rest wackelnder Erde würde vielleicht weiteren Aufschluss über die Fortpflanzung von Erderschütterungen auch in Japan von Interesse sein.
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Rosa Frauenquote

Dass sich ausgerechnet der rosa Telefonriese
mit einer Frauenquote schmückt, fühlt sich etwas befremdlich an. Eigentlich hätte man denken können, in deutschen Landen ist man über die Frage, wieviel Frau die Wirtschaft verträgt, hinweg, uneigentlich stecken wir noch immer tief in dieser Debatte drin, sie wird lediglich nicht mehr als solche wahr genommen.
Brauchen wir mehr Frauen beim rosa T? Immerhin, meistens vernimmt der gestresste Kunde eine Frauenstimme am Telephonhörer, wenn es darum geht, Probleme zu beheben. Mitunter können die Frauenstimmen sogar kompetent weiter helfen. Aber darum geht es nicht. Geplant ist, den Anteil von Frauen im Konzern auf mindestens 30 Prozent zu steigern. wurden die Telekom-Kunden etwa bisher von einem reinen Männerverein verulkt? Offenbar, denn die »gefühlte Frauenquote« ist wesentlich geringer als die von der Welt angenommenen 2,4 Prozent weiblicher Führungskräfte in deutschen Unternehmen.
Im Familienministerium scheint man sich der Tragweite der Entscheidung im klaren zu sein. Familienministerin Schröder meint, dass es sich Unternehmen kaum mehr leisten können, auf Frauen in leitenden Positionen zu verzichten. Ist daher die »Bestandsaufnahme«, wie sie die FTD fordert, notwendig? Zumindest ist sie soweit interessant, um erst einmal heraus zu finden, wo denn nun genau Frauen leiten und wo nicht. Was allerdings unnötig ist, das wäre eine krampfhafte Besetzung von Posten und Pöstchen mit Frauen, nur um eine Quote zu erfüllen. Dessen sollte sich auch die Telekom im klaren sein.
Man sollte vielleicht sogar noch einen Schritt weiter denken, wenn man schon bei Frauen in der Wirtschaft ist. Jeder weiss, dass die deutsche Wirtschaft eine unmögliche Männergesellschaft ist, die sich seit der Steinzeit nur in der Mode, allerdings nicht in der Wahl der Mittel verändert hat. Das beste Beispiel wäre die Bankenlandschaft. Es stellt sich die Frage, ob sich die vergangene Bankenkrise nicht vielleicht hätte verhindern lassen, wenn Frauen am Ruder gewesen wären. Wie würde sich heute das Macht- und Profitstreben ändern, wenn strategisch wichtige Stellen mit Frauen besetzen lassen würden? Wahrscheinlich wäre auch der Euro rosa aber das wäre wohl dem Steuerzahler egal. Es wäre nicht plausibel, dass Frauen dieselbe kriminelle Profitgier wie manche Männer entwickeln.
Eine Frauenquote für die deutsche Finanzwirtschaft muss her!
Zumindest an der Spitze der deutschen Politik hat das schon einmal halbwegs geklappt. Wer es nicht weiss, die Bundesregierung ist in Sachen »Frauenquote« vorbildlich. Bundeskanzlerin Angela, Familienministerin Kristina, Arbeitsministerin Ursula, daneben existieren noch Ilse Aigner, Anette Schavan und Sabine Leutheuser-Schnarrenberger. Das macht eine ministeriale Frauenquote von 50 Prozent, die Kanzlerin davon ausgenommen. Da ist es nur logisch, dass sich auch andere Institutionen um mehr Frauen bemühen. Erwiesen ist auch, dass Unternehmen, die von Frauen geführt werden und in denen Leitungspositionen weiblich besetzt sind, weitaus weniger wirtschaftliche Krisen durchleben.
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Stromausfall in Chile

Eine weitere Folge des Erdbebens
ist ein landesweiter Stromausfall im südamerikanischen Chile.
Nicht das gesamte Land war betroffen, aber immerhin saßen bis zu 90 Prozent der Chilenen zeitweise im Dunkeln. Die Szenen, die sich während des Blackouts abgespielt haben müssen, kann man nur erahnen. Eine solche Situation kennt man nur aus Katastrophenfilmen, feststeckende Fahrstühle, Krankenhäuser, die nur noch mittels Notstromgeneratoren arbeiten können, vollkommen düstere Strassen und ausgefallene Alarmanlagen. Der Artikel der Süddeutschen erklärt nicht, ob und in welchem Umfang in dieser einen Stunde in Chile möglicherweise Plünderungen stattgefunden haben. Gesichert ist aber die Erkenntnis, dass der Stromausfall zu panikartigen Szenen geführt haben soll und etliche Menschen die Stunden danach im Freien verbracht haben sollen, immer in der Angst vor dem nächsten Erdstoss.
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Wer ist Rüstungsweltmeister?

Müssen deutsche Rüstungsexporte kontrolliert werden?
Immerhin, Deutschland will sich ungern an Kriegen beteiligen, das morden und sprengen überlässt man gerne den anderen.
Ungeachtet von Krisen und Arbeitslosenschelten, eine Branche boomt nach wie vor und von Krise ist nicht wirklich etwas zu spüren. Deutsche Rüstungsexporte haben sich nahezu verdoppelt. Man kann es wirklich mit Sorgenfalten lesen, wenn sozialdemokratische Politiker an deutschen Rüstungsexporten nichts verwerfliches finden können. Hat man nicht gelernt, in der Berliner Republik? Es stimmt bedenklich, dass das deutsche Reich die Bundesrepublik Deutschland an dritter Stelle der exportierenden Rüstungsnationen hinter Russland und den USA ist. Da spielt der Fakt, dass man aus Deutschland hauptsächlich konventionelle Waffen exportiert, kaum eine Rolle. Die Frage bleibt, wie viele Menschen damit umgebracht werden und was an Werten damit in die Luft gesprengt wird.
Klebt an uns Deutschen das Blut der Welt?
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Was hilft Langzeitarbeitslosen?

Streng nach Westerwelle
müsste jeder Arbeitslose, der nichts zu tun hat, Dienst an der Gemeinschaft schieben.
Wollte der Vizekanzler etwas schaffen, was mit Menschenwürde im Grunde nichts mehr zu tun hat? Es ist klar, dass die Liberalen an einem Umbau der Gesellschaft interessiert sind. Es ist auch klar, dass dieser Umbau mit sozialen Aspekten absolut nichts am Hut hat, die wirklichen und einzigen Nutznießer dieses Umbaues ist eine kleine Schicht aus der Mitte.
Ist die Westerwellsche Arbeitslosendebatte eigentlich sinnvoll?
Nein, das war sie von Anfang an nicht, weil man, wie bereits festgestellt, vom Wesentlichen gründlich ablenkt, nämlich dem Unvermögen deutscher Politik, Rahmenbedingungen für Arbeitsplatzaufbau zu schaffen. Man sollte meinen, die gelbe Partei legt den Grundstein für eine Abschaffung des Sozialstaates nach amerikanischem Vorbild. Während dessen sind offenbar auch andere Töne zu hören, wie die Süddeutsche berichtet. Demnach Gibt es tatsächlich Kräfte innerhalb der FDP die sich vom Vizekanzler abgrenzen, ohne den grossen Vorsitzenden direkt zu kritisieren. Ein diplomatisches Vorgehen, wenn man bedenkt, dass der Aussenminister momentan ziemlich undiplomatisch auftritt. Während die Süddeutsche Johannes Vogel in den Vordergrund stellt, nennt der Spiegel den FDP Generalsekretär Christian Lindner. Beide Politiker proben offenbar schon einmal die sanfte Palastrevolution gegen den beinahe erzkonservativen Vizekanzler. Die Erkenntnis, dass Beschäftigungstherapien den Menschen nicht helfen und nicht sonderlich förderlich sind, hat sich offenbar an einigen Stellen bereits durchgesetzt. Die Frage ist allerdings, wann dieser Punkt auch im Aussen-Sozialministerium ankommt.
Ein weiterer Punkt der Kritik ist die Frage, was für eine Aufgabe Guido Westerwelle nun wirklich wahrnimmt. Ist er Bundesaussenminister oder Sozialminister? Klar ist, der gelbe Vorsitzende ist ein hervorragender Redner, die Glaubwürdigkeit ist eine vollkommen andere Sache. Er wird es trotzdem schon schaukeln, der Guido.Spätestens, wenn der Kuchen aufgeteilt wurde, stellt man im Dunstkreis des geschäftstüchtigen Vizekanzlers fest, dass man sich in der Politik geirrt hat und in der Sache gute Erfolge erzielt. Unklar ist aber, in welchem Schattenreich der Vizeaussenkanzler regiert.
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