Neues aus Dubai - Von Mördern und anderen Märchen

Der Perfide Mord des jüdischen Geheimdienstes
bauscht sich langsam zu einer Weltverschwörung auf. 15 weitere Verdächtige will die Polizei in Dubai mittlerweile ausgemacht haben, eine stolze Leistung. Dass es so viele Geheimagenten braucht, um einen Mann um die Ecke zu bringen, ist selbst für den Mossad, der es ja angeblich gewesen sein soll, sehr unglaublich. Bis jetzt hat man allerdings keine handfesten Beweise, sondern spekuliert weiherihin munter ins Blaue. Ist der Mossad nun oder nicht? Zwischenzeitlich wurde auch der britische Geheimdienst verdächtigt, den Hamas-Aktivisten getötet zu haben.
Unter den neu ermittelten Verdächtigen sollen auch Australier sein, die ihre Pässe »bereitwillig« zur Verfügung gestellt haben sollen. Es ist allerdings kaum vorstellbar, dass sich der israelische Geheimdienst derart unvorsichtig gibt und hauptsächlich die Idenditäten jüdisch-stämmige Bürger missbraucht, um zu töten. Es sollte jedem klar sein, dass so etwas nicht lange geheim bleiben würde. Dem Mossad traut man andere Rafinessen beim Töten zu und aus dem Grund ist eine Betwiligung des Mossad zwar nicht ausgeschlossen, allerdings auch nicht bewiesen.
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Der Schweizer Dschihad

Wer hats erfunden?
Libyens Staatschef Gaddafi keinesfalls aber er macht mächtig Krawall, wenn es um die Rache für Hannibal geht. Hannibal Gaddafi ist jener Unhold, der seine Angestellten in der Schweiz misshandelte und so ein Grund für den heiligen eidgenössischen Krieg ist. Ist dem libyschen Herrscher eigentlich klar, was er damit überhaupt erreicht? Die eidgenössischen Festungen haben noch nicht einmal die Nazis erobert, nordafrikanische Gotteskrieger werden da gegen Tobleronebunker kaum eine Chance.
Immerhin ist beachtlich, dass Al Kaida vom Wüstenkönig als geisteskrank betitelt wurden, den eigenen Krieg sieht man aber als legitim an. Gaddafi übersieht grosszügig die Misshandlungen, vielleicht weil es in Libyen so üblich ist. Der Streit mit der Schweiz, der ja nun schon eine Weile schwelt und auch vor der UNO Gehör fand zeigt, dass eben nicht alle Staatsoberhäupter das sind, was sie sein sollten, nämlich weise. Manchen wie Alt-Präsident George W Bush sollte man vielleicht den Zugang zur Psychotherapie erleichtern, bevor sie wirklich beginnen, die Welt zu zerlegen.
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Eva Braun - Der Film

Über das Seelenleben
der Privatsekretärin Hitlers ist bis dato kaum etwas bekannt.
Kaum ist nun eine Biografie von Frau Hiltler geb. Braun draussen, geht nun auch der Run auf sie los. Sie soll ins Kino.
Es war bisher kaum bekannt, dass der weibliche »Schatten« an Hitlers Seite durchaus wusste, was er wollte. Biograf Görtemakerhat so manche Dinge recherchiert, die Eva Braun in einem vollkommen anderen Licht darstellen. Man müsste eigentlich sagen, ihre geschichtliche Rolle müsste in vielen Punkten revidiert werden. Mit Sicherheit war sie mehr als »die Freundin« eines Diktators. Görtemaker beschreibt sie als durchaus »politisch aktive« Persönlichkeit im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Ist es eigentlich möglich, nach dieser Biografie eine neurtrale Betrachtung von Eva Braun zu erhalten? Ihre Verhältnisse zu den anderen Nazigrössen wie Goebbels, Bormann und anderen und die Rivalitäten um die Aufmerksamkeit Hitlers dürften hier ebenfalls eine Neubetrachtung erfahren wie die zu ihrer Familie.
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Fälscher und Kopisten: Die Gebrüder Posin

Es ist beinahe unglaublich
einen Blick in diese Fälscherwerkstatt zu werfen. Es ist absolut unglaublich faszinierend. Wenn diese Werke echt wären, dann würden sich Kunstdiebe wahrscheinlich die Klinke gegenseitig stehlen. Hier ist wirklich Kunst satt und manches Museum könnte nach einem Diebstahl hier heimlich Ersatz bestellen. Es ist daher schade, dass derart perfäkt gefälschte »Kunstschätze« vereinsamen.
Was würde eine Monalisa der Gebrüder Posin kosten? Schätzungsweise würden die Plagiate vierstellige Summen kosten.
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DSDS: KimGloss Zwischenmeldung

Nachdem das Forum
zwei tage offline war, ist kehrt es nun zurück. KimGloss hat nun bald wieder ein funktionierendes Forum.
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Charlie Sheen geht in die Klinik

Dass es so nicht weiter gehen konnte
das ist mittlerweile auch dem Schauspieler klar geworden. Nicht nur er sondern auch seine Frau Brooke Mueller Sheen befindet sich in einer Entzugsklink.
Das prominente Pärchen hat damit zugegeben, dass es immense Probleme hat. Während dessen weiss die Gala zu berichten, dass seine Frau inzwischen die Klinik gewechselt haben soll, weil das Personal der Klinik in Malibu indiskreterweise die Patientendaten an die Presse weiter gegeben haben soll.
Erfolgreiche Genesung.
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Bürger entziehen Minister Westerwelle das Vertrauen

Viel Getöse, nichts dahinter
Die umgangssprachliche grosse Klappe steht dem Wichtigtuer FDP Vorsitzenden nicht, politisch korrekt sollte es heissen, dass das Kalkül, sich auf Kosten der Ärmsten und Schwächsten der Gesellschaft für die FDP nicht aufgegangen ist. Wasman erreicht hat, ist jede Menge Wut und Ärger und Guido Westerwelle jede Menge Antipathie. Mit sicherheit gibt es eine Menge Menschen, die dem Vizekanzler ihre Schuhe entgegen werfen möchten. Nur zu.
Es heisst zwar, dass sich die Partei in den Umfragen leicht verbessert haben soll, in Zeiten manipulativer Umfragen ist solch ein Ergebnis nicht einen Cent wert.
Dem Spiegel fällt auf, dass Merkel Westerwelle einiges voraus hat. In der tat, das Kochsche Auftreten steht dem Aussenminister und baldigen Vizekanzler a.D. nicht sonderlich. Er hat das Pulver der gelben Partei für das Klientel blind und voreilig verschossen. Getroffen hat er dabei nur die Ärmste Gesellschaftschicht. Betroffene von HartzIV Schnee schippen zu lassen, ist somit einer der dümmsten Vorschläge, die einem deutschen Politiker weit ausserhalb des Sommerlochs so einfallen können, es disqualifiziert ihn und die FDP wieder auf die hintersten Ränge. Kein Wort spricht man in Deutschland davon, wie man Arbeitsplätze schaffen will, kein Wort fällt über Möglichkeiten und vor allem Erfolge bei der Ansiedelung neuer Industrien in Gesamtdeutschland. Dafür verwaltet und beleidigt man sich selbst, auf Kosten der Wähler und des Staates.
Wenn es einen TÜV für Politiker geben würde, dann müsste der Bundestag und die meisten Staatskanzleien der Länder leersein, weil man die Fehlerhaften zum alten Eisen geworfen und keine Neuen und Kompetenten gefunden hat.
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Käßmann-Nachfolger schiesst gegen Westerwelle

Kaum im Amt,
legt er auch schon los und attackiert den Vizekanzler.
Der kommissarische Nachfolger der zurückgetretenen EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann, Nikolaus Schneider, will auf diesselbe Weise die Diskussionen um HatzIV und auch den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr weiter führen. Der Rücktritt von Margot Kässmann tut hier nichts zur Sache.
Die Welt fragt beim Rücktritt unter Berufung auf die „Dresdner Neueste Nachrichten“, ob Margot Kässmann zurücktreten musste, man bringt auch im selben Atemzug die Sünden der Konkurrenz, der katholischen Kirche zum Ausdruck. Der Westen hingegen fragt nach, wie Protestanten mit dem Rücktritt von Frau Kässmann umgehen. Mit Sicherheit wird man nicht nur in Niedersachsen zu kämpfen haben, auch die anderen Gemeinden der EKD sind mehr oder minder betroffen. Betroffen ist auch die Kirche in Deutschland insgesamt. Als moralische Instanz hat sie schon vor sehr langer Zeit versagt.
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Google wird in Italien verurteilt

Es ist keine Schlappe für Google
es ist eine sehr fragwürdige Gerichtsentscheidung eines italienischen Gerichtes, die man nicht einmal verstehen kann. Muss man das auch?
Klar ist nach der gängigen Rechtsprechung hat Google richtig gehandelt und ein Video, nachdem Jugendliche einen behinderten Jungen misshandelten und de Tat auch noch filmten und ins Internet stellten, gelöscht und zusätzlich geholfen, die Täter zu identifizieren.
Das italienische Gericht ist allerdings der Auffassung, dass Google eine Mitschuld an der Verbreitung des Videos trägt und dieses nicht schnell genug gelöscht hätte: Da das Video in einer Liste der aktuell am meisten angesehenen Videos auftauchte, sei es Googles/YouTubes Pflicht gewesen, den Clip früher zu bemerken und zu löschen. Da dies nicht geschehen sei, habe man die Privatsphäre des Jungen dadurch massiv verletzt. lautet die Begründung des Richters.
Google nennt die Gerichtsentscheidung einen Angriff auf das Internet, denn das Urteil stelle die Prinzipien, auf die das Internet aufbaut, in Frage.
Aber kann man nicht auch sagen, es wird selbst in Italien nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird? Es dürfte italienischen ISPs und auch den italienischen Internetnutzern nicht gefallen, wenn das Internet durch ein Kindergartenurteil massiv Schaden nimmt. Man kann also gespannt sein, wie eine Berufung ausfallen wird.
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Microsoft und Amazon: Geheime Abkommen

Als was könnte man das Abkommen bezeichnen?
Es klingt tatsächlich etwas seltsam, dass Microsofts Kunden an den Softwareriesen Geld bezahlen, damit sie OpenSource Software benutzen dürfen. Bekannt ist über den Packt nicht sehr viel, nicht einmal über die ungefähre Höhe einer gezahlten Summe ist etwas heraus gekommen. Mikrosaft hat damit einen weiteren zahlenden Kunden auf dessen Eigentum man ungehindert zugreifen kann, die Linuxgemeinde hat auch so weihterhin ein Nachsehen.
Da beibt nur zu hoffen, dass langfristig gesehen, der Wert geistigen Eigentums und auch der Handel damit ein vollkommen anderes Niveau erhält. Microsoft hat sich auf diese Weise beinahe vollkommen unbemerkt seine Monopolstellung sichern können. Man wirft Google vor, Datenkrake zu sein um ungehindert auf Privatdaten zugreifen zu können. Niemandwill allerdings Microsoft stoppen, die eine teure und vor allem, hauptsächlich für Microsoft vorteilhafte Monopolstellung erreicht haben. Wer hindert den Softwareriesen daran, dass er nicht seine eigenen Kunden aufkauft?
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Ölpest in Italien

Kriminelle Energie
kann Schäden verursachen, die beinahe nicht mehr gut zu machen sind. So beispielsweise in Italien, wo Unbekannte einen Supergau auslösten, der die Region für Jahrzehnte unbewohnbar machen dürfte. Um an billiges Bauland zu kommen, verseuchten Unbekannte den Lambro, einen Nebenfluss des Po. Trinkwasser wird wahrscheinlich in weiten Regionen Norditaliens ungeniessbar bleiben, das vielleicht sogar für Jahrzehnte. Italien ist damit über jahrzehnte der Schandfleck Europas. Die Umweltschäden bleiben nicht einmal auf die Region beschränkt sondern werden sich auch in der nördlichen Adria ausbreiten. Es ist unverständlich und beinahe wieder logisch, dass die Regierung Berlusconi in Form der Medien des Regierungschefs die Angelegenheit kurz und knapp behandeln. Auch andere Medien sollen in dieser Sache sehr zurcückhaltend reagieren, ein Zeichen, dass hier eine Barriere «von ganz oben« aufgebaut wurde. Powered by Mafia oder haben Teile der Regierung die Finger im Spiel?
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Varel, Jever und der Abfall

Beinahe unbemerkt
hat die Stadt Varel an den Abfallgebühren geschraubt.
Offensichtlich weiss beim Landkreis Friesland so wirklich keiner, was er da eigentlich tut. Der neueste Clou: Es gibt keine Erhöhung der Müllgebühren. Einige Gebührenzahler haben nur die letzten Jahre zu wenig bezahlt. Ist es da nicht korrekter, dass in Jever in den letzten Jahren nur die falschen Entscheidungsträger beschäftigt wurden?Auch mit anderem Klientel hat man es in Jever nicht leicht. So gibt es einige Bezieher von Grundsicherung nach SGB12, denen nach gültiger Rechtslage der Landkreis Friesland in Sachen Krankenkassenzusatzbeitrag helfen müsste. Der Stichtag ist bekanntlich der 15. März. Zuständige Mitarbeiter reagierten auf mehrmalige Anfrage und Hinweis auf den betreffenden Paragraphen, der die Zuständigkeit des Landkreises dafür regelt, in aggressiver Weise mit der Aussage, die Rechtslage sei unklar und zögert die Pflicht somit wissentlich hinaus.
Alles Müll in Jever?
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Mord in Dubai - Ein Update

Wer war wirklich
am Mord um den Hamas Funktionär beteiligt?
Mittlerweile interessiert der Mord nicht mehr, nur die Hamas schwört den Juden ewige Rache. Einige der Hintergründe weisen allerdings in eine vollkommen andere Richtung, als man im judenfeindlichen Arabien gerne hätte. Ob man den Ausführungen des britischen Independent Glauben schenken darf? Im Artikel von Robert Fisk ist nichts mehr von einer Schuld des Mossad zu lesen, stattdessen stellt er die Frage, was die britischen Geheimdienste womöglich mit dem Mord zu tun haben könnten. Wie man es dann auch drehen und wenden mag, es bleibt dasselbe Ergebnis, auch die Briten sind nicht wirklich Israelfreundlich und einem anderen Staat auf diese Weise ein Ei an die Schiene zu nageln und so auflaufen zu lassen, hat schon sehr vieln von krimineller Energie. Der Artikel ist lesenswert, aber ob er auch ein Fünkchen Wahrheit enthält?
Viele Grüsse aus der Gerüchteküche.
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Plastic Planet - Wenn die Welt erstickt

Als der ehemalige Vizepäsident Al Gore
seinen Film über den Zustand der Welt vorstellte, waren alle geschockt und sofort kamen die Kritiker auf den Plan. Eine unbequeme Wahrheit wird also auch der nächste Streifen in einer Reihe von sehenswerten Dokumentarfilmen einreihen.
Wie gefährlich ist Plastik für die Welt? Wir leben in einer Welt, die beinahe vollständig in Plast und Elast eingehüllt ist und kaum ein Alltagsgegenstand kommt ohne Kunststoff aus.
Ein Film, der den provozierenden Werken von Michael Moore in nichts nachsteht und einen Anspruch auf die Aufmerksamkeit aller Plastikkonsumenten stellt. Kommen sie ohne Plastik aus?
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Kinderarzt Dr. Earl Bradley: Sexueller Missbrauch in über einhundert Fällen

Ein Kinderarzt in Delaware
soll sich in über einhundert Fällen an Kindern vergangen haben. Mehr als zehn Jahre will niemand etwas bemerkt haben, nicht einmal die Qualen der Kinder. Drei Monate alt soll das jüngste Opfer des Dr. Earl Bradley gewesen sein.
Der Fall, der jetzt vor einem amerikanischen Gericht verhandelt wird, ist einer der schlimmsten Fälle von Missbrauch in der amerikanischen Rechtsgeschichte.
Für den kleinen Ort Lewes im US-Bundesstaat Delaware dürfte der Fall selbst zum Albtraum werden. Auf dieser Basis hat man sich sicherlich nicht vorgestellt, berühmt zu werden
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DSDS-Star Dominik Büchele

Auf Promotur für sein Album »Ready«
tourt der ehemalige DSDS-Kandidat Dominik Büchele durch Deutschland.
Es ist gut, auch etwas Positives von den ehemaligen Kandidaten zu hören und dass sie musikalisch auf eigenen Füssen stehen. Der Sänger tourt momentan in Franken und stellt sein Werk vor.
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Bundeswehr in Mittenwald: Rituelles Kotzen verboten!

Illegale Aufnahmerituale
fördern weder die Gesundheit noch das Ansehen der Truppe. Das hat nun auch die Bundeswehrführung erkannt und gehandelt. Die Frage ist aber, ob das Handeln wirklich sinn macht, wenn, so berichtete der Kommandeur der 10. Panzerdivision , General Erhard Bühler, die Rituale im Geheimen fortgesetzt werden. Was will man mehr tun, wollte man derart animalische Rituale dauerhaft unterbinden? Die Relikte einer eigentlich vergangenen Zeit flammen in einem neuen Korpsgeist wieder auf und bilden letztlich den Grundstock neuer, fragwürdiger Gruppierungen, die sich mit Sicherheit auch ausserhalb der Bundeswehr niederschlagen könnten.
Letztlich ist es auch eine Frage der Kontrolle und der Autorität, ob sich Soldaten heimliche Parallelwelten schaffen und darin Macht ausleben. Man warnt aber vor einem Generalverdacht. Es wäre auch kaum möglich, die Truppe pauschal als Ritualisten zu verurteilen. das Wäre beinahe so, als wenn man sagen würde, alle Soldaten sind Mörder.
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DSDS: KimGloss: Selbst ist die Frau

Bringt es der eigene Support nicht,
weil der Server down ist, kümmert sich Frau selbst um die Fans. xKimDebkowski, die echte, twittert nebenher, was das Zeug hält und hat so einen sehr guten Kontakt zu ihren Fans. Ob es ausreicht? Mittlerweile haben sich bei Facebook mehrere Supports gebildet, die auch gut besucht sind. Aber sind die Facebookgruppen ein wirklicher Supportersatz? Bisher hatte sich alles auf Foren konzentriert. Der KimGloss Support ist im Moment leider unerreichbar und den Admins ist es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, das von Kim als offiziellen Support erlaubte Forum aufrecht zu erhalten. Serverprobleme sind die Gründe.
Soweit sich also alle Unterstützung auf Facebook, Myspace und Twitter verteilt, ist es zwar unübersichtlicher aber auch so zahlreich, dass man beinahe die Übersicht verliert.
I will survive
manche behaupten ja mit böser Zunge, der Support habe nicht überlebt. Kims Stück für die zweite Mottoshow stammt von Gloria Gaynor. Es ist ein anspruchsvolles Stück, nicht zu Unrecht heisst die Mottoshow Hymnen der Musikgeschichte und dieser Song gehört dazu. An dieser Stelle wünschen wir schon jetzt viel Erfolg!
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Dissident in Kuba nach Hungerstreik gestorben

Hier sieht man, welches Geistes Kind
die Kubanischen Machthaber noch immer sind. Nach sieben Jahren im Gefängnis ist Orlando Zapata Tamayo an den Folgen eines Hungerstreiks gestorben. Er wurde 42 Jahre alt. Ist dies der richtige Verhandlungspartner für den neuen Zusammenschluss der südamerikanischen Staaten CELC? Es wäre schon makaber, wenn man Putschisten aus Honduras beim Zusammenschluss der 32 Staaten ausschliesst, kubanische Mördern hingegen den roten Teppich ausrollt. Die einseitige Poltik, die man offensichtlich pflegt macht die zukünftige Politik der CELC schon von Anfang an unglaubwürdig. Mit diesem Vorfall ist das »Mitgliedsland Kuba« um nichts besser als die so verhassten »Yankees« (USA).
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Unbekannter van Gogh entdeckt

Manchmal geschehen noch kleine Wunder
Nicht jeder Künstler hat eine Aufstellung seiner erstellten Werke angefertigt, Vincent van Gogh gehört offensichtlich dazu.
Solche kleinen Umstände führen mitunter dazu, dass unbekannte Werke des jeweiligen Künstlers auftauchen. Am 24. Februar präsentierte das niederländische Museum De Fundatie - Paleis aan de Bliijmarkt in Zwolle ein bisher unbekanntes Gemälde von Vincent van Gogh. Bis das Gemälde seine wahre Bedeutung zuerkannt bekommen hatte, musste es offenbar so manche Prüfungen und Begutachtungen über sich ergehen lassen. Einzig die Gebrüder Posin wären vielleicht in der Lage, vom neuen van Gogh eine exakte Kopie anzufertigen oder in seinem Stil »unbekannte Werke« anzufertigen.
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StarGate Universe - der erste Schuss

Ein bischen Kampfstern Galactica
ein wenig raue »Lost« Mentalität, alles in allem die erste Show einer neuen Staffel ganz nett, brutal, düster und sie hat auch gleich den Rahmen abgesteckt.
Quer durch das Universum soll die Destiny düsen, quasi Blind von Galaxie zu Galaxi und die Arbeit unbemannter Raumschiffe, die von den Antikern zuvor ausgesandt worden waren, überprüfen. Die Nachkommen der Antiker, streitsüchtige, bis auf die Zähne bewaffnete Erdlinge treiben sich nun also auf einem Schiff herum, das nicht nur Jahrtausende alt ist und nur noch teilweise funktioniert, sondern auch so manche Überraschung bereit hält.
Die Dramaturgie ist eine vollkommen andere, als es Stargate und Atlantisfans es gewohnt sind. Keine Jaffa, keine Wraith, kein Daniel Jackson mit altklug wirkenden Sprüchen und auch kein Rodney McMey, ewig nervös und besserwisserisch die eigene Intelligenz hervorhebend. Die neue Staffel muss sich dem Publikum beweisen, die alten Helden sind zu Hause und erledigen inzwischen die Abenteuer zwischen P3XYZ und der Pegasusgalaxie, die keiner mehr sehen will. Nachdem man zuerst die eigene und dann die nachbarliche Pegasusgalaxie erobert hat, ist nun das gesamte Universum dran, besser als es die Captains Kirk, Picard und Janeway je konnten und auch die Q's aus dem antik wirkenden Star Trek Universum schauen dabvei irgendwie dumm aus der spacigen Wäsche. Selbst Allister McLane hätte im Traumschiff Orion Probleme mit der Philosophie des Stargateuniversums. Mit der Zeit werden eben auch die Feinde qualifizierter.
Was wird nach dem Universum kommen? Eine Steigerung dürfte kaum noch möglich sein. Kommen vielleicht die Multiversen, von hoppelhasenlieb bis blutrünstig böse? Das hatten wir bereits alles teilweise bei StarGate Atlantis. Eine Antwort auf die Frage wäre ganz gut, ansonsten wäre Stargate Universe die letzte Saga einer sehr guten Idee, die sich leider übersättigt hat. Aus dem Grund kann man nu hoffen, dass sich die Einschaltquote weiterhin so gut hält, wie sie bei beiden ersten Folgen vom 24.Februar. Vielleicht irren sich die Kritiker und Universe überflügelt sie alle. Die Hoffnung, die stirbt bekanntermaßen nie.
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Der Dalai Lama twittert

Wenn das der Pontifex wüsste
aber man soll ja nicht fluchen. Immerhin hat der Dalai Lama 65.000 twitternde Anhänger. Darum lasst uns die frohe Kunde auch weiter verbreiten. Das Internet eignet sich in bester Weise zum Verbreiten von Philosophie und Liebe, beinahe in Rekordzeit sammelte Tendzin Gyatsho über 40.000 Follower ein. Wenn er denen jemals alle antworten wollte, hätte er was zu tun und China hat nun noch einen Grund, um Twitter im Reich der Mitte nicht zwitschern zu lassen-
Der Punkt an der Geschichte ist auch, die anderen Glaubensgemeinschaften hätten sich ebenfalls diesen Vorteil sichern sollen. Bisher ist nicht bekannt, dass der Papst als @Benedikt oder gar @Pontifex selbst zwittert und seinen Segen digital vertreibt, es wäre sicherlich auch zu einfach. Auf eine entsprechende Anfrage hat der Vatikan allerdings bisher nicht geantwortet.
Auf Twitterholic kann man schliesslich nachvollziehen, wer die meisten Follower hat
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Der Schuh des Tages: Erdogan

Was sich beim oberflächlichen Lesen
wie Schuhpflege ansieht, hat einen vollkommen anderen und ernsten Hintergrund. Der türkische Ministerpräsident Erdogan ist bei einem Besuch in Südspanien angegriffen worden. Genauer gesagt war es ein syrischer Kurde, der einen Schuh nach den türkischen Ministerpreäsidenten geworfen hatte. Bereits in der vergangenheit gab es ein prominentes Opfer. Dieser Wurf hat allerdings einen etwas anderen Hintergrund. Es fällt hierbei auch auf, dass in der uniformierten Berichterstattung deses Vorfalles lediglich die türkische Presse aus dem Rahmen fällt, denn diese ist die einzige, die dem kurdischen Schuhwerfer zum Alkoholiker macht. Demnach soll die notorische Schnapsdrossel schon mehrfach mit Alkoholproblemen aufgefallen sein. Diese Aussage ist allerdings wenig glaubhaft.
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Brender vs. ZDF: Der Tanz um die Windmühlen

Der Stasi Sender
scheint noch immer in aller Munde zu sein.
Der Widerstand, der sich gegen die Vorwürfe des ehemaligen Chefredakteurs gebildet hat, war durchaus zu erwarten. Man kann allerdings nicht erhoffen, dass sich etwas ändert. Auch dann nicht, wenn ihm Fritz Pleitgen beisteht, der jene Schwächen im System auch erkannt hat.
Eines ist allerdings nicht zu übersehen und das ist auch der Mitteldeutschen Zeitung klar, dem Umgang mit Brenders Vorwürfen sind enge Grenzen gesetzt, die Kräfte, die sich in den Aufsichtsgremien befinden, haben nur einen begrenzten Spielraum Gibt man zu, dass Brender letztlich mit seinen Vorwürfen der Zuträgerschaft recht hat, macht sich die Politik unglaubwürdig. Bietet man weiterhin Widerstand und Dementi, verstärkt man ebenfalls nur den Eindruck, der ehemalige Chefredakteur hat Recht.
Es geht vor allem um die Kontrolle der Kontrolle und die ist im Falle der öffentlich-rechtlichen Anstalten selten gegeben. Solange sich Parteien des Vorwurfes ausgesetzt sehen, jene Anstalten für Machterhalt zu benutzen, wirkt eine Diskussion wenig glaubhaft.
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Abt des Klosters Ettal zurück getreten

Es wird nicht nur in Berlin und Bonn missbraucht
sondern auch an anderen Stellen. Neben den Jesuiten haben auch die Benediktiner ihren Missbrauchsskandal. Im Internat des Benediktinerklosters Ettal ist es zu Missbrauchsfällen gekommen und der Abt Barnabas Bögle ist auf Druck der Erzdiözese von München zurück getreten. Offenbar ist zuviel verschwiegen worden.
Mittlerweile muss man bemerken, dass die katholische Kirche die Politik des Aussitzens teilweise aufgegeben hat. Aus Kirchenkreisen ist eine solche umfangreiche Meldung bisher eine kleine Sensation. So ganz allerdings offenbar doch nicht, beispielsweise geben sich katholische Medien in Österreich in dieser Angelegenheit ziemlich wortkarg. Beinahe so, als wenn nichts passiert wäre.
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DSDS Support die Dritte: Menowin Fröhlich

Die Supportwelle der Kandidaten
kommt so langsam ins Rollen. Auch Menowin hat seine Unterstützerinnen, die ihm gerne beistehen wollen.
Da wäre zum einen das ofizielle Forum zu erwähnen, in denen die meisten Fans registriert sind. Fesweiteren lassen sich auch auf Myspace und Facebook diverse Unterstützergruppen finden. Zählt man alles zusammen, sieht die Fanbase für den Sänger nicht schlecht aus:
https://www.myspace.com/menowinfroehlichfc
https://www.facebook.com/pages/Menowin-Frohlich/258708441248?v=wall
https://www.myspace.com/menowinsuperstar2010
https://www.myspace.com/521428859
https://www.myspace.com/officialdsds2010
https://www.myspace.com/menowin_fanpage

Daneben existieren noch kleinere Boards mit wenigen Mitgliedern, die allerdings kaum volljährig sein dürften und den Traum von Menowin allein träumen möchten, die echten Fans eben. Manche seiner Unterstützerinnen sind offensichtlich richtig in ihn verknallt aber sie wissen keinen rechten Weg, um zu ihm Zugang zu bekommen. Von Menowin ist bekannt, dass er sich von der Mutter seines Sohnes getrennt haben soll, es besteht also Hoffnung dass er vielleicht eine neue haben will? Um seine Chancen zu wahren und auch potentiell eifersüchtige Fans nicht zu verschrecken, sollte er, wenn er es denn tut, die Wahl einer Neuen auf ein Datum weit nach DSDS verlegen. In der Zwischenzeit hat er genug Gelegenheit, sich in allen sozialen Netzwerken und seinem eigenen Forum mit seinen Fans zu beschäftigen.
Für Fanpost ist diese Adresse wohl am wichtigsten, für den ersten Kontakt.
Warum Menowin gewinnen wird
Da kommt dem Superstaranwärter der aktuelle Trend zu Hilfe. Der Philibuster erklärt es treffend und genau, warum das so ist. Nicht dass es am Dieter liegt oder kleinen Mädchen, die den ehemaligen Bösewicht anhimmeln, es sind auch andere Aspekte. Philibuster führt vor allem Bushido und seinen Film ins Feld, Eine Rolle, Menwoin wie auf den Leib geschrieben. Bei Twitter tauchte sogar die Meinung auf, die beiden hätten sich abgesprochen. Die Bandbreite der angesprochenen Zielgruppe ist dermaßen breit, dass es beinahe wirklich egal ist, was die anderen veranstalten. Favourit Helmut scheint irgendwie auf einen hinteren Rang verwiesen. Der Erfolg von Bushidos Film zeigt auch den Trend des Mainstreams und Menowin scheint passgenau seine Rolle darin auszufüllen.
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DSDS: Der Geschlechterkampf

Zwei Frauen
wollen sich gegen sieben Männer durchkämpfen und das in einer Arena, die härter nicht sein kann
Gemeint sind Kim Debkowski und Ines Redjeb, die sich noch im Wettbewerb halten. Wie realistisch sind eigentlich die Chancen der beiden Kandidatinnen?
Wenn man nach der Fanbase der beiden Frauen geht, bestünde tatsächlich eine Chance für das Kim, in die dritte Mottoshow einzuziehen. Viele gehen davon aus, dass auch in dieser Show wieder eine Frau die Gesangsarena verlassen muss und das sollte nicht Kim Debkowski sein. Es wurde bisher von beiden noch kein Satz darüber verloren, wie sie den »Kampf« gegen die Männer aufnehmen wollen und auch das Boulevardblatt bildet sich darüber keine eigene Meinung. Klar ist aber, dass sie sich schnell etwas einfallen lassen müssen. Vor allem, wie sie das Publikum für sich gewinnen, denn die Jury votet nicht und die Waffen einer Frau haben kaum eine Wirkung bis jenseits der Mattscheibe.
Dabei müssen sich die Mädchen allerdings mehr Mühe geben als die Herren der Schöpfung. Liest man bei Steffi Landerer zwischen den Zeilen, wird schnell klar, was Dieter sucht, nämlich einen Sohnersatz zum spielen. Bisher hatte es in sieben Staffeln nur eine Frau aufs Treppchen geschafft, Elli Erl. Die Musikerin ist nach DSDS wieder in der Versenkung verschwunden, wie manch andere auch.
Wie werden sich also nun zwei Frauen gegen einevotende Masse und einen Jungsfixierten Juror durchsetzen? Leistung alleine wird wohl nicht reichen und mit dem ausgebliebenen DSDS-Loft-Zickenkrieg ist auch keine Schlagzeile zu holen. Vielleicht ist lil Kim ja in der Lage, die Jungs aus dem Rennen zu werfen, denn manche Väter haben auch schöne Töchter.
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Die südamerikanische EU

Es wird sich einiges ändern
im südlichen Amerika, obwohl vieles beim Alten bleiben wird.
Südamerika will enger Zusammenrücken und nichts ist dabei besser, als sich gemeinsame Feindbilder zu suchen.
Eine neue Staatengemeinschaft soll nun der Idenditätsfindung dienen, man will auch ein Gegengewicht zur US Dominanz aufbauen. Die NZZ stellt das Gegengewicht allerdings mehr oder weniger in Frage, alle Mitglieder der neuen Staatengemeinschaft haben die USA als wichtigen Handelspartner. Gegen was oder wen will man also dominieren? Eine Chance hätte Südamerika wenn die/der/das CELC die Mitgliedsstaaten eint und als geschlossener Staatenbund auftritt. Dann hätte die Organisation eine Chance. Klar ist aber auch, dass diese Vereinigung nicht unumstritten und der Zusammenschluss fragil ist. Nicht allein wegen der Konflikte zwischen Kolumbien und Venezuela. Gerade Argentinien erhofft sich Unterstützung im neuen Streit um die Falklandinseln. Schon in den letzten Tagen wurde klar, dass sich die südamerikanischen Staaten auf die Seite Argentiniens schlagen. Man wirft Grossbritannien einen Bruch des Völkerrechts vor. Aber nur in einer Sache, nämlich dem Erdöl der Falklandinseln. Dieser Streit wird wahrscheinlich die Bewährungsprobe für die neue Staatengemeinschaft sein.
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Googles Streetview in Deutschland

Beinahe wichtigtuerisch
versucht die Bundesregierung den Internetriesen Google zu bezwingen, ein mehr oder minder lächerliches Vorhaben, wenn man bedenkt, dass die deutschen Behörden lediglich die Muskeln spielen lassen wollen. Offenbar verkennt man den Nutzen von Streetview gründlich, was für eine deutsche Behörde allerdings nichts ungewöhnliches ist.
Privates soll privat bleiben
Was befürchtet man? Dass man Lieschen Müller im Minirock auf der Strasse ertappt, wie sie, nuttig gekleidet, in einer Ecke hockend pinkelt?
Die Befürchtungen der Justizministerin sind nicht nachzuvollziehen, eine plausible Begründung hat sie nicht geliefert. Auch das Ansinnen einiger Gemeinden zeugt vom Ungeist deutschen Neides. Einige Orte wollten von Google tatsächlich einen festen Geldbetrag pro Kilometer verlangen. Es ist unglaublich, dass diese Orte das Potential, das Google bietet, nicht ekennen wollen. Alleine touristisch hätten sie immense Vorteile. Daran merkt man auch, dass einige Kommunen zu Recht bankrott sind und sie sollten es auch bleiben. Wozu kostenlos werben, wenn man Scheuklappen trägt. Auch der Vorwurf der Verbraucherschutzministerin Aigner von der millionenfachen Verletzung der Privatsphäre ist mehr als lächerlich. Demnach sind Deutsche entweder selbstverletzend, wenn sie sich gegenseitig ablichten und sich für Millionen Gaffer ins Netz kopieren oder die Ministerin hat ihre Kompetenzen gründlich verfehlt.
Die Mühen,die der Internetriese an den Tag legt, sind immens und da kommt schon die Frage auf, ob Aufwand und Nutzen überhaupt in einem Verhältnis zueinander stehen. Vielleicht sollte Google in Deutschland einen weissen Fleck lassen, das passt zur angeborenen Servicewüste Deutschland, dem Jammertal der Neidvollen.
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DSDS komplett anders. Die Castingshow für Schreibtalente

Nichts wäre schlimmer
als die heutige Jugend auf ihre Brüste, den wackelnden Hintern und auf den möglichst frühzeitigen Konsum von Drogen zu reduzieren. Achja, und auf, wenn vorhanden, die Stimme. DSDS in seiner Form ist zwar so etwas wie eine Institution in Deutschland geworden aber es gibt auch noch andere Dinge, die eine deutsche Kultur ausmachen. Auf Lovelybooks steht, wie es gehen könnte um angehende Literaten in den Mittelpunkt eines literarischen Quartetts zu stellen. Der Deutsche Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki mwäre der prädestinierte Juror für eine muntere Schreibrunde, was er als gut befindet, könnte sich in einem solchen Falle wohlbeachtet in deutschen Bücherregalen wieder finden.
Wer schreibt, provoziert.
Es wäre ein Wettbewerb, weitab vom Mainstream, es wäre keine Gelegenheit für schnelle Geschäfte, auf diese Weise würde sich allerdings kein zappelnder Superstar sondern andere Talente finden lassen, die in der Gegenwart zu kurz kommen.
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Margot Käßmann tritt zurück

16.00 will die Ratsvorsitzende
der evangelischen Kirche ihren Rücktritt bekannt geben. Damit zieht sie die Konsequenzen aus ihrer Alkoholfahrt, für die sie in den letzten Tagen ziemlich unter Druck geriet.
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Steuerhinterziehung: Die Schweiz will nicht mehr helfen

In einigen Fällen können deutsche Steuersünder
vielleicht aufatmen, denn die Schweiz hat beschlossen, der Bundesrepublik Deutschland in Sachen Steuerkriminalität keine Amtshilfe mehr leisten zu wollen.
Schlägt man sich damit auf die Seite seines Klientels? Emotional ist diese Entscheidung mit Sicherheit nicht, sie entspringt notwenigem politischem Kalkül. Kan kann man sich beinahe so vorstellen, als wenn sich die Eidgenossen selbst das Wasser abgraben, in gewisser Weise tun sie es auch. Wie wollen Schweizer Banken existieren, wenn sie ihre Kunden verraten müssten?
Mittlerweile scheint man in der Schweiz so etwas wie einen Notschalter betätigt zu haben, man ist offenbar daran interessiert, gewisse Vorgänge selbst abschöpfen zu wollen. Immerhin, man wolle keine Amtshilfe bei gestohlenen Daten leisten, vor allem nicht Deutschland. Man wolle offenbar auch gerne wissen, welche Daten die ominösen CDs beinhalten. Ist es da gerecht, die Amtshilfe solange zu verweigern, bis die Deutschen rausrücken, was sie da an wichtigen Informationen haben?
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Faustscher Pakt im Theater

Die Tragödie des Teufels
heisst das Stück, das im Münchner Nationaltheater uraufgeführt wurde.
Es ist immer dasselbe, Gut siegt letztlich auch auf der Theaterbühne gegen das böse und Luzifer hat immer das Nachsehen. Welttheater mit Matrix-Effekten heisst es da beim Kölner Stadtanzeiger und Adam macht Satan die Hölle heiß weiss man in Nürnberg zu kritisieren. Die Meinungen über die Dramaturgie sind geteilt, nicht alles trifft offenbar auf breite Zustimmung. Am Menschen scheitert da so manches, hoffentlich nicht das gute Stück Theater.
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Venezuelanische Atomkraft: Der strahlende Chavez

Nicht allein der Iran
sterebt nach einer strahlenden Macht, mittlerweile wollen es ihm auch andere Länder gleich tun. Venezuelas Präsident Hugo Chávez will ein eigenes Nuklearprogramm starten, von dem er sagt, dass es ziviler Nutzung dienen soll. Damit soll offenbar auch Energiekrisen entgegengewirkt werden, die derzeit Rationalisierungsmaßnahmen in Venezuela notwendig machen. Chávez kümmert es wenig, was die anderen denken, am allerwenigsten, was man gerade in den USA über den nuklearen Vorstoß im eigenen Hinterhof denkt. Denn dort dürften die Atompläne Venezuelas nicht gerade auf Gegenliebe stoßen. Vor allem nicht, wenn bekannt ist, dass das linksgerichtete Land mit einen seiner Nachbarn nicht gerade auf zimperliche Weise kleinere Konflikte austrägt. Niemand kann garantieren, dass sich diese wegen Nuklearmaterials schnell in einen heissen umwandeln oder sich die Nachbarn bedroht fühlen.
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Falklandöl und argentinische Begehren.

Immer wieder hat Argentinien versucht
sich die Falklandinseln einzuverleiben, zuletzt 1982 im Falklandkrieg, als die Armee ihrer Majestät den Argentiniern eine empfindliche Niederlage beibrachte. Mittlerweile findet sich koffenbar ein Grund, beinahe 30 Jahre später eine Neuauflage des militärischen Konfliktes an den Mann zu bringen. Der Grund nennt sich Erdöl. Man hat offensichtlich vor den Falklandinseln Erdöl gefunden und zwar in einer Menge, die grösser ist als jene in der Nordsee. Rund 60 Milliarden Barrel Öl machen aus dem Archipel wieder einen Zankapfel, den auch das klamme Argentinien gerne hätte.
Argentiniens Präsidentin Christina Kirchner hatte schliesslich eine Seeblockade verhängt, es ist allerdings fraglich, dass sich jemand daran hält. Grossbritannien wird es wenig scheren, was Argentinien will und mit 60 Milliarden Barrel Öl im Rücken lässt sich sicherlich auch ein zweiter Falklandkrieg führen, der noch blutiger als der erste enden kann. Das Empire hat schliesslich etwas zu verlieren.
In der Zwischenzeit haaben die ersten Ölbohrungen begonnen. Man wolle auf britischer Seite die Bohrungen und damit auch die Falklandinseln mit allen Mitteln verteidigen. Immerhin ist international anerkannt, dass diese Inselgruppe zum britischen Empire gehört, ein Krieg dürfte daher Verteidigungscharakter haben, unter dem wie immer die Zivilbevölkerung zu leiden hätte, von argentinischen Gefangenen abgesehen. Es ist bekannt, dass britische Soldaten mit ihren Gefangenen während des letzten Falklandkrieges nicht sehr zimperlich umgegangen sein sollen. Dass es also auf einen neuerlichen Krieg hinaus läuft, ist nicht zu übersehen. Das Illegale an der Angelegenheit ist aber nicht die britische Suche nach Öl sondern die die argentinische Wut auf England. Und auch die Gier nach dem Öl vor der eigenen Haustür. Präsidentin Christina Kirchner sollte auch klar sein, dass britische Truppen kampferprobter sind und eine militärische Auseinandersetzung kaum zu einem Sieg führen würde. Das haben schon so manche Waffengänge bewiesen.
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DSDS: Wenn das Liebesleben bei den Superstars knistert

Eifersüchtige Fans
werden es natürlich nicht gerne lesen, wenn über das Liebesleben der Superstarkandidaten geschrieben wird. Vor allem dann nicht, wenn sich nicht die Fans selbst im Focus des Interesses wähnen. Der Promiflash spielt gern Liebesexperte und sieht die Sänger gern miteinander knutschen. Da wäre beispielsweise Kim und Thomas Karaoglan. Reicht da Aussehen, um sich sympatisch zu finden? Noch in der Karibik konnten sich beide nicht ausstehen und Kim ist für den Checker kein Thema. Viel eher ist eine Freundschaft zwischen der Hamburgerin und ihrem Gesangskollegen Manuel denkbar, wenn man davon ausgeht, dass es zwischen den Kandidaten wirklich knistert.
Auch den anderen werden Liebesabenteuer angedichtet. Beweisen kann es keiner und ohne dass sich die Kandidaten offenbaren oder es bestätigen, bleiben es Gerüchte. Kann man sich ein Techtelmächtel zwischen Ines und Nelson vorstellen? Oder gar Marcel Pluschke und Kim Debkowski? Die Zeiten allerdings, als sich Mike Leon Grosch mit Vanessa Jean Dedmon auf der Bühne Liebesschwüre austauschte, sind vorbei, für die Show lässt sich aber mit Sicherheit eine oder mehrere Romanzen ins Script schreiben. Das Gute daran ist, hinterher interessiert es niemanden mehr und auch so manche Fan-Eifersuchtsdramen lösen sich in Luft auf.
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Wann erklärt Libyen der Schweiz den Krieg?

Jene diplomatische Krise
die sich um zwei Schweizer in libyschen Gefilden dreht, ähnelt doch sehr einem schmutzigen Theaterstück. Unklar, wer schmutziger ist, die Eidgenossen oder der libysche Gottkönig Herrscher Gaddafi, dessen Sohn Hannibal einer der Gründe für die Dauerverstimmung zwischen Eidgenossenschaft und Herrschertum ist.
Es hat den Eindruck, als wenn die beiden Geschäftsleute Max Göldi und Rachid Hamdani die Bauernopfer spielen müssen.
Während Göldi nun in einem libyschen Gefängnis sitzt wird Hamdani wohl ausreisen dürfen. Es ist nicht klar, was Göldi erwartet, ob sich Gaddafi mit den hingeworfenen Bröckchen zufrieden gibt oder weiterhin auf diplomatischen Unsinnigkeiten beharrt. Kurz gesagt, der wüste Löwe hat sich lächerlich gemacht. Auch mit der Zugabe, dass der Zwist um die beiden Geschäftsleute im Zusammenhang mit der Verhaftung seines Sohnes durch die Schweizer Polizei im direkten Zusammenhang steht.
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Es ist wieder Oscartime

Man könnte es die Zeit der jungen Wilden
nennen. Kristen Stewart und Taylor Lautner werden zusammen auf der Oscarbühne stehen und Oscars verteilen. Welche Ehre aber auch. Dabei hat die Stewart große Panik, dass sich auf der Bühne ein Unglück ereignen könnte, sie befürchtet, hinzufallen und sich somit vor dem Publikum zu blamieren. Ja, welch eine Horrorvorstellung. Vielleicht findet sich ja ein Regisseur, der die Ängste der Jungschauspielerin auf Zelluloid bannt, zum immer wieder betrachten.
Ansonsten verspricht die diesjährige Oscarshow eine etwas andere zu werden. Sean Penn, Kate Winslet und Penelope Cruz sollen die Träger der Ehrenoscars verkünden wobei man raten darf, wer die in diesem Jahr sein werden. Schon alleine die Nominierungsliste der Filmakademie ist verheissungsvoll wie selten. Man kann also wirklich gespannt sein, wer den Oscar 2010 gewinnt.
Würden sie nicht auch einmal einen der originalen Oscars in den Händen halten? 300 Dollar müssten sie dafür berappen oder einen besonders guten Film drehen, der dann nur noch vor der Academy of Motion Picture Arts and Sciences bestehen müsste. Apropos, wenn Namensgeberin Margaret Herrick wüsste, was aus der Kopie ihres Onkels Oscar geworden ist, wäre sie sicherlich stolz.
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DSDS: Die Horrorgeschichten der Kandidaten

Ganz entsprechend seiner Favouritenrolle
wird nun auch das Leben des Menowin Fröhlich beleuchtet. Beinahe jede Minute seines Lebens wird dokumentiert, von seinen ersten Erfahungen mit Drogen in seiner Kindheit bishin zu aktuelleren »Vergehen«, die er in der jüngeren Zeit verbrochen hatte. Aber auch die anderen Kandidaten warten mit Lebensgeschichten auf, die mehr als lang und breit im Presserummel zerfleischt, zermahlen und schliesslich wieder ausgespuckt werden, wenn das Interesse daran schwindet.
Kumpeltour
Menowin Fröhlich und Mehrzad Marashi zählen als die Top Favouriten für DSDS 2010 neben Helmut Orosz und Nelson Sangare. Diese vier Kandidaten werden sich wahrscheinlich in der Endrunde wieder finden und der Sieg alleine wird nicht nur durch besonders männliches Auftreten und sängerisches Können entschieden werden. Es zählt eben auch jene Hintergrundgeschichte, warum ein Kandidat sympatischer erscheint als der andere. Im Falle Menowin Fröhlich kommt noch ein Umstand hinzu, er kann singen und perfekt performen. Das konnte Franziska Urio auch, aber sie konnte nicht nur perfekt singen, ihre Erscheinung war einfach zu perfekt, ihr Stil zu glatt, sie hatte keine interessanten Ecken und Kanten, die zu vermarkten gewesen wären. Bei Menowin und Helmut ist das anders. Der voyeuristisch veranlagte Zuschauer will gerne alles über sein Idol wissen, je mehr es zu berichten gibt, umso besser. Der gefallene Engel hätte hierbei auch die besten Karten und aus diesen Gründen haben HartzIV Empfänger und nun auch ehemalige Strafgefangene gute Karten, bei DSDS zu gewinnen.
In der zweiten Mottoshow Hymnen der Musikgeschichte werden sich nun neun Kandidaten um acht Plätze streiten. Es bleibt zu hoffen, dass die musikalische Reise nach Jerusalem auch wirklich das verspricht, was sie zeigt.
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Schwesterwelle: Der Meister der Wichtigtuerei

Schwesterwelle: Der Meister der Wichtigtuerei
Ist es nicht fatal
einem Wichtigtuer eine derart breite Plattform zu bieten, wie er sie als Vizekanzler und Aussenminister hat?
Die Welt hat eine Definition für Bundeskanzler a.D Helmut Schmidt gefunden, die den Politiker aufs Genaueste beschreibt und manchem Kritiker erfurchtsvoll erstarren lässt.
Es gibt einen Mann, der auch mit 91 Jahren noch die nötige Autorität besitzt, um gestandenen Berufspolitikern eine Lektion zu erteilen. Dieser Mann ist ein Phänomen. Er pfeift auf die Etikette. Er redet, ohne sein Gegenüber anzuschauen. Er nebelt jeden Raum gnadenlos mit seinen Mentholkippen ein. Doch nie würde es jemand wagen, ihn zu bitten, den Rauch in eine andere Richtung zu pusten oder seine Zigarette erst gar nicht anzuzünden. Er müsste damit rechnen, dass ihn die Medien wegen Majestätsbeleidigung steinigen.
Sein Urteil hat noch immer mehr Gewicht als das gestandener Berufspolitiker und mancheiner würde sich den Sozialdemokraten alter Schule gerne wieder an die Spitze einer neuen Bonner Republik wünschen. Helmut Schmidt ist das politische Gewissen der Gegenwart.
Vor allem in den politischen Debatten der Gegenwart mischt sich Schmidt gerne ein, die aktuelle HartzIV Debatte wird durch die Meinung des Kanzlers a.D noch einmal befeuert, vielleicht jetzt in eine Richtung, in der den meisten Wählern klar wird, was sie sich ins Aussenministeramt gewählt haben, nämlich einen notorischen Wichtigtuer. Er (Westerwelle)redet gegen jemand, den es gar nicht gibt. Besser hätte man die gelben Phantastereien nicht auf den Punkt bringen können, als Schmidt selbst.
Wenn Schmidt etwas sagt, hat es auch nicht den bitteren Beigeschmack eines inhaltslosen Politikerversprechens, es wirkt Vertrauen erweckend. Aus seinem Mund klingt die Aussage, dass sich die Deutschen auf eine längere Lebensarbeitszeit einstellen müssten, beinahe wie die Vision eines Propheten und es gibt wenige, die Schmidts Aussage in Zweifel ziehen. Helmut Schmidt kann es sich leisten, Dinge vorher zu sehen, die in der Zukunft dieser und der nächsten Generation geschehen werden. Schmidt hat zu allen Themen etwas zu sagen, Themen, die der noch jungen Berliner Republik unter den Nägeln brennen und eine Republik, die andere Fehler also die Bonner Republik macht. Im Wesentlichen gleichen sie sich und Kanzler a.D Schmidt kann beide vergleichend analysieren.
Helmut Schmidt muss sich nicht um tagespolitische Kleinheiten kümmern. Niemand widerspricht bei seinem Obama-Hitler Vergleich oder gerät ins protestieren, alles erstarrt in Ehrfurcht, als er Westerwelle einen Wichtigtuer nennt. Helmut Schmidt weiss, von was er redet und er weiss auch, welches Gewicht seine Worte haben.
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Amateurfunk und Linux

Für Windows gibt es beinahe Gigabyteweise
Amateurfunksoftware, manchmal sinnvoll, in manchen Fällen allerdings sinnlos. Seitdem es Rechenknechte gibt, versuchen Funkamateure, sich mittels der Computer das Hobby leichter zu machen. Zu Anfang war es der C64 und auch der Robotron KC85/x, die mit diversen selbstgeschriebenen Logbuch- und auch CW Programmen funktionierten, seit dem Aufkommen der Personalcomputer hat das Erscheinen von Amateurfunksoftware immens zugenommen, wie die Software beinahe jeden Bereich des menschlichen Lebens erreicht hat. Es gibt im Bereich des Amateurfunks Software, die teilweise von Unternehmen geschrieben und auch mit Updates gepflegt wird sowie jene Software, die fachkundige Funkamateure selbst schreiben.. Die ist mittlerweile so zahlreich, dass man mehr die Qual als die Wahl hat. Contestsoftware, Berechnungssoftware für Bauteile, Logbuch- und Vorhersagesoftware, Kartenmaterial, Übungsprogramme für CW und die Amateurfunkprüfung selbst, Software für TRX-Steuerung, Echolink, D-Star, mittlerweile würde das Angebot nicht einmal mehr auf eine einzelne DVD passen.
»Damals« als MS Dos noch die Szenerie beherrschte, was das Softwareangebot noch ziemlich überschaubar. Mittlerweile, mit Windows, teilweise noch immer DOS und auch Linux hat sich das Angebot immens vervielfacht, wie auch die Betriebsarten und Möglichkeiten. Drei Weblogs weisen auf Software im Amateurfunkbereich hin und beschäftigen sich hier mit Linux. TomiXNet Blog stellt selbst einiges an Software vor und verweist auch auf weiterführende Links, ebenso der Blog von DG9VH, während sich das Wühlmausland auf das Kurzwellenhören mit dem PC konzentiert.
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Bischöfin Kässmann und der Alkohol

Mit deutlich mehr als einem Promille
Alkohol im Blut ist die höchste Würdenträgerin der evangelischen Kirche in Deutschland erwischt worden. Damit haben die Kritiker nun ihr gefundenes Fressen.
Dass es schockiert, ist keine Frage, die Vorbildfunktion, die Margot Käßmann als Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland hat, ist dahin. Die Kirche selbst kommentiert das Ereignis nicht weiter. Ist es wirklich derart wichtig, dass es die Arbeit und den Job der Bischöfin in Frage stellt?
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DSDS: Ein Discohit für Steffi Landerer

Die Zweitverwertung
gefallener DSDS Kandidaten scheint lukrativ zu sein.
Steffi Landerer , ddie als erste aus dem Mottosows der siebenten Staffel ausgeschieden war, soll von Debkowskiproduzenten Sören Schnabel produziert werden. Schnabel, den einige bereits für den zweiten »Pop Titanen« halten, will Steffi Landerer vernaschen mit einem wackelnden Discohit gross raus bringen. Da kann man nur wünschen, dass wirklich alles mit rechten Dingen zugeht und Steffi Landerer selbst Kapital aus ihren Brüsten ihrem Talent schlagen kann und kein anderer sie ausbeutet.
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Halalburger und der Ärger damit.

Man stelle sich vor, McDonalds
würde nur noch koschere Lebensmittel anbieten. Der Aufschrei der restlichen Kundschaft wäre sicherlich nicht zu überhören und auch nicht zu übersehen. Macht McDonalds aber (noch) nicht. Anders in Frankreich. McDonalds-Konkurrent «Quick» macht da einen Vorstoß, um auf seine muslimische Kundschaft zuzugehen, was natürlich niemandem gefällt. Ist das, was Quick macht nun »franzosenfeindlich« oder nur eine Anpassung an neue Verhältnisse? Es gibt, ähnlich wie in Deutschland, Stimmen,. die in Frankreich vor einer schleichenden Islamisierung warnen und das bereits seit Jahren.
Etwas deutlicher werden die Nürnberger Nachrichten, sie führen zusätzlich das französische Burkaverbot ins Feld. Offenbar hat Frankreich ein Problem mit seiner »nationalen Idendität«. Der streit um islamisch korrekte Lebensmittel sollte sich noch eine Weile hinziehen und vielleicht schwappt er auch nach Deutschland über. Vielleicht gibt es ja bald auch hierzulande koschere und islam-konforme Burger bei McDonalds und Co. Dann wäre sicherlich auch dort beim Ramadan die Hölle los.
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Naziwerbung via Google?

Bisher hatte der Webloganbieter MyBlog
mit rechtsradikaler Werbung nichts am Hut aber die Zeit dürfte vorbei sein.
Winfuture berichtete, dass die die Besucher der deutschen Weblog-Community Myblog automatische Google-Anzeigen der NPD zu sehen bekamen. Erst auf Nachfrage der TAZ gab man sich bei MyBlog verwundert und schaltete die entsprechende Werbung ab.
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Noch eine HartzIV Bestrafung

Deutsche Politiker haben nichts besseres zu tun
als sich über eine fortlaufende Bestrafung von Arbeitslosen Gedanken zu machen. Gibt es nichts besseres zu tun als die Sanktionierung einer beinahe kompletten Bevölkerungsschicht?
Mittlerweile fordern noch mehr Politiker der Regierungsparteien harte Bestrafung unwilliger Arbeitsloser. Die Frage ist nur, wo ist das faule Geschmeiss, dass sich als Sozialstaatsschmarotzer unerkannt unter uns bewegt?
Nicht nur, dass die Forderungen nach Sanktionen peinliche Züge annehmen, man spricht über einen einstelligen Prozentsatz von Arbeitslosen, die den Reden der Politiker nach, notorische Gesellschaftsverweigerer sein müssen, die sich mit erheblicher, krimineller Energie ihren Verpflichtungen entziehen. Nach den pausenlosen Hetzreden mancher Politiker müsste man auch den Eindruck haben, dasses viel mehr der verweigernden Arbeitslosen geben müsste. N-TV fasst in einer Übersicht die deutsche Sanktionierungspraxis zusammen.
Es verwundert auch nicht, dass ausgerechnet vom rechten Rand des politischen Spektrums populistische Bestrafungsforderungen kommen. Man hat auch den Eindruck, die Betroffenen mit ALG2 müssen noch für vollkommen andere Dinge herhalten. Bisher wurde niemals ausgesprochen, dass HartzIV als Feindbild herhalten muss. Man kann die Propaganda, mit der Westerwelle und Kameraden um sich werfen, durchaus mit dem vergleichen, was vor über sechzig Jahren schon einmal der Beinahe-Tod für eine ganze Bevölkerungsgruppe war. Es gibt natürlich Unterschiede. Zwar werden Arbeitslose (noch) nicht in Konzentrationslager geworfen, die Pauschalsierung, mit der mn Arbeitslose und deren Familien kriminalisiert, erinnert sehr stark an jene Hetze, mit der Jude als Volksschädling gebrandmarkt wurde.
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Heroin für Haiti

100 Kilogramm des verbotenen Stoffes
hatten rumänische Grenzer in einem Lastwagen entdeckt, der Hilfsgüter für Haiti transportieren sollte. Was soll das ganze? Unklar ist, woher die illegale Spende stammt, der Stoff ist allerdings nun aus dem Verkehr gezogen. Es ist unglaublich, mit welchen Mitteln versucht wird, Drogen zu schmuggeln. Dem Fahrer wird das dem Vernehmen nach nicht wieder passieren. Unter Umständen wird er wohl eine sehr lange Zeit in einem rumänischen Gefängnis schmoren.
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Chinesische Hacker und Google

Offenbar waren es doch chinesische Hacker
die den Angriff auf Google starteten. Zumindest das glauben nun Ermittler der NSA heraus gefunden zu haben. Offizielle »Beweise« ist man allerdings schuldig geblieben. Für die chinesische Regierung reicht es aus, immer fleissig zu dementieren, man wird kaum zugeben, dass man sich die Finger schmutzig gemacht hat. Stattdessen, so haben die US-Ermittler heraus gefunden, stecken chinesische Universitäten hinter den Angriffen. Computer Base hat in seinem Artikel schon richtig erkannt, dass Hackeraktivitäten in China meist dezentraler organisiert sind als beispielsweise in den Vereinigten Staaten, was einen Nachweis, dass der chinesische Staat hinter den Einbrüchen steckt, immens erschwert. Solange es keinen »Überläufer« gibt, der hieb und stichfeste Beweise für eine Beteiligung des chinesischen Staates als Auftraggeber liefert, bleibt nichts anderes übrig, als mit immer neuen Mitteln den Angriffen Paroli bieten zu können. Offenbar ist es nicht einmal möglich, die Angreifer selbst ausschalten zu können.
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Mossad: Phantomas auf Reisen

Wie bereits von einigen Stellen in den vergangenen Tagen
vermutet wurde , bleibt der Poizeichef von Dubai jene Beweise schuldig, die darauf hindeuten, dass Israel in ein angebliches Mordkomplott gegen einen Hamas-Funktionär beteiligt sein soll. Bei soviel Vollmundigkeit eines Polizisten stellt sich irgendwie die Frage, von was will Tamim und sein Team eigentlich ablenken?
Für britische Medien scheint der Fall bereits klar zu sein, obwohl überhaupt nichts klar ist. Das einzige, was man weiss, sind gestohlene Idenditäten von Personen, die irgend wann einmal irgend etwas mit Israel zu tun gehabt hätten, sei es die Einreise oder ein israelisches Familienmitglied. Macht sie das zu unwissenden Mördern?
Während dessen geht man auch anderen Spuren nach, um eine israelische Verwicklung bestätigen oder dementieren zu können. Es wäre natürlich für Israel eine absolute Dummheit, sollte sich herausstellen, dass, wenn wirklich israelische Mossadagenten im Einsatz waren, diese auch noch von israelischer Sicherheits- und Überwachungstechnik überführt würden. Damit wäre der Mossad dillettantischer, als man ihm zugestehen würde. Bis dieses geklärt ist, wird auch in Deutschland ermittelt, was ein deutscher Pass in dieser Affaire zu tun hat. Anders als in Grossbritannien will man den Fall in Berlin allerdings nicht an die grosse Glocke hängen und auch dem israelischen Botschafter peinliche Momente wie in London ersparen. Es gibt eben noch andere diplomatische Kanäle, um die Angelegenheit aufzuklären.
Was sicherlich niemand bestätigen will, aber mit grosser Wahrscheinlichkeit geschehen ist, Ermittler aller betroffenen Länder werden sich bereits um, den tTatort gesellt haben um die gefundenen Spuren zu verifizieren. Es dürfte kaum neue Erkenntnisse in Sachen al-Mabhuh geben es sei denn, man spielt Ostern.
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DSDS: Kimgloss - der Chat

Sich mit seinem Idol ungestört zu unterhalten
ist meistens unmöglich, weil entweder unerwünschte Zuhörer anwesend sind oder zu viele Fans, die ebenfalls der Stimme ihres Meisters lauschen wollen. Persönliches und vielleicht auch vertrauliches lässt sich so kaum austauschen. Manchmal kommt einem Fan solch ein persönlicheres Gespräch wie ein Achter im Lotto vor und dann ist Fan meist enttäuscht, weil die Zeit meist viel zu kurz ist.
Kim Debkowski kann andererseits ein Lied davon singen. Der erste Chat mit ihren Fans verlief in der Tat etwas durcheinander, für zwanzig Fans war es dennoch ein Erlebnis, die Meisterin relativ ungestört erleben zu dürfen. Das kurze Gespräch von knapp anderthalb Stunden offenbarte wenig von Kims Seelenleben, klar war nur die Erkenntnis, dass die Kandidaten von einem Termin zum anderen hetzen und wenig Zeit haben, sich jetzt mit ihren Fans auseinander zu setzen. Eine weitere Hürde ist der Punkt, dass den Kandidaten nur ein Internetzugang zur Verfügung stehen soll. Es dürfte nicht leicht werden, wenn sich neun Menschen um einen Laptop streiten.
Kim verriet auch, dass sie noch mit einigen ehemaligen Kandidaten in Kontakt steht und das auch bleiben wird. Mit denen der aktuellen Staffel versteht sie sich dem ersten Vernehmen nach gut. Menowin ist shoppingsüchtig und der Rest lässt sich locker vom PC wegzicken, wenn das Kim chatten will.
Kimgloss weiss auch, wer der Kandidaten sich in anderen sozialen Netzwerken aufhält und wer genau seine Fans via Twitter auf dem laufenden hält. @xKimDebkowski zählt dazu, DSDS ist auch in den sozialen Netzwerken entgültig gelandet. Was die Fanforen und mitunter auch Chats betrifft, KimGloss wird sich wohl noch sehr oft an den Rechner setzen können und die Fans auf dem laufenden halten.
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DSDS und so. Niveauvolle Unterhaltung

Was würde Dieter Bohlen machen
wenn es kein DSDS geben würde? Simon Fuller hat da etwas gegen die Langeweile des 21. Jahrhunderts erfunden und die halbe Welt schaut zu. Apropos halbe Welt. was macht DSDS eigentlich derart erfolgreich?
In Deutschland, wo man Pop Idol eben DSDS nennt, ist das TV Format untrennbar mit seinem Chefjuror verbunden und man nennt die Castingshow, die bereits zum siebenten Mal ausgestrahlt wird, auch scherzhaft Dieter sucht den Superstar und immer wieder wird die Frage gestellt: Hat DSDS eigentlich Niveau?
Der Stern stellt diese Frage und erkennt, dass die meisten Kandidaten normalerweise überhaupt nichts im Fernsehen zu suchen hätten, wenn da nicht der Umstand wäre, dass DSDS eigentlich nur dafür da ist, um Geld zu verdienen. Dass sogar gesungen werden soll, halten manche für ein Gerücht. Die siebente Staffel ist für den Stern besonders bedeutungslos. Was man besonders gern moniert, es wird bei DSDS über den Klee gelobt, was die Mattscheibe hergibt. Alles war eben super und man könnte, so ganz realistisch gesehen, eher an Slapstick denken als an eine Castingshow. In Teilen hat der Stern mit seiner Kritik recht, manche Kandidaten sind so unterirdisch schlecht, dass eigentlich die nächstliegende Gewerkschaft den Sender RTL wegen geschmackloser Ausbeutung eins auswischen müsste. Andererseits, wer würde einem Amateur schon nach seinen Auftritten auch nur einen Cent als Aufwandsentschädigung zahlen?
Soweit die Kritik in den Augen des Sterns.
Was passiert da wirklich? Man scheint grossherzig zu vergessen, dass da eine Menge Teenies in ein Haifischbecken geworfen werden, obwohl den wenigsten bewusst ist, dass sie eigentlich nicht schwimmen können. Die meisten sind bereits unter gegangen, noch bevor sie überhaupt im Wasser sind und noch mehr sind vergessen worden. So ist DSDS für beinahe alle Interessenten nichts weiter als eine interessante Episode, die bald wieder vorbei ist. Prominente mit Z-Status
Kann man Unfähigkeit zu Geld machen?
Nicht viele können aus Nichts Geld machen. Zuerst sollte dabei der Meister selbst ewähnt werden. Dieter Bohlens musikalische Fähigkeiten sind bereits während seines Studiums als ungenügend bemängelt worden, dennoch hat er ein goldenes Händchen für Trends, eine Fähigkeit, die sicherlich seinem Betriebswirtschaftsstudium geschuldet ist. Es ist auch noch Menderes zu erwähnen. Menderes Bagci gehört zu der Sorte Mensch, die man als »Stehaufmännchen« bezeichnen könnte. Schräg, manchmal etwas introvertiert aber immer hinter dem grossen Traum her wie die Motte hinter dem Licht. Menderes hat ebenfalls seine treue Fangemeinde, die ihn auch unterstützt, auch wenn der Durchbruch für den Künstler bisher gefehlt hat.
Andere wiederum haben weder die Kenntnisse noch das Talent, sich in positiver Form in Szene zu setzen und mit sich selbst Geld zu verdienen. Das Privileg ist wirklich nur wenigen vorbehalten.
Jener Umstand ist natürlich auch dem Stern bekannt. Dummerweise gehört die Zielgruppe des Stern im Normalfall nicht zu dden votenden DSDS-Fans, somit lässt sich natürlich in gewohnt einseitiger und penetrant spießiger Art über ein TV Format herziehen, das man als Sternleser bestenfalls vom Hörensagen kennt.
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Erdbeben in der Nordsee

Ein Erdbeben der Stärke 4,4
hat am 19. Februar die Nordsee vor Norwegen um 21.08 erschüttert. Berichte über Schäden in den Anrainerstaaten liegen nicht vor, schreibt der Seismoblog. Es ist höchst selten, dass es in der Nordsee bebt. eigentlich ist dies keine seismisch aktive Zone. Man kann also nur vermuten, welche Verwerfungen derart unter Druck geraten waren, dass sie sich mit der Stärke 4,4 entladen hatten. Die nächsten Erdbebenzonen liegen südlicher, in Deutschland.Längs der Mittelgebirge bebt es mitunter, manche davon sind allerdings vom Menschen selbst produziert.
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DSDS Support 2: Manuel Hoffmann

Die Unterstützung für die DSDS Kandidaten
rollt langsam immer mehr an. Jeder Fan wünscht sich, dass sein Idol am weitesten kommt und jeder der verbliebenen neun Kanditaten hofft auf eine möglichst breite Fanbase.Aber wie gross ist die Unterstützung für die angehenden Superstars? Das Internet ist beinahe wie ein Spiegel der Popularität. Schon in den vergangenen Staffeln hat sich gezeigt, wer bis dato kaum im Internet vertreten war, wer das Netz nicht als Visitenkarte benutzt hatte, findet auch als Kandidat bei DSDS kaum Unterstützer. Soziale Netzwerke bieten zwar ideale Möglichkeiten für Fans, die Kandidaten selbst müssen sich dennoch intensiv bemühen.
Manuel Hoffmanns Fanbase ist gewaltig, ein Zeichen, dass er wohl genug Unterstützer hat, die ihn sehr weit voten würden.
Interessant sind zwei Foren, in denen sich Manuels Fans organisiert haben. Da ist ein offizielles Fanforum, das allerdings kaum Interessenten findet und beinahe halbfertig vor sich hin dümpelt und ein wesentlich interessanteres Board, das schon nach sehr kurzer Zeit über 7000 Einträge vorweisen kann.
Der Mädchenschwarm will unbedingt weiter kommen und dementsprechend ist auch die Erwähnung seines Namens auf diversen Seiten, man könnte beinahe den Eindruck gewinnen, der 19jährige gilt bei manchen als Sexsymbol.
Manuel Hoffmann & Fans sind unter anderem auch auf Facebook und Twitter zu finden, ideale Voraussetzungen, um den Kontakt zu seinen Fans auch nach DSDS zu halten.
Da gibt es auch noch Gerüchte, die von einer zarten Freundschaftsbande zwischen Kimund Manuel berichten. Wird sich da vielleicht mehr entwickeln? Wir werden sehen.
Die Fans können sich freuen, denn am 25. Februar wird ein Livechat stattfinden.
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Niger: Demonstrationen für Putschisten

Sehr schnell könnte die Hoffnung
in Wut und Enttäuschung umschlagen und der Niger in einen blutigen Bürgerkrieg versinken.
Noch gibt es Hoffnung in dem afrikanischen Land, dass die an die Macht geputschte Junta möglicherweise die Demokratie wiederherstellen könnte und es dem Land wirtschaftlich besser geht. Einen Hinweis darauf könnten die Gespräche sein, welche die Militärregierung des Landes führen will sowie der angekündigte Besuch eines Vertreters in Mali. Man will nach eigenen Angaben die Wogen im Lande glätten. Man lässt aber offen, wie lange die Ausserkraftsetzung der Verfassung andauern wird und in welcher Form ein Demokratisierungsprozess einsetzen soll. Solange Forderungen nach einer Demokratisierung nicht erfüllt werden, hat die Afrikanische Union den Niger suspendiert.
Wie wird es weiter gehen? Bereits einmal wurde eine zivile Regierung gebildet, die allerdings alles andere als demokratisch war. Viel eher hatte der ehemalige General Tandja mit dem Verbiegen der Verfassung selbst versucht, sich die dauerhafte Macht zu erschleichen und an den Werten des Landes zu bereichern. Vielleicht kommt der Niger nun aus diesem Teufelskreis heraus, auch wenn dazu im Moment wenig Hoffnung besteht.
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Timoschenkos Paranoia

Das misstrauen in die eigene Rechtstaatlichkeit
sitzt offensichtlich so tief, dass nicht einmal Julija Timoschenke dem Gericht traut, dass über ihre Klage entscheiden soll. Lieber gibt die bisherige Regierungschefin klein bei, man könnte es auch bleieidigte Leberwurst nennen. Es ist auch nicht überliefert, welche wirklichen Beweggründe die Politikerin zum Rückzug bewegt haben, vielleicht eine kleine Erpressung? In den Augen Moskaus war Julija Timoschenko eher ein Ärgernis als ein ernsthafter Verhandlungspartner.
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100 Millionen Mehrkosten für HartzIV

Das Leben ist nicht gerade billig in Deutschland
es zu bezuschussen, erst recht nicht. Runde einhundert Millionen Euro soll der Zusatz dem Bund kosten. Woher das Geld kommen soll, ist bisher unklar.
Man kann die Sache von zwei Seiten betrachten und sie auch verstehen. Die eine Seite ist, das Leben für Menschen, die als Härtefall gelten, kann mit dieser Regelung geholfen werden, gewisse Krisen leichter zu überstehen. Andererseits muss man auch fragen, aus welcher Quelle das Geld sprudeln soll.
Der nächste Streitpunkt wird eine Liste von Maßnahmen sein, die man unterstützen will. Die Seite biallo.de nennt einige Punkte, die sicherlich auf diese »Positivliste« auftauchen werden.
* Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, zum Beispiel Hautpflegeprodukte bei Neurodermitis oder Hygieneartikel bei ausgebrochener HIV-Infektion,
* Putz- oder Haushaltshilfen für Rollstuhlfahrer, die bestimmte Tätigkeiten im Haushalt nicht ohne fremde Hilfe erledigen können und keine Hilfe von anderen erhalten,
* Fahrtkosten, die getrennt von ihren Kindern lebenden Elternteilen entstehen, wenn sie das Umgangsrecht mit ihren Kindern wahrnehmen.
Es gibt auch eine Negativliste, die zum Teil das beinhaltet, was eigentlich Unterstützung finden sollte.
* die Praxisgebühr,
* Schulmaterialien und Schulverpflegung,
* Bekleidung/Schuhe in Übergrößen,
* krankheitsbedingter Ernährungsaufwand.
Unterstützenswert wären eigentlich aufwändige Ernährung sowie Schulverpflegung und Schulmaterialien in einem gewissen Umfang. Im Land Berlin hatte man verschiedentlich in der Vergangenheit diskutiert, wie eine gesunde Ernährung für Schüler aussehen könnte, aber die Ideen sind immer wieder im Sande verlaufen. Bundesweit weigert sich die Politik in Sachen Schulessen, es laufen Dauerdiskussionen über fette Kinder und ungesunde Ernährung, de facto wird sich an diesem Punkt, auch deswegen, dass eine Unterstützung nicht stattfindet, nichts ändern. Die Leidtragenden in diesem Punkt werden wieder die Kinder und die Patienten mit kostenaufwändiger Ernährung sein und somit hat diese Liste schon wieder ihren Sinn teilweise verloren. Familien, Alleinerziehende und Personen mit entsprechender gesundheitlicher Einschränkung sind wieder benachteiligt und ihnen bleibt wiederum nur der Klageweg.
(Quelle: biallo.de)
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Die dekadente Bourgeosie.

Einigen ostdeutschen würde beim Wort Dekadenz
vielleicht noch so manch anderes einfallen als den schwestergewellten Sozialstaat, der nichts im Kopf hat ausser die harte Bestrafung minderbemittelter Unterschichtenpolitiker am Aschermittwoch.
Was ist eigentlich dekadent? Onkel Erich hätte gesagt, der Westen sei dekandent. Onkel Erich muss es wissen, denn er kennt einen mittlerweile verstorbenen Politiker, der ihm persönlich gesagt hat, was Dekadenz sei und seitdem hält sich Onkel Erich an die Worte des grossen Günter Mittag. Der Westen ist eben dekadent. Ungeachtet der Tatsache, dass jener amputierte Wirtschaftskapitän aus dem Osten Deutschlands, aus der »sogenannten DDR« diverse Neuentwicklungen, wie beispielsweise ein neues Design für den Trabant mit der Ausrede ablehnte, das sei zu dekadent für den Fortschritt des Sozialismus. Aber das vergisst Onkel Erich meist.
Wer nichts weiss, redet vom Preis
Apropos Westen, die Dekadenz hat sich hartnäckig gehalten, wenn sogar schon gelbe Politiker darüber reden und den Sozialstaat zu einem spätrömischen Sodom und Gomorrah machen. Die Frankfurter Allgemeine kann es natürlich nicht besser auseinander nehmen, das Thema Dekadenz. Unausgesprochen weist der Artikel auch darauf hin, wie man die Gesellschaft gerne hätte, vom Politiker angefangen, denn die sollen ja eine Vorbildfunktion besitzen, werden die Schwächsten der Gesellschaft beleidigt, getreten und als Abfall behandelt. Hatten wir das nicht schon einmal? Es ist keine hundert Jahre her, da musste sich eine ganze Bevölkerungsschicht ähnliche Beleidigungen über sich ergehen lassen. Für Onkel Erich ist die Sache natürlich klar. Die Politiker, er nennt sie allesamt Deppen und Verbrecher, tragen die Schuld. Onkel Erich würde sie alle gerne an die Wand stellen und dann wütend mit den nackten Finger auf sie zeigen. Für ihn ist es ein Skandal, daß man Menschen, denen man schon den Arbeitsplatz und die Würde genommen hat, noch mit Strafen droht, wenn sie keine neue Arbeit finden würden. Onkel Erich denkt da an Flucht wie schon damals die Nachbarn geflüchtet waren und alles Hab und Gut zurück lassen mussten. Er verschweigt aber nebenbei, dass sein eigener Vater zuerst geholfen hat, den Laden der plötzlich ungeliebten Nachbarn zu zertrümmern und dann hat er sich das hab und Gut der »Säue« selber angeeignet. Selbst die Sparbücher und Lebensversicherungen gehörten plötzlich nicht mehr den Nachbarn und Onkel Erichs Vater nannte sie plötzlich »Faule Säcke«.
Und Onkel Erich selber? Mit dem kleinbürgerlichen Blockwarttum seines Vaters wollte er nichts zu tun haben und deswegen wandte er sich freiheitlicheren Dingen zu. Fair und frei sollte die Welt sein und alles, was der Freiheit im Wege stand, musste beseitigt werden. Egal wie. Jetzt steht Onkel Erich in einer seltsamen Zwickmühle. Er wähnt sich frei und ist doch in seiner Welt gefangen. Seine Welt ist klein, eingeengt und voller verschrobener Ansichten. Für ihn ist es traurig, dass man zum pauschalen Verbrecher wird, wenn man keine Arbeit hat. Und er meckert auf die Roten, »die es ja schon einmal vergeigt haben«.
Onkel Erich ist auf seine alten Tage auch noch schlau. Da ist er einmal verreist und ausgerechnet in Hameln gelandet. Ob es ihm dort gefallen hat, darüber hat er nie gesprochen, aber er erinnerte sich an die Legende vom Rattenfänger von Hameln. Irgendwie wurde ihm danach klar, dass es schon einmal einen Schreihals gab, nach dem sogar ein Radio benannt wurde. Und heute? Heute werden die Arbeitslosen verhartzt. Da gehört Onkel Erich lieber zum alten Eisen, seine Pension verzehrend, lässt sich über die neuen Machthaber herrlich meckern, wer hört schon auf einen alten Sack, wie Onkel Erich? Der kann in alten Zeiten schwelgen, die immergleichen Platten vom Klassenkampf auflegen und von besseren Zeiten träumen.
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Die Pleite der evangelischen Kirche

Was macht die Kirche
wenn ihre Gotteshäuser unter den Hammer kommen müssten?
Die Bischöfin und EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann ist alarmiert denn die Pläne zur Steuersenkung bereiten ihr Kopfzerbrechen. Sollten diese nämlich wie geplant durchgeführt werden, fehlt der evangelischen Kirche eine halbe Milliarde Euro. Nicht dass die Evangelen pleite wären aber diese fehlende Summe würde schon ein gigantisches Loch in die Arbeit der evangelischen Kirche in Deutschland reißen. Zumindest beim Personal befürchtet
Käßmann, Einschnitte machen zu müssen.
Für die FDP als treibende Kraft wäre das Schicksal der Kirche vielleicht sogar egal, denn die Glaubensgemeinschaft gehört nicht zum Klientel der gelben Partei.
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HartzIV: Kein Anreiz zur Jobaufnahme?

Das internationale Resumee bestätigt das,
was Kritiker schon im Einzelnen seit Jahren vorwerfen, nämlich dass sich HartzIV kaum eignet, um Menschen aus der Armut zu bringen. Wird sich daran etwas ändern? Nein, das wird es nicht, es wird so bleiben und es wird wohl noch schlimmer werden. Was schert eigentlich die deutsche Politik ein OECD Urteil über den Umgang mit Arbeitslosen? Man hat man es offensichtlich bei der OECD nicht begriffen, dass deutsche Unternehmen kein Interesse an einer Vollzeitbeschäftigung von deutschen Arbeitnehmern haben. Arbeitnehmer schmälern den Gewinn, sie verursachen nur Kosten. Firmen wie Schlecker haben schon lange begriffen, dass man Humankapital zu einem Bruchteil der Kosten beschäftigen kann, nämlich über den Umweg der Leiharbeit. Dennoch ist die deutsche Jobpolitik einfach zu teuer.
Die OECD kommt auch zu dem Schluss, dass es vorteilhafter wäre, nicht Minijobs zu subventionieren, sondern Vollzeitarbeit. Das würde sicherlich wesentlich mehr Menschen in Arbeit bringen, vorausgesetzt, dass die gelbe Partei auch die Zeichen der Zeit erkennen würde und aus der Mittelstandsecke heraus kommt. Vollzeitjobs würden auch eine verstärkte Binnennachfrage bedeuten, ein starker Binnenmarkt würde schliesslich auch der Anfang vom Ende der Krise bedeuten. Wieso also wird die Erkenntnis von der deutschen Politik ignoriert? Das alleine werden nur die Konten der entsprechenden Politiker wissen, die sich diversen Lobbyverbänden verpflichtet fühlen und aus dem Grund wird sich weder an den Gegebenheiten von HartzIV noch an der deutschen Gesundheits- oder Bildungspolitik ändern.
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Das ZDF - die kleine DDR

Es ist was faul im Staate ZDF
vor allem, nachdem Nikolaus Brender die parteipolitische Dominanz im ZDF anprangerte und mit Zuständen wie in der DDR verglich.
Tatsächlich ist es so, dass sich die Parteien schon seit Anbeginn der öffentlich - rechtlichen Rundfunkanstalten die Macht im Fernsehen teiltenund es von der Gnade der Politik abhängig ist, wer bei den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten arbeiten darf. Man nennt Brender einen Brandstifter, weil er Zustände anprangert, die sonst niemand bemerkt, am allerwenigsten die Zuschauer und Wähler?
Allerdings, besser aus ein Kommentar der Stimme kann man die Vorwürfe Brenders nicht auf den Punkt bringen, es liegt allerdings am ehemaligen Chefredakteur selbst, sie zu beweisen bzw am Fernsehrat des ZDF, sie zue entkräften. Bedeutungsschwangere und vollmundige Abwigelungen, dass Brenders Kritik am »Spitzelsystem« des ZDF skandalös wäre, würden nämlich auch zeigen, dass man in ein elitäres Wespennest gestochen hat, das nun seinerseits zurück giftet.
Laut Brender "gibt es in der Union ein dunkles Schattenreich, das sich im Verwaltungsrat eingenistet habt und ihn mittlerweile zu dominieren versucht". Das Bundesverfassungsgericht sei nun "die einzige Institution, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Staatsferne, Form und damit Zukunft sichern kann". schreibt dazu AFP. Es gehört allerdings noch einiges mehr dazu, was das BVG in dieser Sache richten müsste. Da wäre noch die Frage nach einer neuen, effizienteren Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ohne das Schreckgespenst GEZ.
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DSDS Supersupport: Kim Debkowski

Es ist schön, wenn sich Gleichgesinnte finden
Dank Web 2.0 kann man das Gefühl, dazu zugehören natürlich noch intensiver geniessen, obwohl sich einige der Fans persönlich nicht einmal kennen. Das ist auch bei DSDS Kandidatin Kim Debkowski der Fall. Um die Hamburgerin hat sich ein Supportforum gebildet, das sehr auf den Kontakt mit seiner Heldin und deren Superstarkarriere bedacht ist.
Leider gibt es mehrere »Kim Support« Accounts bei Twitter, Myspace und auch bei Facebook sind mehrere verstreute Fanseiten zu finden, wobei viele der Fans in gleich mehreren Gruppen registriert sind. Wer bei Google sucht, wird auch andere, interessante Dinge finden. Beispielsweise Weblogs. Ob dies vielleicht der erste Versuch eines Onlinetagebuches ist? Interessant ist allerdings besagtes Forum. Und was sagt die Künstlerin selbst dazu?
Kandidatin Kim ist überwältigt, dass sich Fans zusammentun und mit viel Liebe und Mühe ein Forum erstellt haben. Wie man sieht, ist es am wachsen und unter den Fans herrscht eine regelrechte Aufbruchsstimmung. Man möchte gerne mehr erreichen und hofft auf stetig wachsende Mitgliederzahlen. Wer also mehr von Kim Debkowski erleben will, kann sich in diesem Forum registrieren, schon allein allein deswegen, weil die Meisterin persönlichen Kontakt mit ihren Fans pflegt. Am 22. Februar wird sie gegen 16.30 im foreneigenen Chat erwartet und die Fans hoffen bis dahin auf rege Beteiligung.
Ein Fanprojekt

Apropos Filme. Auch auf den einschlägigen Filmplattformen ist genügend offizielles und Fanmaterial über Kim Debkowski zu finden. Vor allem sind auch Teile ihres bereits bei Amazon veröffentlichten Songs I don´t wanna let u go zu sehen und zu hören, eine Nachricht, die auch anderswo die Runde macht.

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Tataa. Das Windows fürs Handy ist da

Lange genug hat es gedauert
aber nun legt Microsoft in Sachen mobiler Betriebssysteme nach.
Das neue Betriebssystem Windows Phone 7, das der Konzern auf der Mobilfunkmesse in Barcelona vorstellte, soll es nun richten.
Vor allem, weil sich Microsoft, ziemlich elitär, auf Geschäftskunden konzentrierte und die Privatanwender gerne vergaß. Aber kann die Handyausgabe von Windows 7 etwas gegen die Linuxbasierten Betriebssysteme ausrichten? Es geht mittlerweile auch im Quelloffenheit, ein Punkt, bei dem Microsoft nicht gerade Pluspunkte hat. Ob sich Microsft damit in einer beschriebenenFührungsrolle befindet, mag vorerst bezweifelt werden aber man kann dem Softweareriesen durchaus zutrauen, das feld von hinten aufzurollen.
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Das Notebook als Schulüberwachungsinstrument für Lehrer

Würden sie nicht auch lieber wissen wollen,
was ihr Sprössling lernt und wie und wann es lernt? Dann sollten sie es pausenlos überwachen, am besten, jede Minute. Jeden Augenblick sollten sie ihr Kind im Blick haben, damit sie es auch bestrafen können, wenn es nicht das macht, was es machen soll.
Für einige amerikanische Schüler wurde dieser Albtraum zur traurigen Realität, als sich herausstellte, dass sie über die Kameras ihrer Notebooks überwacht wurden, zu Hause, in ihren privaten und mitunter intimen Umgebungen. Nicht einmal die neurotischen Briten würden soweit gehen, Schüler, dazu noch Minderjährige auf eine derart heimliche Weise zu überwachen. Die Betroffene Schule weist sämtliche Anschuldigungen von sich und verweist darauf, dass die entsprechende Überwachungssoftware nur als Diebstahlsicherung auf den Notebooks installiert sein soll. Die Angeblichkeit führt schon dann zum Absurdum, wenn die Schule eine Abmahnung wegen ungebührlichen Verhaltens zu Hause ausstellt, in einem Bereich, der für die Schule absolut tabu ist.
Unklar ist, gegen wieviel Bundesgesetze die entsprechende Schule wirklich verstossen hat, es werden sicherlich mehr als genug sein. Dementsprechend hoch sind wahrscheinlich auch die Schäden und die Schadenersatzforderungen, mit denen man sich nun auseinandersetzen muss. Es stellt sich auch die Frage, wieso eine amerikanische Schule mit Kindern Dinge anstellen kann, die man sich nicht einmal mit Erwachsenen erlaubt. DeFacto sind diese Schüler mit weniger Rechten behandelt worden als Terrorverdächtige in Guantanamo.
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Bundesliga: Podolski 0 Cacao 4

1300 Spielminuten
können eine sehr lange Zeit sein. Eigentlich zu lang, wenn man bedenkt, das Lukas Podolski in dieser Spielzeit kein einziges Tor mehr geschossen hat. Für ihn ist es eine frustrierende Zeit und für den FC Köln beinahe eine katastrophe, vor allem, wenn man sich vom VfB Stuttgart derart vorführen lassen muss. Ist das nicht blamabel für den Nationalspieler?
Der VfB freut sich über das Toreergebnis. 4 Tore schoss Cacau und stellte die Jecken damit weit hinten dran. Selbst für ihn war es eine Premiere. Noch nie habe er in einem Spiel vier Tore geschossen. Für manche ist damit klar, dass sich Cacau in die Richtung einer WM Nominierung geschossen hat. Und was wird mit Podolski? Es wäre für den Kölner schon eine kleine Katastrophe, wenn er nicht mehr im WM Kader stehen würde. Da hilft auch das Zureden von Lehmann nicht.
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Putsch in Westafrika

Was kann eigentlich noch passieren?
Schlimmer, als es nun ist, kann es im Niger, wo das Militär die Macht übernommen hat, nicht mehr werden.
Sind es Patrioten oder Idioten, die in ohnehin unsicheren Zeiten die Macht in einem der ärmsten Länder an sich reißen und das arme Land wahrscheinlich noch mehr auspressen werden.
Schon Mamadou Tandja hatte sich an die Macht geputscht und nun ist er durch einen Putsch vertrieben worden. Sein Verbleib ist unklar und er wird es sicherlich auch bleiben. Er hatte im vergangenen Jahr das Parlament aufgelöst und als das Verfassungsgericht von Niger diesen Schritt als illegal betrachtete, wurde einfach das gericht aufgelöst und fertig. Eigentlich dachte man, die Zeit der Diktatoren und Despoten sei vorbei, sie sterben langsam aus und kommen nicht wieder, aber das war ein Trugschluss. Offenbar herrschte Tandja ähnlich wie Mugabe.
Nun hat das Miltär die Herrschaft übernommen und es gibt absolut keine Garantie, dass sich etwas im Niger ändert. Zwar habe man die internationale Gemeinschaft um Vertrauen gebeten, aber damit wird es eben nicht sehr weit her sein. Die oberste Frage wird lauten, was mit dem bisherigen Präsidenten Tandja ist. Der »Obersten Rat zur Wiederherstellung der Demokratie« hat darauf bisher noch keine Antwort gegeben. Es ist eben nur einer von vielen Machtwechseln in Afrika.
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DSDS - Kennen sie noch: Benny Kieckhäben?

Der bunte Paradiesvogel
hat es im Leben offensichtlich geschafft, ein Punkt, den nicht alle ehemaligen DSDS Kandidaten vorweisen können.
Das Wiesbadener Tagblatt printet einen Artikel über den ehamligen DSDS Kandidaten und stellt fest, Benny ist bodenständig geblieben. Es hat sich im Leben des Friseurlehrlings von damals eine Menge geändert aber er ist der Musik treu geblieben. Bei Myspace wird er gleich mehrfach supportet, ein Zeichen, dass er bekannt ist wie ein bunter Hund. Dazu gehört es sich eben auch, bei Facebook seine Fans zu pflegen.
Der Sänger ist nun auf der Suche nach einem Plattenverlag. Seine Single Travelling ist bei Amazon zu haben, es soll bald noch eine Single sowie ein Album folgen. Es verwundert allerdings, dass die Domain mit seinem Namen offenbar verkauft wurde und die einzig auffindbare Fanpage verwaist dahin dümpelt. Vielleicht findet sich ein Fan, der neben Facebook & Co. wieder eine paradiesvogelbunte Seite aufsetzt, ein Zeichen, dass Benny noch in aller Munde ist.
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Neuer HDTV-Receiver von Dream

Etwas länger als man ursprünglich wollte
hatte es gedauert aber nun ist Dreams neuer zu haben.
Ziemlich kompakt und mit Netzwerkanschluss soll das Gerät mit lediglich 195 x 130 x 40 mm satte 339 Euro kosten. Und was wird der Spass taugen? Immerhin gibt der Hersteller an, dass das Gerät dank Linux erweiterbar sei. Was die Freude allerdings trübt, ist der Punkt, dass ein zweiter Tuner fehlt.
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Promi-Pranger: Die Pluschke-Verschwörung

In einem haben die Autoren des Promiprangers recht
wer hat Marcel Pluschke eigentlich weiter gelassen? Eine Steigerung? Der letzte kandidat vom Format Marcel Pluschke war Benny Herd, der es sich mit einigen verscherzt hatte und dabei so schief wie eine Strassenkarte von Pisa sang. Auch Marcel Pluschkes Unterstützer (ersparen wir uns das Attribut Fan) entspringen der Bravo-Fraktion, die meisten seiner Fans dürften weiblich und zwischen 12 und 18 sein.
Die Frage ist, für was hat er eigentlich ein Kompliment bekommen? Bereits in der letzten Woche war seine gesamte Performance unterirdisch, hier, mit einer solch einfältigen Stimme zu singen, animiert zum wegzappen. Man kann höchstens Volker Neumüller zu einem solch fadenscheinigen Urteil gratulieren. Hätte er einen Politiker beurteilen sollen, würde man ihm zwar auch nicht glauben, aber immerhin ist er diplomatischer als manche Schwesterwelles.
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Megoo - Mobiles Linux

Ein vollkommen neues Linux
soll es nun richten. Das Alte war ja auch nicht schlecht, aber das neue erst.
“Intel und Nokia vereinen Moblin und Maemo zu MeeGo, einer Linux-basierten Software Plattform, die zahlreiche Hardware-Architekturen über viele Gerätesegmente hinweg unterstützt. Dazu gehören Mobilcomputer für die Westentasche, Netbooks, Tablet PCs, Media Phones, interaktives Fernsehen und Unterhaltungs- und Navigationssysteme im Auto.”
heisst es da von den Branchenriesen. Die Sache ansich scheint sehr Erfolg versprechend zu werden, will man Megoo komplett als OpenSource anbieten. Das hätte vielleicht zur Folge, dass Linux bzw. Megoo der Standard für viele Geräte sein wird und Applikationen das Leben noch bunter werden lassen. Auch wenn Intel offenbar mehr will und am liebsten in jedem Nokiagerät seine Chips verbauen wollte, so schnell schiessen die Finnen offensichtlich nicht. Das Rennen um Software konnten die Gummistiefelhersteller für sich entscheiden und Intel hat ein klein wenig das Nachsehen. Mehr als nur den Fuss in der Tür haben sie mit Megoo wohl vorerst nicht.
Der Entwicklergemeinde dürfte das allerdings vollkommen egal sein. Immerhin gäbe es da genug zu entwickeln und zu portieren. Nach eigenen Angaben soll Megoo vielseitig verwendbar sein und nicht an einen Prozessor oder ein bestimmtes System gebunden sein. So wäre es immerhin möglich, wenn das TV Gerät eines Tages vernetzt ist, sich neue Apps fürs TV Programm zu schreiben, die den HD-Fernseher zum Bildtelephon macht oder der Herd wird zum Märchenerzähler. Wie wird also die Zukunft in zehn Jahren aussehen? Vielleicht wird es einmal in der Schule das Fach »App schreiben« geben und alle Welt arbeitet mit, damit das Leben ein bischen linuxiöser wird.
Man macht allerdings auch deutlich, Megoo braucht Zeit. Zum einen gilt es, Megoo aufzubauen und vor allem, seine eigenen Appstores mit Inhalten zu füllen, zum anderen muss sich die Plattform auch noch gegen die Konkurrenz durchsetzen und das wird sicherlich nicht einfach sein.
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DSDS: Helmut und das Ritalin

Man kann ja sagen, was man will
aber die Wahrheiten der Bildzeitung sind manchmal wirklich eine Schlagzeile. Welche ruhig stellenden Drogen nehmen die Redakteure des Springerverlages eigentlich?
Der Artikel über die psychischen Krankheiten des Helmut Orosz beinhaltet einige Fehler, die wirklich nur der Bild passieren können.
Zum einen ist Ritalin ein Medikament, das chemisch mit Kokain verwandt und ein Amphetamin ist. Seine Anwendung bei Erwachsenen ist umstritten, ebenso die Aussage der Bild, Orosz sei benebelt und betäubt gewesen. Hat Orosz ADHS, hätte das Kokain, was er mit 19 Jahren genommen haben soll (in manchen Berichten steh ebenfalls ein anderes Jahr), eine ähnliche Wirkungsweise wie bei Ritalin gehabt. Es gibt genügend Berichte über das Wirken von Ritalin bei Schülern mit ADHS. Die Erwähnung der Bild erinnert eher an die Einnahme eines ruhigstellenden Medikamentes. Manche Antidepressiva oder auch Neuroleptika haben einen sedierenden Effekt, der bei Ritalin nicht auftritt.
Demnach ist dieser Punkt absolut falsch recherchiert.
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Patent für Klon-Fälscher? Niemals

Abgelehnt wurde die Angelegenheit
weil man schon wusste, dass ein Teil von Hwang Woo-Suks Arbeit gefälscht war und ethisch ist sie ohnehin fragwürdig. Nur einen einzigen Punkt des Patentes mit der Nummer EP 1711599 habe man beim europäischen Patentamt akzeptiert und der dreht sich um die Herstellung von Nährlösungen. Hwang Woo Suk wird sich wegen diverser Fälschungen vion Studien ohnehin vor Gericht verantworten müssen, dieser Patentantrag ist zusätzlich so etwas wie das I-Tüpfelchen. Es bleibt allerdings offen, ob es nicht Nachfolger mit wirklich authentischen Forschungsergebnissen gibt, die eines Tages auch in der Lage sind, Klonpatente anzumelden und bei denen man sich leider sicher sein muss, dass sie ein Paptentierungsverfahren erfolgreich abschliessen können. Dann wäre das menschliche Leben tatsächlich lizenzierbar, eine etwas abstruse Vorstellung. Wie definiert man dann eigentlich die »Rechte« eines solchen Menschen? Genetisch verbesserter Mensch? Oder doch lieber Chimäre? Unklar ist allerdings, ob das Produkt überhaupt Menschenrechte besitzen darf. Man sollte sich allerdings schon jetzt darüber im klaren sein, dass die Produkte, die aus der Gen-Retorte springen, Zweck-gezüchtet sind und mit dem ersten »Menschen« daraus eine vollkommen neue Form der Sklaverei entsteht.
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DSDS Top Ten 1 und Dieter der Skihase

Keine Frage,
man hat sich viel Mühe gegeben, um DSDS noch gigantöser zu gestalten, als die Sendung ohnehin schon war.
Den Anfang hatte Nelson gemacht. Er sieht super aus, bewegt sich super, die Jury ist schliesslich voll des Lobes. Sein »Eiergriff« hatte auf den braun gebrannten Dieter Bohlen sogar zu einer Erkenntnis geführt.
Manuel Hoffmann hat eine kreative Fangemeinde. Sponge Bob dürfte dank DSDS zu neuen Ehren kommen. Auch er konnte eine gute Leistung abliefern, in der Jurymeinung schwang allerings ein gewisses »Aber« mit.
Kim »Schultüte« Debkowski hat es nun endlich geschafft, beim zweiten Anlauf in die Mottohows zu kommen. Das Outfit gewagt, die Performance beinahe fehlerfrei konnte sie der Jury gefallen. Mit dem Urteil der Jury ist sie wieder dick im Rennen. Meinung bei Twitter: »die ist cool«. Es fällt auch auf, dass die siebente Staffel wieder zum Kuschelkollektiv mutiert. Mag das vielleicht an der Zusammensetzung der Kandidaten hängen?
Marcel »Plüschi« Pluschke, der noch nie ein Mädchen geküsst hat, startete als Nummer vier. Seine rasante Performance startete wie eine Rakete, mit handküssen und 1500% Steigerung wahrt auch Plüschi seine Chancen auf die zweite Mottoshow.
Steffi könnte auch sehr perfekt als Countryqueen durchgehen. Von ihren Reitkünsten abgesehen war ihre Performance der reinste Hingucker, an dem es nichts auszusetzen gab. Nach etwa der Hälfte der Show dürfte klar sein, dass diesmal wirklich die besten zehn Kandidaten in der Endrunde stehen. Die Jury ist sich allerdings einig, dass Steffi gesanglich noch einiges nachlegen muss.
Helmut, der Frauensucher konnte die Jury irgendwie nicht vollkommen überzeugen. Fehlende Emotion, Neumüller gab sich enttäuscht und Nina Eichinger fand es nicht vollkommen gut. Auch Dieter Bohlen hofft auf Steigerung.
Ausgeschieden nach einer ansonsten guten Show war letztlich guten Show war Steffi Landerer. Glückwunsch an Helmut, die Entscheidung schien denkbar knapp gewesen zu sein, ein Zeichen, dass nicht nur die Jury mangelnde Emotionen bemerkten sondern auch so manche Zuschauerin.
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U-Bahn oder Bundesbahn: Pfusch bleibt Pfusch

Offensichtlich gab es niemanden
der jemals alle Bücher geprüft hatte. Nachdem das U-Bahn-Desaster in Köln offenbart wurde, scheint es auch bei einem anderen, rollenden Unternehmen Vorwürfe von Manipulationen zu geben, der Bahn. Zwischen München und Nürnberg hat es offensichtlich ähnliche Vorfälle gegeben wie in Köln. Es ist allerdings noch nicht klar, wie sehr, wenn überhaupt, die Sicherheut der Strecke gefährdet sein dürfte.
In Köln kommen noch mehr Desasterchen ans Tageslicht. Demnach wurde quasi »frei Schnauze« gebaut, ohne jegliche Aufsicht. Ist dann eigentlich klar, was da gebaut wurde? Es sieht nicht so aus, als ob sich die Kölner Verkehrsbetriebe heraus reden könnten. Unter den Umständen ist es natürlich einfach, Abnahmeprotokolle zu fälschen und das überschüssige Material unbemerkt zu verkaufen. Früher nannte man das »Schieberei« und es wurde hart bestraft. Da ein Ende der Ermittlungen noch nicht abzusehen ist, kann auch niemand sagen, wer mit welchen Strafen zu rechnen hätte. Klar dürfte aber sein, dass sich die Strafen automatisch erhöhen, sobald eines der unterirdischen Bauwerke Schaden nimmt und dadurch vielleicht Menschen ums Leben kommen.
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Was für ein Käse. Lidl wehrt sich gegen Vorwürfe

6 Menschen starben
bereits nach dem Genuss von mit Listeria-Bakterien verseuchtem Käse, weil der Lebensmitteldiscounter Lidl seine Kunden zu spät informiert haben soll. Der Discounter schiebt es auf die Behörden und mitunter langwierige Kommunikationswege der Behörden untereinander.
Offensichtlich scheint über das wirkliche Erscheinungsdatum der Warnung Uneinigkeit zu bestehen, denn manche Gazetten nennen Ende Januar als der Zeitraum, zu dem Lidl gewarnt haben will. Nun ist aber zwischen »Ende Januar« (Bild) und »16. Februar« (Die Welt) eine Menge Zeit und es stellt sich die Frage, wer die Wahrheit schreib und wer nicht. Erst die Stuttgarter Nachrichten nennen in diesem Zusammenhang den 23. Januar, an dem Lidl einen Rückruf gestartet haben soll.
Wahrend nun ein abstruses »Schwarzer-Peter-Spiel« stattfindet und die Frage nach der Schuld immer weiter gereicht wird, kann man sich beunruhigt fragen, was man eigentlich noch essen kann, ohne zu sterben. Vielleicht Analog-Käse? Das Kunstprodukt auf Palmölbasis mit künstlichen Käsearomen scheint bisher noch ein »gesundes« Lebensmittel zu sein, das nicht im Verdacht steht, bakterienverseucht oder gar genverändert zu sein. Für den Verbraucher ist es nicht immer ersichtlich und sicherlich auch unwichtig, ob Lidl nun eine Mitschuld trägt. Die Vorwürfe, zu langsam und zu spät informiert zu haben trägt sicherlich nicht nur Lidl allein.
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DSDS Mottoshows: Es ist wieder soweit

Die Endrunde hat nun begonnen.
Nicht nur, dass sich alle freuen, weil es bald vorbei ist. RTL ist sicherlich guter Dinge, die Votingquoten während der siebenten Staffel noch einmal in die Höhe zu treiben.
Es gibt da allerdings noch einiges mehr. Am meisten interessierte die Vergangenheit von Ines Redjeb, die vor einigen Jahren einer Mädchengang angehört haben und auch dementsprechend aufgetreten sein soll. Die Bildzeitung hat natürlich gleich das passende Opfer parat. Aber ob es der singenden Amazone schaden könnte?
Apropos singen. Wer wird es nach er ersten Mottoshow nicht in die nächste Show eine Woche später schaffen? Manche Stimmen hatten sich bereits auf Manuel Hoffman als Verlierer geeinigt. Also abwarten. Bis es allerdings so weit ist, kann man sich fragen,ob Helmut Orosz es schafft, eine neue LIebe zu finden. Zumindest vor der Kamera sollte doch noch ein wenig Drama drin sein, danach interessiert es niemanden mehr. Aber wie nennt man nun den singenden Abklatsch von Bauer sucht Frau? DSDS sucht Frau ? Oder gar Rampensau sucht frau? Auf jeden Fall geht das Casting nicht zu Ende und aus Dieter sucht den Superstar wird wohl noch die Supertraumhochzeit. Kai Pflaume würde sich über so viel Aufmerksamkeit sicherlich ein Loch in den Bauch freuen.
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Glanz und Gloria eines Nothilfevereines

Alice Schwarzer wollte gutes tun und spendete.
500.000 € waren es, die einem Nothilfeverein für Frauen zugute kommen sollten, mittlerweile stellt sich heraus, dass das Geld verloren ist, weil es selbst missbraucht wurde. Missbraucht zum Kauf eines 60.000 € teuren und dazu noch gebrauchten BMW, der absolut nicht zum Verein und seiner Arbeit passt. "Hatun und Can Frauennothilfe" will sich nun den Anschuldigungen stellen und stellt seinerseits einen Strafantrag.
Aber der Reihe nach. Zuerst hatte Frau Schwarzer Geld gewonnen. Eine halbe Million Euro bei der Promiausgabe von »Wer wird Millionär«. Dann hatte Frau Schwarzer das Geld gespendet. Der Verein "Hatun und Can Frauennothilfe" sollte das Geld bekommen. Ein Verein, der missbrauchte und zwangsverheiratete Frauen unterstützt. in der Zwischenzeit wollte die Spenderin wissen, was mit ihrer Spende geschehen sei und stieß offenbar auf Unmengen von Ungereimtheiten, Grund genug, um Anzeige zu erstatten. Beim näheren Hinsehen stellte sich nämlich heraus, dass der Verein quasi auf eigene Faust arbeitete, ohne die eigentlich notwendige Unterstützung irgend einer Frauenrechtsoperation. Mittlerweile wurde der Staatsanwalt eingeschalten, ein gebrauchter BMW für besagte 60 Riesen gefunden, mit denen angeblich die »Kundinnen« von einem Versteck ins andere kutschiert worden sind. Man wirft dem Verein auch Unprofessionalität im Umgang mit den traumatisierten Frauen vor.
Dieser streitet die Vorwürfe jedoch ab und stellt seinerseits Strafantrag. Wenn es etwas nützt, bittesehr. Klar ist jedoch, dass hier offenbar nicht alles mit rechten Dingen zugeht und RTL sicherlich mehrfach hinschaut, bevor man derart hohe Summen spendet. Es wird sicherlich noch eine Weile dauern und ein schmutziger Kleinkrieg ausgefochten, bevor die Sache wirklich beendet ist. In der Zwischenzei wird dem Verein wohl nichts anderes übrig bleiben, als die Hosen vollständig runter zu lassen, denn es heisst, der Staatsanwalt habe die Konten des Vereins einfrieren lassen.
Mittlerweile ist der Verein in die Offensive gegangen und bestreitet alle Vorwürfe, trotz der Kritik von verschiedenen Seiten.
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Lehrermord wegen schlechten Noten?

Ludwigsburg zeigt Trauer
wegen des getöteten Lehrers Rudolf B. der von einem ehemaligen Schüler wegen schlechter Noten erstochen wurde.
Die Stadt Ludwigshafen reagiert mit Trauerbeflaggung auf die Tat.
Die Ermittler wollen nun mehr zu den Beweggründen des Täters wissen. Florian K. sitzt in Untersuchungshaft und man geht davon aus, dass er sich gründlich vorbereitet habe. Florian K. hatte es sich auch ziemlich einfach gemacht, »die anderen« für sein schlechtes, schulisches Abschneiden verantwortlich zu machen.
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Israel und Dubai: Wer verärgert eigentlich wen?

Offenbar hat sich der Verdacht,
dass Israel mit dem Mord an Hamas-Funktionär Mahmud al Mabhuh erhärtet, denn niemand kann plötzlich Beweise vorlegen, die Israel gefordert hatte. War es doch nur ein anti-jüdisches Komplott, wie einige vermutet hatten? Israel beruft sich auf den Verdacht eines Komplottes, dass der Mossad hinter dem Idenditätsdiebstahl mehrerer Europäer steckt, wird von Mossad-Chef Meir Dagan kategorisch verneint.
Es hätten allerdings genug andere Organisationen und Staaten einen Motiv für solch eine Tat. Pikant wäre auch ein bisher nie erwähnter, anderer Punkt, der stutzig macht. Manche Zeitungen schrieben, der Hamas-Funktionär sei «gefoltert und gefesselt« gewesen. Beweise hat man bisher allerdings nicht erbringen können. Es scheinen bis heute keine Tatortphotos zu existieren, die einen Mord beweisen. Sollte es Folter und Fesselung gegeben haben, muss man sich auch die Frage gefallen lassen, ob al Mabhuh nicht auch noch an bizarren, schmutzigen Fesselspielen beteiligt war, in Folge dessen er (angeblich) ums Leben kam. In einem Erzkonservativen Land wie Dubai wäre eine solche (sexuelle) Erkenntnis natürlich undenkbar und es wäre daher schon plausibel, dass man einen solchen Umstand Israel in die Schuhe schieben kann und sogar muss, um einen Schuldigen zu finden. Seltsam erscheint auch die Aussage des Polizeichefs von Dubai, Dahi Chalfan Tamim, dass er sich zu beinahe 100 % sicher sei, dass Israel hinter dem Mord stecke. Also weiss er es nicht genau und hat sich den Verdacht mehr oder minder vollmundig aus den Fingern gesogen?
Man kann auch Grossbritannien verdächtigen, in den letzten Monaten haben antisemitische Tendenzen in der britischen Politik zugenommen, das Verhältnis zwischen Juden und Briten ist ohnehin schwer gestört. Nur die Hintermänner einer solchen Politik werden wissen, wohin das führen kann.
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HartzIV Debatte: Wie weit rudert die FDP zurück?

Ob die FDP nach dieser Legislaturperiode
noch in irgend einer Form an einer Bundesregierungsarbeit beteiligt sein wird, ist eine andere Sache. Aber wohl eher nicht. Grund wird zur nächsten Bundestagswahl die zunehmende Polemisierung und extreme Radikalisierung der Klientelpartei sein. Nachdem FDP Politiker Martin Lindner laut über eine Kürzung der Hartz-IV-Regelsätze nachgedacht hatte, hagelte es Kritik von allen Seiten. Da weiss man nicht, wer wen mit Unsinnigkeiten eigentlich übertreffen will. Die Neuberechnung, die das BVG anmahnte, wurde offensichtlich von Teilen der FDP missverstanden. Lindners Aussagen ähneln denen eines Herrn Mißfelder und eines Thilo Sarrazzin, die da verhindern will, dass das Kinderkriegen der Unterschicht finanziell belohnt werden soll.
Die von Lindner vorgeschlagene, aber abgelehnte Idee, den Regelsatz auf 250 Euro abzusenken, müsste voraussetzen, dass genug Arbeit vorhanden sein muss, damit sich die Arbeitsaufnahme lohnen könnte. Dies ist nicht der Fall, das weiss auch die Bundesregierung und es ist beinahe unglaublich, dass dieser Punkt einem Politiker wie Martin Lindner entfallen ist. Die Frage ist allerdings auch, wie Zyniker wie Lindner als Politiker ihr Geld verdienen. Vernünftiger wäre es, nicht die Regelsätze bis zum Zwang zu betteln und zu stehlen zu kürzen, sondern die Löhne im Niedriglohnsektor soweit anzuheben, dass sie sich wieder lohnen. Dannerübrigen sich Diskussionen wie die von der FDP.
Apropos Bierdeckel, was würde passieren, wenn die aktuelle Situation sich soweit ändern würde, dass die untersten Gehälter wirklich soweit angehoben werden würden, dass sie einen deutlichen Abstand zum Arbeitslosengeld 2 erreichen? Ganz einfach, niemand würde sich in irgend einer Weise für die extremen Polemiken der gelben Partei interessieren., süe wäre überflüssig.
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Ukraine: Letzte Chance für Julja

Offenbar hört ihr doch jemand zu.
Julja Timoschenko, Regierungschefin der Ukraine und bis dato unterlegene Präsidentschaftskandidatin hatte gegen den Sieg des pro-russischen Viktor Janukowitsch geklagt und zumindest einen Teilsieg errungen. Das Gericht will nun den Vorwürfen Timoschenkos, es habe Wahlfälschungen gegeben, nachgehen. Von Seiten unabhängiger Wahlbeobachter heisst es allerdings, die Wahlen seien glatt verlaufen, es habe keinerlei Unregelmässigkeiten gegeben. Was also soll das ganze?
Timoschenkos Versuch, das Unvermeidliche hinaus zuzögern, erinnert ein wenig an die Wahl von George W Bush zum ersten, als klar wurde, dass wohl kaum einer der Kontrahenden gewinnen wurde und die damalige Wahl durch ein Gericht zu Gunsten von Bush entschieden wurde, quasi das dunkle Zeitalter. Es dürfte nicht ganz klar sein aber in gewisser Weise ähnen sich beide Fälle. Timoschenko vertritt eine Politik der Annäherung an den Westen, während Janukowitsch in exakt die Gegenrichtung steuert. Da besteht zu Recht die Frage, in welche politische Schwierigkeiten die Ukrainie in Zukunft steuern wird. Obwohl nur regional wichtig, wäre Moskau sehr wohl daran interessiert, seinen Machtbereich wieder zu erweitern. Die Frage ist also nur, ob es Manipulationen gibt oder doch nicht. Die Frage ist also, wer wird sich als ukrainischer Bush entpuppen und die Ukraine in einen faustschen Packt schicken.
Das wird aber erst geschehen, wenn das ukrainische Verwaltungsgericht Timoschenkos Vorwürfe geprüft hat.
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Ray Gosling gesteht einen Mord

Obwohl die Tat über dreissig Jahre her ist.
hat sie die britische Insel offensichtlich schockiert. Der in Grossbrittanien bekannte BBC Reporter Ray Gosling hatte vor laufender Kamera gestanden, seinen damaligen Freund umgebracht zu haben, der unter dem HIV Virus gelitten haben soll. Es ist allerdings nicht einmal klar, ob und was genau an der Geschichte wirklich dran ist. Laut einem Artikel von RTL habe Gosling seinen Geliebten in den späten Siebzigern umgebracht, das erste HI-Virus als solches wurde allerdings erst ab 1983 beschrieben. Was ist also wirklich an der Geschichte dran? Seltsam ist auch, dass weder der junge Geliebte noch Hinweise auf ihn bekannt wurden. Hat Gosling vielleicht ein Märchen erzählt?
Fakt ist aber, dass die Geschichte nun um die Welt ging, Gosling unter Mordverdacht festgenommen wurde und niemand so richtig weiss, was nun und was nun nicht daran wahr ist.
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Mord in Dubai: ein britisch-israelisches Ränkespiel

Offensichtlich müssen Meldungen revidiert werden
oder auch nicht, denn Israel streitet ab, dass der Mossad in den Mord eines Hamas-Funktionärs in Dubai verstrickt sein sollen. Vor allem in London ist man erbost, weil die Mörder gefälschte, britische Pässe benutzt haben sollen. Die britisch-israelischen Beziehungen sind ohnehin schon gestört genug, man könnte nun beinahe den Eindruck haben, es wird bald einen neuen Krieg geben. Für die Zeit spricht einiges dafür, dass der Mord von Dubai die Handschrift des Mossad trägt, andererseits sollte auch den Israelis klar sein, welche diplomatischen Verwicklungen sich aus dem Mord ergeben können und werden, daher ergeben sich auch gewisse Zweifel, dass Israel wirklich am Mord beteiligt sein könnte. Immerhin, Fatah und Hamas können sich nicht leiden, alle hassen Israel und den Mossad und vor allem die Fatah hätte durchaus einen Beweggrund für eine solche Tat. Man kann auch den Briten selbst diese Tat zutrauen, immerhin hat man im Empire vor einiger Zeit selbst zugegeben, dass es im Lande antisemitische Tendenzen gebe und zwar auf diplomatischer Ebene. Jetzt, wo Israel selbst einige Streitereien mit seiner Schutzmacht USA hat, scheint es für den Rest der Welt ein leichtes zu sein, an der Bestandsgarantie für den jüdischen Staat rütteln zu können. Es wäre allerdings eine Geschichte aus dem Reich der Gerüchteküche, wenn man behaupten wollte, der Mord an Mahmud al Mabhuh würde vielleicht auch eine Handschrift des iranischen Geheimdienstes tragen.
Der Geheimdienst, um den sich zahllose Mythen ranken, kommt, ob er es nun war oder nicht, ziemlich in Bedrängnis und muss nun ein Ergebnis vorweisen, egal wie es aussieht. Ermittelt wird mittlerweile auch in Österreich. Ermittlungen sollen ergeben haben, dass die Attentäter mit österreichischen Wertkartenhandies telefoniert haben sollen. Beinahe wie ein Märchen klingt auch noch eine Meldung, die in der Schweiz kursiert. Demnach gehen manche Stellen nicht nur von 11 sondern sogar von 17 Tätern, für die Gezielte Tötung eines einzelnen Terroristen ein schlecht gemachtes Schmierentheater, vor allem, wenn kurze Zeit später die Gesichter der »Täter« überall auftauchen. Es wird bei aller Kritik an Israel und dem Mossad beflissentlich übersehen, dass diese Form von Idenditätsdiebstahl nicht unbedingt die Handschrift eines Geheimdienstes tragen muss. Iranische, syrische, palestinensische oder wer auch immer gepolte Geheimdienste und Gruppierungen, denen al Mabhuh vielleicht im Weg war oder die Israel schädigen wollen, können es genauso gewesen sein. peinlich für Israel und den Mossad ist dann allerdings nur, dass man sich auf eine derart primitive Art und Weise hat hereinlegen können. Es ist dem Mossad nicht zuzutrauen, sich auf solche Weise vor Überwachungskameras mit heruntergelassenen Hosen zu zeigen.
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DA0HQ: Deutschland ist wieder Kurzwellen-Weltmeister

Jedes Jahr findet im Sommer eine besondere Weltmeisterschaft statt
an der auch Deutschland sehr erfolgreich teilnimmt, die IARU HF World Championship.
In Deutsachland ist es DA0HQ. Zum zehnten Mal nun hat DA0HQ den Weltmeistertitel geholt, vor AO8HQ. Die nächste Kurzwellenweltmeisterschaft findet am 10.7.2010 12:00 UTC statt. Der Termin ist allerdings sehr knapp gewählt, denn am 10.07. findet das Spiel um den dritten Platz statt, also mitten im Contestgeschehen, das vom 10.7.2010 14.00 bis 11.7.2010 14.00 stattfindet. Vielleicht hat die IARU ein Einsehen und verschiebt den Contest um eine Woche. Von Interesse werden sicherlich auch südafrikanische Stationen sein und Touristen mit Amateurfunklizenz werden vor den 5 Echolinkrelais in Südafrika Schlange stehen, um nach hause funken zu können. Warten wir es also ab.
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Walter Mixa und der Kindesmissbrauch

Man braucht eigentlich nicht viele Worte
darüber und den sexuellen Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche zu verlieren.
Jörg Friedrich analysiert die Letzten Worte des Bischofs zu diese Thema wobei der Standpunkt einer »einseitigen Verurteilung« absolut absurd sein dürfte. In Sachen Mixa kann man auch zusammenfassend sagen »wider dem gesunden Menschenverstand«.
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Haiti: Das Ende der Kolonie

Manche Zeitungen schreiben,
dass Nicolás Sarkozy der erste Präsident seit 1804 sei, der die ehemalige französische Kolonie Haiti besuchen würde. Etwas ist an dieser Meldung somit falsch. 18054 wurde Napoleon Bonaparte zum Kaiser gekrönt und vor ihm war kein Präsident am Werk.
Frankreich fühlt sich dennoch ein klein wenig in der Pflicht, denn Sarkozy bietet den Haitianern Hilfe im Wert einer dreistelligen Milliionensumme an. Die genaue Summe unbekannt, sie schwankt zwischen 326 und 260 Millionen Euro. Aber ist die Summe wirklich gerechtfertigt?
Frankreich hat sich in der Vergangenheit an seiner ehemaligen Kolonie eine goldene Nase verdient, auf Kosten der Nachkommen seiner ehemaligen Sklaven, die am aus Afrika nach Hispaniola verfrachtete. Zeit wird es also, einige Ungerechtigkeiten wieder zu bereinigen. Der Schuldenerlass, den Sarkozi ankündigte, ist hierbei schon einmal ein Anfang und vielleicht lässt sich dieser Angang sogar ausbauen und mit diplomatischem Geschick hat Europa doch noch einen Aussenposten südlich von Florida.
Wer spicht da noch von Kolonialzeit.
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Banken gegen Altersarmut

Ausgerechnet die Banker stemmen sich gegen
die Armut und wollen sogleich das Geld anderer Leute haben.
Mit einem umfangreichen Ideenkatalog will der Bundesverband der Banken Maßnahmen gegen Altersarmut treffen. Aber lassen sich die Menschen so einfach zwingen, dem Geldmarkt ihr sauer Verdientes anzuvertrauen? Gerade nach den letzten Bankencrashs und den erneuen Millionen und Milliardenboni ist es schwer, sich solchen Forderungen anzuvertrauen, auch wenn die Banker in der Sache vielleicht recht haben mögen. Schwer wird es ohnehin werden, die Mehrzahl der Arbeitnehmer zu einer freiwilligen Zahlung zu überreden, eine weitere Zwangsabgabe werden die meisten ohnehin ablehnen. Der Zwang, den die Banken fordern, wird sich wahrscheinlich nicht, nicht einmal politisch durchsetzen lassen. So viel und so intensiv wird sich sicherlich auch nicht die Politik von der Bankenlobby schmieren lassen, damit der gemeine Bundesbürger ein weiteres seiner letzten Hemden zwangsweise freiwillig an die Banken abtritt, nachdem er bereits für die Krankenkassen bluten soll.
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Die Sportwagen der Treberhilfe

Einen Mehr-als-100-PS-Boliden leistet sich die Berliner Obdachnlosenhilfe
was die Arbeit für den Kaffeesatz der Gesellschaft so richtig authentisch macht. Schämt man sich eigentlich nicht?
Das sollten eigentlich die raffgierigen Bonzen sein, mit denen sich der Vizekanzler, der ja so gerne uramerikanische Verhältnisse in Deutschland hätte, auseinandersetzen sollte und mit nichts anderem denn so sieht spätrömische Dekadenz aus. Zumindest in der Neuzeit.
Mit rund 100 kmh soll der Dienstwagen der Treberhilfe Berlin geblitzt worden sein. Eigentlich nichts verwerfliches, wenn man bedenkt, dass sich die gemeinnützige GmbH um die ärmsten der Armen in Berlin kümmern soll. Harald Ehlert, der Chef des dekadenten Unternehmens wird sich nun erst einmal wegen einer Geschwindigkeitsübertretung verantworten müssen, bevor es politisch wird. Vor allem in den aktuellen Zeiten sind derartige Geschosse politisch kaum tragbar. Am diesem Beispiel kann Guido Westerwelle seine Rhetorik sinnvoll anbringen, hier werden Steuergelder verschwendet.
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Haitis Erdbeben - Wer hats verbrochen?

Richtig, die Amerikaner warens.
Das hat nun sogar eine Frauenforscherin für Metaphysik heraus gefunden. Unklar ist allerdings, ob die fraueneigene Glaskugel einen Sprung hatte oder vielleicht ein Softwareupdate brauchte. Mit Sicherheit aber braucht es ein Verstandsupdate für Professorin Claudia von Werlhof. Manch einer würde sagen, dass sich die Frau das Hirn weg gekost haben könnte. Beweisen kann es allerdings keiner. Frau von Werlhof ist über derartige Verdächtigungen ganz erhaben, denn sie hegt einen anderen schlimmen Verdacht. Immer wieder fallen die Amerikaner unter den Generalverdacht, für Verschwörungen verantwortlich zu sein. Selbst das europäische Parlament beschäftigte sich in der Vergangenheit mit dem HAARP Projekt, bislang dümpelt diese Akte als Leiche in Brüsseler Kellern herum. De facto hat und wird sich in dieser Angelegenheit nichts tun.
Apropos, an was forschen eigentlich FrauenforscherInnen?
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Lehrermord in Ludwigshafen

Auf Twitter taucht die Frage auf
wer denn beim Amoklauf eines 23jährigen Berufsschülers in einer Ludwigshafener Schule dabei war.
Ein Todesopfer ist zu beklagen, der angegriffene Lehrer soll seinen Verletzungen erlegen sein. Bis jetzt weiss die Polizei offensichtlich noch nicht sehr viel über den Täter und die verwendeten Waffen. Gesichert soll demnach nur die Erkenntnis einer Schreckschusswaffe sein.
Besonders die Bildzeitung berichtet, als habe sie den »Amoklauf« persönlich begleitet.
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Soldatische Rituale

Das dringende Bedürftnis nach Saufgelagen
kommt bei der Bundeswehr öfter vor, als mancher Entziehungsklinik lieb sein dürfte. Nach Schätzung eines Arztes, der den Rang eines Reserveoffizieres begleitet und gern ungenannt bleiben möchte, sind es etwa 15 Prozent alle Soldaten, die während oder nach dem Dienst dem Alkohol fröhnen. Tendenzen, ob steigend oder fallend, sind allerdings nicht bekannt. Es wird Zeit, dass man sich dem Problem der Schnapstruppe annimmt.
Es ist allerdings nicht nur alleine der Schnapskonsum, der aus Teilen der Truppe Gemeinschaften macht, die sich mit allerlei mutigen Proben beweisen müssen, dass sie Männer sind. Da gehört, ähnlich wie in der Edelweisskaserne, schon noch einiges andere dazu. Beispielsweise vorsätzliche Körperverletzung . Es sind eben Männerspiele von der abstrusesten Sorte, die da offenbar ausser Kontrolle geraten waren. Die Aussagen, dass dies ohne Kenntnis der Vorgesetzten geschehen sei, ist so aber vielleicht nicht ganz korrekt. Irgend etwas sickert immer durch und nicht an jedem Menschen gehen Saufgelage spurlos vorüber.
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Erhöhung der Strompreise

Zuerst waren es die kranken Kassen,
die den gemeinen Bundesbürger kräftig ausgenommen hatten und nun ziehen die Stromkonzerne mit satten Preissteigerungen nach.
Über 5% verlangt beispielsweise Eon mehr für seine Stromlieferungen. Gründe dafür liefern die Konzerne selten und wenn, dann sind die meist so fadenscheinig, dass man ihnen keinen Glauben schenkt. Überraschend kommen diese Steigerungen allerdings nicht. Eon hatte bereits seit längerem Angekündigt, die Preise anheben zu wollen. Für all jene, die sich die Preissteigerung nicht leisten können, geht also das Anbieterhopping erneut los. Es wird also wieder ein Erzeuger mit den günstigsten Konditionen gesucht..
Die Frage ist allerdings, wie wenig den Betroffenen, im Grunde fast alle Bundesbürger nun noch zum leben bleibt. Erst vor einigen Tagen wurde im TV gezeigt, wie wenig eine voll arbeitende Friseuse zum Leben hat, viele wissen, wie wenig dies bei ALG2 Empfängern ist und demnächst sein wird. Was wird also zum leben oder besser, überleben ausreichen müssen? Während Grosskonzerne Milliardengewinne einfahren geht der Konsum immer weiter zurück. Bei weitem nicht jeder wird sich das leisten können, was er will und manche werden sich mehrfach überlegen, was sie vielleicht kaufen. Elektronische Geräte, die in der Anschaffung teuer sind und dann auch noch hohe Betriebskosten verursachen, dürften nicht mehr auf dem Wunschzettel stehen.
Mit saftigen Strompreiserhöhungen dürfte es aber in einer deutschen Stadt bald vorbei sein. Die sächsische Stadt Markranstädt will bald in der Lage sein, rund 80% seines Strombedarfes mittels Windkraft und Photovoltaikanlagen selbst produzieren zu können. Das hätte den Vorteil, dass die Stadt, südwestlich von Leipzig, von Strompreiserhöhungen weitestgehend verschont bleiben würde, es sei denn, man nimmt seine Bürger selbst aus.
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Mullah Abdul Ghani Baradar wurde festgenommen

Man hat sich nicht wirklich mit Ruhm bekleckert
und Zeit gelassen hat man sich auch. Nun aber ist den Amerikanern ein wichtiger Schlag gegen die Taliban gelungen.
Pakistan hat die Festnahme des Militärchefs der afghanischen Taliban bestätigt. Haben nun Selbstmordanschläge ein Ende? Wohl kaum.
Es war wichtig, die Nummer Zwei zu fassen und so vielleicht mehr über Talibanstrategien zu erfahren. Unklar ist allerdings weiterhin, wie es zur Verhaftung gekommen ist und welche Erkenntnisse beim Verhören des ranghohen Taliban gewonnen werden. Bisher, so schien es, hatten Baradars Guerillataktiken grossen Erfolg bei minimalen Verlusten. Letztlich aber wird odie hochtechnisierte Militärmaschinerie die Oberhand gewinnen, auch wenn das einen aufreibenden Kleinkrieg bedeuten würde, den so wirklich niemand gewinnen kann, weder die Amerikaner noch die Taliban. Es gibt nur Verlierer und das werden Frauen und Kinder sein.
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Obama und der Dalai Lama

China warnt immer wieder irgendwen
sich nicht mit dem Dalai Lama einzulassen und dennoch tut es die Staatengemeinschaft immer wieder, zum Ärger der chinesischen Führung.
Nun ist es also Präsident Obama, der sich mit Peking ein Machtspielchen liefert, Ausgang offen.
Es ist auch den Chinesen klar, dass Tibet das Gewissen der Demokratie ist, dass man die eigenen Machtansprüche immer wieder über tibetanische und taiwanesische Interessen stülpt, bei ersteren macht man das erfolgreich seit den 50er Jahren. Der Dalai Lama lebt seit 1959 in indischem Exil, sein Einfluss in dem Landstrich, den er eigentlich vorstehen würde, wird aber von China behrrscht. So begnügt man sich mit einem Staat ohne Staatsgebiet und regiert derweil alle Exiltibetaner, die rund um den Erdball verstreut leben.
Präsident Obama tat es auch seinen Vorgängern gleich und empfing den Dalai Lama ebenfalls. Mit automatischem Getöse, ebenfalls wie bei seinen Vorgängern, gab es natürlich lautstarke Proteste aus Peking, was natürlich eine Antwort aus Washington provoziert.
Obama steckt, was China und den Dalai Lama angeht, erwartungsgemäß immer in der Zwickmühle, an bemüht sich offenbar auf chinesischer Seite, seine feindlichen Handelspartner gerne mit herunter gelassener Hose zu erwischen. Einmal wäre das fast geschehen, als Obama mit dem Bemühen, als Freund aufzutreten, in China grandios scheiterte. Damit scheint es allerdings schnell wieder vorbei zu sein, man hat gelernt und so schnell, wie man es im Reich der Mitte gerne hätte, werden sich die Vereingten Staaten nicht die Butter vom Brot stehlen lassen. China hat sich wirtschaftlich und militärisch beinahe unbemerkt am Konkurrenten Russland vorbei gemogelt. Als Grossmacht will man natürlich auch eine Führungsrolle übernehmen und hat somit Ambitionen, der Welt seine Bedingungen zu diktieren. Ob sich der Rest der Staatengemeinschaft auf die chinesischen Pinkelspiele im Sandkasten des 21. Jahrhunderts einlässt, ist eine andere Frage. Im Moment, so scheint es, versuchen sich nur zwei Nationen im Schwanzvergleich. Wetten, dass einer davon den kürzeren hat?
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Libysche Albernheiten

Für Italien ist klar, wer Schuld am libyschen Desaster hat.
Aber übertreibt man am Tiber nicht ein wenig sehr? Fakt ist aber nun einmal, dass der nordafrikanische Staat diverse Differenzchen mit der Schweiz hat, was daran liegen mag, dass sich der Sohn des libyschen Gottkönigs Führers Häutlings Gadhafi in eidgenössischen Hotels schlimmer als eine Herde Wüstenschweine benommen hat und daher die Schweizer Polizei bemüht werden musste. Dem Vernehmen nach lässt Libyen aber weiterhin Europäer einreisen, also kann das Gezeter zwischen den Schengenstaaten und Libyen nicht allzusehr belastet sein. Italien ist bekannt, in einigen geradezu maßlos zu übertreiben. Die Geschichten, wonach sich Europäer wieder auf den Heimweg machen mussten, dürften demnach etwas übertrieben sein.
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Nehmt den Großbanken das Geld weg!

Die Aufforderung stammt nicht etwa von Sarah Wagenknecht
sondern den amerikanischen Bankkunden, die den Branchenriesen im Lande kaum noch trauen.
Die Tagesschau zeigt, wie Amerikaner langsam wach werden und merken, was Bankkonzerne mit dem Geld anderer Leute anstellen. Offensichtlich wachen so manche aus dem amerikanischen Traum auf, der zum Teil aus gnadenloser, krimineller Raffgier zu bestehen scheint.
'Move your money'
Manche beginnen umzudenken und entziehen ihr Geld den Grossbanken um es bei kleineren, unabhängigen Banken zu »sichern«. Aber können sie sich sicher sein, dass die Genossenschaftsbanken nicht dasselbe wie die Grossen machen? Die Kontrollmechanismen der Kleinen scheinen zumindest zu funktionieren und man würde wahrscheinlich den Teufel tun, das Vertrauen und das Geld seiner neu gewonnenen Kunden zu verspielen. Noch ist allerdings die Verlockung des Casino-Kapitalismus zu gross, als dass alle Amerikaner aufwachen. Es muss wahrscheinlich noch einmal zu einem Crash kommen, bis auch der letzte Mitbekommt, dass nur eine extrem dünne Schicht von Managern von der Bankenkrise und den Milliardenboni profitiert haben.
Wer in Amerika glaubt, dies sei Kapitalismus, der glaubt auch an einen gütigen, lieben Gott. Vielleicht ist ein Strick um den Hals oder ein Schlafplatz im Central Park billiger.
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Canisius-Kolleg: Der Eisberg wird immer grösser

Es sind schon längst keine einzelnen Fälle mehr
und die katholische Kirche steht irgendwie immer mehr mit dem Rücken an der Wand. Mittlerweile sind nicht nur noch mehr Fälle bekannt geworden sondern es kam nun auch heraus, dass der Jesuitenorden viel früher von den Missbräuchen wusste.
Es ist auch noich nicht einmal abzusehen, was wann mit wem und wo geschah, noch längst haben sich nicht alle Opfer, die heute mitten im Leben stehen dürften, zu Wort gemeldet. Einige werden noch immer aus Scham schweigen, andere wollen vergessen. Aber können sie vergeben? Sicherlich können das die wenigsten. Mittlerweile sollen die Opfer Entschädigungen verlangen, man redet hierbei um vier- oder gar fünfstellige Summen. Für die Katholische Kirche wäre dies ein schlechtes Geschäft, sollte man Prozesse, die sich sicherlich nach den Enthüllungen anschliessen, verlieren und zahlen müssen. Die Frage wäre, wie viel ist dem Jesuitenorden oder der katholischen Kirche ein Menschenleben wert? Wird man um das Seelenheil feilschen?
Problematisch ist, dass die meisten Fälle nach bisherigem Recht verjährt sind. Mittlerweile regt sich aber die Politik, die Verjährungsfristen ändern will. Damit würden einige Fälle noch immer strafrechtlich aktuell sein.
Das wäre allerdings auch die Möglichkeit, die Strafrechtsmöglichkeiten für andere Missbräuche, bei denen die Kirche keine Rolle spielt, ebenfalls zu verändern. Nicht wenige Missbräuche in Familien enden damit, dass Straftaten verjähren, weil sich die Opfer ein Leben lang schämen und leiden. Derartige Änderungen des Strafrechtes würde mehr bringen als lächerliche Internetsperren und die Paragraphenreiterei einer naiven Internetzensur, die letztlich nur der Musikindustrie dienen soll aber nicht den Opfern sexueller Gewalt.
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Neues vom Kölner Baupfusch - Wars die Mafia?

Dass in Köln mit System gepfuscht wurde
ist hinlänglich bekannt, neu sind jedoch Fälschungen und Diebstähle, die immer wieder neu hinzu kommen.
Es scheint bald so, als wenn der U-Bahnbau der Stadt Köln nicht nur teuer zu stehen bekommt sondern auch langsam zum Fluch wird. Man hätte es vielleicht sein lassen und auf Strassenbahnen und Busse setzen sollen.
Nicht nur das regelmässig Materialien verscheuert wurden, die Baustellen an sich sind offenbar nicht nur für die Bauarbeiter lebensgefährlich. Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs hatte bereits zwei Menschenleben gekostet und es ist weiterhin unklar, wie hoch die Gefährdungslage im Moment ist. Sicher ist derzeit offenbar nur die Erkenntnis, dass nichts wirklich sicher zu sein scheint. Vor allem nicht in den Erkenntnissen des Desasters. Von einer Klärung der Schuldfrage sind die Ermittler noch sehr weit entfernt, ebenso, wer von den unzähligen Manipulationen und Fälschungen profitieren würde. Die Geographie der Schäden zeigt auch, dass es sich nicht um Einzelfälle gehandelt haben kann, sondern dass hier wirklich Experten am Werk sein müssten.
Die meisten Zeitungsberichte über die Pfuscharbeiten zeigen auch ein gewisses Muster an Manipulationen auf, die bekannt sind. In gewisser Weise wurde auch in Italien gepfuscht. Der Staatsanwaltschaft dürfte es allerdings schwer fallen, Verbindungen zur Mafia nachzuweisen, auch wenn die systematischen Manipulationen durchaus ein plausibler Hinweis wären.
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DSDS: Liebesloft und Krankenhäuser

Manche können es kaum fassen
in was für einen Luxus sie sich hinein gesungen haben. Leben in einem Loft. Mal eine Frage, wo genau sind alle die Kameras, die dem votenden Zuschauer auch nach der Show zeigen, wie »Jetzt schon« Skandalnudel Kim Debkowski und die anderen Kandidaten leben lieben und sich hoffentlich kräftig im DSDS Loft anzicken.
Die Frau, von der man gedacht hatte, dass sie die Rolle des Loftluders übernimmt, scheint sich vornehm zurück ziehen zu können und geht somit vielleicht jedem Ärger aus dem Weg. Immerhin, auf mehr als 800 Quatratmetern ist es ziemlich leicht für Abiturientin Steffi Landerer, sich zu verkrümeln. Hat man sich in ihr und der ihr zugedachten Rolle vielleicht versehen? Ihre Bild-Selbstauskunft liest sich beinahe wie das Profil eines Datingchats, aber nein, es ist Steffi Landerer. Wenn sie wirklich so ist, wie sie sich beschreibt, wird aus dem Luder eine Diva. Zumindest ist klar, dass Steffi Landerer nicht so leicht zu haben ist.
Ganz anderes Mehrzad Marashi. Grundsolide hat er als erster den Einzug in die Mottoshows geschafft und auch sonst hat der Kandidat gute Karten, so lange wie möglich im Rennen zu bleiben. Da kann man natürlich gespannt sein, wie RTL es hinbekommt, mindestens einen weiblichen Kandidaten so lange wie möglich im Rennen zu behalten, damit es auch immer wieder spannend und interessant bleibt.
Wird die erste Mottoshow verschoben?
Wie erst kürzlich bekannt wurde, ist das DSDS Loft ein Krankenlager geworden. Manuel, Menowin und auch Helmut hat es erwischt und es droht ein Ausfall der Kandidaten. Man kann aber vom Glück sagen, dass die drei Pechvögel nicht vom Norovirus verfolgt werden, das wäre einwirkliches Desaster für RTL.
Gute Besserung.
Anders als bei DSDS ist die Rollenverteilung bei Raabs Oslocastingshow. Drei Männer aber dafür sieben gute weibliche Kandidaten singen darum, nach Oslo fahren zu dürfen. Man hat bald den Eindruck, als kämpfe man um jeden einzelnen Zuschauer. Die Quote jedoch dümpelt im Gegensatz zum »grossen Bruder« unter ferner liefen.
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DSDS: Kim Debkowski ungeschminkt und sowieso.

Wer kennt nicht das kleine Powerbündel von DSDS
mit dem überschmikten Gesicht und der Top10-Stimme. So sieht die 17jährige ungeschminkt aus. Nötig hätte sie es nicht, sich mit dicken Schichten Puder zu bedecken, aber wenns hilft. Kim ist auch ohne Schminke attraktiv.
Attraktiv ist auch der Schlafplatz der zehn DSDS Kandidaten. Es ist nicht mehr die Rede von der DSDS Villa, mittlerweile residieren die angehenden Superstars im Loft. Da die Welt bekanntlich nobel zu Grunde geht, kann man nur hoffen, dass die neue Behausung auch auf die Gesangskünste der Kandidaten Einfluss hat.
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Nachtrag

Etwas kurzfristig hat der Veranstalter Eventim eine Überraschung im Gepäck. KimGloss hat ihr erstes Konzert in der Bremen Arena. Am 24. April 2010 wird sie neben der polnischen Sängerin Maryla Rodowicz auftreten. Karten sind ab 19,90 € zu haben, bisher ist der Saal noch nicht ausverkauft, so der Veranstalter.

Nicole Madden oder Joel Richie? Wer denn nun?

Klar ist nur, dass Nicole Richie
heiraten will und zwar Joel Madden. Wer sich traut, der soll sich auch trauen, Schwiegervater Lionel Richie wird es sicherlich freuen, wenn das Adoptivtöchterchen unter der Haube ist.
Bisher sind keine Skandale der beiden bekannt und es sieht auch nicht aus, als würde es welche geben. Dabei haben die beiden bereits zwei Kinder miteinander, weitere sind vielleicht nicht auszuschliessen. Bei Latterman soll die Überraschung heraus gekommen sein. Unklar ist allerdings, wo und wann das Paar heiraten will.
Wir wünschen schonmal herzliche Glückwünsche zur baldigen Vermählung.
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Finanzspritzen für Nordkoreas Wirtschaft

Was für Südkorea und den Westen kein Thema war
scheint China nun als erkannt zu haben. Direkt vor der eigenen Haustür befindet sich das komunistische Nordkorea und es bedarf dringender Hilfe.
Ist es wirklich so, dass man Nordkorea mit dieser Wirtschaftshilfe dazu bewegen will, bei den Verhandlungen über sein Atomwaffenprogramm nachzugeben? Auf jeden Fall berichtet man, dass Kim Jong-il gesprächsbereit sein soll.
Die chinesische Wirtschaftshilfe kommt gelegen, auch wenn sie bedeutet, dass man einen Markt dulden muss, den es vorher offenbar nicht gegeben hat. Zehn Milliarden Dollar sind gewiss nicht viel, aber sie reichen aus, um chinesischen Unternehmen und damit indirekt auch dem chinesichen Staat Mittel und Macht über Nordkoreas Wirtschaft und letztlich auch dem Staat selbst zu geben.
Druckmittel gegenüber Taiwan, Südkorea und dem Westen?
Auch wenn sich Nordkorea darauf einlässt, sein Atomprogramm einzustampfen, ist nicht gesagt, dass es nachfolgend auch auf den grossen Bruder hören wird. Die Modernisierung der nordkoreanischen Wirtschaft mit chinesischem Geld heisst nichts anderes, als das Peking seinen Machtbereich weiter ausbauen wird und man hat ser Welt etwas gutes getan. Ausserdem ist da ein beinahe jungfräulicher Absatzmarkt für chinesische Dollars und Produkte.
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Der Dubaikrimi - Killerkommando mit EU Pässen

Es hat schon etwas von James Bond
aber der Meisterspion ihrer Majestät hat mit der Tötung eines Hamas-Führers kaum etwas am Hut. Aber wer war es denn nun?
Mahmud al-Mabhuh soll von einem elfköpfigen Killerkommando mit europäischen Pässen umgebracht worden sein.
Wie man al-Mabhuh umgebracht hat, scheiden sich die Geister. Die Mutmaßungen aus Dubai reichen von Vergiftung bis Stromschlag. Das einzige, was fehlt, sind der oder die Mörder. Die Hamas vermutet des israelischen Geheimdienst dahinter, es ist aber nur so, dass es niemand beweisen kann. Der Mord am Hamas-Funktionär ist allerdings Grund genug, dass gewisse Emotionen wieder hochkochen und einige Vermittlungsbemühungen hinfällig werden. Es geht hierbei um eintausend Gefangene, die Israel gegen einen einzigen, 2006 entführten Soldaten austauschen will. Da mag es sicherlich Kräfte geben, die etwas dagegen haben. Sind es vielleicht Israelis, die gerne eintausend Terroristen aus dem Verkehr gezogen sehen wollen? Oder War es die Hamas selbst, die mit einem Unbequemen auf perfide Art Politik macht? Bewiesen, dass der Mossad in den Mord verstrickt sein soll, gibt es nicht. Wer ist auch schon so behämmert wie die Mörder?
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HartzIV - Der Katalog für Härtefälle

Wie hat man so schnell herausrechnen können
was wirkliche Härtefälle für Opfer der Arbeitmarktreform, mit dem mittlerweile als Schreckenswort für Armut verkommenen Namen Hartz, so benätigen?
Kann man jetzt wieder alles beantragen, was das Hartz begehrt und vor allem, was wirklich lebensnotwendig ist? Wohl kaum. Die Ausführungen der Zeitsind dabei ebenso wenig hilfreich wie die Erklärungen der Arbeitsministerin, auf die sich der Artikel stützt. Sie sind wie das Meiste, was an Vorschlägen der Bundesregierung kommt, einfach nur naiv.
Wie kann man sich hinstellen und Beispielhärtefälle anführen, die weder aus dem Leben gegriffen sind noch irgend einen reellen Bezug haben?
Gemeint sind Belastungen etwa ... Kosten für Rollstuhlfahrer, die den Treppenflur nicht selbst reinigen. Von der Leyen hofft, dass das Gesetz zum 1. April in Kraft treten könne.
Das Erscheinungsdatum weist auf die Ernsthaftigkeit der Leyenschen Vorschläge hin. Seltsam ist es allerdings schon. Auch dass BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt schätzt die Erfolgsaussichten von beantragten Härtefällen als gering bis aussichtslos ein, Für manche Betroffene wird such das anfühlen, was wolle man sie an der Nase herum führen, defacto ist es auch so. Und nun wie weiter? Abgesehen davon, dass sich die Sache als reiner Aprilscherz anfühlt, ist noch immer die Frage nach der Bezahlung der Härtefälle. Ist die Waschmaschine wichtig oder doch nur die bezahlte Putzhilfe für den Treppenflur des Rollstuhlfahrers?
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Die Katholische Kirche und der Missbrauch: Irland

Nicht nur in Berlin
wird Missbrauch im Zusammenhang mit der katholischen Kirche genannt, auch aus Irland sind Missbrauchsfälle bekannt.
Der Schritt, den die katholische Kirche geht, ist allerdings, wie nicht anders zu erwarten, nicht konsequent genug. Man bietet »Gespräche zur Reue und der Versöhnung« an, eine wirliche Strafverfolgung und einen Schadenersatz für die Opfer kommt nicht in Frage. Im Endeffekt liegt es wieder an den Opfern selbst, sich erklären zu müssen und mit der Schuld zu leben, weil man im Vatikan ausschliesslich auf das Seelenheil bedacht ist und wie man den Kopf aus der Schlinge zieht. Wenn man die Zukunft der Kirche sichern will, dann sollte man die Täter ein für allemal aus der Kirche ausschliessen und einer Strafverfolgung zuführen. Ausserdem, aber das scheint ein absolutes Tabu der Katholizisten zu sein, sollte man das Prinzip und den Sinn des Zölibates überdenken. Niemand ist perfekt und selbst ein Kirchenoberhaupt wird sich dann und wann der Gretchenfrage stellen müssen, wie er es denn mit dem Sex sieht.
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9/11 Die Rückkehr der Verschwörungspraktiker

Manche Unverbesserlichen
können seit beinahe 9 Jahren nicht aufhören, ihre Finger in eine uramerikanische Wunde zu legen und die eigene Regierung des Mordes an über 2000 treuen Amerikanern und eines terroristischen Aktes zu bezichtigen. Oder zumindest der Beteiligung an einem neuen Gleiwitz.
Nun sind neue Bilder aufgetaucht, die den Verschwörungstheorien neues Futter geben könnten. Vor allem sind es Bilder, die in einer vollkommen anderen Perspektive aufgenommen worden sind und eine excellente Qualität besitzen, Bilder, die erneut Fragen aufwerfen. Wo sind die Flugzeuge, warum sind keine Reste zu finden und was genau ist passiert?
ABC dürfte klar sein, dass man damit vielleicht eine neue Welle losgetreten hat, das Fragen und Antwortenspiel kann nun von vorne losgehen..
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Briefmarkengrosse SSD Terabytespeicher

Per Funk haben japanische Forscher
128 Flash Bausteine miteinander verbunden und aufeinander gestapelt und so auf wirklich engstem Raum 1 Tbyte Speicher geschaffen.
Das klingt nach mehr, nach viel mehr. Kann man auf diese Weise nicht auch noch Prozessoren in die dritte Dimension wachsen lassen? Anstatt 6-Kern Prozessoren gleich einen 60-Kerner, der dazu noch Strom und platzsparend ist? Abgesehen davon, dass die Timeline der Geschichte noch lange nicht zu Ende ist und man hier sieht, dass das Moorsche Gesetzsich wieder einmal bewahrheitet, die Möglichkeit, integrierte Schaltungen mittels Funk zu vernetzen , hätte auch zur Folge, dass sich Chips beinahe unendlich und universell auf engstem Raum miteinander verschalten lassen. Für die Quantität der eingesetzten Chips ein Quantensprung, für Geschwindigkeit und Rechenpower ebenso.
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Kölner Schlamperei

Man hat Eisen verschoben
und am Beton gepfuscht, der Einsturz des Archives in Köln war letztlich nur eine tragische Konsequenz systematischen Betruges.
So könnte man die offizielle Lesart der zahllosen Medienberichte und halboffiziellen Erklärungen zusammenfassen. Jeder hat in irgend einer Weise gestohlen, gepfuscht, gefälscht und gelogen. Und nun? Die Schäden, die angerichtet wurden, lassen sich vielleicht schnell überschauen, die Schäden aber, die noch nicht angerichtet wurden, die in allernächster Zukunft erst sichtbar werden, über die mag man ungerne reden. Es ist nicht einmal geklärt, ob man den Einsturz des Stadtarchives hätte verhindern können und wie es genau zum Einsturz gekommen war. In naher Zukunft wird der Einsturzkrater mit Wasser gefüllt sein, es steht das nächste Hochwasser bevor.
Die Staatsanwaltschaft hingegen scheint in undurchsichtigem Schlamm zu stochern. Obwohl offensichtlich die Beweise mehr oder weniger auf der Hand lägen ist nicht klar, auf wessen Anweisung hin der Betrug begangen worden sein soll. Man scheint an einer Verschwörung zu scheitern. Köln selbst könnte sogar selbst noch mehr in Mitleidenschaft gezogen werden, als den Bewohnern vielleicht klar ist. Historiker haben schon vor langer Zeit festgestellt, dass ein Teil der Metropole erdbebengefährdet ist. Es wäre also nicht auszumalen, was passieren würde, wenn die zusammen gepfuschten Teile des Kölner U-Bahnsystems Schaden nehmen würde und die darüberliegenden Stadtteile in Mitleidenschaft ziehen würden. Das wäre die Ultimative Katastrophe. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass es niemand mitbekommt und auch keiner so wirklich bestraft wird. Alaaf!
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Brasilien: Wie ein Kind missbraucht wird

Es ist beinahe an Unmöglichkeit nicht zu überbieten
wenn ein ganzes Land an Julias Körper klebt wie die Fliegen am Honigglas und es ist ebenso unverantwortlich, im Namen des Samba eine derart perverse Fleischbeschau bis zum Zusammenbruch weiter zuführen. Wird der brasilianische Karneval mittlerweile pädophil?
Niemand, auch nicht die braslilianische Justiz wird den Vater der erst 7jährigen Sambakönigin zur Verantwortung ziehen, zumal er der Präsident der Sambaschule Viradouro ist. Mit einem Mal, ganz plötzlich ist ein kleines Mädchen erwachsen geworden. Besser, es ist gezwungen worden, erwachsen zu sein. Das, was ihr Vater mit dem Kind macht, ist nichts weiter als Prostitution mit einem Kind und eine ganze Nation giert mit, nach jeder Bewegung eines kleinen Kindes. Es ist aber nicht das erste Mal und es wird auch nicht das letzte sein, das überehrgeizige Eltern ihre Kinder für ihre eigenen, krankhaften Träume missbrauchen. An die Seelen der Kinder denkt niemand. Jetzt nicht und später auch nicht. Spätestens im Erwachsenenalter, wenn niemand mehr etwas davon wissen will, wird man sich nur mit einer lapidaren Erklärung heraus reden, wie bei beinahe jedem Missbrauch.
Das hat dir doch auch gefallen!
Damals konnte sich das Kindg egen die mediale Vergewaltigung nicht wehren und heute muss es damit allein fertig werden.
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Was Rösler will - um Kopf und Kragen

Gesundheitlich geht es uns eigentlich nicht wirklich gut
Also nicht dem Bundespatienten sondern der deutschen Gesundheitspoitik selbst.
Mittlerweile werden heimliche Wetten abgeschlossen, wie lange Bundesgesundheitsminister Rösler noch Minister ist und wie lange es dauert, bis man der FDP nahelegt, einen Nachfolger zu bestimmen. Man muss die Frage stellen, wer denn nun schlechter ist, Ulla Schmidt, seine Vorgängerin oder Philipp Rösler selbst.
Mittlerweile blickt kein Mensch mehr durch, die Wunschträume, die Räsler mit einer Kopfpauschale offeriert, sind und bleiben Phantastereien. Vor allem, wei wissen will, woher denn nun genau das Geld für das Ziel Kopfpauschale kommen soll. Der Satz "Die christlich-liberale Koalition wird ihre Gesundheitsreform ohne Steuererhöhungen vornehmen"wird, sollten sich Röslers Pläne durchsetzen, weitere Fragen aufwerfen. Man ist sich nicht nur in der Regierung uneins, die lächerliche Diskussion offenbart, dass die rechte Hand der Koalition nicht wissen will, was die linke gerade tut. Wer kann sich im Kopfpauschalenstreit denn nun wirklich durchsetzen und wer hat die bessere Finanzübersicht? Das Bundesgesundheitsministerium oder der Finanzminister?
Das Umstricken des Gesundheitssystems wird auch bei 35 Milliarden Euro nicht enden, es sieht beinahe so aus, als scharre die Pharmalobby bereits in den Startlöchern. Niemand bemerkt hierbei auch, dass eine Pauschalisierung eine Unkontrollierbarkeit des Machbaren nach sich zieht, wohin dann genau welche Kosten fliesen und wer was dabei verdient, lässt der Minister bei seinem Projekt konsequent offen.
Bei so viel Inbrunst, mit der Minister Rösler die Kopfpauschale in den Mittelpunkt rückt, kann man sich auch am amputierten Finger ausrechnen, wer wirklich der Gewinner der pauschalen Geldverteilungsmaschine sein würde. Die Patienten jedenfalls sind es nicht.
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Brandenburg baut Polizistenstellen ab

Brandenburgs Innenminister Speer
beweist Mut, wenn er die Polizei zahlenmässig abbauen will. In Sachsen würde ein derartiges Vorhaben die innere Sicherheit gefährden. Aber in Brandenburg?
Ist die Pro-Kopf-Zahl von Polizisten in Brandeburg derart hoch, dass ein Abbau der Beamtenstellen gerecht fertigt ist? Es sollte auch dem Innenminister klar sein, dass eine abgeschwächte Präsenz von Polizei sehr wohl wieder zu einem Ansteigen der Kriminalitätsrate führen kann, vom Erstarken radikaler Kräfte ganz zu schweigen. Auch wenn Minister Speer auf eine alternde Gesellschaftsstruktur spekuliert, das Vorhaben, Polizeikräfte einsparen zu wollen, sollte man überdenken,
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Der Vizekanzler hat ein Hartz für Kinder

wenn man die Schlagzeile der Financial Times umschreibt
bleibt das Auge nicht mehr trocken. Gibt es eigentlich mehr Doppelzüngigkeit als in der aktuellen Debatte um HartzIV?
Die Financial Times stellt demnach fest, dass der Vizekanzler Gesprächsbereitschaft bei bei den Regelsätzen für Kinder zeigt. Vor allem aber zeigt man, und das macht nervös, Interesse und Bereitschaft für weitere, sicherlich ausufernde und in der Sache zwar richtige aber bewusst diskriminierende, Gespräche beim Thema »Sachleistungen«. Die Stadt Leipzig hatte das Thema Gutschein & Sachleistung bereits, als es noch Sozialhilfe zu verteilen gab, mit dem unscheinbaren Nebeneffekt, dass die Gutscheine aus Fremdschämgründen nicht in jedem Fall eingelöst wurden.
Man scheint in Berlin nicht so ganz zu verstehen, dass die momentanen Überlegungen wirklich beleidigend sind und die Diskussionen die Menschenwürde auf das Abartigste beleidigen. Vor allem, wenn man im selben Satz überlegt, wo man die Mittel, die man für Kinder ausgibt, gleich wieder einsparen kann. Ausserdem
"Wir dürfen den Grundgedanken von Hartz IV nicht aus den Augen verlieren: Die notwendigen Sozialleistungen dürfen die Aufnahme von Arbeit nicht unattraktiv machen."
Begreift man in Berlin, dass man unter der Aegide von HartzIV nicht gegen Geld fickt und auch die Gaben des Sozialstaates nicht als Weihnachtsgeschenk betrachtet? Es ist schon ein starkes Stück, wenn man Arbeitslose selbst für ihr Schicksal verantwortlich macht. Dabei lügt und verschweigt die Politik bewusst, dass sie für Arbeitsplatzabbau und -mangel einen Grossteil der Schuld selbst trägt, weil sich die Wirtschaft, die für das Desaster verantwortlich ist, sich schon längst in die Regierungsbank eingekauft hat.
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Von Wegen ALG2 Erhöhung!

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble
weiss ganz genau, was er nicht bezahlen kann und auch nicht will, nämlich Arbeitslosengeld 2, dabei ist indirekt dieser Punkt durch den Urteilsspruch des BVG zu HartzIV angesprochen worden. Kann man aber das Nein des Finanzministers gelten lassen? Ja und nein. Der Staat hat es jahrelang versäumt, seine eigene Finanzpolitik zu revidieren, stattdessen wurden Finanzbeamte beispielsweise im Bundesland Hessen aus den Ämtern gedrängt, weil sie offenbar zu gründlich ihrer Arbeit nachgingen, Es werden Steuergelder in aussichtslose Unternehmungen investiert und letztlich muss Deutschland für Staaten gerade stehen, ohne etwas von den investierten Unterstützungen zurück zu bekommen. Auch bildungspolitisch entpuppt sich die Bundesrepublik als Versager. Es sieht so aus,als wolle Wolfgang Schäuble einen Teil der Fefizite ausgerechnet beim Arbeitslosengeld 2 kompensieren. Als Glücksfall für den Finanzminister stellt sich der Satz heraus, dass » das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich nicht gesagt hat, die Hartz-IV-Sätze seien unzureichend«. Es mag richtig sein, dass dass die notwendigen Sozialleistungen die Aufnahme von Arbeit unattraktiv machen dürfen, aber welche Arbeit? Man ignoriert immer wieder, dass nicht genug geeignete Arbeitsplätze für alle Arbeitslosen vorhanden sind. Man übersieht, dass auch Arbeitslose ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zwangsläufig vernachlässigen, wer in der heutigen Zeit ein Jahr aus dem Beruf heraus ist, hat sehr schlechte Karten, wieder hinein zu finden. Werden alle, die Arbeit suchen, wissenstechnisch auf dem neuesten Stand gehalten, damit sie Arbeit finden? Eher ist es so, dass eben jene Maßnahmen von vielen Jobcentermitarbeitern für die Bereinigung und dem Aufpolieren der eigenen Bilanz missbraucht werden. Damit sind die Arbeitslosen zum zweiten Mal betrogen. Ausserdem ist nicht wirklich gesichert, dass mit einer Neuberechnung nicht auch noch die Leistungen gesetzeskonform zurück geschraubt werden. Der Finanzminister tut sich damit keinen Gefallen. Es sollte ihm allerdings auch klar sein, dass ein »Einfrieren« der ALG2 Bezüge auf Dauer zu einer sehr explosiven sozialen Situation führen kann. Zwangsläufig muss ALG2 angepasst werden.
Ungemach könnte dem Finanzminister auch wegen seiner Äusserung, dass eine höhere Leistung die Aufnahme von Arbeit unattraktiv machen könnte, ebenfalls drohen. Nicht nur Westerwelle musste Kritik an seiner Arbeitslosenschelte einstecken.
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Der Verlobte Leonardo diCaprio

Hat sich da jemand getraut?
Ob Bar Refaeli, DiCaprios Dauernochnichtmehrschonwiederfreundin Bar Refaeli etwas damit zu tun hat? Man kann gespannt sein, Ob er sie irgendwann wirklich heiratet, zumindest soll er nun um ihre hand angehalten haben. Ein erster Schritt. Vorerst.
DiCaprio weilt zur Berlinale in der deutschen Hauptstadt und hat offenbar keine Ahnung was er da macht. Hoffentlich weiss er, wie die Ehe funktioniert.
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Zugunglück in Belgien

Mindestens 20 Personen sollen in Belgien
beim Zusammenprall zweier Züge getötet worden sein.
Nach der Information verschiedener Nachrichtensender auf Berufung der Rettungskräfte vor Ort sollen möglicherweise falsch geschaltene oder defekte Signalanlagen am Unglück schuld sein.
Am Unglücksort im belgischen Hallesind bis zur Stunde noch immer nicht alle Verletzten geborgen. Während man die Leichtverletzten mittleweile evakuiert hat, sollen sich Schwerverletzte zum Teil noch immer eingeklemmt in den demolierten Waggons befinden. Bisher ist man auch noch nicht an die beiden Zugführer heran gekommen, die Rettungskräfte gehen allerdings davon aus, dass die beiden den Zusammenstoss nicht überlebt haben.
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HartzIV: Der Spass geht nun richtig los

Nachdem das Bundesverfassungsgericht
in Teilen die Arbeitsmarktreform HartzIV für nicht verfassungskonform erklärt hat, soll nun bald die Angst umgehen. Aber nicht bei den Empfängerinnen von Arbeitslosengeld 2 und Grundsicherung, sondern eher bei den Mitarbeitern der Sozialgerichte, denen es bereits jetzt und vollkommen zu Recht, graut. Man sieht in vielen Fällen noch mehr Arbeit auf sich zu kommen, noch mehr Streit und in manchen Fällen noch mehr Ärger. Die Präsidentin des Deutschen Sozialgerichtstages warnt vor den Situationen, die durch das BVG Urteil zwangsläufig hervor gerufen werden. Da ist ein Punkt zu bemerken, der explizit auf den Umstand einer potentiellen Klagewelle hinweist, Sonderbedarf. Die BVG Richter haben nicht geklärt, was und wie genau Sonderbedarf unter HartzIV definiert, berechnet und den Betroffenen vermittelt werden soll, das wird der Gesetzgeber selbst festlegen müssen. Dieser Punkt wird allerdings zum weiteren Streitfall werden, weil jeder in dem Rahmen, der vom gesetzgeber definiert werden wird, Ansprüche anzumelden versucht und diese notfalls auch einklagen wird. Kann man da nun jedes Unterhemd als Sonderbedarf anmelden? Wohl kaum. Im Rahmen der Neuberechnungen wird ein Sonderbedarf mit Sicherheit eng definiert. Aber auch bei dieser Definition wird es genug Klagemöglichkeiten geben, die dazu noch Erfolg versprechend sein werden. Zumindest dann, wenn der Gesetzgeber es versäumt, neben den Kriterien des SGB 2 auch noch Grundsicherungsberechtigte und Erwerbsunfähige nach SGB 12 einzubeziehen.
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Teamarbeit mit Westerwelle?

Die Stelle als liberaler Patriarch
steht Guido Westerwelle nicht besonders, auch wenn er sie mit aller Gewalt auszufüllen versucht. Jetzt plädiert der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Andreas Pinkwart dafür, dass Westerwelle die Macht teilen soll. Das wäre ja fast so, als wenn Westerwelle erkennen würde, in der Partei würde etwas verkehrt laufen, wenn er dem zustimmen würde. Abgesehen davon, dassder Vizekanzler unter dem leidet, was schon andere Parteivorsitzende ins Wanken gebracht hat, wer kann Guido Westerwelle begreiflich machen, dass die Anhäufung von Ämtern und Macht wie in diesem Falle, zu einer gefährlichen Überlastung führen wird? Schon jetzt wirkt Westerwelle mit seinen Ämtern überlastet, der Posten als Aussenminister und Vizaekanzler scheint den FDP Vorsitzenden voll und ganz auszufüllen. Aber dann noch Vorsitzende der Freien Demokraten? Es findet sich offensichtlich niemand, der irgendwie den Mut findet, den Vizeaussenvorsitzenden Westerwelle deutlich die Meinung zu sagen. Es wird auf dauer auch für Pinkwart nicht von Vorteil sein, die gewählten Worte seinen Vorsitzenden zu verteidigen.
Pinkwart spielt mit seinem Vorschlag auf den ehemaligen Aussenminister und FDP Vorsitzenden Hans Dietrich Genscher an. „Hans-Dietrich Genscher ist es gelungen, die Verantwortung für die FDP mit starken Kollegen zu teilen“, ein Punkt, den Westerwelle nicht verinnerlicht hat, das Miteinander. Das würde auch voraussetzen, dass er auf andere Menschen zugehen kann. Mag sein, das Westerwelle mit seiner »spätrömisch-dekadenten« Beschimpfung der Gesellschaft recht hat, die Art und Weise, wie er es vermittelt zeigt, dass er eigentlich nicht dazu in der Lage ist, das Land mit Würde und Anstand zu vertreten. Die Wahl der Worte, mit denen er kritisiert, sind nicht nur unangemessen, sie zeugen von einer notorischen Arroganz des Vizekanzlers.
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