Gaspar Llamazares - das Bin Laden Model

Osama bin Laden
dürfte, sollte er noch leben, vor Lachen vom Teppich gefallen sein. Da hat tatsächlich das FBI das Konterfei eines spanischen Politikers dazu benutzt, um den Terrorfürsten Osama bin Laden so darzustellen, wie er heute aussehen könnte.
Während man in den Vereingten Staaten meint, es sei mit einer Entschuldigung getan, fühlt man sich in Spanien zu Recht an seine Ehre gepackt. Gaspar Llamazares, linker, spanischer Politiker will nun vielleicht gegen das FBI klagen. Für die US-Bundespolizei und auch Onkel Sams Sicherheitsbehörden dürfte sich der Schnitzer noch zu weit anderen Unannehmlichkeiten entwickeln. Zum einen ist klar, dass niemand wirklich weiss, wie bin Laden heute wirklich aussehen könnte, zum anderen gibt es einen ungefähren Einblick in die Arbeitsweise US-amerikanischer Geheimdienste, die mit der Angelegenheit bin Laden nach beinahe zehn Jahren noch immer im Dunkeln tappen. Die Möglichkeiten, bin Laden zu finden, scheint trotz oder besser, wegen der hochgerüsteten Hightech nicht besonders Erfolg versprechend zu sein. Stattdessen, so scheint es, hat man einen vollkommen anderen Menschen zum Bock gemacht. Gaspar Llamazares traut sich nun aum noch in andere Länder, aus Angst vor Repressalien.
Und das FBI? Bisher war man derartige Pannen nur vom Auslandsgeheimdienst CIA gewöhnt, aber seit dem knapp verhinderten Anschlagsversuches eines Nigerianers weiss man, dass amerikanische Sicherheitsbehörden nicht wirklich vor Intelligenz und Kompetenz leuchten. Apropos FBI. Es ist ja allgemein bekannt, dass es im Land der ungehemmten Freiheit auch keinen Datenschutz gibt. So macht es auch wenig aus, dass man das Konterfei der bösen Buben beinahe uneingeschränkt weltweit betrachten kann. Der Times Quare ist derart bekannt, dass es minütlich tausende via Webcam an diesen Ort zieht und man hat somit auch jene Leinwand, im Blick, die vom FBI als gigantischer Steckbrief benutzt wird. Die Frage ist, hätte auch Gaspar Llamazares alias bin Laden sein Gesicht über diese Leinwand bewundern können?
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Quo Vadis, Haiti?

Eine funktionierende Regierung
gibt es ebenso wenig wie eine tatsächliche Infrastruktur. Haiti liegt nicht nur am Boden, de facto existiert Haiti nicht einmal mehr als Staat. Es sieht auch so aus, als wenn sich fremde Mächte um den karibikstaat streiten würden. Haben die Haitianer eigentlich die Möglichkeit, über ihr eigenes Schicksal selbst zu entscheiden? Offensichtlich nicht.
Haiti hat, so schreibt der Spiegel, wieder etwas von einer Kolonie, ein Ausgang der Krisensituation ist ungewiss und ein Gewinner des nur vordergründigen Rennens um die Oberhoheit der Hilfsmaßnahmen ist noch nicht auszumachen. Frankreich würde sich gern mehr Einfluss in der Karibik sicher, die ehemalige Kolonie an sich binden, ebenfalls versucht offenbar Brasilien die »Anderen« darin zu hindern, in seinem Revier zu wildern. Für die Vereinigten Staaten stehen die Chancen jedenfalls nicht schlecht, die wirkliche Macht in Haiti zu werden und vielleicht auch zu bleiben. Immerhin ist man nicht nur mit Material und Technik, sondern auch mit einer eindrucksvollen Streitmacht eingerückt und besitzt derzeit die Oberhoheit über den Flughafen von Port-au-Prince. Was spricht also gegen ein Bleiben? Immerhin, das Chaos auf haitianischen Strassen rechtfertigt beinahe die Anwesenheit von Schutzmächten wie von selbst.
Präsident René Préval steht die Hilflosigkeit ins Gesicht geschrieben. Schon jetzt dürfte er sich eigentlich nicht mehr als Staatsoberhaupt fühlen denn die Souveränität Haitis existiert irgendwie nicht mehr. Ist es dann gut, wenn fremde Mächte helfen? Klar ist auch, dass man im Gegenzug etwas fordern will und das wird man auch. Haiti hatte eine ziemlich miserable Landwirtschaft, was spricht dagegen, wenn sich Landwirtschaftskonzerne Einfluss auf der Karibikinsel sichern würden und Haitianische Bauern nur noch das anbauen dürfen, was vertraglich festgelegt ist? Keinen Menschen würde es stören, wenn die McPommes vielleicht auch aus Hauiti stammen. Kein Mensch würde sich daran stören, wenn Haiti auf Jahrzehnte von fremden Mächten abhängig ist, schon bald wird das verheerende Erdbeben und seine Folgen wieder aus dem Bewusstsein der Weltöffentlichkeit verschwunden sein.
Wie werden sich eigentlich die »Gebermächte« benehmen? Mit der Kontrolle über den Flughafen haben die USA Frankreich und Brasilien vor den Kopf gestossen. Interessieren dürfte es allerdings nur eitle Politiker, denn die tatsächliche und effektivere Hilfe kommt nun mal aus den USA. Von so viel Rivalität und diplomatischen Eifersüchteleien gebeutelt kann man nur hoffen, dass nach dem Erdbeben unter den Helfestaaten nicht auch noch der »Haitianische Krieg« um die Kolonie Haiti ausbricht.
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Linux im Handy

Für Mikrosaft
sind Handies mit einem Opensource-Betriebssystem gewöhnlicherweise ein Dorn im Auge.
Für Robbie Bach verbessere sich die Qualität nicht weiter, ein Zeichen, dass man sich überschätzt, mie man es in Redmond schon mehrfach getan hat. Kann es nicht auch sein, dass man gewisse Entwicklungen bewusst ignoriert? Wie Mr. Bach schon richtig erkannt hat ist Windows Mobile auf den Business User ausgerichtet. Um es einfacher zu sagen, man programmiert sich damit sein eigenes elitäres Grab und ist auch noch stolz darauf.
In einem hat Robbie Bach allerdings recht, der Smartphonebereich wirkt mit diversen Distributionen irgendwie übersättigt. Das soll allerdings nicht heissen, dass es nicht auch im Bereich der Linux-Betriebsysteme so etwas wie eine »Auslese« gibt. Einiges wird Nischenware bleiben, anderes wird sich durchsetzen, genauso wie bei den Desktop-Distributionen auch. Viel wichtiger ist allerdings, es handelt sich um Open Source und niemand nimmt sich das Recht heraus, etwas zu entwickeln, von dem niemand weiss, was es macht. Es klingt irgendwie befremdlich, wenn sich Microsoft noch immer auf dieses Recht stützt. Die Zeichen der Zeit hat man irgendwie noch nicht richtig erkannt. Vielleicht sollte man sich beim Softwareriesen auf die Produktion von Businessanwendungen beschränken, möglichst hübsch und teuer.
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Haiti - Willkommen beim Sterben

Es wäre beinahe der Titel für einen Horrorthriller
aber es ist nun einmal furchtbare Realität. Haiti ist ein einziger Trümmerhaufen und das Beseitigen der Schäden geht extrem langsam voran. Trotz angelaufene Hilfe leben die Menschen ausserhalb von Port-au-Prince noch immer ohne die notwendige Hilfe. Vor allem ist das Entsorgen der unzähligen Toten ein Problem, eine würdevolle Bestattung ist bisher nur in einzelnen Fällen möglich gewesen. Bei rund 27°C müssen geschätzte 200.000 Erdbebenopfer schnell und effektiv »beerdigt« werden.
Die Zahlen der Toten schwankt ziemlich. Während man verschiedentlich noch von mehr als einhunderttausend Toten ausgeht, berichtet die WHO, man habe bereits 25.000 Tote beerdigt.
Das Erdbeben von Haiti ist eines der schlimmsten Katastrophen überhaupt, die UNO bezeichnet sie als die schlimmste Katastrophe seit der Gründung der Vereinten Nationen. Klar ist, dass die Auswirkungen tatsächlich schlimmer sind, als jene der Tsunamikatastrophe in Asien. Die Aufbauarbeiten werden ungleich schwierfiger sein.
Eine weitere Frage dreht sich um die Finanzen, die Haiti für einen Wiederaufbau braucht. Unklar sind bisher die Konditionen, mit denen potentielle gebende Staaten dem Inselstaat um unter die Arme greifen wollen. Die USA sind bereit, mit 100 Millionen Dollar zu helfen. Auch andere Institutionen sind bereit, Summen in ähnlicher Höhe für einen Wiederaufbau zur Verfügung zu stellen.
Wie wird es weitergehen? Nur sehr kurze Zeit nach dem Erdbeben macht sich Unmut unter den Überlebenden aus, weil staatliche Stellen und Behörden nicht in der Lage sind, Rettungsmaßnahmen zu koordinieren. Wie nach einem Krieg gibt es schon seit einiger Zeit gewaltsame Übergriffe um die wenigen vorhandenen Ressourcen. Es müssen sich rund um Wasserstellen dramatische Szenen abspielen, die sich ein normaler Europäer kaum vorstellen kann.
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HartzIV das Jahrhundertproblem

Keine Reform
die jemals von deutschen Politikern ins Leben gerufen wurde, hat die Gesellschaft derart gespalten wie die sogenannte Arbeitsmarktreform »HartzIV«, wobei man sich fragen muss, was genau am Arbeitsnmarkt reformiert werden sollte bzw worden ist.De facto hat man etwas anderes reformiert, nämlich die Gesellschaft. Man hat wieder das hergestellt, was vor dem zweiten Weltkreig als »Bourgeosie« und »Proletariat« bekannt war, mit dem einzigen Unterschied, in den letzten Jahrzehnten hat man alles getan, um dem »Proletariat« alle Möglichkeiten und Fähigkeiten des Klassenkampfes zu nehmen. Stattdessen gibt es andere Peinlichkeiten, die mit HartzIV einher gehen.
Beispielsweise rollte seit einiger Zeit eine gigantische Klagewelle auf deutsche Sozialgerichte zu, die noch nicht einmal fünf Jahre nach dem Beginn von HartzIV verebben will. Immer mehr stellt sich auch heraus, dass die Reform fehlerhaft ist, immer mehr Leute den Klageweg beschreiten, um ihr Recht im Unrecht zu bekommen.
An der Arbeitsmarktreform ist vor allem eines auffällig. Die Sozialgerichte können sich vor Arbeit kaum retten. Die Junge Welt berichtet beispielsweise, wie es in Berlin aussieht. Demnach sind vier Justitzwachtmeister, angestellt am Berliner Sozialgericht damit beschäfitig, 36.000 laufende Verfahren zu verwalten. Ob das Sinn und Zweck der Übung ist? Sicherlich nicht. Der einzige Berufsstand, der von der »Arbeitsmarktreform« ungehindert profitieren kann, sind Anwälte. Das Einkommen ist zumindest soweit gesichert, als dass es vom Staat kommt. Kaum ein ALG2 Empfänger dürfte selbst in der Lage sein, einen Anwalt aus der eigenen Tasche zubezahlen.
Interessant ist, dass die Erfolgsquote der Kläger,also der »HartzIV Empfänger« gestiegen ist. Sie liegt derzeit bei knapp über 50 Prozent der Klagen. Um der Klageflut Herr zu werden ist auch die Zahl der Richterstellen allein in Berlin verdoppelt worden. Wenigstens in diesem Bereich scheint die »Arbeitsmarktreform« gegriffen zu haben. Die Hintergründe des Desasters liegen auf der Hand, auch wenn kaum jemand sachlich darüber diskutieren will. Die Jobcenter werden wegen fehlerhafter Berechnungen verklagt, aber auch wegen nicht fristgemäßer Bearbeitung von Anträgen und Widersprüchen. Kaum jemand scheint zu realisieren, dass hinter den Schreibtischen Menschen sitzen, die ebenfalls immens unter Druck stehen. Das Bild der Vermittler hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert, teilweise füllen die Jobcenter die Reihen ihrer Vermittler durch Angestellte von Zeitarbeitsfirmen auf. Auf Nachfrage existieren in einigen ARGEN ziemlich ohe Fluktiationen dieser angestellten Mitarbeiter aus Zeitarbeitsfirmen. Indiskretionen verschiedener Vermittler zeigt auch, daß diese trotz Vorbereitung und Ausbildung kaum in der Lage sind, die Not der Menschen zu managen. So kommt es offenbar immer wieder in einigen ARGEN zu häufig wechselnden Ansprechpartnern. Den Betroffenen bleibt somit nur noch der Klageweg.
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Katastrophenfunk auf Haiti

Bisher war aus dem Katastrophengebiet
kaum etwas auf den Kurzwellenbändern zu vernehmen. Nachdem es einige Zeit gebraucht hat, dass die Frequenzen 3.720 MHz und 7.045 MHz für Notfälle freigehalten werden, stellt sich nun heraus, das kaum QSOs aus Haiti gemacht wurden. Lediglich HH6JH, Father John Henault, gelang es, mit einer Autobatterie als Hilfsquelle einen ersten Bericht abzusetzen. Der Schweizer Funkamateur Pierre Petry (HH2/HB9AMO), der in Cap Haitien für das Welternährungsprogramm der UNO arbeitet, konnte ebenfalls einen kurzen Bericht absetzen, wie auch Jean-Robert Gaillard (HH2JR). In der Zwischenzeit sind weitere Berichte über Amateurfunkaktivitäten im Katastrophengebiet bekannt geworden, die auf der Verbandsseite des Schweitzer Amaterfunkververbandes veröffentlicht werden. Vielleicht werden in den kommenden Tagen mehr Informationen über die Hilfearbeiten von Funkamateuren bekannt.
Katastrophenfunk ist auch ein Punkt, der in Europa nicht unbekannt ist. In Österreich werden medienwirksam Übungen abgehalten, welche die Zusammenarbeit verschiedener Funkstellen in den Vordergrund stellen. Auch in Deutschland ist nach Tief Daisy und vor allem, nach der Erdbebenkatastrophe auf Haiti der Notfunk ein Thema, das wieder in den Vordergrund gerückt ist.
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Blog des Tages: Funk-News

Wenn es um allgemeine Nachrichten
den Funk betreffend geht, ist Funk.News.de erste Wahl. DD1GO printet kein Fachchinesisch, sondern verständliche News, die hauptsächliche Themen rund um den Funk betreffen. Die Seite fasst Artikel von Seiten zusammen, die man sonst nie finden würde und die Aufmerksamkeit, die Funk-News bekommt, ist ebenfalls steigend. Vor allem sind es auch Meldungen, die Erdbebenkatastrophe auf Haiti und die Amateurfunkaktivitäten betreffend. Alles in allem ist diese Seite empfehlenswert und uns den Blog des Tages wert.
Schönen Sonntag!
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DSDS - Vom Breakdance und von Popstars

Überheblich ist in der vierten Castingshow
eigentlich niemand. Eher ist es so, dass sich einige total überschätzen.
Da wäre als beispiel die angehende Mathematik und Anglistikstudentin Julia Sadzik, die sich mit Britney Spears vergleicht. Sie ist in sich verliebt, was natürlich ist und zeigt sich gerne. Viel eher sollte sie es beim Playboy versuchen oder in der Praline. Vielleicht hat sie ja als Bitch mehr Chancen, als wenn sie singen würde. Mathematik würde ihr auch besser stehen als englisch.
Sinan Öztürk kann gut »Breakdance« und singen kann er auch. Es gibt also keinen Grund, ihn nicht ins Recall zu lassen. Die Jury hat nicht lange gefackelt. Man kann also gespannt sein, ob und was vielleicht noch nach dem Recall kommen könnte. Auf jeden Fall erinnert seine Stimme leise an Nevio Passaro. Unbekannt ist Sinan als Breakdanceweltmeister nicht, vielleicht kann er seinem Lebensweg noch eine Karriere als Sänger hinzufügen.
Vollkommen anders ist Benjamin Dehner . Da ist bereits die ganze Familie von sich überzeugt. Allerdings, man muss sagen, die Schwaben können nicht alles ausser hochdeutsch. Vor allem gibt es Schwaben, die nicht singen können. Da kommen die grossen Töne aus vollkommen anderen Öffnungen.
Ina Freund will unbedingt die zweite DSDS Gewinnerin der Geschichte werden. Zumindest, da es bei den Popstars nicht geklappt hatte. Zugegeben, sie ist flippig und lustig und sie will es einfach, was auch immer. Stunden später kann sie auch anfangen mit singen. Die Fritteuse Bäckereifachverkäuferin mit dem langen Atem die Jury überzeugen. Es ist also doch noch was von den Popstars übrig geblieben.
Nelson Sangare hat ebenfalls dreimal ja und ist weiter. Der Bonner scheint zumindest Nina sehr zu gefallen.
Katja Moschella hat der Jury eine kleine Ruhepause vor gröhlenden und nervenden Kandidaten bbeschehrt. Drei Nein, weil sie nicht singen kann. Sie sollte tatsächlich dort drinnen bleiben, wo sie ist. War die Ablehnung wirklich so überraschend?
Kim Dombrowski als Wiederholungstäterin kann erneut die Jury überzeugen. Respekt für die Kleine, die ein Jahr lang geübt hat. Vielleicht auch dank Dieter dem Frosch?
Norman, der freie Christ kann auch mit Gottes Hilfe nicht die Jury umstimmen. Da helfen alle Gebete nichts, sein Wort wird er nicht in die Welt singen. Vielleicht sollte er ja einsehen, dass er nicht im Auftrag des Herrn unterwegs ist.
Sri Haendly hingegen schon. Mit Guns n Roses und einem Lächeln auf den Lippen ist die Mutter einer 5jährigen Tochter weiter.
Der Umkipper des Tages ist Adam Piercha. Ob es die Aufregung war? Oder die Anspannung? Auf jeden Fall hat er eine klare Stimme, die auch die Jury letztlich überzeugen konnte. Es wäre gut, nochmehr von ihm zu hören.
Zum Schluss das Beste und das heisst Menderes Bagci
Man kann über Menderes sagen was man will. Es gibt Kritiker, die behaupten, dass der 24jährige nicht singen kann. Über ihn kann man geteilter Meinung sein. Fest steht aber, ob der Dieter es nun lesen will oder nicht, Menderes ist bereits ein Star, auch wenn er nicht in alt bekannte Schubladen passt. Sein Auftritt hatte etwas Slapstickartiges und es ist schade, dass Menderes immer der traurige Held von DSDS sein soll. Seine Homepage spricht da anderes. Vor allem die Reaktionen im Gästebuch der Menderes-Seite zeigt, wieviele Fans Menderes hat. Uns bleibt nichts weiter zu sagen als Respekt, Menderes!
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Hingerichteter Taxifahrer in Hamburg

Der gewaltsame Tod eines Taxifahrers
in Hamburg gibt den Ermittlern weiterhin Rätsel auf. Bisher wissen die Ermittler weder etwas über einen genauen Tathergang noch konnten sie bisher einen Täter ermitteln. Bisher ist offensichtlich nicht einmal klar, ob es ein Raub oder oder das Ergebnis einer anderen »Straftat« war. Man kann sich allerdings in Mutmaßungen baden, zu einem Ergebnis über das Motiv wird nur der Täter sebst kommen, zumal die Polizei nicht von einem Raub als Tatmotiv ausgeht. Viel eher könnte es eine Hinrichtung gewesen sein. Wie schon gesagt, es fehlen Antworten auf die Fragen des »wer«, und des »warum«.
Nicht nur Anwohner sind geschockt, auch in Kreisen der Taxifahrer ist man betroffen.
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Iran - Es wird ein Kriegsgrund gesucht.

Der Druck, der auf der iranischen Führung lastet
ist immens. Sowohl innenpolitisch als auch von aussen droht die islamische Republik irgendwie zu zerquetschen. Im Moment kann der Staat mit verzweifelten Mitteln vielleicht noch einiges »verhindern«, die Frage ist, wie lange noch. Wie lange wird es dauern, bis die Führung den Druck nachgibt? Mittlerweile ist auch bekannt, daß der Iran die Kontrolle der Medien und die Strafen drastisch verschärft hat.
Auch finanziell stehen die Mullahs mit dem Rücken an der Wand. Man möchte gerne Subventionen abbauen, allerdings würde der Iran neue Unruhen riskieren, die politscher Selbstmord wären.
INzwischen ist man dabei, einen wirklichen Kriegsgrund zu suchen. Es geht vordergründig nicht ums Öl, vielmehr schiebt man die atomaren Ambitionen des Mullahstaates in den Vordergrund. Besser, man will der Welt Glauben machen, dass es so ist, wie es augenscheinlich aussieht. Nach einem Bericht des österreichischen »Kurier« bereitet man selbst im Iran einen Krieg vor. Es ist zweifelhaft, ob die USA, gegen die sich die islamische Aufrüstung richtet, wirkliches Interesse haben, den Mullahstaat anzugreifen, auch wenn man die Mittel hätte. Die bisherigen Schuldzuweisungen werden kaum noch funktionieren, es wird also ein anderer Grund herhalten, um einen Waffengang zu rechtfertigen. Man bekommt allerdings nicht nur vermeintliche nmilitärischen sondern auch weiterhin politischen Druck, der Präsident Obama als hauptsächliche Option hält. die »militärische Option« ist allerdings noch immer nicht vom tisch und damit auch nicht die Gefahr eines weiteren neokolonialen Krieges, der die personellen und auch wirtschaftlichen Ressourcen der Vereinigten Staaten verringert. Desweiteren werden andere Mächte gezwungen sein, in einen drohenden Konflikt einzugreifen. Die Frage ist nur, aufgrund welcher gefälschten »Beweise« man gemeinschaftlich in einen Krieg zieht, um die angeblich wahre Philosophie und Freiheit zu verteidigen.
Dem Irak hat die amerikanische Invasion bisher kaum etwas gebracht, die vorher existierende »Ordnung«, die es unter Saddam wenigstens in Ansätzen gab, ist mittlerweile vollkommen zersprengt und zerschossen. Wird es dann auch im Iran so sein?
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Hurra, es fussballt wieder!

Die Bayern haben die Rückrunde mit einem 2:0 gegen Hoffenheim
eröffnet und sich beinahe an die Tabellenspitze geschossen. Bayer Leverkusen hat mit einem aktuellen 2:1 gegen Mainz 05 die Tabellenspitze wieder inne. Bayern München hängt nun als ewiger Zweiter hinter dem Herbstmeister. Gibt es heute ein Schützenfest für die Werkself?
Der HSV führt seitder 7. Minute mit 1:0. 3 vertane Torchancen hätten auch hier einen unglaublichen Torreigen ausgelöst, auch wenn die Hamburger klar bestimmend sind. Die Frage wäre nur, wielange die Freiburger noch dem Druck standhalten können.
In der restlichen Bundesliga sind aktuell (22. Spielminute) noch keine Tore gefallen.
Update
Nach Spielende gibt es so manche Überraschungen.
Nicht, daß eigentlich schon fest stand, wer denn nun genau absteigen sollte, für Herta BSC scheint der Tabellenkeller doch keine festgewachsene Position zu sein, zumindest nicht nach dem ersten Tag der Rückspielrunde. 3:0 gewann man gegen Hannover, die schon eine ganze Weil von Pleiten und Pannen verfolgt wurden. Ansonsten gab es kaum wesentliche Überraschungen, vor allem nicht an der Tabellenspitze. Interessant ist nur die Frage, ob Schalke das sonntägliche Spiel gegen Nürnberg gewinnt und den HSV wider auf den vierten Platz verweist.
Die bisherigen Ergebnisse:
Bayern Hoffenheim 2:0
Hannover Herta 0:3
Eintracht Werder 0:1
M'Gladbach Bochum 1:2
HSV Freiburg 2:0
Bayer04 Mainz 05 4:2
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Haitis Not und die Hilfe der Welt

Zehntausende Tote
wurden vin Hlefern geborgen, die aus der ganzen Welt zu Hilfe geilt waren. Insgesamt sollen es demnach bereits 50.000 Tote sein, die gebprgen worden. Trotz der dramatischen Szenen, die sich auf der Karibikinsel abspielen, scheint die Hilfe langsam zu funktionieren. Das allerdings nicht aus eigener Kraft. Haiti ist defacto führungslos.
"Ich habe kein Zuhause, ich habe kein Telefon, das ist jetzt mein Palast."
Präsident Préval »residiert« derzeit in einer Poizeiwache, die als provisorischer Regierungssitz dient, der Situation traurigerweise angemessen. Der eigentliche Regierungssitz ist zerstört, auch Préval ist ohne Kommunikationsmittel.
Während dessen sind auch aus eurpäischen Ländern Hilfsgüter in das Land in der Karibik gestartet. Nicht nur aus Deutschland, von wo aus das DRK eine Transportmaschine in die Karibik schickt, sondern auch aus den Niederlanden ist Hilfe unterwegs. Die «MS Pelikaan» mit rund 80 Mann Besatzung soll eigenständig agieren können und Hilfsgüter verteilen. Ausserdem soll die Besatzung den Schutz von Hilfskräften sicherstellen. Das Holländische Schiff sollo in der Lage sein, ohne existierende Hafenanlagen die Hilfsgüter anlanden zu können.
Inzwischen wird auch vermeldet, dass Deutsche auf Haiti unverletzt seien. So auch der deutsche Botschafter Jens-Peter Voss, der sich nach einer Meldung der Welt zur Zeit des Bebens ausser Landes befunden hatte.
Unklar ist aber weiterhin, wiees nun weiter gehen soll. Nicht nur allein, dass der überwiegende Teil der Haitianer nun obdachlos geworden ist, viele haben Angehörige verloren und viele Kinder sind zu Waisen geworden. Es ist noch nicht einmal klar, was mit den Kindern geschenen soll. Hat ein teil der Kinder und Jugendlichen vielleicht Chancen auf einen Aufenthalt im Ausland?
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DSDS - Vom kunterbunten Affenzirkus

Menderes wird es zum siebenten Mal
bei DSDS versuchen, diesmal verkleidet, mit Brille und Schlips. Ob das klappt? Auf jeden Fall ist heute einiges bei DSDS los, man kann gespannt sein. Da ist beispielsweise der Fall des gefallenen Kandidaten. Heute Abend wird es die Auflösung geben, warum er wirlich umgekippt ist. War es wegen Dieter? Oder war Nina schuld an der Ohnmacht. Klar ist aber, er ist nicht der erste kandidat, der vor der Jury einknickt. Manche Verbiegungen verblassen hingegen den Zoff innherhalb der Jury. Es wird nämlich vermeldet, dass in der DSDS Jury der Haussegen gehörig schief hängt. Nina sollte sich demnach frühmorgens richtig durchnehmen lassen und Volker ist ein Langweiler. Hat der Dieter gesagt. Nina Eichinger ist demnach auch zu ruhig. Ja, was soll sie denn machen? Auf das Bohlensche Fäkalniveau wird sie sich kaum herunter lassen. Dann müsste sich Chefjuror Bohlen schon andere Mitjuroren suchen, die das Beleidigen beherrschen. DSDS ist von einem Wettbewerb zu einer fragwürdigen Dokuunterhaltung verkommen, aber hauptsache die Kasse klingelt.
Es fragen sich auch manche, wohin der Weg der Castingshow führt. Vielleicht kommt RTL ja noch auf die Idee, Big Brother mit DSDS zu kombinieren, damit die pupertierenden Fans auch ganz genau wissen, welche Zickereien in der DSDS Villa passieren. Vielleicht lassen sich dann auch so manche Votings ausdehnen. Nichtd wäre profitabler als die Tatsache, dass man vielleicht so manche langweilenden begabten Kandidaten gleich aus der Villa voten kann und nicht erst während der Show. Für einen € pro Anruf. Deutschlands beliebtester Notar, Dr. Gerner Fleischhauer könnte dann jeden Abend verkünden, wer aus der Villa ausziehen muss.
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Haiti - Chaos im Armenhaus

Innherhalb kürzester Zeit sind Hilfsmaßnahmen angelaufen
Die Zahlen der Todesopfer schwanken sehr, so genau weiss offensichtlich niemand, wieviele Menschen beim bverheerenden Erdbeben ums Leben gekommen sind. Die offizielle »Schätzung« liegt derzeit bei deutlich über 100.000 Menschen. Es scheint auch zu sein, als ob sich tausende von Dramen in Port-au-Prince abspielen. Medizinische und technische HIlfe ist kaum vorhanden, der grösste Teil der Infrastruktur ist einfach eingestürzt. Ebenfalls mit begraben sind die Informationswege. Katastrophenmeldungen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Hauptstadt Haitis, von den umliegenden Ortschaften ist kaum etwas zu hören, obwohl sich auch dort mit Sicherheit unglaubliche Szenen abspielen dürften. Ein ganzes Land ist somit ohne Versorgung. Es gibt bisher nur wenige, verlässliche Quellen. Twitter hat sich wieder einmal als die erste Informationsquelle erwiesen, die schnellstmöglich Nachrichten aus den Katastrophengebieten verbreitete. Mittlerweile haben Funkamateure ein Notfunknetz errichtet. Die fehlenden Informationen heizen auch die Gerüchteküche an. Gerüchte um einen möglichen Tsunami haben eine Massenflucht in höher gelegene Regionen ausgelöst und somit möglicherweise Plünderungen, die kurz nach dem Beben begannen, begünstigt. Diverse Seiten berichten ebenfalls von einsetzenden Plünderungen, beginnenden Seuchen und Epedemien. Die totale Zerstörung des Landes beinhaltet allerdings auch die Chance eines Neuanfanges. Seitdem Haiti vor 200 Jahren seine Unabhängigkeit von Frankreich erreichte, hatte es nie politische und wirtschaftliche Stärke erreicht. Vielleicht ist das Erdbeben, welches das Land ruiniert hatte, das Signal für einen Neuaufbau und einen effektiveren Neubeginn.
Sowohl in den USA als auch in Europa finden sich mit Sicherheit genug Ingenieure und Arbeitskräfte, die beim Wiederaufbau helfen würden. Unklar ist allerdings, ob die politische Situation einen Wiederaufbau zulässt, ohne dass die Helfer selbst in Gefahr geraten. Apropos helfen. Mit der Katastrophe tauchen auch sämtliche Spendensammelvereine wieder auf. Wie auch schon bei der Tsunamikatastrophe vor einigen Jahren werden sich auch jetzt seriöse und weniger seriöse Spendensammler ins Zeug legen, um Geld einzusammeln. Die wichtigsten sind hier zu finden.
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Rottet die Menschen aus?

Die Australische Regierung
hält Kamele für klimaschädlicher als 300.000 Fahrzeuge. Man will errechnet haben, dass ein Kamel etwa eine Tonne Treibhausgas in die Welt hinaus rülpst. Deshalb müssen sie weg, die Kamele. Die Frage ist allerdings, wer ist eigentlich das grössere Kamel? Das Kamel oder der Mensch?
Vor langer Zeit hatte schlaues Wesen den Menschen empfohlen gehet hin und vermehret euch. Das hat solange funktioniert, solange es Ressourcen gab und das, was der Mensch sich davon nahm, nicht weiter ins Gewicht fiel. Bei rund einhundert Millionen Menschen wäre das auch gar kein Problem gewesen. aber bei knapp sieben Milliarden? In Australien hat man fleissig errechnet, was ein Kamel von sich gibt, kaum jemand kommt auf die Idee, die Abgase und Ausdünstungen der Australier zu messen Wieviel Milliarden Tonnen an menschlichen Abfällen werden pro Jahr produziert?
Der Menschwill nun wenigstens ein Problem beseitigen. Kamele sind Konkurrenten, wenn es um Nahrung und Wasser geht. Aber ob sich das Problem mit Scharfschützen lösen lässt? Eine gewisse Lösung des Problemes gibt es, es besteht nur die Frage, ob Australien auf dieselbe Idee kommt. Mögen zwar Kamele im Outback schädlich sein, Kamelfleisch könnte in Haiti so manche Leben retten.
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DSDS dritter Teil: Gesamtpakete von Rocklinghausen nach Fürstenwalde

Wer hätte das Gedacht.
Rocklinghausen hat nicht nur einen König, da wird auch ein Prinz geboren. Der nennt sich Christian Paternoga, hat ein wenig Godojsche Ausstrahlung und verspricht ein ganz grosser zu werden. Erfahrung mit der Musik hat der Kleine auch schon, er ist Schlagzeuger in einer Punkband. Godojstadt Recklinghausen hat Nachwuchs bekommen.
Die dritte Sendung offenbart wieder so manche Schmankerl zum Fremdschämen
Der erste im Bunde ist jedoch ernsthaft interessiert, ins Recall zu kommen. Nicht dass es die anderen 35.000 nicht wollten, Menowin Fröhlich bekannt dadurch, dass er eine zweijährige Haftstrafe absitzen musste, konnte sich erneut ohne Probleme ins Recall 2010 singen.
Jana-Marie Hausen aus Husum hat dagegen noch ohne Freund geknutscht und kann nur halb. Also sie sollte sich mehr anstrengen, nicht dass nur ein halbes Leben heraus kommt. Alles nur halb. Singen kann sie auch nur halb und Fussball spielen. Vielleicht sollte sie das ganz trainieren.
Ähnlich sieht es beim Kretschmar Toni aus. Der nette Sachse sollte allerdings bei seinen Spritzen bleiben. Sicherlich hat er mehr Talent beim Löschen als beim Singen. Vielleicht kann er ja bach dem sechsten Wernesgrüner besser singen. Vielleicht.
Steffi Landerer hat nicht die beste Stimmer aber dafür keinen Freund und zwei schlagkräftige Argumente. Volker Neumüller bescheinigt ihr »überschaubare Leistungen«. Vielleicht kann ja Dieter in Zukunft mehr aus ihr heraus kitzeln.
Das absolute Highlight ist ein junger Recklinghausener. Christian Paternoga. Der 16jährige kann Gitarre spielen und hat eine sehr gute Stimme. Recklinghausen hat nicht nur Thomas Godoj zu bieten, der Nachwuchs steht schon in den Startlöchern. Vielleicht schafft es Christian ja über das Recall hinaus. Wir wünschen viel Erfolg!
Andrea aus Hamburg kann zwar mit Tanzeinlagen beeindrucken aber nicht mit Gesang. Dennoch ist sie weiter, mit etwas Übung könnte sie ihre Stimme vielleicht Weiter bringen.
Rico Däbel sollte das Singen lieber sein lassen, er hat nicht einmal Ohren. Oder hätte er mit einem Mike Krüger Song mehr Chancen gehabt. Es fällt einem nur ein Stoßseufzer ein: Mein Gott Walter!
Anders hingegen Ines Redjeb mit “Wenn das Liebe ist”. Englisch kann die Mutter einer kleinen Tochter besser singen, trotzdem hat sie Hemmungen und verkauft sich nach Meinung der Jury schlecht. Wir meinen, da steckt noch eine Menge Potential drin. Also raus damit!
Der Höhepunkt von RTLschen Fremdschämen ist Timo Harder. Wer ist besser als Menderes? Es bleibt einem wirklich die Spucke weg, wenn da jemand meint, er könne besser tanzen und singen als Menderes. Die Bewegungen, die Timo vor der Jury hingelegt hatte, würden nicht einmal als Selbstverteidigung durchgehen, sie sind schlicht und ergreifend befremdlich. Besser kann man sich nicht blamieren.
Kurz und schmerzlos durchgefallen ist der Ex-Domspatz Sebastian Conrad. Auch wenn er meint, er könne singen, ist dem nicht so. Dieter Bohlen war sicherlich noch nett, als er Sebastian irgendwo zwischen Kotzen und Joint rauchen einordnete. Ob er wirklich singen kann? Vielleicht unter der Dusche.
Am Wochenende wird sich Menderes die Ehre geben. Vielleicht hat er ja mehr Glück.
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DSDS: Menderes der Schauspieler und Dieter, der Sänger.

Vielleicht sollte man eine weitere, ernsthafte Sparte bei DSDS einführen.
Menderes Bagci, der ewige Kandidat tritt auch in diesem Jahr wieder bei DSDS auf. Ob ihn der Dieter gleich erkennt? Da bei DSDS ja gelogen und betrogen wird, sie erinnern sich an die jüngste Sprüche-Affaire, ist auch nicht ganz klar, ob die Kollegen von RTL dem Dieter tatsächlich das Erscheinen des Michael-Jackson-Imitators angekündigt oder ihn mit einem umgestylten Menderes überrascht haben. Niemand weiss, was hinter den Kulissen geschieht.
Vor Menderes sollte man eigentlich Respekt haben. Es wäre beleidigend und zutiefst unfair, ihn als »Dauerlooser« darzustellen, ein Bild, das wirklich nicht zu ihm passt. Menderes hat sich ins Zeug geschmissen und Gesangsunterricht genommen. Seine Aussage:
»"Auch wenn ich nicht der begnadetste Sänger bin, werde ich doch alles versuchen, um so gut zu perfomen, wie ich kann. Ich gebe mein Bestes. Es würde mich riesig freuen, wenn die Jury dieses Mal meine Leistung anerkennt und mich durch die Vorrunde lässt.«
Wie bereits berichtet, viel mehr Chancen hätte Menderes als Schauspieler. Stars United nennt sich das Stück, in dem Menderes neben Tertia Botha spielt. Er verkörpert sich selbst, verarbeitet auf der Bühne quasi sein DSDS Leben. Das Stück handelt von den Wünschen und Träumen Jugendlicher, die berühmt und bekannt sein wollen. Aber ob das Dieter Bohlen beeindrucken wird? Gesanglich ist Menderes bekannterweise nicht der Beste und auch diesmal dürfte ihn Dieter nicht ins Recall lassen. Vielleicht sollte Menderes mit Kader Defli zusammen arbeiten. Sie ist eine weitere »Wiederholungstäterin«, die zum fremdschämen einlädt.
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Stargate Universe vs. Star Trek Voyager?

Die Geschichten sind beinahe gleich
und haben dem Stargateuniversum vielleicht nicht wirklich neues hinzu zufügen, Stargate Universe.
Captain Janeway verschlug es an Bord der USS Voyaager in weit entfernte Regionen der Milchstrasse und man bemühte sich filmische fünf Jahre, entlang der Route nach Hause zu entdecken und zu erforschen. Man sammelte gestrandete Ausserirdische auf, lies sich beschiessen, berauben, ausnehmen und ausbeuten, handelte, eroberte, wie es bei Star Trek eben üblich ist. Und was macht man »nebenan«?
Während Janeway sich mit modernster Technik umgibt, man spielt ja auch in der Zukunft, müssen die Gestrandeten bei SGU mit uralter, eingestaubter und dennoch fortschrittlicher Technologie vorlieb nehmen. Die Antiker sind eben seit einigen tausend Jahren aufgestiegen und als Energiewesen brauchen sie keine Raumschiffe mehr. Getreu auch der Doktrin, sich nicht in die »unteren Ebenen« des Seins einzumischen, lassen sie ihre Urenkel an Bord der Destiny auch ziehen. Vielleicht nicht so ganz uneigennützig denn das Antikerraumschiff war dafür vorgesehen, das Weltall mit Stargates zu vernetzen. Man könnte auch sagen, wenn die Erdlinge reisen wollen, müssen sie auch etwas dafür tun. Dass es dabei auch um Liebe, Gefahr, Mord und Totschlag geht, versteht sich von selbst, ob die neuen Abenteuer auch den Geschmack des Zuschauers treffen, wird sich ab dem 24. Februar bei RTL II heraus stellen.
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Schweres Erdbeben auf Haiti

Vielleicht haben Wissenschaftler
mit einem Erdbeben in der Karibik gerechnet, die ganz normale Bevölkerung allerdings nicht.
Um 21:53:11.4 UTC bebte die Erde in der Nähe von Port-au-Prince und hinterlies eine gewaltige Spur der Zerstörung. Das Beben mit der Stärke 7,2 fand bei 72.55°W 18.37°N in einer Tiefe von 17 km statt.

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Bisher soll es ausserdem noch nicht möglich gewesen sein, eine Bestandsaufnahme der Schäden zu machen. Verschiedenen Stellen nach habe es aber keine deutschen Urlauber getroffen. Anders allerdings bei UN Mitarbeitern. Hier weiss man, dass es Verletzte gibt. Was man offenbar nicht weiss sind Anzahl und Standorte der Verletzten. Als enormes Desaster bezeichnet die Baseler Zeitung das schwerste Erdbeben seit 200 Jahren. Desaströs ist vor allem, dass jegliche Infrastruktur zerstört wurde. Deutschland beteiligt sich mit einer ersten Million Soforthilfe, die wird aufgrund der Entwicklungen und der Schäden kaum ausreichen.
Voll von Meldungen ist Twitter. Innerhalb von nur 10 Minuten wurden mehr als 10.000 Tweets zum Thema #Haiti registriert, Tendenz steigend. Bilder, die über Twitter verbreitet wurden, lassen die Zerstörungen erahnen:
https://twitpic.com/xvj1x
https://twitpic.com/xvix7
https://twitpic.com/xvi3h
https://bit.ly/4rm2Ea
https://www.elmundo.es/albumes/2010/01/13/haiti/index.html
https://migre.me/giPU
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DSDS: Gestatten.. Steffi Landerer - die neue Annemarie

Getreu dem Motto, dass Singen ja nicht alles ist,
scheint sich DSDS auch in diesem Jahr wieder eine »Annemarie Eilfeld« zugelegt zu haben, mit dem Unterschied, dass die neue Annemarie in Wirklichkeit Steffie Landerer heisst. Die nächste Castingsendung wird es hoffentlich offenbaren und erste Eindrücke zeigen.
Erste Bilder printet bereits die Bildzeitung. Steffi könnte demnach Annemaries Zwillingsschwester sein. Die 19jährige Fürstenwalderin scheint irgendwie in Bohlens Schema zu passen. Trotz der Ähnlichkeit ist sie allerings etwas vollkommen neues. Man darf gespannt sein, wie weit sie es schafft.
Apropos schaffen. Was ist eigentlich aus den hunderten Jacko-Fans geworden? Bisher gab es nur einen einzigen, der den King of Pop imitiert hatte. mehr schlecht als recht nervt Menderes,ohne allerdings einen Schritt weiter zu kommen. Der wohl bekannteste »Looser« kommt neben seinen DSDS Bemühungen auch nich zu anderen Ehren. Als Schauspieler soll er sich selbst spielen. Sein nächstes Stück heisst jedoch DSDS und man kann gespannt sein, wie Dieter ablehnt, dass er es tut, steht ausser Frage.
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Anschlag auf iranischen Atomwissenschaftler

Die Achse des Bösen vs. das Dreieck der Boshaftigkeit
Bei einem Anschlag auf einen iranischen Atomwissenschaftler sind möglicherweise mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Iranische Regierung bezichtigt Israel und die USA, hinter dem Anschlag zu stecken und nach ersten Untersuchungen will man Anzeichen für Verstrickungen der beiden Staaten gefunden haben. Beweise hat man allerdings noch nicht vorgelegt. Auch Oppositionsgruppen im Ausland haben jegliche Beteiligung abgestritten.
Kann es nicht auch genau anders herum geschehen sein? Jeder weiss, dass der Iran mit seinen Gegnern und der Opposition nicht gerade zimperlich umgeht. Die Iranische Führung wird kaum beweisen wollen, daß der Physiker Massud Ali-Mohammadi vielleicht nicht doch oppositionell eingestellt war. In diesem Fall hat man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Man ist einen »Gegner« losgeworden und konnte dessen Ermordung gleich dem »Feind« in die Schuhe schieben.
Interessant ist allerdings, dass iranische Schuldzuweisungen so wie es in europäischen Medien zu lesen ist, in arabischen Medien kaum eine Rolle spielen. Es sind lediglich die ewig gleichen Phrasen von den Feinden der Revolution zu vernehmen. Ansonsten übt man sich im Schweigen. Keine Demonstrationen, keine spontanen Protestaktionen. Ist man vielleicht doch von einem Anschlag überrascht? Einen Beweis, dass ausländische Geheimdienste, die man gern beschuldigt, am Attentat beteiligt gewesen sein sollen, gibt es dennoch nicht. Das sollte das Mullaregime allerdings nicht daran hindern, die Krise weiter anzuheizen.
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American Idol - Simon Caldwell geht

Und wann geht Dieter Bohlen?
Beide Männer machen den Charakter der Castingshows ihres Landes aus, Dieter Bohlen bringt einweng mehr fäkales Niveau in die deutsche Variante von American Idol. Aber wie geht es nun weiter?
Simon Cowell hat nun seinen Job bei American Idol gekündigt. Seine Begründung: er wolle etwas anderes machen. Manche Wissen eben, wann es Zeit ist, zu gehen. In Deutschland sieht das ein wenig anders aus, da werden manche Menschen institutionalisiert und dem gemeinen Castingvolk und vor allem, dem votenden Zuschauer vorgespielt, ohne manche Leute hätte alles keinen Sinn. Hat sich schon einmal jemand wegen Dieter das Leben genommen? Oder war jemand wegen dem Auseinanderbrechen von Modern Talking traurig?
The Show must go on und mit neuen Leuten kommt auch frischer Wind in die Show. Schade ist nur, dass dies für Deutschland kaum gilt.
Einen weiteren Unterschied gibt es in der »Haltbarkeit« der Gewinner. US-Gewinner haben länger Erfolg, dafür werden sie in Deutschland gnadenloser ausgebeutet.
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Kevin "Kurt" Russell überführt?

Eine kleine Peinlichkeit ist dem Stern unterlaufen.
Kurz Russell? Was hat der amerikanische Schauspieler (Stargate der Film) mit dem Sänger der Böhsen Onkelz zu tun? Eigentlich rein gar nichts. Der Stern sollte seinen Druckfehler schnellstmöglich bereinigen.
Anders hingegen der Rest der Meldung. Demnach sieht es so aus, als wenn Onkelz Bandmitglied Russell der Fahrerflucht überführt worden sein soll. Unbestätigten Meldungen aus »Ermittlerkreisen« nach sollen Seine DNA Spuren am Unfallfahrzeug gefunden worden sein. Alles andere, was nun folgen wird, werden Strafverfolgungsbehörden festlegen.
Wie üblich in solchen Fällen, erwähnt auch niemand mehr die Unfallopfer. Diese werden, mit schwersten Verletzungen, vollkommen an den Rand des Fokusses gedrängt und sind erst wieder präsent, sollten sie versterben. Über den Gesundheitszustand der beiden jüngeren Opfer war bisher keine Information zu bekommen. Unklar ist auch, ob sie nach einer Genesung zum Tathergang Aussagen machen können. Wir wünschen gute Besserung.
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Die einsamen Robinsons - Sexskandal in Irland

Mal ehrlich, hätten sie das gedacht?
Was im katholischen Irland passiert, dürfte so manchem braven Katholiken auf die Palme treiben.
Gemeint sind der Regierungschef Peter Robinson nebst Gattin Iris, die wegen einer Sexaffaire ins Rampenlicht rücken. Ein kleiner Sex- und Finanzskandal erschüttert die Insel, anderswo würde sie wahrscheinlich nur ungläubiges Gelächter auslösen.
Frau Robinson hat sich in der Zwischenzeit weit zurück gezogen und soll nun in einer Psychiatrie lagern. Ob ihr das Manöver hilft, die Angelegenheit bei Verwirrung und Benzodiazepam auszusitzen, ist fraglich. Das verwerfliche an der pikanten Liebe zu einem wesentlich jüngeren ist nicht der Sex sondern die abgezweigten Gelder, die sie in ihre eigene Tasche hat fließen lassen. Mit Sicherheit wird sich auch ein Staatsanwalt darum kümmern.
Schliesslich wird auch Irland selbst unter den Robinsonschen Machenschaften leiden, denn Peter Robinson war in den irischen Friedensprozess eng eingebunden.Fällt er aus, waren die meisten der Bemühungen wohl umsonst.
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Nena - zweifache Oma

Nachdem ihre Tochter Larissa
eine Tochter zur Welt gebracht hatte, ist nun ihr Sohn Sakias, Larissas Zwillingsbruder, ebenfalls Vater geworden.
Nena dürfte es freuen aber sollen es wirklich einhundert Enkel werden?
Auf jeden Fall, wir gratulieren! Und wie reagiert der kleine Rest der Welt? Nena wird imBlog von Balrog erwähnt, der ebenfalls gratuliert und auch als Pressemitteilung geistert Oma Nena durchs Netz.
Wir sind gespannt, was noch alles passiert, Bei zwei Enkelkindern wird es nicht bleiben und beiden bisherigen Alben auch nicht. Es ist Nena zuzutrauen, dass sie ihren Enkeln Alben widmet. Viel Erfolg dabei!
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Karl-Heinz Funke: Ein bischen zurück getreten

Ein wenig erinnert Karl Heinz Funke
an einen Dinosaurier. Seine Zeit ist nämlich vorbei, spätestens seit dem Abend des 11. Januar. Und nun? Wenden wir uns der Zukunft zu.
Ausserdem: Funke satt. Ob die Vareler jetzt in Freudentänze ausbrechen? Wohl kaum. Es wird einige Depressive geben, die überwiegende Mehrheit wird wohl nun aufatmen. Die Frage ist nur, ob auch die Vareler Genossen durchatmen können.
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Melodien für Muslime

Ein unbekannter Hacker
soll den Gebetsfunk der nordosttürkischen Stadt Rize gestört und die Gläubigen Muslime mit unhaltbarer Volksmusik gefoltert haben. Ist das nicht ein bischen zuviel des Schlechten? Nicht einmal gläubige Christen würden sich den Silbereisen Rap freiwillig antun, warum also dann Muslime damit quälen? Vielleicht ist es der halbherzige Versuch eines satanischen Hackers, die islamische Welt mit akustischem Terror zu überziehen? Rache ist eben Blutwurst und den Volksmusikterroristenanten dürfte es recht sein, wenn Jodelbomben zuhauf detonieren.
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Festnahmen nach Anschlag auf Togos Nationalmannschaft

Nach neuesten Meldungen war die Nationalmannschaft
von Togo nicht das Ziel der FLEC Rebellen. Das erklärte nun ein Sprecher der Rebellen. Demnach habe man es auf die bewaffnete Eskorte abgesehen. Viel eher ist der Anschlag, ob nun gewollt oder nicht, das Ergebnis eines beinahe unbekannten Krieges. Das Problem selbst nennt sich Cabinda. Cabinda ist reich an Bodenschätzen und Edelhölzern doch die Erlöse für die abgebauten Schätze landen nicht bei der Bevölkerung. Die FLEC Rebellen kämpfen für eine Unabhängigkeit Cabindas von Angola, die ihre Exklave mit kubanischer Hilfe annektiert hatten, wohlwissend um die Rohstoffe. Fällt dabei die Entschuldigung der FLEC Rebellen ins Gewicht? Nein, Mord bleibt Mord, die Gründe, die dazu geführt hatten und vor allem, entschuldigende Worte ebenfalls nicht.
Die angolanischen Behörden haben nun zwei der Rebellen festnehmen können. Die Festnahmen sollen noch am selben Tag nach einem kurzen Feuergefecht erfolgt sein.
Die Fussballnationalmannschaft von Togo nimmt nach letzten Meldungen nicht mehr am Wettbewerb teil. Togo ist schlicht und ergreifend disqualifiziert, unter den gegebenen Umständen nichts als ein Verwaltungsakt. Man kann nur hoffen, dass dies der einzige und letzte Anschlag auf eine Sportmannschaft ist und war. Nichts wäre schlimmer, als wenn weitere Teams, egal ob es sich um Fussball oder eine andere Sportart handelt, zu Schaden kommen. Viel besser wäre es, die Gewalttaten in Afrika würden ganz aufhören aber das ist offenbar ein Traum, der sich so schnell nicht erfüllen wird. Ebenso wie die Lügen der Verantwortlichen, die aus Profitgründen Mord und Totschlag in Kauf nehmen. Der Staat Angola als Kriegsgewinnler und Lügner.
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Nachtrag
Der Anschlag auf die Nationalmannschaft von Togo hat einen kleinen Nebeneffekt, der ohne das schreckliche Ereignis kaum bemerkt werden würde. In Angola wird Fussball gespielt. Somit bekommt der Africa Cup seinen Stellenplatz im Deutschen Fernsehen.

Drogenkriege in Mexico

Die Gewalt des Drogenkrieges
ebbt nicht ab, sie wird schlimmer. Die Zahl der Toten hat nun einen beachtlichen Höchststand erreicht. 69 Menschen wurden nun innerhalb von nur 24 Stunden getötet.Ist es da verwunderlich, wenn die Vereinigten Staaten Grenzzäune ziehen, gegen die die Berliner Mauer nur ein kleiner Gartenzaun war?
Der Drogenkrieg in Mexico weitet sich beinahe zu einem Bürgerkrieg aus. Es sind offensichtlich nicht nur die Kartelle untereinander, die Krieg führen. Auch der Staat selbst ist in die Kämpfe im eigenen Land verstrickt. Aus Texas ist bekannt, dass die Gewalttaten teilweise sogar in den Vereinigten Staaten ausgetragen werden. 283 Morde sollen es in den ersten Tagen des Jahres 2010 gewesen sein. Die mexicanische Führung scheint mit dem Kampf gegen Drogenkartelle und die Armut im eigenen Land beinahe hoffnunglos überfordert. Calderons Lippenbekenntnisse, die Armut bekämpfen zu wollen, schütten anscheinend vielerorts noch Öl ins Feuer, denn man ist in Mexico offenbar nicht einmal in der Lage, die eigene Inkompetenz und Korruption wirksam zu bekämpfen. Aus europäischer Sicht lesen sich die mexikanischen Ereignisse dramatisch, man meint, im mittelamerikanischen Land herrschen somalische Zustände. So verwundert es auch, dass es von Seiten des auswärtigen Amtes keine Reisewarnung für Mexico gibt. Oder toleriert die Bundesregierung neuerdings Entführungen und Mode an Urlaubern in Mexico?
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DSDS - Zeit für Menowin

Ein Name, geschaffen wie für eine Sagengestalt
und ein Bildartikel, der ähnliches vermuten lässt. Dagegen ist es nur ein ehemaliger Strafgefangener, der vor 2 Jahren verhaftet wurde und Betroffenheit auslöste.
Nun ist er wieder da, offenbar geläutert und will als braver Bursche noch einmal den Weg fortsetzen, der so plötzlich im Knast endete, Menowin.
Fraglich ist allerdings, ob sich Dieter Bohlen damit Freunde macht. In Sachen Hintergrundstory lässt sich die Legende von einem Ex-Knackie, der singen kann, natürlich bestens verkaufen. Es geht eben noch eine Stufe tiefer als Hartz IV, oder? Es wird sich hoffentlich in einer der kommenden Castiongsendungen zeigen, ob Menowin wirklich singen und wie gut er singen kann.
Apropos DSDS. Etwas ist noch aufgefallen. Besser, die Bildzeitung wittert den nächsten DSDS Betrugsskandal. Nicht nur, dass man DSDS vorwirft, es werde bei den Bohlenschen Beleidigungen geschummelt, aufmerksame Bildzeitungsredakteure haben heraus gefunden, dass Bohlen Kleidung der ewig gleichen Marke trägt und vermuteten nun Schleichwerbung. Mal ganz ehrlich, bisher hat sich niemand daran gestört, auch nicht, als Dieter Bohlen noch den Jogginganzug in lilabunten Farben populär machte. Heute trägt ihn beinahe jeder Frührentner. Ob so etwas auch den Polohemden bevorsteht? Vielleicht, vielleicht auch nicht, die Polohemdenfrage könnte den mangelnden Gesangstalenten vielleicht eines Tages die Show stehlen.
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Das grosse Schneechaos

Wie lange es dauert,
bis die Fluten ins Land drücken, weiss niemand. Lässt der Sturm an der Ostseeküste nicht nach, drohen an verschiedenen Stellen Deiche zu brechen. So sollen Dutzende Ortschaften von der Aussenwelt abgeschnitten sein, vielerorts lassen die Schneefälle nicht nach. Auf Fehmarn drohen Deiche zu brechen, weil die Wassermassen und Sturmböen der Ostsee unaufhörlich auf die Insel prallen. Selbst in Timmendorfer Strand sieht es mit Windstärke 8 katastrophal aus. Müssen die Räumdienste kapitulieren? Bis zum Katastrophenalarm wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern. Der Sender n-tv berichtete auch von Stomausfällen, Staus und zahlreichen Unfällen. Auf verschiedenen Autobahnen mussten Autofahrern befreit werden, weil sie eingeschneit waren. Selbst die Bahn war gegen die Wetterunbilden machtlos. Vereiste Oberleitungen und Weichen sowie verschneite Gleise hatten zu zahllosen Verspätungen geführt.
Frühestens am Montag ist mit einem Nachlassen der Ostwinde zu rechnen. Dann ist sind vielleicht bald Tauwetter und Überschwemmungen möglich.
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DSDS eine sonntägliche Nachlese

Den Hype, den die erste Sendung am 6. Januar
auslöste,kann die zweite DSDS Castingsendung nicht so ganz wiederholen. Unklar, ob es das Wochenende oder Daisy oder aber die mangelnde Bereitschaft zum fremdschämen war, letzt man die Anzahl der Twitterkommentare zugrunde, fehlen der zweiten Castingsendung etwa ein Drittel der Zuschauer. Es werden erst die Wiederholungen sein, die DSDS auch in den letzten Winkel tragen.
Da sind Meldungen wie Bei DSDS wird geschummelt oder Dieter bekommt Fluchverbot. Egal ist hingegen die Meldung, dass Bär Läsker über Dieter lästert. Also ehrlich, Wayne interessierts? Die angetretenen Talentlosen sicherlich nicht.
Trotzdem stellt der TV-Blog fest, dass DSDS gefühlte Traumquoten erreicht hat. Das wird so sein, betrachtet man das TV Programm der anderen Sender, ist auch klar, warum. Vor allem, wenn manche Kandidaten die Jury, insbesondere Dieter Bohlen in der Hölle wiedersehen wollen. Apropos, der Gedanke verdient eine nähere Betrachtung. Für wen wäre es eigentlich ein Grund für die ewige Verdammnis, ewig ein Casting anzutun? Dem Zuschauer, der Jury oder so manchen, mitunter urinierenden Kandidaten? Wem wäre eine dauerhafte Castinghölle zuerst ein Graus?
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Hong Kong - Täter nach Säureanschlag festgenommen

Wer macht eigentlich so etwas?
Die Polizei in Hong Kong hat nun einen Mann festgenommen, der für Säureanschläge in Hong Kong verantwortlich sein soll.
Unklar ist, wie man auf die Idee kommen kann, Säure in Menschenmengen zu werfen. Der Spiegel berichtete, dass der jüngste Anschlag in der Hong Konger Temple Street nur der jüngste einer möglichen Anschlagskette sein dürfte, es habe in der Vergangenheit mehrere Anschläge gegeben, bei denen mindestens 100 Menschen verletzt worden seien, darunter zahlreiche Ausländer.
Der Verhaftung des Mannes muss eine regelrechte Verfolgungsjagd vorangegangen sein. Chinesische Medien berichten auch, man habe den Attentäter zufällig auf einem Dach am Tatort gesichtet, Teile der Säureflaschen in seinem Besitz. Unklar sind allerdings die Motive des Mannes. Sollte er nicht als gewöhnlicher Krimineller für Jahre hinter Gitter wandern oder gar exekutiert werden, wird er möglicherweise ein einer psychiatrischen Klinik verschwinden.
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DSDS zweiter Teil - Von Höllenbräuten und Mikrofonvergessern

Die zweite Sendung des Castings schliesst sich
dort an, wo die erste aufgehört hat mit senden. Peinlichkeiten und Laiendarsteller, die dem Dieter gerne eins trällern möchten. Man könnte nach sechs Staffeln und zwei Sendungen meinen, manche der 35.000 benutzen die Castinglotterie von RTL um mit den unmöglichsten Stimmen und den schlechtesten Talenten vor die Kamera zu kommen. Wer es mag, nicht einmal bei Youtube hätten so manche »Talente« eine Chance bekannt zu werden.
Die zweite Castinsendung hat allerdings auch einiges zu bieten.
Agnes hat Käuferin gelernt, mehr aber auch nicht. Sie weiss wo Dieter sein Haus wohnen tut und kann gut mit Text und auch mit Sprache weil der Dieter hat gesagt.
Eugen Flittner hingegen wohnt zwar noch bei Muttern aber er hat etwas von Mädchenschwarm. Der erste Eindruck ergibt eine Mischung zwischen Dominik Büchele und James Blunt, wobei Stil und Stimme etwas vollkommen eigenständiges sind. Er wäre ein Kandidat für die Mottoshows, schon alleine, weil er als Mädchenschwarm gelten könnte. Eugens Mutter ist Sängerin, er selbst spielt in einer Band und kann die Jury mit einem eigenen Song überzeugen. Die Frage ist nur, was er mit allen verfügbaren Recallzetteln will.
Kader Defli ist die Höllenbraut. Eigentlich ist sie ja lieb und nett und sicherlich auch furchtbar schlau, sie hat nur einen Fehler, sie kann beim besten Willen nicht singen, auch wenn sie sich bereits als Superstar sieht. Bohlen nennt es netterweise Teflonstimme
Naomi Marte fällt mit dem Akkordeon etwas aus dem Rahmen. Zwar ist sie nicht die einzige, die ein eigenes Instrument mibringt, aber nach Cornelia Patzlsperger, die Frau mit der Harfe aus der sechsten Staffel bringt sie ebenfalls ein ungewöhnliches Instrument bei DSDS ein. Ihre Stimme ist zwar gewöhnungsbedürftig, sie ist allerdings auch weiter.
Vollkommen anders ist Karmen Telschlag. Die junge Frau hat familiäre Probleme, lebt in einer betreuten WG und ist der erste Kandidat überhaupt, der es mit einem Bohlensong ins Recall schafft. Respekt!
Mit dem besonderen Etwas stellt sich Ruzdhi vor. Mit 12 Jahren aus dem Kriegsgebiet des Kosovo nach Deutschland gekommen, hat er einiges an traumatischen Erfahrungen hinter sich gebracht und scheint dies mit seiner Musik verarbeiten zu wollen. Es hat zwar noch nie irgend jemand etwas von einer Viersaitengitarre gehört, aber dafür war sein Song wirklich sehr gut. Er war so gut, dass er gleich, wenn auch nur aus Begeisterung, 6 Jastimmen bekommen hat.
Yasemin Schakmak hat irgendwie die Bodenhaftung verloren, auch wenn sie bereit ist, alles zu tun. So ungefähr dürfte die Antwort auf die Frage lauten, ob sie denn nun im Recall ist.
Bernd Martini, Westernhelfer aus der Küche findet sich klasse und will eine Freundin finden. Aber bei DSDS? Der Chorknabe versucht es verzweifelt bei DSDS, aber er sollte lieber beim Hoppelbraten bleiben. Es ist ohnehin besser, sich nach einem anderen Hobby als das Singen umzuschauen, vor allem auch andere Filme. Schliesslich will niemand verantworten, dass Hoppel bei so vielen Westernfilmen auch noch ein Knalltrauma bekommt. Den Knall hat nämlich schon einer.
Als letztes in dieser Sendung gab sich Andreas Hörl die Ehre. Der Hardcorehardrocksänger, der schon aus so vielen Hardrockbands rausgeflogen war, hatte versucht, Dieter weichzuspülen, aber wen wunderts, wenn das letzte Einhorn bei so viel Trauergesang weichgestorben ist. Alles in Allem, vielleicht sollte Andreas die Chance nutzen und beim nächsten Bambifilm als Sprecher auftreten: Bambi und die Hardrockkiller.
Viel neues und Aussergewöhnliches war nicht zu finden, als Fazit hätte man sich die Stunde DSDS glatt schenken können. Vielleicht am kommenden Mittwoch wieder. Und vielleicht auch mit neuen, alten Bekannten zum Fremdschämen und mit freuen.
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Natascha Kampusch: Akte auf, Akte zu.

Man hätte sich den ganzen Akt der Wahrheitsfindung
auch schenken können. Die Frage, ob der Enführer von Natascha Kampusch einen Komplizen hatte, ist nun (vorerst) mit einem Nein beantwortet worden. Bis zum nächsten Öffnen der Akten und einem weiteren Verfahren bleibt es nun dabei, Wolfgang Priklopil war ein Einzeltäter. Ungeklärt sind allerdings weiterhin Priklopils Motive, Natascha Kampusch zu entführen. Es gibt keinen Kinderpornoring, keine Tätergruppe, eine frühere Zeugin räumte auch ein, sie habe sich damals (vor 8 Jahren) höchstwahrscheinlich geirrt.
Eine andere Frage bewegt sich allerdings um das Problem der Ermittlungspannen. Der Anwalt von Natascha Kampusch will Österreich nun auf Schadenersatz verklagen. Dabei gibt es noch viele ungeklärte Fragen Eine davon ist jene, was Natascha Kampusch selbst dazu sagt. Von ihr war bisher kaum zu hören, daß ihr die Afaire ihrer Entführung zu viel wird, dass es sie überfordert. Es ist schon klar, dass sie Helfer hat, die sie von vielen Unangenehmen abschirmen, aber schon lange ist eigentlich klar, Natascha Kampusch wird erneut missbraucht, von jenen, die ihre Fehler unbedingt und mit allen Mitteln vertuschen wollen und denen, die sie, ebenfalls mit allen Mitteln aufzudecken versuchen. Dass man dafür über Leichen geht, scheint offenbar niemanden zu stören. Wird Natascha Kampusch jemals ein normales Leben führen oder wird man auch noch in zehn Jahren über eine rätselhafte Entführung, ihr Opfer und vielleicht noch ihre Familie berichten? Sollte die heute 21jährige jemals Kinder haben, werden diese wahrscheinlich ständig an die Entführung ihrer Mutter erinnert werden und kaum eine normale Kindheit verleben und Mutter Natascha wird kaum die Kraft haben, ihre Kinder jemals von der Öffentlichkeit abzuschirmen. Vor allem nicht, wenn man eine »lebende Legende« als Mutter hat.
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The Day after Daisy und eine Menge Schnee

Nicht dass die Menschen etwas gegen Schnee hätten.
Das Tief Daisy hat die Menschen beschäftigt wie selten ein Wetterphänomen dieser Kategorie. Was haben die Menschen nicht alles angestellt, um den Blizzard, wie er von der Bildzeitung genannt wurde, zu trotzden. Wegen einer relativ kurzen Zeit, in der das Tief Daisy wirkt, haben so manche Bundesbürger Hamsterkäufe veranstaltet, die vermuten lassen, dass es für die kommenden zwei Monate nichts mehr zu kaufen gibt. Und was ist wirklich passiert? Nicht sehr viel ausser jede Menge Schnee und noch mehr Winterchaos. Das berechtigt allerdings nicht die mancherorts erwähnten Hamsterkäufe, die lediglich dem Einzelhandel ein paar nette Umsätze beschehrten.
Für Kinder und Pferde gilt das allerdings nicht, sie hatten ihren eigenen Spass.Auch anderweitig fragt man sich, wo Daisy eigentlich bleibt, aber wenn die Wetterdiva einmal vor Ort ist, gibt es kaum ein Entrinnen. Beispielsweise in Berlin, wo der Schneefall bis zur Stunde nicht aufhört. Mittlerweile ist er, entgegen mancher Wetterexperten auch an der Nordseeküste angekommen, wenn auch mit immenser Verspätung. Immerhin, der Day after Daisy ist noch nicht eingetroffen, wir stecken noch mitten drin im Schneechaos. Für manche ist die Mutter aller Winterstürme die Gelegenheit, Dinge zu tun, die man sonst das ganze Jahr nicht macht.
Apropos, wie werden eigentlich die vielen, kleinen, süssen Folgen des Wintersturms genannt, die sich in etwa 9 Monaten schreiend bemerkbar machen? Wie wäre es mit Daisy? Für eine Sache kommen sie allerdings zu spät. Da niemand weiss, wie in den kommenden Jahren die Daisys Winterstürme ausfallen, für den aktuellen Winter gibt es sogar eine nette kleine Posse. Und wie nicht anders zu erwarten, ist die Bildzeitung darin beteiligt. Der Leipziger Daniel Grosse hatte eine Liste aller Leipziger Rodelberge zusammen gestellt, derer sich das Boulevardblatt frech bediente. In Leipzig selbst sind aktuell etwa 20 cm Schnee gefallen, ein Ende der eisigen Niederschläge soll noch nicht in Sicht sein. Damit macht sich bundesweit die knapper werdenden Streusalzvorräte bemerkbar. Lediglich in Brandenburg sollen Gerüchten nach noch genügend Salzvorräte vorhanden sein. Aber wie sieht es in Gegenden aus, in denen ohnehin jedes Jahr mit tieferen Temperaturen zu rechnen ist?
Eine weitere Frage dürften sich auch die Geologen stellen. Nun macht ein strenger Winter noch keine Eiszeit, aber wieviel Schnee ist notwendig, um die von Abschmelzung bedrohten Gletscher der Alpen auf diese Weise, wenigstens zu einem Teil wieder erholen zu lassen? Ist Daisy dafür ausreichend? Eine weitere Frage sollte Länder und Kommunen ebenfalls beschäftigen. Was passiert mit den Schneemassen, wenn sie schmelzen? Wie haben sich die betroffenen Kommunen auf eine überbordende Schneeschmelze eingerichtet? Droht nach dem Tief Daisy vielleicht irgendwann die neue »Jahrhundertflut nach Daisy«? Irgendwann gehen auch die Paddelboote aus.
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Neues vom Funke - Skandale und Skandälchen

Was kommt alles noch zum Vorschein?
Das Hamburger Abendblatt stellt fest, es war eine Affaire zuviel für den Landwirtschaftsminister a.D und er ist kurz vor dem Abgang, der Karl-Heinz. Man nennt ihn bauernschlau, trinkkfest, spitzbübisch und nie um einen Spruch verlegen. Diese Eigenschaften sind es, die Karl-Heinz Funke nun zu Fall zu bringen drohen. Nun geht es um Korruption und Bereicherung, wie die Nordwestzeitung feststellt. Erwähnt werden u.a. 15 Jahre alte Rechnungen, der 1994 nicht bekräftigte Betrugsverdacht wird nun mit Sicherheit neu betrachtet werden. Für die Stadt Varel und den Vareler Ortsverband der SPD wird der Schaden, der sich nicht nur mit Funkes Silberhochzeit begründet, immer grösser und die Leichen in Funkes Keller immer zahlreicher. Ein wenig fühlt man sich an Perestroika und Glasnost erinnert, wenn immer mehr Details publik werden und sich Zeitungen mit neuen Fakten mutig aus der Deckung wagen. Immerhin, im bröckelnden Reich des Karl-Heinz Funke, in Varel. Der Fribo stellt nun fest, dass der OOWV in den Jahren 2006 und 2007 offenbar die gesamten Kosten für Ausflugsfahrten von Vareler SPD-Mitgliedern zum Biohof Bakenhus bezahlt haben soll. Damit betrifft es nicht nur die Funkesche Silberhochzeit sondern mehrere Mitglieder des Ortsverbandes Varel, wobei wohl die wenigsten Genossen wissen dürften, wer wann was bezahlt hat. Einem geschenkten Gaul wird man auch am Jadebusen nicht ins Maul schauen.
Schauen, das ist auch das Stichwort. Karl-Heinz Funke hat es nicht nur in die FAZ geschafft, mittlerweile tuschelt man auch im Ländle über den ehemaligen Landwirtschaftsminister mit den engmaschigen Seilschaften. Es ist die Frage, ob Funke, wenn der Staatsanwalt mit ihm fertig ist, wirklich mit Konzequenzen rechnen muss oder ob er nur mit einem erhobenen Zeigefinger zu rechnen hat. Schauen wir mal. Funke selbst sollte den Anstand besitzen und von allen Ämtern zurück treten, sich, auch des eigenen Ansehens wegen, aus der Öffentlichkeit zurück ziehen. Der Schaden, den er über Jahre angerichtet hat, ist für die SPD nicht mehr gut zu machen und die Nachfolger in seinen Ämtern werden es mit der Schadensbegrenzung schwer haben. Vor allem, je länger Funke an der Macht und seinen Ämtern klebt. Für den Kreisvorsitzenden Olaf Lies wäre es die Bewährungsprobe, wenn er in seiner Partei Autorität und Durchsetzungsvermögen, auch gegenüber dem Minister a.D Funke beweisen kann.
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Nachtrag: Die Bierdeckelaffaire

Thilo Sarrazin der heldenhafte Partei-Märtyrer

Kopftuchmädchen und HartzIV Empfänger
waren des Sarrazins liebste Opfer. Dafür soll der ehemalige Finanzsenator Berlins und jetzige Bundesbandvorstand aus seiner Partei fliegen. Thilo Sarrazin whert sich gegen einen drohenden Rauswurf. Nach einem Gutachten des Politikwissenschaftlers Gideon Botsch vom Moses-Mendelssohn-Zentrum der Universität Potsdam seien Teile von Sarrazins Äusserungen rassistisch. Das sind sie allerdings, herabwürdigend und rassistisch. Botsch sagte selbst, dass die Forderungen nach Zuwanderungsstopp und den Stopp von Transferleistungen nur von zwei Instanzen zu vernehmen sei, nämlich von der NPD und dem SPD Mitglied Sarrazin. In einem Punkt kann man allerdings anderer Meinung als Poilitologe Botsch sein. Sarrazin mag zwar SPD Mitglied sein, seine Äusserungen passen allerdings in keinem Punkt zu den Sozialdemokraten. Kann man Thilo Sarrazin nationale Äusserungen vorwerfen? Nein, zumindest nicht, wenn Botsch mit sozialem Rassismus etwas anderes meint. Klar ist aber, auch wenn der Politiker es nicht wahr haben will, er sitzt in der SPD in der extrem rechten Reihe. Wer würde ihn auffangen, wenn er vom rechten Rand gefallen wird? Vielleicht Kopftuch tragende Gemüsehändlerinnen, so Allah will. Oder auch nicht.
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Daisys Winterwunderland - Deutschlands weisse Weste

Während die Ostseeinsel Rügen
im Schnee versinken soll und in kürzester Zeit unter etwa 35 cm Schnee verschwindet, lässt der Schnee anderswo noch auf sich warten. Durchschnittlich 20 cm Schnee sollen es bundesweit werden. Nach Angaben des deutschen Wetterdienstes soll der Schnee pulvrig sein und damit zu Verwehungen neigen. Zusammen mit aufkommenden Winden zwischen 6 und 8 soll es so stellenweise besonders kritisch werden.
Anders in Österreich, wo Tief Daisy zwischenzeitlich auch Regen ausschüttet anstatt Schnee, so wie Krone.at meldet. Anders hingegen in Sachsen, wo bereits die angekündigten Schneefälle eingesetzt haben. Ein weiteres Zeichen auf extreme Wetterbedingungen zeigt der Punkt, dass die üblichen Seiten des Deutschen Wetterdienstes und der Unwetterzentrale nicht erreichbar sein. Offenbar sind sie durch zu viele Zugriffe lahm gelegt. Es sollte allerdings auch ein Blick ans eigene Thermometer und aus dem Fenster genügen um zu wissen, dass die Niederschläge zunehmen werden. Nach 19.00 wurden die ersten Ausläufer des offensichtlich nahenden Schneesturmes in Hannover und im Rheim-Main-Gebiet gesichtet.
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DSDS Finette vs. RTL und Bohlen

Hat Finette Pipi gemacht?
fragt man sich nicht mehr nur im DSDS-verwirrten Deutschland, der nasse Fleck hat inzwischen auch im europäischen Ausland und schon längst in den Blogs die Runde gemacht. Ist Marcel mittlerweile Kult?
Das »Eingemachte« beschäftigt mittlerweile die DSDS-Nation und der Bonner Verkäuferazubi ist mittlerweile der bekannteste Kandidat der siebenten Staffel.
Marcel Finette hatte seit der Ausstrahlung der ersten Castingsendung die meisten Suchergebnisse bie Google zu verzeichnen aber es ist bisher nicht nur bei einer einfachen Namensnennung geblieben. Wie es scheint, versuchen einige Zuschauer und Surfer heraus zufinden, ob der Azubi beispielsweise homosexuell sein könnte, allerdings beschränken sich die Suchergebnisse auf eher beleidigende Kommentare auf verschiedenen Seiten. Konkreter hingegen sind die Anschuldigungen, die Marcels Vater, Udo Finette erhebt, real. Udo Finettes Vorwurf lautet, die Beleidigungen, die Bohlen (angeblich) aussprach, galten nicht seinem Sohn sondern wurden nachträglich zusammen geschnitten.
Für die Allgemeinheit ist das Fremdschämen schon zum siebenten mal amüsanter Zeitvertreib, es gibt aber auch genug Zuschauer, die Bohlens beleidigende Art ziemlich grenzwertig empfinden. Ähnlich sieht es offenbar Odo Finette, der den Pop-Titan offenbar verklagen will. Ob sich die Castingverwöhnte Allgemeinheit dafür interessiert, ist aber eine andere Geschichte, nichts ist älter als die Meldung von gestern und spätestens zur nächsten Casting Beleidigungssendung ist alles wieder vergessen und Marcel Finette verschwindet bald im Lokus in der Versenkung. Eine Klage gegen Bohlen wäre auch ziemlich aussichtslos. Vielleicht macht es ja mehr Sinn, das Geld in Lottoscheinen anzulegen oder zu spenden.
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Dauerkrieg Sudan

Der Krieg um Ressourcen hat in Afrika nie aufgehört
im Sudan wütet er mit voller Härte. Schlimmer hätte man im wilden Westen nicht um Land, Vieh und Weidegründe kämpfen können aber das, was seit einiger Zeit im Sudan passiert, stellt die gespielte Brutalität von manchem Western in den Schatten. Nicht einmal die sudanesischen Behörden selbst sind in der Lage, der Gewalt Herr zu werden, in manchen Fällen scheint es sogar so zu sein, als sei die Gewalt zwischen Stämmen und Sippen erwünscht. Will man die Bevölkerungszahl den geringen Ressourcen »anpassen«?
Das Resumee einer aktuellen Studie belegt, der Sudan ist auch 2010 der afrikanische Krisenherd. Menschenrechtler warnen schon eine gewisse Zeit, zugehört hat kaum jemand und wenn die Zeitungsmeldungen versiegen, wird es die Weltöffentlichkeit auch kaum interessieren, was in dem afrikanischen Land geschieht. Die zukünftigen Krieg im Sudan werden sich allerdings nicht um eine tausend Stück Vieh und unscheinbare Ethnien drehen sondern um Bodenschätze in einer bisher nicht bekannten Höhe. Sicher ist aber, dass weder die sudanesische Bevölkerung noch der Sudan im allgemeinen etwas von möglichen Gewinnen haben werden. Die Strategie ist einfach. Man wird sich heimlicherweise erst dann der Sache annehmen, wenn sich die rivalisierenden Kräfte gegenseitig geschwächt haben. Es geht eben nur um Öl. Diesen Fakt belegt auch eine Meldung der sudanesischen Botschaft in den Vereinigten Staaten. Missionen, wie die der Vereinten Nationen sind dabei nicht einmal sinnvoll. Sie belegen nur die Machtlosigkeit und eben auch das Desinteresse der Welt. Aufrufe, den Völkermord in Darfur zu beenden, verhallen dabei ungehört.
Auch in den kommenden Dekaden werden die Verteilungskämpfe um Land und Rohstoffe nicht enden. Denen, welche die Bodenschätze abbauen wollen, wird der Rohstoffhunger der Welt zu Hilfe kommen, denn solange die Industrienationen auf fossile Brennstoffe angewiesen sind, wird niemand nach dem Leben armer Bauern fragen, sie sind vollkommen uninteressant. Der Sudan spielt in Sachen Verteilungskampf beinahe sogar so etwas wie eine Vorreiterrolle. In Zeiten von Klimawandel und Erderwärmung werden vor allem in Afrika Wasserressourcen noch knapper werden und es wird nicht mehr lange dauern, dann werden mit Sicherheit die ersten Kämpfe darum statt finden. Flüchtlinge, die den Kämpfen entkommen wollen, werden auch nirgends willkommen sein, vor allem nicht in Europa, das dabei ist, seine Südgrenzen in eine tödliche Mauer umzuwandeln.
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Die Folterhölle von Herford

Es geht vor allem um Vergewaltigung und Misshandlung
Vorwürfe die gegen zwei 16 und 17jährige Häftlinge der JVA Herford im Raum stehen. Vorwürfe, die im Raum stehen, nur die Beweise fehlen noch irgendwie, weil die Beschuldigten die Vorwürfe abgestritten haben sollen.
Offensichtlich will so niemand wirklich wissen, was in deutschen Gefängnissen passiert. Es ist hinlänglich bekannt, dass hinter deutschen Gittern das Faustrecht gilt und Ereignisse wie diese gehören zwar zu den »aussergewöhnlicheren« aber leider alltäglichen Meldungen.
Alltäglich ist leider auch das Desinteresse von Politik und Gesellschaft an einer Resozialisierung der Insassen. Vor allem inhaftierte Jugendliche, ähnlich wie im aktuellen Fall dürften es später schwer haben, ein »normaleres« Leben zu führen.
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Wie Chinesen XP das Gesicht stehlen

Windows XP ist eines der erfolgreichsten
Distributionen, die der Softwaregigant Microsoft hervor gebracht hat. XP war so erfolgreich, dass es vieltausendfach weiter gereicht wurde, meist als illegale Kopie. Windows XP hat es nun sogar in den Open Source Bereich geschafft, zwar nicht ganz legal, aber selbst Linuxuser kommen nun auch in den Genuss des XP Designs.
Nachdem sich der Hersteller Ylmf einen Namen mit einer Version von Windows XP ohne den Authentifizierungsprozess gemacht und somit einen der grössten Fälle von Softwarepiraterie initiiert hatte, schaut man sich beim chinesischen Softwarehersteller nun nach anderen Möglichkeiten um und ist dabei auf eine »geniale Idee« gekommen. Die geniale Idee bestand vor einiger Zeit darin, ein Ubuntu Betriebssystem als Windows XP zu verkleiden. Microsoft sind durch den Open Source Hintergrund offenbar rechtlich die Hände gebunden, dennoch will man prüfen, ob Windows Code illegalerweise verbaut wurde. Man wolle auch derzeit keine rechtlichen Schritte gegen Ylmf einleiten.
Die Idee, ein bestehendes Linux mit einem Windowsdesign zu versehen, haben in der Vergangenhheit bereits einige Programmierer versucht. Herausgekommen sind Windowmanager wie IceWM, welche die Windows GUI annähernd ähnlich darstellen, daneben existiert auch ein Linux XP, das ebenfalls das Aussehen des Microsoftoriginals nachempfindet. Ausserdem existiert Linspire, das als »Lindows« den Anfang, Windows optisch zu kopieren, begonnen hat. Ob das »Ubuntu XP« allerdings dazu funtioniert, Windowsuser zum Umstieg auf LInux und umgekeghrt zu bewegen, ist noch nicht bewiesen. Tatsache ist aber, man kann alles mit jedem mischen und vermengen und vielleicht überlegt man sich in Redmond, ob man ältere Windows Designs nicht doch als Opensource zum »spielen« frei gibt. Es würde zwar nicht Microsofts Geldbeutel füllen, aber eine Menge neuer Programmierer herbei bringen und die Grenzen zwischen den Betriebssystemen weiter verwischen.
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Wie Bild bei Bloggern klaut - Die Leipziger Rodelpistenblödelei

Man könnte lapidar fragen
Wer hats geklaut?
Die Bild, wer sonst? Daniel Grosse hatte eine Liste der Leipziger Rodelberge zusammengestellt, der sich die einfallslose Springerpresse frech bediente. Besonders frech scheint hierbei die Behauptung, die Blogger hätten sich bei der Bildzeitung bedient, dem Fass den Boden auszuschlagen. So viel Schlagfertigkeit im Paste 'n Copy hätte wohl niemand der Bild zugetraut.
Fakt ist aber auch, man hat in der Bilderredaktion wohl bemerkt, daß der Rodelschuss nach hinten los gegangen sein könnte, denn die Bildsche Rodelliste ist plötzlich nicht mehr erreichbar.
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Der Koalitions-Krisengipfel

Sollte die schwarz-gelbe Koalition zerfallen
wäre sie selber schuld und Guido Westerwelle ziemlich erzürnt.
Ein knackiger Streitpunkt der pikanten Krise sind die Steuerentlastungen. Die Grössenordnungen, über die gestritten wird, betragen 24 Milliarden Euro. CSU Chef Seehofer hält diese Zahl für Steuerentlastungen als unrealistisch. Es scheint so, als wenn man sich irgendwo in der Mitte treffen könnte. Bei 15 Milliarden meint die Union, der FDP weit entgegenkommen zu können. Auch in Sachen Gesundheitspolitik ist man sich offensichtlich uneins mit dem Koalitionspartner. Man darf also gespannt sein, ob man sich in Wildbad Kreuth weiterhin nur augf die FDP einschiesst oder ob es noch zu Einigungen kommt. Verschienen Stimmen nach gibt es Kräfte, die für einen Neuansatz der Koalitionsverhandlungen sein sollen. Peinlicher geht es demnach nicht, wenn bereits nach wenigen Monaten die gelbschwarze Luft raus ist. Lässt man sämtliche Kampflosungen der Union beiseite, braucht man sich nicht wundern, wenn hinter der Fassade kaum etwas Greifbares zu finden ist. Die Union selbst, die der FDP gerne alle Schuld in die Schuhe schieben würde, hat selbst nicht viel zu bieten und es ist nicht wirklich sicher, dass nach dem Ende der Klausurtagung in Wildbad Kreuth greifbare Ergebnisse auf dem Tisch liegen.
Wer bezahlt eigentlich die Nobelklausur der oberen Schwätzer Elite?
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Abdul Mutallab ist ein Mörder aber kein Terrorist

So zumindest ist die Lesart der Anklage.
Was genau dazu geführt hat, wird lediglich die Anklagebehörde wissen. Der als Unterhosenbomber bekannt gewordene Abdul Mutallab wird wegen des versuchten Mordes an 289 Fluggästen und der Besatzung und des versuchten Gebrauchs einer Massenvernichtungswaffe angeklagt werden. Ist das die juristische Antwort auf einen Terroranschlag oder war das gar keiner? Zumindest ist in der Anklage kein Wort zu Verbindungen zu Al Kaida oder das durchführen eines terroristischen Aktes zu lesen. Was mag da wohl dahinter stecken? Man kann es sich allerdings ausmalen, dass der verhinderte Attentäter nicht als feindlicher Kämpfer behandelt wird, sondern als gewöhnlicher Krimineller. Mit einer Verurteilung vor einem Zivilgericht erspart sich die US-Regierung die Fortführung einer leidvollen Guantanamodebatte. Mutallab wird vor diesem Zivilgericht höchstwahrscheinlich zu lebenslanger Haft verurteilt werden.
Die Tat hat bisher nur eines gebracht, jede Menge neuer nackter Scanner und eine Verschärfung der Kontrollen für Passagiere. Die Verschärfung der Kontrollen ist aber nicht allein auf die Vereinigten Staaten beschränkt, auch in der EU hat sich die Sicherheitslage deutlich verändert. Währenddessen kühlen sich die Beziehungen zwischen Nigeria und den Vereinigten Staaten immens ab und der afrikanische Staat droht, die Beziehungen mit Washington abzubrechen. Ein Grund ist der Umstand, dass die USA Nigeria als Staat betrachtet, der Terroristen Unterschlupf gewährt. Es ist bisher noch nicht auszumachen, ob sich die neuerlichen Zerwürfnisse zwischen beiden Staaten vielleicht ausräumen lassen würden.
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Google Nexus One

Die Reaktionen
auf Googles Smartphone sind verhalten. Der Hype, den es auslösen sollte, ist ausgeblieben, dabei bietet
Googles Smartphone so einiges. Analysten halten der Welt zufolge das Handy für überteuert. Man hätte es demnach lieber gesehen, wenn der Suchmaschinenriese sein Handy kostenlos abgegeben hätte. Stattdessen habe man sich für eine konservative Preispolitik entschieden. Das Handy kostet den ersten Angaben zufolge 179 Dollar mit und 529 Dollar ohne Vertrag. Das dürfte einem rasanten Absatz in Europa entgegenwirken.
Für Google droht allerdings auch Ungemach wegen des Namens des Googlephones. Die Erben des US-Science-Fiction-Autors Philip K. Dick wollen Google verklagen, weil die Produktbezeichnung angeblich die geistigen Eigentumsrechte des 1982 verstorbenen Schiftstellers verletze.
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Zweifaches Atombombenopfer gestorben

Er hat sowohl den Bombenabwurf in Hiroshima als auch in Nagasaki überlebt.
Tsutomu Yamaguchi ist 93jährig in Japan verstorben. Für den Japaner war es quasi der doppelte Albtraum, beide Bomben explodieren zu sehen. Er war auch für Avatar-Regisseur James Cameron ein interessanter Mensch. Cameron hat die Idee, einen Film über Atombomben zu drehen. Das Thema Atombomben ist zwar in der Vergangenheit desöfteren verfilmt worden, die ersten Atombombenabwürfe sind filmisch allerdings bisher kaum thematisiert worden.
Yamaguchi starb an Magenkrebs, ein Schicksal,das er mit unzähligen Überlebenden teilte. Selbst seine Familie hatte mit den Hinterlassenschaften der Atombomben zu kämpfen.

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DSDS Erster Teil - Von der Pest und der Vogelgrippe

Es ist kaum zu glauben
dass sich die Votingshow Dieter Deutschland sucht den Superstar derart ins Zeug gelegt hat und noch mehr Freiheit im Privatfernsehen präsentiert, nämlich Talentfreiheit.
Das Beste, was DSDS Staffel 7 zu bieten hatte, war der wohl best gemachte Beginn einer Sendung DSDS. Man möchte RTL ja selten loben, aber man hat sich sehr ins Zeug gelegt. Da trifft es sich gut, dass DSDS wenigstens Kontinuität bei seiner Erkennungsmelodie behalten hat. 35.000 Kandidaten, die sich beweisen wollen .
Christian Brauner aus Dessau hatte bisher noch keinen Sex und würde sich am liebsten von Nina Eichinger ins Land der Liebe einführen lassen. Besser ist aber, er bleibt bei nächtlicher 0900er Telefonwerbung, da kann er nichts falsch machen. Vor allem, daheim, oben bei Mutti. Heimlich. Da kann er weiter unschuldig bleiben und singen.
Helmut Oroz kann sich freuen. Der Kandidat mit den offensichtlich Besten Chancen ist beinahe kommentarlos ins Recall gekommen. Ähnlich wie Thomas Godoj und Marc Medlock ist Helmut 30 Jahre und damit an der Altersgrenze für DSDS. Aber ob er auch einen Plan B hat, sollte es nicht klappen? Auf die Jury machte der Musiker aus Braunschweig auf Anhieb einen sympatischen Eindruck.
Isabel Appel sollte vielleicht ihre Leere beenden, anstatt Dieter zu satten 4 Euro ins Sparschwein zu verhelfen. Man glaubt es kaum, wieviel Selbstüberschätzung auf zwei Beinen singen will. Aus dem Singen wurde allerdings nicht sehr viel. Eher sehr wenig. Besser, extrem wenig. Da waren vier Euro doch angemessen. Dieter sieht sogar Talentfreiheit.
Katarina Ben Hamonda Bejaoul ist wahrlich kein Topmodel und will ihrem Ehemann eine bessere Ehefrau sein und auf ihn hören, denn gesanglich ist sie immerhin schlechter. Die 280 Euro für ein paar mörderische Schuhe hätte sie vielleicht doch besser in einen netten Familienabend investieren sollen.
Marcel Finette aus Bonn ist noch nicht ganz trocken gelegt. Eigentlich erwartet man manche Desaster in jüngerem Alter oder in aussergewöhnlichen Angst- oder Stressituationen. Aber gleich in die Hose machen?
Maximilian Salzinger,17jähriger Schüler aus Landshut. Offenbar haben Liebeskummer und Abspecken etwas miteinander zu tun und sorgten für einen Recallzettel und eine sehr gute Stimme, die allerdings ein wenig an den DSDS Gewinner der sechsten Staffel, Daniel Schuhmacher erinnerte.
Es gibt einen Menderezverschnitt. Das heisst Andreas Gerlich und ist Maler und Lackierer aus Berlin. Andreas würde gern Scooter doubeln, wenn er darf. Das dürfte allerdings noch eine Weile dauern, denn die Jury stoppte aprupt seine ambitionierte Gesangskarriere.
Meherzad Maharshi scheint übersinnliche Verwandtschaft zu haben. Der werdende Vater, der seinen Bruder begraben musste, konnte die Jury überzeugen. Auch er wäre ein Kandidat für die Mottoshows, bei ihm stimmt sowohl die Stimme als auch die Hintergrundgeschichte. Meherzads Stimme hat das gewisse Etwas und selbst der Freufaktor stimmt. Wäre er ein Konkurrent für Helmut Oroz?
Die Türkin Nilay gab DSDS einen würdigen mystischen Abschluss. Besser kann Nina Hagen singen, bei Nilay kann man sich da nicht sicher sein. Ob sie wirklich bei Jennifer Rush gesungen hat? Träume können eben auch manchmal real sein. Aber nein, durchgedreht ist Nilay nicht., auch wenn die beinahe 40 Sekunden schriller Schrei reine Folter sind. Wieso hat Dieter eigentlich kein Ohr im Ohr? Eigentlich sollte Dieter Bohlen aufpassen, denn Nilay weiss wo sein Haus wohnt. Ausserdem gibts Pest und Vogelgrippe gratis.
Basta!
Einer geht noch. Mindestens sieben Euro durfte sich das Sparschwein anfuttern. Dieter konnte es eben nicht lassen. Die Frage ist, wieviel Euronen sich bis zum Ende der siebenten Staffel ansammeln und welcher notleidende Musiker das Geld vielleicht bekommt.
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DSDS - Es hat wieder losgetwittert

Dieter sucht den Superstar
entwickelt sich vom meist gehassten zum immer erfolgreicheren TV Format von RTL.
Nachdem die letzte Staffel sich quasi selbst abwickelte, Daniel Schuhmachers Karriere versank aus desinteresse im Papierkorb der Showgeschichte. Ganz anders hingegen ist die Beteiligung im Internet. Es wird derart laut getwittert, dass einem fast die Ohren wehtun würden. Dies hier ist ein Auszug aus etwa zehn Sekunden Twitterei. Der eine oder andere würde sich vielleicht beim Thema DSDS wieder finden.
DSDS findet mit Twitter eine neue, vollkommen ungeahnte Verbreitung. Mittlerweile dürfte es möglich sein, den potentiellen Superstars noch mehr auf den Zahn zu fühlen und noch näher zu sein. Ob der eine oder andere vielleicht aus der DSDS Villa twittert? Schick wären auch Tweets direkt nach einem Song, direkt vor dem Dieter stehend. Aber das wäre sicherlich zuviel des Guten. Schade ist, dass so wenig Tweets während der Castings gemacht wurden.
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# MichaelJaegerTV Gibts bei Entertain einen Kanal, wo man 24h Vollpfosten kucken kann oder muss ich dafür immer bei youtube nach #dsds suchen? half a minute ago from TweetDeck
# Pp_normal DasFloTier ging beim ave maria die puste aus? #dsds half a minute ago from TweetDeck
# Me_normal frei_art Ich glaub an #dsds gehen Freundschaften und Follower zuende bzw. verloren. half a minute ago from Echofon
# Dsc00049-4_normal sonnyboy13 wenn ich jetzt jeden entfollow, der was mit dsds schreibt, follow ich am ende nurnoch 10 von meinen 510 leuten :/ #Krank half a minute ago from web
# Picture_103_normal Sandra_like OMG! xD Der sollte in der Oper anfangen. #DSDS :p half a minute ago from web
# 21_normal cdrd42 zuviel #dsds in twitter, ich geh lesen half a minute ago from web
# Studio_normal ExilKieler OMG, gleich schalt' ich ab... #dsds. Dann schon lieber "wie werde ich ihn los in 10 Tagen"... Das kann nicht mehr weh tun... half a minute ago from TweetDeck
# N1347216236_215235_9981_normal dunno__ willkommen im #himmel #dsds half a minute ago from TweetDeck
# Kopie_von_mit_meiner_jul_____6__normal aueonkelz_Jenny DSDS, sooo geil *LOL* Die Lachnummern der Nation xD half a minute ago from MySpace
# Button_musikmann_1_normal MUSIKMANNcom Verdammt, Dieter trägt Camp David Klamotten, muss ich jetzt meine Marke wechseln? #Camp #David #DSDS (Sat1>Werbung) half a minute ago from Echofon
# Profilbild_normal Der_Ich_ Uh, he haz mad cum in his panties #dsds half a minute ago from web
# 123-pola_normal ToxicMelvin Nicht jeder ist Paul Potz! #DSDS half a minute ago from TweetDeck
# Klaus_floegel_normal eklaus Dieter #Bohlen gibt Unterricht im Abschütteln in der Villeroy & Boch Abteilung ... ich dreh' ab! #rtl #dsds half a minute ago from HootSuite
# Dsc00931_normal LeonyLein Oh mein gott ist #dsds wieder herrlich xD! half a minute ago from web
# Australin OutBexX Toll... die Scheiben im Wintergarten sind grade eben geplatzt... #DSDS half a minute ago from TweetDeck
# Img_8930_2_2_normal nskuelptor Rou-täi-schn! #dsds #bohlen #schütteln half a minute ago from Adium
# Metoo_normal star_crossed #dsds Ich find der kann etwas. zumindest mehr als die anderen davor D: half a minute ago from web
# Teaser_180_normal yourchance RT @Mellcolm: Abschütteltraining. Eher was für Jungs. #dsds half a minute ago from web
# 424 FraukeWatson Leute, nehmt mal den Kopf weg von #dsds und nickt mir ein freundliches "Gute Nacht" zu. #nick half a minute ago from web
# Ava2_normal Throki DAS ist peinlich... aua, aua, aua #dsds half a minute ago from Echofon
# ItsWaldorf #dsds lieber cholera auf dem Pillermann als dein Gesang :D less than 20 seconds ago from web
# Qfqegclmjojc_normal carstenh1985 Geil, aus dem Hosenpinkler wird ein ganz großer! #DSDS less than 20 seconds ago from TwitBird iPhone
# Twitterprofilephoto_normal aeppelwoi Schön in die hose schiffen & vor ein millionen publikum gehen..... Rofl #dsds less than 20 seconds ago from Tweetie
# 6-9f5e2730dce88305_bigger_normal crlmnstr Der Kerl kann sich doch nie mehr auf die Straße trauen ... #dsds less than 20 seconds ago from TweetDeck
# Celes-sd-maid-100_normal ce1es Das Schwein ist geil #DSDS less than 20 seconds ago from web
# Pp_normal DasFloTier RT @berlincore: @Sonicpower Klar ist der schwul. Hmmm, gewichst, statt eingepuschert? xD #DSDS //mit dieter als wichsvorlage?? less than 20 seconds ago from TweetDeck
# Gipfelkreuz_watles_normal wandern_tirol #dsds das Schweinchen füllt sich langsam less than 20 seconds ago from TweetDeck
# Neu2_normal DennyTobias #DSDS gucken toootal vergessen. less than 20 seconds ago from web
# 3798057133_145e80d1f9_normal DrHalan Sollte eigentlich alle unfollowen die hier über #dsds twittern :D less than 20 seconds ago from Gwibber
# Mesu_normal Engelberger fremdschämen für fortgeschrittene.. zuerst in die hose machen und dann ave maria singen :-) #dsds half a minute ago from TweetDeck
# Dsc00121_normal Oggytown RT @SeniorGuru: So geht das doch nicht Leute. Ihr müsst schon ein bißchen strukturierter twittern, damit ich #dsds folgen kann half a minute ago from web
# Dscn2438_normal Gehirnorgasmus #aua #dsds ein klassischer Fall von Fehler 99 https://www.stupidedia.org/stupi/PEBKAC half a minute ago from web
# Logofs-tv4_normal mattiad Nein, #DSDS muss ich mir nicht antun. half a minute ago from Twitterrific
# Crim0007_normal blondezilla90 @xvampirax dsds war schon xD half a minute ago from web
# Boris300_normal bnSonic @Langerjo mach halt Beverly Hills Cop an… #DSDS tue ich mir echt nicht an o_O half a minute ago from Tweetie
# Danny1_normal shinfodan ich pisse mir immer in die hose wenn ich schon die dsds werbung sehe. weil ich weiss das ganz schwere zeiten auf uns zukommen #shinfo half a minute ago from web
# Pict0923_normal Merdehappens RT @MiST3R_C0R3: Für diese Interpretation von Lady Gaga gehört sie gesteinigt. #DSDS #RTL #ladygaga half a minute ago from web
# 20090911-rasmus133a_normal morobo wie hab ich das vermisst. #dsds #fremdschämen!!! half a minute ago from DestroyTwitter
# Tlehmann_normal tlehmann Die #RTL Geschäftführung betet gerade das #Twitter durchhält, sonst gehen die #DSDS Quoten garantiert in den Keller. half a minute ago from Tweetie
# Hamburg_normal Rautenfreund Die Einspieler und die Töne sind ultimativ geil! #DSDS half a minute ago from TweetDeck
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Fall Kassandra: Es wird Anklage erhoben

Voraussichtlich im Frühjahr
soll gegen den damals 14jährigen Täter, der die damals 9jährige Kassandra lebensgefährlich verletzt und in einem Gully versteckt haben soll, Anklage erhoben werden.
Kann man von einem Prozess gegen einen Förderschüler eine »harte Strafe« erwarten? Es bleibt abzuwarten, was während des Prozesses überhaupt passiert und ob Anton K. überhaupt in der Lage ist, das Geschehene zu begreifen. Wie üblich wird es eine Menge Gutachten und Gegengutachten sowie diverse Anträge und Beschwerden geben, die den Prozess möglicherweise in die Länge ziehen oder aus dem minderjährigenTäter ein Opfer machen.
Das eigentliche Opfer soll sich nicht an die Tat erinnern können, ein Umstand, der vielleicht von Vorteil wäre. Auf diesem, sich selbst schützenden Weg würde die Psyche von Kassandra einigermaßen stabil bleiben und posttraumatische Belastungen würden vielleicht weniger hart ausfallen. Eintreten werden diese auf jeden Fall und es bleibt zu hoffen, dass Kassandra in Zukunft genug Hilfe hat, um diese Belastungen so gut wie möglich zu überstehen.
Und der Täter? Ungeachtet der Tatsache, dass er ebanfalls minderjährig ist, bekommt er ebenfalls weiterhin psychologische Betreuung oder er vollends seiner Strafe hingeben, bis zum nächsten »Rückfall«?
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Natascha Kampusch: Das Theater geht weiter?

Nach Angaben von oe24.at
soll der Bericht zur Entführung von Natascha Kampusch fertig sein. Am 8. Jaunar 2010 soll der Bericht veröffentlicht werden. In Sachen Entführer gibt es seit November demnach nichts Neues. Fest steht, Ernst H. ist Mitbeschuldigter, unklar ist allerdings noch immer, in welchem Zusammenhang. Fakt ist, im Internet und vor allem, hinter den Kulissen wird mit einer Menge Schmutz geworfen, Behauptungen, die offensichtlich nicht belegbar sind und zum anderen kaum den Tatsachen entsprechen. Im Zusammenhang mit jener Seite Kampusch.de tauchen demnach Behauptungen und Schuldzuweisungen auf, die recht abenteuerlich sind.
Wird das Kampusch-Theater jemals zu Ende sein? Das Taktieren von österreichischer Staatsanwaltschaft, die gegenseitgen Beschuldigungen und das Hervorzaubern halber Fakten machen die Sache recht unglaubwürdig und es ist demnach schon wahrscheinlicher, dass alles nur ein grosser PR-Gag war. Oder ist das auch gelogen?
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Island ist pleite und bleibt es auch!

Wehe dem, der Geld in Island angelegt hat.
Die isländische Staatspleite hat auch Monate später nichts von ihrem Schrecken verloren. Schrecklich ist es allemal, dass es vor allem auch auf der Eisinsel Raffkes geschafft haben, einen ganzen Staat ins Minus zu fahren. Ein Albtraum ist dazu noch, dass keiner etwas zurück zahlen will oder kann. Ob sie wirklich könnten, wenn sie wollten, die Isländer? Keiner will es wissen. Am allerwenigsten will es der isländische Präsident Ólafur Ragnar Grímsson wissen, denn der hat ein Gesetz gestoppt, das die Entschädigung Hunderttausender ausländischer Kunden der Pleite gegangenen Icesave-Bank ermöglicht hätte. Der Hintergrund sind massive Proteste aus der isländischen Bevölkerung, die sich gegen das Gesetz ausgesprochen haben wollen.
Das Veto Grímssons dürfte aus dem blauen Auge Islands eine tiefere, lange Zeit schlecht heilende Wunde machen und die Kreditwürdigkeit der Insel erheblich verschlechtern. Der Staat steht somit zwischen seiner Bevölkerung und ausländischen Gläubigern, schliesslich sah es eine Weile so aus, als wenn die Isländer selbst für die gierigen Fehler einiger Privatbanken gerade stehen sollten. Aber wer wird die Verpflichtungen nun erfüllen? 40 Prozent des Bruttooinlandsproduktes rechnet das Hamburger Abendblatt vor, würde auf die Isländer als finanzielle Belastung zukommen, die Rückzahlungen würde für jeden Isländer demnach satte 18.000 Dollar Schulden.
Die Isländische Weigerung der Schuldentilgung hätte auch noch weitere Folgen. Demnach dürfte sich auch der EU-Beitritt Islands vorerst erledigt haben. Fraglich ist auch, ob Island in allernächster Zukunft Kredite bekommen wird. Unter Umständen wäre dies wohl das finanzielle Aus.
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DSDS - Dieter darf nicht Scheisse sagen!

Oder spielt das fäkale Niveau der Castingshow
eigentlich keine Rolle? Beim Kontostand Bohlens fällt es gar nicht auf, wieviele »Haufen« er vom Stapel lässt bzw die Macher der Show in jede Sendung einbauen. Dieter wirds verschmerzen, denn für jeden fäkalen Fluch muss er einen satten Euro blechen. Ungeachtet dessen, auch Dieter Bohlen kann nicht so viel sprichwörtliche »Scheisse« reden, dass es weh tut. Oder doch?
Fakt ist nur eines, man kann es überprüfen und gegebenenfalls mit verfolgen. Ab dem sechsten Januar strahlt RTL eines seiner erfolgreichsten TV Formate in einer neuen Staffel aus. Für mindestens 4 Monate muss der ohnehin schon Mainstreamgeplagte Zuschauer gute und schlechte »Sänger« und ihre aberwitzigen Lebensläufe ertragen.
Dabei stellen sich einige Fragen. Gibt es wieder eine Superzicke, ähnlich Annemarie Eilfeld? Eine »Künstlerin«, die besser mit ihrem Busen als mit ihrer Stimme singen kann? Einen Holger Göpfert, der singt und tanzt, als würde er Ameisen coachen? Oder gibt es diesmal wirkliche Talente zu sehen? Einer, von dem man ja heimlich behauptet, er würde bereits der Sieger sein, ist Helmut Orosz. Die Quote dazu ist schon mal nicht schlecht. Die Wettbüros stehen offen, ebenso für die Wette, wie oft und lange Dieter Bohlen eben alles Scheisse findet.
RTL sprach von einem Sparschwein, was nach dem Finale »geschlachtet« werden soll. Vielleicht spendet man Dieters Schweinereien dem DSDS Sieger, denn nach einem Album ist bekanntlich Schluss mit lustig und die »Gewinner« verschwinden unerkannt in der Versenkung.
Wir werden auch bei dieser Staffel wieder dabei sein und vom Casting bis zum Finale die Unzulänglichkeiten con RTLs Votingshow kommentieren.
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Die Slowakei, der Terrorstaat? Oder nur Land der Dummen?

In Dublin wurde heute ein Mann verhaftet,
dem im Zuge eines Sicherheitstests von slowakischen Beamten in Bratislava Sprengstoff in sein Gepäck geschmuggelt worden war.
Mehreren Testpersonen wurden auf diese Weise, ohne deren Wissen, hochexplosiver Sprengstoff untergejubelt. Bei einer Person jedoch wurde irgendwie "vergessen" dass er mit etwa 90 Gramm unterwegs war und die irischen Behörden sollen zu spät informiert worden sein. Das slowakische "Testen" der Sicherheitslage dürfte international noch weitere Konsequenzen nach sich ziehen, als den Sicherheitsbehörden aller Länder lieb sein dürfte. Zum einen, die bisherigen Sicherheitsmechanismen haben in einem Falle gründlich versagt und zum anderen, wer traut jetzt noch Sicherheitsbehörden an Flughäfen und Grenzen, wenn er oder sie befürchten muss, selbst zum unfreiwilligen Schmuggler oder Attentäter zu werden. Offensichtlich ist den slowakischen Behörden nicht klar, welche Lawine sie möglicherweise losgetreten haben könnten. Bisher ist man davon ausgegangen, daß beispielsweise Drogen auf ziemlich abenteuerlichen Wegen ins Land geschmuggelt werden, niemand hat allerdings daran gedacht, dass vielleicht auch Grenzbeamte dazu in der Lage wären, ahnungslose Passagiere zu Kurieren illegaler Substanzen zu machen. Auch wenn man in Bratislava vielleicht nur die »Sicherheitslage« testen wollte, der »Test« hat genug Fragen aufgeworfen, die beantwortet werden sollten.
Vor allem dürfte es die Hinterbliebenen von Akmal Shaikh nun brennender interessieren, wie und wo genau der in China Hingerichtete an satte 4 Kilogramm Heroin gekommen ist und warum bereits das Ausreiseland nichts bemerkt haben will. Waren es wirklich nur «Kriminelle» wie überall behauptet wird oder spielen Behörden in diesem Fall ebenfalls eine gwisse Rolle?
Das Sicherheitsversagen, das das osteuropäische Land Slowakei nun aufgedeckt hat, dürfte nur die traurige Spitze eines gigantischen Eisberges sein. Wünschenswert wäre es, genauer hinzuschauen und Passagiere und deren Gepäck desöfteren zu kontrollieren anstatt durchzuwinken, niemand kann sicher sein, daß wirklich alles in Ordnung ist. Vielleicht befindet sich der nächste Unterhosenbomber ja nur eine Sitzreihe vor ihnen. Unbemerkt, bis es knallt.
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